Gewebter Teppichboden

Beim Weben, der ältesten Methode maschineller Teppichherstellung, werden zwei oder mehr Fadengruppen miteinander zu einem textilen Bodenbelag verbunden. Dieser besteht dann aus Grundgewebe und Polschicht. Die in Längsrichtung verlaufenden Fäden, auch »Kette« genannt, werden von hierzu im rechten Winkel stehenden Fäden durchkreuzt. Diese werden »Schuß« genannt. Gewebte Teppichböden werden zur besseren Verfestigung ihres Grundgewebes appretiert oder mit einem textilen Zweitrücken ausgerüstet. Sie stehen in Bahnenbreiten von 70 cm bis über 500 cm zur Verfügung.


Spezialglossar: Boden verlegen: Parket, Laminat, Teppichboden, Teppichbodenarten

Heimwerker Lexikon

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