Schubfach / Schublade reparieren

Schubfach reparieren

Schubladen oder Schubfächer sind einfach praktisch. Sie ermöglichen es, viele Kleinteile zu verstauen und durch ihre Auszugfunktion erleichtern sie den Überblick über den gesamten Inhalt.

Anders als offene Fächer besitzen sie jedoch bewegliche Teile oder bewegen sich selbst in vorgefertigten Gleitschienen aus Holz. Grundvoraussetzung ist hierbei das korrekte Zusammenspiel aller Komponenten. Ist auch nur ein Teil verzogen, stimmt der gesamte Aufbau nicht und Schubfächer können nicht mehr leichtgängig geöffnet oder geschlossen werden.

Mitunter nutzen sich nur die eingebauten Auszüge ab, die sich leicht durch neue ersetzen lassen. Verwendet werden hier meist standardisierte Bauformen und Größen. Wird jedoch das Fach selbst beschädigt, hilft nur noch ein Neubau, bei dem idealer Weise dieselbe Blende genutzt wird, um die Gesamtansicht zu erhalten.

Benötigte Arbeitsmaterialien und Werkzeuge

Bei der Reparatur von Schubläden muss zumeist auf die vorgegebenen Verbindungselemente zurückgegriffen werden, um die Front weiterhin nutzen zu können. Daher ist es wichtig exakt zu arbeiten. Zwar ist es sicherlich möglich mit einem Akkuschrauber gerade Löcher zu bohren, eine Tischbohrmaschine ist hierbei jedoch klar im Vorteil.

  • Tischkreissäge oder Handkreissäge mit Führungsschiene für den Zuschnitt
  • Tischbohrmaschine
  • Tischkreissäge oder Oberfräse zum Nuten
  • Schraubendreher (Akkuschrauber)
  • Bohrer
  • Forstnerbohrer 15 mm (oder entsprechend den Vorgaben)
  • Dübelhilfe
  • Mess- und Anreißmittel

Das benötigte Material beschränkt auf die erforderlichen Teile, welche an der Schublade ersetzt werden müssen. Häufig werden hier Standardmaße verwendet, sodass sich Möbelbauplatten aus dem Baumarkt in 16 oder 18 mm Stärke gut eignen.

Schritt 1 – Bestandaufnahme und Planung der benötigten "Ersatzteile"

Ehe etwas repariert werden kann, ist es nötig zu bestimmen, ob sich die Reparatur lohnt und welche Teile ausgetauscht werden müssen. Möglich wären hierbei:

Die Auszüge sind weiterhin verwendbar.
Die Auszüge sind weiterhin verwendbar.
  • Schubfachauszüge (Vollauszüge)
  • Einlegeboden
  • Seitenteile (Holzelemente)

Der einfachste Schaden wäre eine Beschädigung der Auszüge. Diese sind in einiger Auswahl in jedem Baumarkt erhältlich, dort jedoch recht teuer. Hier lohnt sich eine kurze Recherche im Netz. Schubladen- oder Vollauszüge entsprechen zumeist Standardmaßen und lassen sich daher einfach austauschen. Benötigt wird in den meisten Fällen nur die Länge und Breite. Wobei die Länge mitunter auch variiert werden kann. Sie darf jedoch nie die Tiefe des Schrankes (Vorderkante an der die Blende anliegt bis Rückwand) überschreiten. Häufig werden zur Kosteneinsparung kürzere genutzt, die leider auch die Hublänge minimieren. Sollte die Möglichkeit bestehen, nutzen Sir ruhig die gesamte Länge bis zur Rückwand aus. Selbst dann, wenn das Schubfach nicht bis zur Rückwand reicht. Sie werden später feststellen, dass Sie das Fach viel weiter öffnen können und somit einen besseren Einblick in das Inventar erhalten. Sind die Auszüge auf das Holz gesetzt und besitzen weder das Schubfach noch die Seitenteile des Schrankes Nuten, in denen die Schienen gesetzt werden, spielt die Höhe der Schiene keine Rolle. Sehr wichtig ist jedoch die Stärke des Auszuges. Diese muss immer dem Original entsprechen! Nur so erhält das Schubfach seine richtige Position und lässt sich mit den Schienen leicht führen.

1 Paar (2 Stück) SO-TECH® Vollauszüge mit..

Hochwertige kugelgelagerte Vollauszüge mit Selbsteinzug und Dämpfung ( Softclosing ). Durch den SoftClosing Mechanismus wird die Schublade von einem...

Preis: EUR 18,10


INFO: Der richtige Auszug

Beim Kauf der Schubladenauszüge sollte neben der Stärke der Schiene auch auf besondere Merkmale geachtet werden. Diese nennen sich Vollauszug, Dämpfung (SoftClose), Selbsteinzug und Klicksystem. Da Schubladenauszüge im Netz bereits deutlich günstiger sind, machen sich diese Sonderausstattunge im Preis kaum bemerkbar und es sollte nicht darauf verzichtet werden. Hier eine Erklärung, was diese Kennzeichnungen bedeuten:

Vollauszug mit Selbsteinzug und Dämpfung
  • Vollauszug – Einfache Auszüge bestehen aus zwei ineinander liegenden Schienen, die sich nur zu etwa 2/3 ausziehen lassen. Die restliche Länge wird benötigt, um den Schienen untereinander auch im ausgezogenen Zustand Halt zu geben. Vollauszüge bestehen aus mindestens drei Schienen, die es ermöglichen, die Schublade so weit heraus zu ziehen, wie die Schiene lang ist. Mitunter sogar noch mehr.
  • Selbsteinzug – Schubladen müssen zumeist bis zum Anschlag geschlossen werden, was sich des öfteren in einem anschlagenden Geräusch bemerkbar macht. Mitunter kann es jedoch passieren, dass sich diese leicht wieder öffnen oder sich bei einem schiefen Untergrund gar nicht dauerhaft schließen lassen. Der Selbsteinzug besitzt eine Feder, die beim Öffnen der Schublade aktiviert wird. Sie wird auf dem ersten Stück leicht gespannt und verbleibt anschließend in dieser Position. Beim Schließvorgang aktiviert sich diese Feder und zieht die Schublade auf dem letzten Stück selbstständig bis zum Anschlag ein. Der Enzug bleibt dauerhaft unter Spannung hält das Schubfach mit einem leichten Druck stets geschlossen.
  • Dämpfung - Die Dämpfung ist nur mit einem Selbsteinzug wirklich sinnvoll und wird daher häufig mit einem solchen kombiniert. Der Selbsteinzug zieht das Schubfach die letzten Zentimeter mit Federwirkung an, die Dämpfung verhindert jedoch, dass das Schubfach mit der Blende anschlägt. Schubladen mit Selbsteinzug und Dämpfung können daher mit Schwung geschlossen werden, verursachen dabei jedoch keine Geräusche und schließen sich automatisch, sowie vollständig. Ein Luxus, auf den man nicht verzichten sollte, da Nerven und Material geschont werden.
  • Klickmechanismus – Wie Topfscharniere, gibt es auch Auszüge mit einem Klickmechanismus. Dieser ermöglicht es, den Auszug zu trennen. Ein Teil verbleibt an der Schublade und ein Teil an den Seitenwänden des Schrankes. So kann das gesamte Schubfach aus dem Schrank entnommen oder eingesetzt werden, ohne die Schrauben des Auszuges zu lösen. Nicht nur beim Aus- und Einbau ein großer Vorteil, auch beim Reinigen oder Einsortieren ein sehr praktischer Nutzen.

Schritt 2 – Vorbereitung der benötigten Teile

Die benötigten Einschlagmuffen lassen sich mit Gewalt auslösen.
Die benötigten Einschlagmuffen lassen sich mit Gewalt auslösen.
Immer mit Anschlag und Führung sägen
Immer mit Anschlag und Führung sägen

Das Schubfach im Beispiel gehört zu einem Waschbeckenunterschrank und hat einen Wasserschaden erlitten. Sämtliche Verbinder und auch die Auszüge sind daher weiterhin verwendbar. Auch der Schubfachboden hat dank wasserfester Beschichtung nicht gelitten. Jedoch sind sämtliche Rahmenteile der Schublade verquollen und müssen ersetzt werden. Um die Verbinder weiterhin nutzen zu können, müssen sie natürlich aus den alten Brettern "gerettet" werden, wozu bei den Gewinde-Einschlagmuffen eventuell etwas Gewalt nötig ist. Diese lassen sich nicht einfach herausziehen. Bevor sie jedoch ein Brett zerstören, kontrollieren Sie, ob Sie alle eventuell benötigten Maße haben. Auch Bilder können hier durchaus hilfreich sein, um später alle Bohrungen richtig zuordnen zu können.

Der Zuschnitt der ausgemessenen Bretter erfolgt auf der Tischkreissäge, da diese mittels Anschlag einheitliche Maße garantiert. Achten sie auf eine exakte Maßhaltigkeit gegenüber den originalen Brettern. Jede Abweichung birgt die Gefahr, dass auch die ausgemessenen Bohrungen fehlerhaft sind und später nicht zum originalen Blendbrett passen.

Verwendet wird eine in etwa passende Möbelbauplatte in derselben Stärke, wie das defekte Schubfach. Diese Bauplatten besitzen bereits umleimte Kanten, die sich entsprechend nutzen lassen. Wird beim Anriss darauf geachtet, können diese so gelegt werden, dass später keine Schnittkanten sichtbar sind.

Schritt 3 – Übertragen aller Bohrungen

Gehen Sie beim Übertragen der Maße äußerst penibel vor und vermeiden Sie Mess- und Anrissfehler. Jeder Fehler führt nicht nur zu einem unschönen Ergebnis, er kann den Zusammenbau sogar unmöglich machen.

Beim Anzeichnen keine Bohrung vergessen
Beim Anzeichnen keine Bohrung vergessen

Für eine fehlerfreie Maßübernahme legen Sie immer das originale Brett neben das neue Ersatzbrett. So können Sie sich sicher sein, dass Sie keine Bohrungen vergessen und sich diese auch auf der richtigen Seite befinden. Eine zusätzliche Kennzeichnung der Bohrungen mit dem benötigten Durchmesser verhindert zusätzlich Bohrfehler.

Suchen Sie sich für den Anriss eine Bezugskante, welche optimal die obere und original umleimte sein sollte. Diese ist gerade und Maße lassen sich leicht anzeichnen. Messen Sie alle Maße von dieser Kante! Werden zwei Bohrungen beispielsweise von oben und unten angerissen, verfälscht ein nicht exakter Zuschnitt den Abstand beider Bohrungen zueinander. Daher die erste Bohrung von oben anzeichnen und von dieser aus den Bohrabstand der zweiten Bohrung. Wird bei allen Brettern so vorgegangen, ergibt sich ein absatzfreier Übergang zwischen den später verbunden Brettern und ein exakter Bohrabstand. Stimmen darauf die unteren Abstände durch einen nicht exakten Zuschnitt nicht, so ist das später nicht zu sehen.

Schritt 4 – Bohren nach Anschlag

Wie beim Anzeichnen, ist es wichtig, mit einem Anschlag zu arbeiten und dieselbe Bezugskante zu wählen. Nur so ist sichergestellt, dass alle Bohrungen denselben Abstand zur oberen Kante erhalten und die Übergänge der später verbundenen Bretter absatzfrei bleiben.

Die Auszüge sind weiterhin verwendbar.
Die Auszüge sind weiterhin verwendbar.
Immer mit Anschlag bohren
Immer mit Anschlag bohren

Benötigt werden bei den verwendeten Verbindern zwei verschiedene Bohrungen. Durchmesser 15 mm für das Spannteil aus Aluminium und Durchmesser 10 mm für die Aufnahme der Spannbolzen. Auch wenn es einfacher erscheint, erst alle Bohrungen eines Durchmessers zu bohren und anschließend die zweite Größe, sollte so weit möglich auf das Verstellen des Anschlages verzichtet werden. Bohren Sie in einem Schritt alle Bohrungen mit demselben Abstand zur Oberkante und wechseln Sie entsprechend den Bohrer.

Anschließend kann der Anschlag auf die untere Bohrung eingestellt und können wiederum alle Löcher mit demselben Abstand mit einer Anschlageinstellung gebohrt werden.

Achten Sie hierbei vor allem auf die jeweils benötigte Bohrtiefe. Vorteilhaft ist hierbei eine Borhtiefenanzeige. Diese wird mit dem Bohrer auf der Brettoberfläche auf Null gestellt, anschließend der Bohrer neben dem Brett auf die Bohrtiefe gebracht und der Bohrtiefenanschlag fixiert. Ohne eine Anzeige lässt sich der Tiefenanschlag mithilfe einer originalen Bohrung einrichten. Legen Sie dazu das alte Brett unter die Bohrmaschine, senken Sie den Bohrer (ohne Drehbewegung) bis auf den Grund des Bohrloches und fixieren Sie in dieser Position den Anschlag.

Sind alle Bohrungen auf den Seitenflächen fertig gebohrt, folgen die seitlichen Bohrungen der Spanner. Da kaum eine Tischbohrmaschine die senkrechte Spannung der Bretter ermöglicht und vermutlich auch die benötigte Hubhöhe fehlt, kann hierfür eine Dübellehre oder Dübelhilfe genutzt werden.

Richten Sie hierfür die Dübelhilfe auf die halbe Brettstärke ein und kontrollieren Sie das Maß an einem Reststück mittels Umschlag. Wird die Dübelhilfe auf einer Seite angebracht und das Bohrloch nur leicht angekrazt, muss die Makierung nach dem Wenden der Dübelhilfe auf die andere Brettseite exakt mittig in der Bohrerführung liegen.

Die Bohrlöcher müssen mittig auf der Brettstärke liegen und fluchtend zur Aufnahme der Spannvorrichtung verlaufen. Die Bohrtiefe wird durch die zweite Bohrung bestimmt und läuft dort aus. Siehe drittes Brett auf dem zweiten Bild.

Die Dübelhilfe unterstützt Querbohrunge
Die Dübelhilfe unterstützt Querbohrunge
Aufpassen und keine Bohrung vergessen
Aufpassen und keine Bohrung vergessen

Schritt 5 – Nuten auf der Tischkreissäge

Für den nächsten Schritt ist es nötig, dass der Sägeblattschutz und auch der Spaltkeit der Tischkreissäge entfernt werden. Arbeiten Sie daher mit besonderer Vorsicht und nutzen Sie die Säge nur zum Nuten. Ohne Spaltkeit dürfen keine Bretter getrennt werden!

Zum Einrichten der Säge lässt sich ein Brett der alten Schublade nutzen. Achten Sie auch in diesem Schritt darauf, den Anschlag nach der Oberkante des Brettes auszurichten. Zur Bestimmung der korrekten Schnitttiefe drehen sie das Sägeblatt manuell so, dass ein Zahn mittig oben steht und vergleichen Sie die Einstellung mit dem originalen Brett (siehe Bild 1).

Tischkreissäge nach dem Originalbrett ausrichten
Tischkreissäge nach dem Originalbrett ausrichten
Für eine breitere Nut den Anschlag leicht verstellen
Für eine breitere Nut den Anschlag leicht verstellen

Beim Nuten muss mit besonderer Vorsicht gearbeitet werden, da sich über dem Sägeblatt kein Schutz befindet. Richten sie das Brett am Anschlag aus – auf die richtige Position der Nut achten – und drücken Sie es beim Schneiden leicht auf den Sägetisch. Der Radius des Sägeblattes kann dazu führen, dass sich das Brett anhebt, die Nut nicht die erforderliche Tiefe erreicht oder das Brett durch das Sägeblatt sogar weggeschleudert wird. Ist der Boden der Schublade dicker als das Sägeblatt, muss der Anschlag minimal verstellt und das Nuten wiederholt werden.

Schritt 6 – Zusammenbau

Sind alle Bohrungen angebracht und die Bretter genutet, kann die Schublade zusammengebaut und wieder eingesetzt werden.

Befestigen Sie hierzu die Auszüge an den Seitenbrettern (Maße vom alten Schubfach übernehmen) und setzen Sie die Einschlag-Gewindebuchsen ein. Um diese nicht zu beschädigen, werden die Spannbolzen eingedreht und beide Teile zusammen vorsichtig mit einem Gummihammer ins Loch getrieben.

Einschlagmutter mit Spannbolzen und Gummihammer einsetzen
Einschlagmutter mit Spannbolzen und Gummihammer einsetzen

Vergewissern Sie sich vor dem endgültigen Zusammenbau, dass die Nuten tief genug sind und den Einlegeboden vollständig aufnehmen. Legen Sie dazu alle vier Bretter um den Boden und kontrollieren Sie, dass sie sich ohne Spalt aneinander drücken lassen. Bleibt irgendwo ein Luftspalt, nimmt die Nut den Boden zu wenig auf. Ist die Tischkreissäge noch eingerichtet, kann die Tiefe der Nuten nachgearbeitet werden. Andernfalls ist es ebenso möglich, den Boden etwas zu beschleifen.

Beim Verbinden beginnen Sie mit den drei neu erstellten Brettern und schieben Sie den Boden in die Nut. Anschließend wird die Front wieder aufgesetzt. Ob sie beim Zusammenbau Holzleim verwenden, bleibt Ihnen überlassen. Kommen, wie hier im Beispiel, Verbinder zum Einsatz, ermöglichen sie eine spätere Demontage – Leim würde das verhindern. Beschränkt sich der Zusammenbau jedoch nur auf Dübel, sollte unbedingt auch Holzleim verwendet werden.

Nach der Reparatur sieht die Schublade aus wie neu.
Nach der Reparatur sieht die Schublade aus wie neu.

Holzleim auf Amazon.de kaufen

Ponal PN10X Holzleim Express, 550 g

Weißleim (Büro, Basteln) Ponal® Express Holzleim. Ohne Lösungsmittel.Wasserbeständigkeit: Nein.Produktverwendung: Holz.Kategorie der Anfangshaftung:...

Preis: EUR 9,49


Ponal PN18 Holzleim Classic 225 g

Weißleim (Büro, Basteln) Ponal Holzleim Classic. Ohne Lösungsmittel.Wasserbeständigkeit: nein.Produktverwendung: Holz.Kategorie der Anfangshaftung:...

Preis: EUR 4,70


SOUDAL Pro 30 D Holzleim 83707299 750g

Wichtiger Hinweis:Um Biozide sicher zu verwenden,vor Gebrauch stets die Produktinformationen und die Informationen auf dem Etikett lesen.Beschreibung:...

Preis: EUR 4,85


Übertrage Bewertung...

Noch nicht bewertet. Jetzt bewerten! Zur Bewertung auf die Sterne klicken.

Kommentar hinzufügen (oder Link vorschlagen)

Haben Sie eine Anmerkung zu diesem Artikel oder möchten Sie uns eine passende Anleitung zur Verlinkung vorschlagen? Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung!





Sicherheitsabfrage*




* Pflichtfeld  | Bitte beachten Sie die Datenschutzerklärung.

Am meisten gelesen