Holzkohle

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In Deutschland sind Holzkohlegrills die beliebtesten Grillgeräte - weit beliebter als Gasgrills oder Elektro-Grills. Meist werden sie mit der günstigen Holzkohle befeuert, die es an fast überall zu kaufen gibt. Holzkohle ist zwar rasch durchgeglüht, hält aber nicht sehr lange. Sie eignet sich vor allem für kleineres Grillgut mit kurzer Garzeit und Bratzeit.

 

Das Anzünden der Holzkohle gestaltet sich oft schwierig, daher sollte man auf sichere Anzündhelfer und Grillanzünder zurückgreifen.

Den Boden des Grills gleichmäßig mit Grill-Holzkohle belegen. Ein paar Minuten nach dem Anzünden kann die Holzkohle weiter aufgefüllt werden. Während des Grillens sollte keine Kohle nachgelegt werden. Denn die Grillkohle anglueht, werden ungesunde Gase frei. Bis die Kohlen von einer weissen Ascheschicht überzogen sind und die nötige Glutzhitze erreicht ist, vergehen bis zu 30 Minuten. Durch Aufschichten und Zerstreuen der Grillkohle unter dem Grillrost kann die Hitze der Glut variiert werden.

 

Bei Holzkohle muss vor allem der Brennwert stimmen. Daher sollte man stets auf das Prüfzeichen achten. Hochwertige Holzkohle entspricht der DIN 51749. Besonders wichtig ist die Brennwert-Qualität auch bei Grillbriketts (Holzkohlebriketts).


Spezialglossar: Garten und Freizeit, Grillen auf dem eigenen Grill

Heimwerker Lexikon

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