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Osterlamm-Kuchen: Der Osterkuchen zum Selbermachen

Rezept für ein schmackhaftes Osterlamm-Gebäck

osterlamm-kuchenPassend zum Osterfest ist es in vielen deutschen Haushalten Tradition, einen Osterkuchen in Lamm- oder Hasenform zu backen. Der luftige Teig, der häufig mit Puderzucker bestreut wird, schmeckt Kindern und Erwachsenen.

Dabei ist Osterlamm nicht gleich Osterlamm. Zwar ist die klassische Form dieses Kuchens am verbreitetsten, doch für Hobbybäcker, die Abwechslung auf dem Tisch suchen, gibt es zahlreiche Möglichkeiten, bei der Zubereitung zu variieren: Mit entsprechendem Zucker- oder Schokoladenguss kann man ein schwarzes oder weißes Schaf kreieren: Wer es bunter mag, greift zu Lebensmittelfarbe. Doch zunächst zur klassischen Variante des Osterkuchens.

Einen klassischen Osterlamm-Kuchen backen

Für die klassische Variante des Osterkuchens werden folgende Zutaten benötigt:

  • 250 g weiche Butter
  • 200 g Zucker
  • 1 PK Vanillinzucker
  • 1 Prise Salz
  • Zitronenaroma zum Backen
  • 4 Eier
  • 250 g Mehl
  • 150 g Puderzucker
  • 3 EL Zitronensaft
  • 50 g Kokosraspeln
  • Back-Alufolie

Die Zubereitung des lammförmigen Osterkuchens ist relativ einfach und auch für Anfänger leicht umzusetzen. Zunächst muss die Backform mit Back-Alufolie ausgelegt und der Ofen vorgeheizt werden. Nun kann der Teig vorbereitet werden: Hierfür werden Butter, Zucker, Vanillinzucker, Salz und Zitrone schaumig geschlagen und die Eier nach und nach vermengt. Am besten wird das Mehl erst zum Schluss hinzugegeben und mittels eines Siebes portionsweise unter den Teig gemischt, da er sonst verklumpen kann.

Nun kann der Teig in die Lämmchen-Backform gegeben, auf das Backblech gestellt und auf die unterste Einschubleiste gestellt werden. Die Temperatur variiert je nach der Art des Backofens: Beim Elektroherd ist eine Temperatur von 180 °C optimal, beim Umluftherd wird eine Temperatur von 160 °C empfohlen. Der Osterlamm-Kuchen muss nun 25 bis 30 Minuten im Ofen verweilen, bevor er für 15 Minuten Abkühlungszeit herausgeholt wird. Erst dann sollte das Osterlamm auf ein Kuchenrost gestürzt werden, da er sonst wegen des lockeren Teiges zerbröseln kann.

Das Osterlamm verzieren

Nach dem Erkalten geht es an die Verzierung: Hierfür wird der Puderzucker mit dem Zitronensaft zu einem dickflüssigen Guss vermengt, der dann auf das Osterlamm gepinselt wird. Nach Belieben können im Anschluss Kokosraspeln, bunte Zuckerstreusel oder Muster mit Lebensmittelfarbe aufgetragen werden.

Tipp: Für ein schwarzes Osterlamm kann Schokoladenguss verwendet werden.

Der Osterkuchen mit Zitronengeschmack

Wer den Osterkuchen gerne in einer besonders erfrischenden Variante servieren will, der kann ihm durch einen einfachen Trick einen zitronigen Geschmack geben: Anstatt nur den Zuckerguss mit Zitronensaft herzustellen, kann man bereits dem Teig ca. drei Esslöffel davon beimischen. So erhält das Osterlamm einen ganz besonderes frischen Geschmack.

 

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