Leuchtstofflampen

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Rund 70 Prozent des künstlichen Lichts auf der ganzen Welt wird mit Leuchtstofflampen erzeugt, gemeinhin als Neonröhren bekannt. Sie sind der Renner in Sachen Wirtschaftlichkeit. Sie brauchen nur ein Fünftel des Stroms einer Glühlampe, und ihre Lebensdauer erreicht mehr als 12.000 Stunden.

 

Leuchtstofflampen sind sogenannte Entladungslampen. Durch eine elektrische Entladung zwischen den beiden Polen des Glasrohres wird eine kaum sichtbare UV-Strahlung erzeugt, die von Leuchtstoffen auf der Innenseite des Glaskolbens in Licht umgewandelt wird. Zum Start und Betrieb brauchen Leuchtstofflampen allerdings Vorschaltgeräte.

 

Der Trend bei Leuchtstofflampen: Die Rohrdurchmesser werden immer geringer. Die neue Generation ist nur noch 16 mm dick. Produkte für Spezialanwendungen gar nur 7 mm.


Spezialglossar: Werkzeugkunde und Materialkunde, Leuchtmittel

Heimwerker Lexikon

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