Was wird gemacht?
Vier Zahnstocher werden zu circa 2/3 abgebrochen. Die längeren Teile werden als Beine in eine Zitrone gesteckt. Hier kann man unterschiedliche Wirkungen erzielen durch die Länge der Beine, die Haltung (gerade oder nach außen) etc.
Bei den Zitronen ist auf der Seite vorne, wo eine (größere) Ausbuchtung ist. Diese wird das Schnäuzchen. Oberhalb dieser Schnauze werden mit einem Zahnstocher vorsichtig zwei Löcher vorgebohrt. Dort werden zwei Nelken als Augen platziert. Auch hier ergeben sich verschiedene Wirkungen, je nach dem, ob sie eng beieinander liegen oder weiter auseinander. Jetzt blickt das kleine Schweinchen schon neugierig in die Welt.
Nun werden mit einem Messer zwei kleine zwei bis drei cm lange ½ cm tiefe Schnitte oberhalb der Augen gemacht, in welche je eine Lorbeerblatthälfte als Ohren gesteckt werden.
Zu guter Letzt wird unterhalb der Schnauze ein (nicht zu tiefer und nicht nach unten geneigter) Schnitt gemacht. In diesem entstandenen Mäulchen hält das nun fertige Schweinchen den Glückscent / Glückspfennig fest.
(Nach einer Idee von Margret Ohnjec)
TIPP:
Bei Familien, die mit den Schweinen überrascht werden sollen und die ganz kleine Kinder haben, bietet es sich an, für die Kleinen jeweils eine Limette zu nehmen - die sind so schön rund und grün.