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Sitzhocker Vergleich 2018

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Kaufberatung zum Sitzhocker Vergleich bzw. Test 2018

  • Auf die Höhe kommt es an: Es gibt sowohl fixe Sitzhocker als auch solche mit variablen Höhen, zum Teil können diese je nach Höhe auch als Stehhilfe genutzt werden, um den Rücken zu entlasten.
  • Bei der Auswahl sollte man beachten, für welchen Einsatzzweck der Hocker gedacht ist: Je länger Sie darauf sitzen, desto ergonomischer sollte er sein.
  • Das Material spielt in puncto Haltbarkeit eine wichtige Rolle. Holz und Metall sind in der Regel haltbarer als Kunststoffe.

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Sie sind praktisch, können, wenn sie nicht benötigt werden, platzsparend verstaut werden und erfüllen je nach Modell zahlreiche Anforderungen an Ergonomie und Design: Kein Wunder, dass sich Sitzhocker wachsender Beliebtheit erfreuen.

Ob als Sitzalternative im (Home)Office, als Arbeitshilfe in der Küche, als zusätzliche Sitzgelegenheit am Esstisch, als Sitzhocker mit Stauraum im Schlafzimmer oder als Alternative zum Stuhl im Esszimmer oder zum Sessel: Es sind zahlreiche Sitzhocker auf dem Markt und welcher für einen Kauf infrage kommt, hängt von verschiedenen Bedingungen ab: dem Einsatzzweck, dem Raum, in dem der Hocker stehen wird, dem gewünschten Design und ob es etwa ein Rollhocker oder ein Barhocker sein soll.

Dabei gilt auch: Den besten Sitzhocker gibt es so nicht, viele haben das Potenzial zum Sitzhocker-Testsieger. Bevor Sie einen Sitzhocker kaufen, sollten Sie sich daher in jedem Fall umfassend informieren. Wir klären auf, welche Arten von Sitzhockern es gibt, worauf beim Kauf zu achten ist, welcher Hocker für den jeweiligen Einsatzzweck der passende ist und welche Kriterien dieser jeweils erfüllen sollte. Die verschiedenen Modelle sehen Sie hier:

Diese Arten von Sitzhockern gibt es Vorzüge der Typen

Drehbare Sitzhocker

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Sie sind häufig als Küchenhocker zu finden, kommen aber auch in Hobbykellern, Werkstätten oder in Home-Offices als Sitzalternative zum Einsatz: Eine drehbare Sitzfläche ist praktisch, wenn Sie benötigte Utensilien bei der Arbeit schnell zur Hand haben möchte, ohne dass Sie sich umständlich verrenken müssen.

Beim Kauf ist vor allem darauf zu achten, dass die Drehfunktion leichtgängig von der Hand geht.

Rollbare Sitzhocker

Rollhocker sind, wie der Name schon sagt, mit Rollen am Fuß ausgestattet. Diese können unter einem Vierfuß-Gestell oder unter einem runden Gestell angebracht sein, auch dreibeinige Rollhocker gibt es.

Hocker mit Rollen sind besonders flexibel, können überall bequem hingerollt werden, allerdings können sie je nach Verarbeitung und Eigengewicht auch unbeabsichtigt wegrollen – mit mitunter schmerzhaften Folgen.

Die Rollen sollten sich daher feststellen lassen, zudem gibt es Hocker mit gebremsten Rollen, die sich als sicher und standfest erweisen.

Starre Sitzhocker

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Eine große Vielfalt an Varianten bieten diese Sitzhocker: Sie kommen als Barhocker mit Rund- oder Vierfuß, als Polsterhocker für das Schlafzimmer oder als zusätzliche Sitzgelegenheit in der Küche.

Auch das Material variiert und kann vom Lederhocker bis hin zum Sitzhocker aus Holz reichen. Starre Hocker haben keine ergonomischen Funktionen, die verschleißen können, lediglich das Material kann mit der Zeit ermüden.

Ergonomische Sitzhocker

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Als Sitzalternative im Büro oder Home-Office oder als Ersatz für den Bürostuhl können ergonomische Sitzhocker zum Einsatz kommen. Hier gibt es verschiedene Konzepte.

Einige arbeiten mit beweglichen Sitzgelenken oder Gummiringen im Fuß, bei denen der Nutzer permanent leicht ausbalancieren muss und so beinahe unmerklich in Bewegung bleibt.

Andere schwingen in alle Richtungen, zu den Seiten wie nach oben und unten und sollen dadurch den Rücken entlasten. Hier gilt es, auf die eigenen Bedürfnisse zu achten; Hocker mit ergonomischen Funktionen sollten idealerweise probegesessen werden.

Hocker mit Stauraum

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Sitzhocker mit Aufbewahrung finden sowohl im Schlaf- als auch im Wohnzimmer, etwa als Couch-Hocker, Platz. Sie sind häufig gepolstert und erfüllen so gleich zwei Einsatzzwecke: als Sitzgelegenheit und als Stauraum.

Hocker mit Stauraum verfügen entweder über einen losen Deckel oder lassen sich mit Scharnieren öffnen. Ist letzteres der Fall, sollte beim Kauf unbedingt auf die Qualität der Scharniere geachtet werden.

Höhenverstellbare Hocker

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Die optimale Höhe eines Sitzhockers beträgt 45 Zentimeter. Es gibt allerdings auch höhenverstellbare Hocker, die praktisch sind, wenn sie an unterschiedlich hohen Arbeitsflächen eingesetzt werden.

Steh-Sitz-Hocker gehen hoch bis auf 85 Zentimeter und unterstützen, wenn Sie lange stehen müssen oder öfter mal die Arbeitsposition wechseln wollen oder müssen.

2. Eine Frage des Materials: Darauf sollte man achten

Hocker sind nicht nur praktisch, sie sind als Teil der Einrichtung auch Stilfragen unterworfen. Diese kommen im Office weniger zum Tragen als im Schlaf- oder Wohnraum. Achten sollte man dennoch nicht nur auf Form und Farbe, sondern auch auf das Material. Diese Materialien sind gängig:

  • Holz
  • Metall
  • Textil
  • Kunststoff
  • Leder

Welche Vor- und Nachteile Sitzhocker allgemein bieten, können Sie hier nachlesen:

  • günstiger als ein Stuhl
  • auch mit ergonomischen Funktionen erhältlich
  • platzsparend in kleinen Büros
  • ohne Lehne kann das Sitzen schneller unbequem werden
  • Hocker lassen sich meist weniger auf individuelle Bedürfnisse hin anpassen

2.1. Sitzhocker aus Holz

Hocker aus Holz sind langlebig und stehen für einen natürlichen Wohnstil. Sie sind aus hellen und dunklen Hölzern erhältlich und können so an verschiedene Umgebungen angepasst werden. Allerdings können sie beim Sitzkomfort schwächeln. Manche empfinden eine hölzerne Sitzfläche als zu hart. Abhilfe schaffen hier Sitzkissen.

Tipp: Wer Wert auf eine ökologische Einrichtung legt, findet im Handel auch Hocker, die vollständig aus nachhaltiger Produktion stammen, vom Holz bis zum verarbeitenden Betrieb. Häufig enthalten diese auch keine Metalle.

2.2. Hocker aus Metall

Hocker aus Metall sind für Hobbykeller und Werkstätten ideal. Sie sind robust, langlebig und, sofern sie aus Edelstahl bestehen, auch rostfrei. Metallhocker können sich zudem in einem schicken Design zeigen und kommen dann auch als Tresenhocker zum Einsatz.

2.3. Gepolsterte Hocker

Polsterhocker verfügen häufig über einen Korpus aus Holz. Darüber befindet sich eine Polsterschicht, zum Beispiel aus Schaumstoff, und eine textile Bespannung. Sie können als runde Sitzhocker, als Sitzwürfel oder als Sitztruhe daherkommen und zeichnen sich durch ein wohnliches Design aus.

2.4. Hocker aus Kunststoff

Sie sind pflegeleicht, haben ein geringes Gewicht, sind wasserabweisend und in allen erdenklichen Formen und Farben zu finden: Kunststoffhocker kommen gerne im Bad oder im Kinderzimmer zum Einsatz.

Achtung: Je nach Qualität können Hocker aus Kunststoff schnell verschleißen und das Plastik kann Risse bekommen. Vor allem für den Einsatz im Kinderzimmer sollten Sie daher unbedingt auf eine hohe Qualität des Materials achten und bruchsicheren Kunststoff wählen.

2.5. Hocker aus Leder

Sitzhocker aus Leder sind robust und langlebig und erhalten im Laufe der Jahre eine gewünschte Patina. So sind sie auch nach vielen Jahren im Einsatz immer noch schön. Das gilt allerdings nur, wenn die Qualität des Leders stimmt. Sehr günstige Lederhocker bestehen zudem häufig nur teilweise aus Echtleder. Die Kunstlederstellen verschleißen schneller, sodass der Hocker schneller unansehnlich wird.

Tipp: Damit Ihr Lederhocker lange schön bleibt, sollten Sie ihm regelmäßig eine Lederpflege gönnen. Wählen Sie dazu eine, die auf die Lederart abgestimmt ist (Glatt- oder Rauleder).

3. Sitzhocker im Vergleich: Welcher Hocker sich für welchen Einsatzzweck am besten eignet

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Hocker aus Holz wirken warm und natürlich.

Ob Sie einen Hocker für das Wohnzimmer, für Ihr Office, für die Küche oder die Werkstatt wählen, hat entscheidenden Einfluss auf Material, Form und Farbe.

Ein Sitzhocker in Grau etwa passt gut in Werkstätten oder auch in die Küche, ein Sitzhocker in Weiß hingegen kann ein regelrechtes Designobjekt sein und fügt sich gut in minimalistische Wohnräume ein.

3.1. Im Wohnraum

Im Wohnzimmer kann ein Hocker sowohl als Sitzgelegenheit als auch als Stauraum fungieren. Achten sollten Sie hier auf einen wohnlichen Stil, der zur vorhandenen Einrichtung passt. Dieser kann durch eine Polsterung in passenden Farben oder auch durch warme Hölzer erreicht werden. Ein Lederhocker ist für den Wohnraum ebenfalls gut geeignet.

3.2. Im Schlafraum

Für alle Gewichtsklassen
Achten Sie unbedingt auf die maximale Belastung des Hockers; gerade schwerere Personen sollten darauf ihr Augenmerk richten. Ein Schreibtischstuhl ist in der Regel bis zu 110 oder 120 Kilogramm belastbar. Der Hocker sollte dem in nichts nachstehen. Es sind auch Modelle für schwere Personen, die dann bis zu 150 Kilogramm und mehr tragen, erhältlich.

Hocker mit Stauraum können im Schlafzimmer Platz für Decken, Kissen, Bettwäsche und andere Utensilien bieten. Vor der Schminkkommode sind sie außerdem eine willkommene Sitzgelegenheit.

Im Schlafraum kommt dem Material ebenfalls eine besondere Bedeutung zu. Es sollte zur Einrichtung passen und möglichst bequem sein. Ein Polsterhocker, eine Sitztruhe oder ein Sitzwürfel sind hier passend.

3.3. Im Office

Im Office können Sie den Hocker als Alternative zum Bürostuhl einsetzen. Um Rückenschmerzen und Verspannungen vorzubeugen, sollte der Hocker die Bewegung im Sitzen unterstützen. Einige arbeiten dafür mit einer Schwingtechnik, bei der sich das Sitzgelenk bewegt.

Ein Beispiel dafür ist der Hersteller Topstar mit den Bürohockern namens Sitness. Andere sind über eine Feder rundum beweglich, schwingen auf und ab sowie zu allen Seiten. Der Swopper von Aeris ist ein solcher für das Büro geeignete Hocker – diesen gibt es übrigens auch mit Lehne.

Tipp: Für geschützte Arbeitsbereiche im Labor oder in der Produktion, den sogenannten ESD-Arbeitsplätzen, gibt es spezielle ESD-Hocker. Diese sind elektrisch leitfähig, so besteht keine Gefahr, das empfindliche Bauteile Schaden nehmen.

3.4. In der Küche

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Klappbare Hocker sind platzsparend in kleinen Küchen.

Küchenhocker sollten rollbar, drehbar und höhenverstellbar sein. Idealerweise reichen sie bis zur Stehhöhe (circa 85 Zentimeter) und unterstützen Sie so bei allen Arbeiten.

Darüber hinaus gibt es Küchenhocker auch als temporäre Sitzgelegenheit. Sie bestehen dann meist aus Holz, manchmal auch aus Kunststoff oder Metall.

4. Wie kann man einen Sitzhocker selbst bauen?

Do it yourself ist in und auch ein stabiler, sicherer Sitzhocker kann selbst gebaut werden. Warum also teuer kaufen, wenn Sie den Sitzhocker so günstig erhalten? Es muss also nicht immer der IKEA-Sitzhocker sein. Sie sollten beim Selberbau allerdings auf robustes Material achten, Massivholz ist ideal.

Dieses erhalten Sie im Baumarkt oder in speziellen Holzfachmärkten. Entscheidend ist außerdem, dass alle Einzelteile passgenau gesägt werden. Wenn Sie selbst keine Säge zur Verfügung haben, nehmen Sie Ihre Anleitung am besten mit in den Fachmarkt oder zeichnen Sie die Konturen des Hockers auf das Holz.

5. Was sagt die Stiftung Warentest?

Einen eigenen Sitzhocker-Test gibt es von der Stiftung Warentest noch nicht. Bislang werden lediglich Bürostühle regelmäßigen Tests unterzogen. Sitzhocker im Vergleich finden sich im Netz allerdings einige. Hier werden sowohl Bürohocker als auch Hocker für den Wohnraum unter die Lupe genommen.

6. Lassen sich Sitzhocker gut stapeln?

Das kommt auf den Hocker an. Runde Sitzhocker mit Vierfuß sind häufig als Stapelhocker erhältlich. Bürohocker mit ergonomischen Funktionen sind dagegen nicht stapelbar, das verhindert schon allein ihr Unterbau mit Sitzgelenk und Gasfeder für die Höhenverstellung. Eine platzsparende Alternative zum stapelbaren Hocker ist der faltbare Sitzhocker. Dieser lässt sich praktisch zusammenlegen und findet dann etwa unter dem Bett Platz.

7. Eignen sich Sitzhocker als Schreibtischstuhl-Ersatz?

Ein ergonomischer Sitzhocker kann als Ersatz für den Schreibtischstuhl dienen. Dieser sollte sich in der Höhe justieren lassen, auf das Gewicht des Nutzers einstellbar sein und zur Bewegung animieren. Starre Sitzhocker oder auch Polsterhocker sind jedoch für das Office nicht geeignet. Durch langes starres Sitzen können Kopf-, Nacken- und Rückenschmerzen auftreten.

 

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