Hausfassade streichen: Fassadenfarbe und ihre Eigenschaften

Fassadenfarben sind vorwiegend für Neu- und Renovieranstriche auf glatten oder fein bis grob strukturierten mineralischen Untergründen einsetzbar. Auch eine Verwendung als hochwertige Farbe für Innenanstriche nach der neuen DIN EN 13 300 ist möglich.

Heute sind Fassadenfarben hauptsächlich umweltfreundlich, denn sie enthalten in der flüssigen Phase vorwiegend Wasser und kaum Lösungsmittel. In der Praxis erfolgt ihre Einteilung ausschließlich nach ihren Bindemitteln. Von deren Art und Menge hängen die wichtigsten anwendungstechnischen Eigenschaften der Fassadenfarben ab (siehe Tabelle).

Dekorative Schutzfunktion von Fassadenfarben

Neben der dekorativen Funktion haben Fassadenfarben vor allem eine Schutzfunktion zu übernehmen.

Sie werden ständig sehr hohen Belastungen durch Witterungseinflüsse wie Wasser, UV-Strahlen sowie Luftverschmutzungen ausgesetzt und müssen deshalb vor allem wetterbeständig (VOB DIN 18363) sein.

Weitere wesentlichste Forderungen beziehen sich auf die Haftung zum Untergrund, Wasserdampfdurchlässigkeit ("Atmungsaktivität"), Wasseraufnahmefähigkeit, Fähigkeit der Rissüberbrückung sowie Beständigkeit gegenüber dem Bewuchs von Mikroorganismen,
insbesondere von Algen und Moos.

Fassade streichen mit Fassadenfarbe

Der Frühling naht und damit die Zeit, die man wieder vermehrt im Garten verbringt. Im Sonnenlicht sind dann die Spuren zu sehen, die der Winter an der Hausfassade hinterlassen hat. Um schlimmere Schäden zu vermeiden, empfiehlt sich dem Eigenheim regelmäßig einen neuen Anstrich zu verpassen.

Gerade das lange kalte und nasse Wetter hinterlässt häufig Risse und Abblätterungen, die hässlich aussehen und zusätzlich das Mauerwerk zu schädigen drohen. Kleinere Teile der Fassade können Hausbesitzer mit ein wenig Übung und Anleitung auch selbst renovieren. Die Wahl eines ungewöhnlichen Farbtons wie Mokkabraun lässt gleichzeitig auch Garten und Terrasse in einem ganz neuen mediterranen Glanz erscheinen. Wichtig für den Erfolg sind die geeigneten qualitativ hochwertigen Anstrichmittel und Materialien.

1. Fassade reinigen<br />Foto: www.farbqualitaet.de
2. Fassade abscheuern<br />Foto: www.farbqualitaet.de
3. Fassade mit Fassadenfarbe streichen<br />Foto: www.farbqualitaet.de

Vorbereitung des Fassadenanstrichs

Vor dem Anstrich müssen alle losen, abblätternden Stellen und Ausblühungen mit einem Spachtel oder einer Drahtbürste gründlich ausgekratzt und gereinigt werden. Ausblühungen sind meist das Ergebnis von permanenter Nässe. Daher sollte die Hauswand auf Feuchtigkeitsquellen hin überprüft und diese, wenn möglich, trocken gelegt werden. Die beschädigten Stellen werden dann mit einem Dichtungsmittel auf Basis von Reinacrylat wieder aufgefüllt.

Vor dem Anstrich wird die Fassade noch gründlich mit Wasser und Allesreiniger abgescheuert und anschließend mit klarem Wasser gereinigt.

Bei gealterten bröckelnden Fassaden sowie bei Problemen mit Ausblühungen, Schimmel oder Pilzbefall muss die Oberfläche mit einer Fassadengrundierung auf Reinacrylatbasis vorbehandelt werden. Sie lässt den späteren Anstrich besser auf dem Untergrund haften und bietet einen Schutz vor Ausblühungen. Grundierung unbedingt über Nacht trocknen lassen.

Fassadenfarbe zweimal auftragen

Für den eigentlichen Anstrich eignet sich Fassadenfarbe – ebenfalls auf Basis von Reinacrylat – am besten. Wer einen besonderen Farbton wünscht, kann ihn sich in immer mehr Baumärkten problemlos anmischen lassen.

Für ein perfektes Ergebnis sollte die Farbe zweimal aufgetragen werden. Beim ersten Mal wird die Farbe mit zehn Prozent Wasser verdünnt, um vorhandene Nähte besser abzudecken. Der zweite Anstrich wird unverdünnt aufgetragen. Die Farbe sollte in einem Arbeitsgang ohne Pause verarbeitet werden, damit später keine Ansätze zu sehen sind. Wichtig für ein gutes Gelingen sind außerdem die Wetterbedingungen: Es sollte mindestens zehn Grad Celsius warm und trocken, aber auch nicht zu heiß sein. Die Fassade sollte darüberhinaus niemals bei direkter Sonneneinstrahlung gestrichen werden.

Fassadenfarben: Eigenschaften und Einsatzzwecke

Eigenschaften von Fassadenfarbe – ein weites Feld, das auch von Baumarktmitarbeitern nicht immer zur Gänze überschaut wird. Um eine Fassade langlebig und deckend zu streichen, sind neben Erfahrungswerten auch Faktoren wie die Feuchtigkeit am Standort, Stärke und Richtung des Witterungseinflusses sowie eine genaue Kenntnis des Fassadenputzes notwendig. 

Auf dieser Seite werden ausführlich die verschiedenen Farbarten vorgestellt und kompakt in einer Tabelle zusammengefasst. Dabei wird auch auf die Verwendung älterer Farbarten eingegangen, die beispielsweise im Denkmalschutz heute wieder eine Rolle spielen.

Silikatfarbe / Mineralfarbe

Silikatanstrich an Rathaus in Schwyz (CH) - von 1891

Silikatfarbe, auch als Mineralfarbe, Wasserglasfarbe oder, nach ihrem Erfinder, Keimfarbe benannt, ist ein Anstrichmittel, welches als Bindemittel Kaliwasserglas verwendet. Diese besondere Herstellungsweise verleiht Silikatfarben sehr lange Haltbarkeit und sehr gute Farbeigenschaften, sie sind sehr witterungsbeständig.

Mineralfarbe entstand Ende des 19. Jahrhunderts in Bayern um dauerhafte Anstriche nach italienischem Vorbild zu ermöglichen. "Erfinder" der ersten handelsüblichen Silikatfarbe war Adolf Wilhelm Keim, nach ihm wird die Farbe auch heute noch "Keimfarbe" genannt.

Anders als Dispersions- oder Leimfarben bildet Silikatfarbe eine unlösbare Bindung mit dem mineralischen Untergrund, man spricht von einer Verkieselung. Zum Abbinden ist daher auch ein siliziumhaltiger Untergrund erforderlich, die meisten Außenputze erfüllen diese Bedingung. Auf Holz oder Kunststoff hält Silikatfarbe nur schlecht oder gar nicht. 

In Baumärkten ist Silikat- oder Mineralfarbe eher selten zu finden, da die Farbe alkalisch-ätzend wirkt und mit Vorsicht und Sachkenntnis verarbeitet werden muss. Über den Großhandel kann Silikatfarbe aber auch von versierten Heimwerkern bezogen werden. 

Dispersionsfarbe

Dispersion im Modell

Dispersionsfarben sind nach dem chemischen Prinzip der Dispersion benannt. Dieses bezeichnet Gemische aus zwei oder mehreren Stoffen, die sich chemisch nicht oder kaum miteinander verbinden lassen, ein bekanntes Beispiel sind Öl und Wasser.

Durch Zugabe verschiedener Binde- und Lösungsmittel lässt sich aber eine zumindest zeitweilige Homogenität der Flüssigkeiten herstellen – wie in der fertig angerührten Dispersionsfarbe. Hier gehen Pigmente, Lösungs- und Bindemittel eine zeitweilig haltbare Verbindung ein, die durch das Aufrühren der Farbe intensiviert wird.

Im Außenbereich kommen Kunstharzdispersionsfarben nach der Norm DIN EN 1062 zum Einsatz. In dieser sind die typischen Farbeigenschaften einer Dispersionfarbe für den Außeneinsatz festgelegt. Vorteile von Dispersionsfarben sind, neben einem vergleichsweise niedrigen Preis, vor allem die gute Umweltverträglichkeit und die leichte Verarbeitbarkeit.

Dispersionsfarben sind ungiftig, nicht ätzend und dünsten nur wenige Schadstoffe aus. In Dispersions-Fassadenfarbe sind allerdings nicht selten Biozide integriert, die einen Schimmel- und Algenbefall der Fassade verhindern sollen. Hochwertige und moderne Kunstharzdispersions-Fassadenfarben kommen allerdings auch ohne diese schädlichen Zusatzstoffe aus.

Acrylfarbe

Acrylfarbe, auch Acrylatfarbe für den Fassadenanstrich ist, prinzipiell gesehen, eine Kunstharz-Dispersionsfarbe. Für den Außenbereich sind Acrylfarben in mehreren Qualitätsstufen erhältlich, die zweifellos beste und teuerste ist "100%-Reinacryl". Da man sich dieses aber auch leisten können muss, werden auch günstigere Acrylfarben mit Styrolbeimengungen in unterschiedlicher Konzentration angeboten. 

Heutzutage sind Acrylfarben die erste Wahl für einen guten Fassadenanstrich, je höher der Acrylanteil, desto besser die Beständigkeit und Deckungsfähigkeit. Sie lassen sich auch, anders als Mineralfarben, relativ problemlos und in einem reichhaltigen Farbspektrum abtönen. 

Fassadenfarbe mit Lotuseffekt

Lotoseffekt – grafische Darstellung

Fassadenfarbe mit Lotuseffekt klingt nach High-Tech, dies nicht ganz zu Unrecht. Hier wird eine Kunstharzdispersionsfarbe mit Nanopartikeln angereichert, die eine künstliche Aufrauung der Farboberfläche wie auf den Blättern der Lotuspflanze verursachen. Das Ergebnis ist eine stark verminderte Schmutzempfindlichkeit der gestrichenen Oberfläche; Moose, Algen und Schimmel haben keine Chance – so zumindest die Werbung.

In der Praxis lässt sich der biologische Reinigungseffekt nur schwer reproduzieren: Sicherlich ist bei Lotuseffekt-Farben eine gewisse Schmutzhemmung beweisbar, langfristig ist diese jedoch nicht: Lotusfarben sind fettempfindlich, bereits Fingerabdrücke machen den Effekt zunichte. In Industriegebieten oder Wohngebieten mit viel Kaminheizung setzen fetthaltige Rauchgase der Farbe zu. Die Farbeigenschaften sind also nicht so überragend, dass sich der stark höhere Anschaffungspreis unbedingt rechtfertigen lässt.

Die nebenstehende Grafik verdeutlicht das Funktionsprinzip einer Lotosoberfläche: Ganz oben ist eine hydrophile Oberfläche dargestellt, von griech. hydrophilos = wasserliebend. An diese schmiegt sich Wasser an, man spricht auch von einem hohen Benetzungswert. Die zweite Oberfläche ist hydrophob, (griech.: hydrophobos = wasserhassend, -fürchtend). Als Beispiel kann ein frisch gewachster Autolack dienen, hier perlt Wasser ab bzw. bildet Tropfen auf der Oberfläche.

Die superhydrophobe Oberfläche ganz unten zeigt die Wirkung des Lotoseffektes: Mit minimalem Kontakt zur Oberfläche rollt der Wassertropfen einfach ab, er kann sich nicht anhaften. Die so erzielte, niedrigstmögliche Benetzungsfähigkeit ist das Geheimnis des Lotoseffekts. Doch wie gesagt: Dies funktioniert vor allem an der Lotospflanze und in der Theorie – auch die beste Lotoseffekt-Fassadenfarbe reicht an diese Perfektion nicht heran.

Unterschied zwischen "Lotos" und "Lotus"

Eine schwierige Frage: Heißt es "Lotoseffekt" oder "Lotuseffekt"? Beides ist in gewisser Weise richtig, auch wenn die Pflanze, nach der das Phänomen benannt wird, "Lotos" heißt. Lotus hingegen ist eine Automarke, allerdings auch die botanische Bezeichnung für Hornklee – dieser hat allerdings rein gar nichts mit dem Lotuseffekt zu tun. 

Was tun? Wir haben uns für die Schreibweise "Lotuseffekt" entschieden, weil diese gebräuchlicher ist. Richtiger wäre "Lotoseffekt" – aber gegen die Macht des täglichen Sprachgebrauchs sind auch wir machtlos. 

Farbeigenschaften tabellarisch aufgelistet

Kunstharz- Silikonharzfarbe Silikatfarbe Dispersionsfarbe 
Bevorzugter EinsatzMineral- und Kunstharzputz, Ziegel, Naturstein, alte AnstricheMineralputz, Kalkstein, (keine alten Kunstharzputze, alte Anstriche und Dispersionsfarben)Mineral- und Kunstharzputz, Ziegel, Naturstein, alte Anstriche
Abtönbarkeitmit Volltonfarben und Universal- Abtönkonzentratenmit geeigneten Volltonfarben und Universal- Abtönkonzentraten auf anorganischer Basismit Volltonfarben und Universal- Abtönkonzentraten
Glanzgradverschiedene Glanzgrade möglichmattes Aussehenmattes Aussehen
HandhabungleichtVerätzungsgefahr, da stark alkalischleicht
VerfestigungsartBildung eines elastischen Filmes (rissüberbrückende Wirkung möglich)chemische Reaktion mit dem UntergrundBildung eines mikroporösen Films
Wasserdampf- Durchlässigkeitvermindertsehr hochhoch
WasseraufnahmegeringwasserempfindlichWasserabweisung ("Abperleffekt")
Algenbewuchsmäßig, mit Algizid-Zusatz geringgeringstark
Verschmutzungsneigungschmutzempfindlichgering, Selbstreinigungseffekt durch Bewitterungmittelmäßig


Die richtige Farbart wählen

Fassadenfarben haben mit Innenfarben eher wenig gemeinsam: Spezielle Zusätze und Rezepturen machen sie wasserfest und sorgen für einen gleichbleibend guten Anstrich. 

Um eine gute Wetterfestigkeit zu erreichen, können verschiedene Bindemittel eingesetzt werden. In der Regel sind dies Kunststoffe oder mineralische Bindemittel. 

Im folgenden Artikel zeigen wir Ihnen, welche Bindemittel es gibt und welche besonders gut und langlebig sind. 

Kategorien von Farben

Organisch gebundene Farben

Zu dieser Kategorie zählen vor allem Kunstharz-Dispersionsfarben, die aus Kohlenstoffverbindungen bestehen. Sie sind meistens auf Basis von Acrylat aufgebaut, die auch andere Komponenten wie Styrol enthalten können.
Solche Farben werden meistens Acryl-, Acrylat- oder Styrol- Acrylat- Fassadenfarben genannt.

Beinhaltet dagegen die Farbe eine Kunstharzdispersion ausschließlich auf Basis eines reinen Acrylats, so wird für sie die Bezeichnung 100% Reinacryl verwendet. Solche Fassadenfarben sind im Allgemeinen flexibler, witterungsbeständiger und deswegen hochwertiger.

Durch Zugabe von Zusätzen können den Farben besondere Eigenschaften verliehen werden. Siloxanverstärkte Fassadenfarben, oft mit SIL gekennzeichnet, besitzen eine verbesserte Wasserabweisung sowie Wasserdampfdurchlässigkeit. Algizid und fungizid ausgerüstete Fassadenfarben bieten einen ausgezeichneten Schutz gegen Befall vor Mikroorganismen, insbesondere vor Algen und Moos.

Zur zweiten Gruppe gehören Silikonharzfarben, die eine Silikonharz-Emulsion und eventuell einen Anteil an Kunstharz-Dispersion als Bindemittel enthalten. Sie nehmen eine Brückenfunktion zwischen den organischen und den mineralischen Bindemitteln ein.

Mineralisch gebundene Farben

Diese Gruppe wird fast ausschließlich von den Silikatfarben repräsentiert. Sie enthalten Kaliwasserglas als Bindemittel, dem zwecks Verbesserung der Eigenschaften geringe Mengen einer Kunstharz-Dispersion zugesetzt werden können (Dispersions- Silikatfarben nach VOB DIN 18363).

Vorbereitungen und Verarbeitungshinweise

Vor dem Applizieren jeder Farbe ist der Zustand des Untergrundes genau zu untersuchen. Da die ausgeführten Malerarbeiten nur so gut sein können, wie der Untergrund, auf dem sie ausgeführt werden, muss der Untergrund vor allem sauber, staub- und fettfrei sowie tragfähig sein.

Stark saugende Untergründe sollten unbedingt mit einem geeigneten Vorstrich vorbehandelt werden. Dabei ist es grundsätzlich empfehlenswert, im gleichen System zu bleiben. Tiefgrund oder Putzgrund eignen sich am besten zur Untergrundvorbehandlung vor der Beschichtung mit Kunstharz-Dispersionsfarben. Silikonharz-Grund sollte zusammen mit Silikonharz-, Silikat-Fixativ mit Silikat-Farben verwendet werden.

Vor der Wahl und dann vor der Anwendung sollte man sich gründlich am besten anhand des Etikettentextes – über das Produktes informieren, denn Fassadenfarben besitzen (neben vielen Gemeinsamkeiten) ihre Besonderheiten. So ist zwischen kunststoffbasierten und mineralbasierten Farben zu unterscheiden, auch das Abtönverhalten ist nicht immer gleich.

Obwohl Fassadenfarben gebrauchsfertig verkauft werden, müssen sie vor Gebrauch gut umgerührt werden. Sie können gerollt, gestrichen und meistens auch gespritzt werden. Es wird oft ein doppelter Anstrich empfohlen.

Der Voranstrich kann bis max. 20% mit Wasser verdünnt werden. Fassadenfarben sollten nicht unter +5°C verarbeitet und nicht unter 0 °C gelagert werden, sonst bilden sie keinen gleichmäßigen Film bzw. werden unbrauchbar.

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Steffen , d. 11-10-15 13:00:

Ich selbst bin sehr überzeugt von Silikonharzfarben. Habe bisher als Maler immer sehr gute Erfahrungen damit gemacht. Im Sockelbereich nutze ich immer gerne eine Dispersionsfarbe.

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Bildnachweis
1. "Fassadenfarbe": © Hornbach
2. "fassade-renovieren-vorbereitung-farbqualitaet": © Courtesy of The Paint Quality Institute (Pressemeldung)
3. "fassade-renovieren-abdichten-farbqualitaet": © Courtesy of The Paint Quality Institute (Pressemeldung)
4. "fassade-streichen-fassadenfarbe-farbqualitaet": © Courtesy of The Paint Quality Institute (Pressemeldung)
5. "silikatfarbe rathaus schwyz wici cc3" (Schwyz Hauptplatz.jpg) von Wici, Wikimedia Commons, Lizenz: CC BY-SA 2.5, zugeschnitten
6. "dispersion zeichnung": © heimwerker.de - heimwerker.de
7. "lotoseffekt darstellung": © heimwerker.de - heimwerker.de

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