Holzschaden

Nahezu alle Holzschäden werden durch einen zu hohen Feuchtegehalt, bzw. durch zu starke Feuchteänderungen des Holzes hervorgerufen. Eine Holzfeuchte von über 20 % bietet eine ideale Wachstumsgrundlage für viele holzschädigende Pilze. Manche Schadinsekten, z.B. die Larven des Hausbocks, fühlen sich schon in weniger feuchtem Holz wohl. Starke Feuchteänderungen führen zum Schwinden und Quellen des Holzes und somit zu beträchtlichen Formänderungen und Rißbildung. Zu hohe Feuchtegehalte und starke Feuchteänderungen lassen sich aber durch entsprechende bauliche Maßnahmen verhindern.


Spezialglossar: Feuchtigkeit bekämpfen, Baulicher Holzschutz ohne Chemie

Heimwerker Lexikon

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