Halogen-Glühlampe

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Durch den Zusatz von Halogenen wird aus der normalen Glühlampe eine Halogen-Glühlampe,

oft auch bezeichnet als Halogen-Spot oder Halogenlampe .

 

Das Funktionsprinzip:

Die Halogene fangen die von der Wendel abgedampften Wolframatome wieder ein und transportieren sie zur Wendel zurück.

 

Das Ergebnis:

Halogen-Glühlampen sind bis zu 50 Prozent heller und halten etwa doppelt so lange wie konventionelle Leuchtmittel. Da sie auch in der Regel deutlich kleiner, zog ihre Erfindung die Entwicklung völlig neuer Leuchtentypen nach sich. Hologenlampen erzeugen brillantes Licht, das Oberflächen glänzen und Farben leuchten lässt. Es ist weißer als das der Glühlampe. Auch Halogenlampen sind dimmbar.

 

Niedervolt-Versionen:

Am weitesten verbreitet sind die Niedervolt-Versionen der Halogenlampen. Sie sind besonders klein und wirtschaftlich. Dafür benötigen sie aber einen Transformator, der die Netzspannung auf 12 Volt reduziert. Typische Vertreter sind die Niedervolt-Reflektorlampen. Mit ihren kleinen Abmessungen eignen sich Niedervolt-Lampen besonders für dekorative Beleuchtungslösungen.

 

Hochvolt-Technik:

Seit einigen Jahren gibt es Halogenlampen übrigens in Hochvolt-Technik als direkten Ersatz konventioneller Glühlampen. Mit den Halolux-Lampen von Osram beispielsweise holt man sich so die Halogen-Vorteile praktisch im Handumdrehen ins Haus.


Spezialglossar: Werkzeugkunde und Materialkunde, Leuchtmittel

Heimwerker Lexikon

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