Holzfenster

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Holz ist ein klassisches Material, wobei es im Fensterbau sehr strengen Güteanforderungen unterworfen ist. Diese werden durch unabhängige Prüfinstitute ständig kontrolliert. Hat ein Fenster außer der Bezeichnung »hergestellt nach DIN 68 360« noch das RAL-Gütezeichen, das von der »Gütegemeinschaft für Fenster und Türen« vergeben wird, können Sie als Kunde sicher sein, daß dieses Fenster allen technischen Anforderungen entspricht, die Wärmedämmung, Lärmschutz, Wind- und Regendichtigkeit betreffen.

 

Die am häufigsten für den Fensterbau eingesetzten Hölzer sind Fichte, Kiefer, Oregon Pinie, Hemlock, Dark Red Meranti und verschiedene Mahagoniarten. Welches Holz Sie für Ihre Fenster auswählen, hängt zum einen von Ihrem persönlichen Geschmack, zum anderen aber auch sehr stark von den Witterungsbedingungen ab, denen das Fenster ausgesetzt sein wird.

Für direkt der Witterung und intensiver Sonnenbestrahlung ausgesetzte Fenster sollten möglichst helles Holz und helle Beschichtungen gewählt werden. Je dunkler der Farbton, desto stärker ist die Wärmeaufnahme. Die Oberfläche trocknet dadurch zu schnell aus, vergraut und reißt. Feuchtigkeit kann in das Holz eindringen und zu Schäden führen. Bei harzreichen Holzarten wie Kiefer, Oregon- oder Pitchpine führt die Wärme außerdem zu vermehrtem Harzaustritt.

Fensterrahmen müssen wirksam gegen Hitze, Kälte, Nässe und UV-Strahlung geschützt werden. Dabei unterscheidet man zwischen konstruktivem und chemischem Holzschutz sowie dem Oberflächenschutz.


Spezialglossar: Einbau von Fenster und Gaube, Welches Fenster für welches Zweck?

Heimwerker Lexikon

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