Hydrophobierende Imprägnierung

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Hydrophobierende Imprägnierungen bestehen in der Regel aus Silikonharzen oder Siloxan in organischen Lösungsmitteln. Ihre Moleküle bestehen aus einem anorganischen Teil (Silizium) und organischen Bausteinen, die für die wasserabweisende Wirkung verantwortlich sind. Der so erreichte Regenschutz funktioniert auch in Poren und Rissen bis zu einer Breite von etwa O,2 mm. Die Hydrophobierung macht die Fassade zur Einbahnstraße: Regen kann nicht mehr in Putz und Mauerwerk eindringen, während Wasserdampf nahezu unbehindert von innen nach außen diffundieren kann.


Spezialglossar: Altbau renovieren und sanieren, Abdichtungen

Heimwerker Lexikon

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