Access Point Vergleich 2019

Die besten Access Points im Vergleich.

Mit einem Access Point können Sie in Ihrer Wohnung oder in Ihrem Unternehmen WLAN einrichten. Alle Geräte, die WLAN-fähig sind, werden mit dem Access Point verbunden. Hinter WLAN verbirgt sich der Begriff „wireless local area network“, was bedeutet, dass in einem begrenzten Gebiet mehrere Geräte via Funkverbindung mit dem Internet verbunden werden können. 

Lesen Sie den folgenden Ratgeber auf heimwerker.de und erfahren Sie mehr über die Funktionsweise von Access Points aus Tests, wie Sie damit Ihr WLAN erweitern und wie Sie Ihr Netzwerk schützen.

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Kaufberatung zum Access Point Test bzw. Vergleich 2019

  • Der Access Point, ein elektronisches Gerät, fungiert als Schnittstelle zwischen einem lokalen Netzwerk und (mobilen) WLAN-fähigen Geräten im Büro und Zuhause. Diese Endgeräte stellen mit einem Wireless-Adapter eine Verbindung zum Access Point her. Der Access Point ist via Kabel mit einem fest installierten Netzwerk (LAN, Kabelfernsehnetz, Telefonnetz) verbunden.
  • Meistens ist im privaten Bereich der Access Point gleichzeitig der Router. Dieser kann an einen weiteren Access Point für Outdoor-Internet gekoppelt werden oder Geräte in einem anderen Stockwerk über das Netzwerk mit dem Internet verbinden. Ein Access Point Extender erhöht die Reichweite.
  • WiFi Access Points und Access Point Extender sind in unterschiedlichen Ausführungen und Preisklassen erhältlich. Man unterscheidet auch WLAN Access Points für Privathaushalte und für Unternehmen. Letztere haben unter anderem besondere Einstellungen den Bereich der Sicherheit betreffend, was für den Privatgebrauch in der Form nicht benötigt wird.

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Immer mehr Geräte in unseren Haushalten sind heutzutage internetfähig. Smartphones, Laptops und Tablets sind dabei am gebräuchlichsten, aber auch Spielekonsolen, Smart-TVs, Backöfen oder die Heizung sind in vielen Haushalten bereits an das Netz angeschlossen.

Ein Kabelsalat aufgrund der vielen Geräte ist aber nicht erwünscht – deshalb braucht es einen Access Point, der LAN und Endgeräte verbindet. Auch schlechter Empfang oder langsame Datenübertragung sind ein Fall für einen Access Point, auch AP genannt. Für einen öffentlichen Hotspot wird ein Access Point benötigt, um Zugang zum lokalen Netzwerk zu erhalten.

Moderne Router haben einen Access Point bereits integriert. Mit einem zusätzlichen Access Point kann das Internet auch im Garten genutzt werden, da die Reichweite des Routers erhöht wird. Wichtig ist, dass alle genutzten Geräte untereinander kompatibel sind.

Mit einem Access Point kann auch die Geschwindigkeit eines langsamen WLANs erhöht werden. In diesem Fall sollten Sie darauf achten, den neuesten Standard 802.11ac oder 802.11n zu erwerben. Die entsprechende Leistung ist auch beim Kabel des Access Points und allen Netzwerkschnittstellen der Endgeräte erforderlich.

Die Kaufberatung auf heimwerker.de unterstützt Sie bei der Auswahl des für Sie passenden Access Points, nennt Ihnen aktuelle Hersteller und beantwortet wichtige Fragen zum Thema.

1. Signalverstärkung mit Access Point spart Zeit und Geld

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Mit einem Access Point können Sie in Ihrer Wohnung oder in Ihrem Unternehmen WLAN einrichten.

Ladeunterbrechungen beim Streamen der Lieblingsserie, langsame Internetverbindung, wenn mehrere Kollegen arbeiten: Das kennen Sie vielleicht, es muss aber nicht sein. Im beruflichen Alltag kostet eine langsame Internetverbindung nicht nur Nerven, sondern bares Geld.

Ein Access Point, der für den Privatgebrauch taugt, ist hingegen schon ab 30 Euro erhältlich. Achten Sie auch auf Aktionen bei Discountern wie Aldi oder Lidl, ein Schnäppchen ist hier immer wieder möglich.

Ein Access Point wird mittels LAN-Kabel an den Router angeschlossen und baut sein eigenes WLAN-Netzwerk auf. Die internetfähigen Endgeräte werden in dieses Netzwerk integriert und erhalten ihre eigene IP-Adresse. Die feste Verbindung durch das Kabel von Access Point und Router sorgt für eine stabile Signalstärke.

Wenn das WLAN-Signal eine zu geringe Reichweite hat, sorgen Router und Access Point für kraftvolle Signale, die gleichmäßig aufgeteilt sind. Am besten wird das Gerät mittig platziert (z. B. an der Decke montiert), sodass alle zu erreichenden Arbeitsplätze bzw. Räume darum herum verteilt sind.

Sollte Ihr Desktop-PC nicht auf dem neusten Stand der Technik sein und über keine WLAN-Antenne verfügen, sorgt ein WLAN-Stick kinderleicht für Abhilfe. Der Stick wird einfach in einen USB-Port gesteckt und richtet sich üblicherweise sogar von selbst ein.

Auf heimwerker.de haben wir die Ergebnisse verschiedener Access Point-Tests recherchiert und festgestellt, dass die Verbindung mittels Kabel zwischen Access Point und LAN die Internetverbindung stabiler und schneller macht und die Reichweite erhöht.

2. Access Point ist schneller und weitreichender als WLAN-Repeater

Access Point und Repeater dienen demselben Zweck: Verstärkung des Routersignals und Erweiterung des WLANs. Die beiden Geräte unterscheiden sich nur darin, dass der Access Point per Kabel mit dem Router verbunden ist und der Repeater das WLAN-Signal kabellos empfängt.

Die Kabelverbindung sorgt für einige Vorteile des Access Points gegenüber dem Repeater:

  • erzielt höhere Reichweiten
  • Verbindung ist stabiler
  • Geschwindigkeit ist höher
  • baut ein eigenes WLAN-Netzwerk auf
  • höherpreisiger als der Repeater

Für den weniger anspruchsvollen Hausgebrauch und kleine Büros ist ein Repeater also eine kostengünstige Alternative.

3. Access Points für Unternehmen sollten besonders leistungsstark sein

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Der Access Point fungiert als Schnittstelle zwischen einem lokalen Netzwerk und WLAN-fähigen Geräten.

Wenn Sie einen Access Point kaufen wollen, stellt sich als erstes die Frage nach dem Einsatz, denn davon ist abhängig, welches Modell für Ihre Zwecke geeignet ist. Für den normalen Hausgebrauch können Sie auch mit einem günstigen Access Point eine deutliche Verbesserung der Qualität Ihrer Internetverbindung erreichen.

Sollten Sie aber für Online-Gaming oder 4k-Streaming auf die Übertragung großer Datenmengen in kürzester Zeit angewiesen sein, muss auch die Leistung des Access Points darauf ausgelegt sein.

Ebenso sieht es bei der gewerblichen Nutzung des Access Points aus, denn hier teilen sich mehrere oder viele Nutzer ein möglichst effektives Signal.

Ein weiteres Kriterium für den Kauf eines Access Points ist das Frequenzband, denn es sind Single-Band- und Dualband-Access Points erhältlich. In der Kaufberatung auf heimwerker.de erfahren Sie die Unterschiede:

3.1. Single-Band Access Point

Die einfachste Ausführung eines Access Points stellen die Single-Band-Geräte dar: 

  • funken nur auf der 2,4 GHz-Frequenz
  • robuste Verbindung, hohe Reichweite
  • maximale Geschwindigkeit um 450 MBit/s geringer

3.2. Dualband-Access Point

Extra schnell für mehrere User mit MU-MIMO
Auch für MIMO gibt es eine Steigerung und zwar MU-MIMO, was für Multi User Multiple In Multiple Out steht. Normalerweise steht der Access Point nur mit einem Endgerät in Verbindung und wenn mehrere Endgeräte verbunden sind, muss er schleunigst hin- und herwechseln. Das bleibt zwar für den Nutzer unbemerkt, dennoch geht Leistung verloren. Ein Access Point, der MU-MIMO-fähig ist, spricht gleichzeitig mit mehreren Geräten, ohne zu wechseln. Die Leistung bleibt erhalten, davon profitiert wiederum die Geschwindigkeit der Verbindung.
  • erreicht theoretisch maximale Geschwindigkeit bis zu 1.300 MBit/s
  • weniger robust, anfälliger für Störungen
  • bei Überlastung von 2,4 GHz Frequenzband kann auf 5 GHz gewechselt werden, nützlich bei sehr vielen WLAN-Signalen, z. B. in einem Hochhaus

Die maximale Geschwindigkeitsrate in Access Point-Tests 2019 ist 802.11ac, das bedeutet eine Sende- bzw. Empfangseinheit von 867 MBit/s. Der derzeit üblichste Standard ist 802.11n, dieser sollte von Ihrem Access Point und den verwendeten Endgeräten unterstützt werden.

3.3. Schnellerer Datenaustausch durch MIMO

MIMO steht für Multiple In Multiple Out und bedeutet, dass es mehrere Sende- und Empfangseinheiten gibt. Wenn Sie einen PC besitzen, der über 2 x 2 MIMO-Streams verfügt, können je 2 Empfangs- und Sendeeinheiten für das WLAN voneinander unabhängig kommunizieren.

Optimalerweise unterstützen nun Router und Access Point ebenfalls 2 x 2 MIMO, dann kann auch auf doppelt so vielen Kommunikationsebenen Datenaustausch betrieben werden. Ein höherer MIMO-Wert sorgt also auch für höhere Geschwindigkeit.

3.4. Access Point Power over Ethernet: ohne Stromkabel

Wenn der Wifi Access Point an Orten ohne Anbindung an das Stromnetz montiert werden soll oder das Stromkabel stören würde, kann der notwendige Strom über das Ethernetkabel mitbezogen werden. Üblicherweise wird dafür zwischen Access Point und Router ein PoE-Splitter eingebaut. Dann klappt es auch mit dem Outdoor Access Point.

4. Access Point-Tests im Überblick: wichtige Voraussetzungen aufgelistet

Für den Hausgebrauch ist es nicht schwierig, den passenden Router zu finden. In der praktischen Übersichtsliste auf heimwerker.de finden Sie die wichtigsten Voraussetzungen, um den besten Access Point für Ihre Zwecke zu finden. Einen Access Point fürs Büro zu kaufen, bedeutet mehr Anspruch an das Gerät – auch darüber erfahren Sie hier gleich mehr.

Access Point am Arbeitsplatz Access Point für daheim
  • theoretische max. Geschwindigkeit von 850 MBit/s
  • Dualband
  • mindestens 2 x 2 MIMO
  • WLAN-Standard von 802.11ac
  • Nachteil: höherpreisig
  • ab 300 MBit/s theoretische max. Geschwindigkeit
  • mindestens Singleband, besser Dualband
  • MIMO kann vorhanden sein, kein Muss
  • Nachteil: nicht auf mehrere Nutzer ausgelegt

5. Access Point: das Netzwerk schützen

Achtung: Unbefugten darf das Eindringen in Ihr privates Netzwerk nicht ermöglicht werden. Deshalb muss auch der Access Point den aktuellen Sicherheitsstandards entsprechen: Mit WPA2 sind Sie derzeit entsprechend abgesichert.
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In Privathaushalten kann der Access Point gleichzeitig der Router sein.

Beim Konfigurieren des Routers lässt sich dieser Sicherheitsstandard auswählen. Die Endgeräte können mit WPA2 mit dem Router ohne Angabe des Netzwerkschlüssels verbunden werden. Weitere übliche Standards sind WPA und WEP.

Einen Access Point einzurichten, ist ebenfalls keine Hexerei: Ist der Access Point am Netz angeschlossen, kann er über den PC konfiguriert werden. Zugangsdaten und IP des Access Points finden Sie im beigepackten Handbuch. Sie finden den Access Point üblicherweise auch in der Geräteliste des Routers. Ein Bluetooth Access Point wird über das entsprechende USB-Kabel angeschlossen.

Geben Sie dem Access Point eine festgelegte IP und auch das Admin-Konto sollte ein sicheres Kennwort erhalten. Über die Konfiguration kann eine Verschlüsselung des Access Points vorgenommen werden.

Für das Einrichten des neuen Funknetzes braucht es den Netzwerknamen, den Verschlüsselungstyp und das Zugangspasswort.

6. Wichtige Fragen und Antworten zum Thema Access Point

6.1. Welche bekannten Marken und Hersteller gibt es?

In Access Point-Tests verschiedener Fachmedien und Kundenbewertungen haben Geräte folgender Hersteller besonders gut abgeschnitten:

  • TP-Link
  • Netgear
  • D-Link
  • LinkSys
  • Asus
  • Zyxel

Im Access Point-Vergleich hatte der Hersteller Devolo die Nase vorn, was das Preis-Leistungs-Verhältnis angeht.

6.2. Gibt es einen Access Point-Testsieger der Stiftung Warentest?

Leider wurde bis dato noch kein Test zu diesem Thema von der Stiftung Warentest durchgeführt. Es gibt lediglich einen Router-Test aus dem Jahr 2017.

6.3. Wie sehen Abmessung und Gewicht beim Access Point aus?

Das Gewicht des Access Points ist eher als zweitrangig anzusehen, da die Geräte meistens an der Decke montiert und kaum von der Stelle bewegt werden. Zudem sind sie Leichtgewichte zwischen 200 und rund 990 g laut aktuellen Wireless Access Point-Tests.

Die Abmessungen sind eher von Bedeutung, je nach geplantem Montageort. Der Mini Access Point hat die Maße 13 x 13 x 5,5 cm, größere Modelle als der Mini Access Point weisen Maximalmaße von 20 x 19 cm auf, was immer noch handlich und gut unterzubringen ist.

 

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