Holzweichfaserplatte

Für die Konstruktion von Unterböden werden Holzweichfaserplatten meist in Verbindung mit Trockenschüttungen eingesetzt. Dabei dienen sie einerseits zum Abdecken der Dämmstoffkörnung (z. B. aus hitzegeblähtem Vulkangestein), andererseits als trittschalldämmende ebene Unterlage im Aufbau des Unterbodens.

Während Fertigparkett unmittelbar auf zwei Lagen Holzweichfaserplatte schwimmend verlegt werden kann, benötigen Teppichböden oder PVC-Beläge eine zusätzliche harte Unterlage beispielsweise aus Holzspan- oder Gipsfaserplatten.


Spezialglossar: Boden verlegen: Parket, Laminat, Teppichboden, Trockenestrich-Elemente für den Unterboden

Heimwerker Lexikon

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