Metallverarbeitung

Die Geschichte der Metallverarbeitung reicht zurück ins 4. Jahrtausend v. Chr., als erstmals Kupfer für die Erzeugung verschiedener Gebrauchsgüter Verwendung fand.

 

Etwa 2000 Jahre später, in der Bronzezeit, wurden dem Kupfer verschiedene Metalle beigemischt. Die dadurch entstandene Bronze entwickelte sich zum wichtigsten Rohstoff für die Herstellung von Werkzeugen, Waffen und Schmuck. Die Eisenerze waren zwar längst bekannt, doch die Verarbeitung des Eisens zum »brauchbaren« Stahl war noch nicht erforscht.

 

Erst sehr viel später, nämlich seit dem 19. Jahrhundert, hat die Bedeutung der Metalle in Handwerk und Industrie sprunghaft zugenommen.

Heute ist Stahl, dessen Hauptbestandteil Eisen ist, das gebräuchlichste, preiswerteste und vielseitigste Metall, das zur Verfügung steht.

Die Arbeitsbeispiele in diesem Lexikon: Stahl, Aluminium, Kupfer und Messing.


Spezialglossar: Metallbearbeitung, Kreativ sein mit Metall

Heimwerker Lexikon

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