Mehrlagige Putze

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Herkömmliche Putze sind mehrlagige Putze. Die Grundregel für den Putzaufbau lautet: Die Festigkeit der Putze soll zur Oberfläche hin abnehmen oder gleichbleiben, der Oberputz darf nicht härter sein als der Unterputz, dies könnte zum Abplatzen führen. Es gibt zahlreiche Kombinationsmöglichkeiten, von denen hier die gebräuchlichsten genannt werden.

 

Der klassische Aufbau eines Außenputzes: ein Spritzbewurf aus Zementmörtel, ein Unterputz der Mörtelgruppe P II, ein strukturgebender Oberputz P II, P Org 1 oder ein geeigneter Feinputz. Der klassische Aufbau eines Innenputzes: ein Spritzbewurf aus Zementmörtel, ein Unterputz der Mörtelgruppen P I oder P II, ein strukturgebender Oberputz der gleichen Gruppen oder P Org 1 und 2 oder ein Feinputz.


Spezialglossar: Ausbauen und Renovieren, Mauer-, Putz- und Estrichmörtel

Heimwerker Lexikon

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