Kaufberatung zum Hygrometer Test bzw. Vergleich 2019

  • Ein Hygrometer ist ein Gerät, mit dem Sie die Luftfeuchtigkeit in Räumen messen und anzeigen lassen können. Dies ist insbesondere wichtig, um Schimmelbildung vorzubeugen.
  • Für die Messung der relativen Luftfeuchte können unterschiedliche Methoden angewandt werden, wobei am häufigsten die sog. Absorptionsmethode zum Einsatz kommt.
  • Neben analogen, mechanischen Hygrometern gibt es auch elektronische Hygrometer, welche über ein digitales Display verfügen und nicht kalibriert werden müssen. Bei der Auswahl des richtigen Hygrometers sollten Sie Kriterien wie Messbereiche oder Betriebsart in jedem Fall berücksichtigen.

hygrometer-test-barometer-hygrometer

Schimmel in Wohnräumen ist schon lange keine Seltenheit mehr. Bereits 2011 gaben 17 Prozent der Befragten in Deutschland an, bereits einmal Schimmelschäden in ihrem Zuhause festgestellt zu haben. Neben baulicher Mängel ist häufig auch schlechtes Lüftverhalten der Grund. Ein Vier-Personen-Haushalt produziert beispielsweise laut dem Österreichischen Institut für Bauen und Ökologie (IBO) zwischen fünf und 10 Litern Wasserdampf pro Tag. Diese überschüssige Feuchtigkeit muss prinzipiell durch Lüften abgeführt werden.

Um eine Schimmelgefahr jedoch rechtzeitig zu erkennen und vor zu hoher Feuchte zu warnen, lohnt sich die Anschaffung eines Hygrometers. Welche Vorteile der Einsatz sogenannter Hygrometer hat und wie diese unterschieden werden können, möchten wir Ihnen in unserem Hygrometer Test 2019 genauer erläutern. Außerdem stellen wir Ihnen in unserer Kaufberatung verschiedene Kriterien vor, die Sie beim Erwerb eines Hygrometers beachten sollten.

1. Was ist ein Hygrometer?

Geschichtlicher Hintergrund

Die ersten Versuche, die Feuchtigkeit der Luft zu messen, fanden bereits im Mittelalter statt. Das erste richtige Hygrometer wurde 1783 vom Schweizer Naturforscher Horace-Bénédict de Saussure mit der Hilfe eines blonden Frauenhaares konstruiert.

Ein Hygrometer ist ein Messgerät, mit dem die Luftfeuchtigkeit bestimmt werden kann. Der Begriff wird aus dem griechischen Wort “hygros”, was so viel wie “feucht” oder “nass” bedeutet, abgeleitet.

Die Luftfeuchtigkeit bezeichnet den Anteil an Wasserdampf in unserer Umgebungsluft, der wiederum von der Lufttemperatur abhängig ist.

Bevor wir im Folgenden auf die konkreten Hygrometer-Typen und ihre Funktionsweisen eingehen, möchten wir Sie genauer über den Nutzen eines Hygrometers und die Bedingungen für ein gutes Raumklima informieren.

Übrigens: Verwechseln Sie nicht das Hygrometer mit dem Hydrometer. Letzteres ist ein Gerät zum Messen der Geschwindigkeit von fließendem Wasser.

1.1. Notwendigkeit

Um ein gesundes Wohnklima zu haben, darf die Luftfeuchtigkeit im Raum weder zu hoch noch zu niedrig sein, da sonst beispielsweise Schimmelbildung oder Atemwegserkrankungen begünstigt werden können. Vor allem in Küche oder Bad befinden sich die entsprechenden Werte oft in erhöhten Bereichen, weshalb diese Räume besonders regelmäßig gelüftet werden sollten.

test.de-Experte Michael Koswig empfiehlt: Öffnen Sie am besten für 5 bis 10 Minuten die Fenster in der ganzen Wohnung, um eine möglichst effektive Stoßlüftung zu generieren.

Herrschen in einem Raum über längere Zeit mehr als 80 Prozent Luftfeuchtigkeit, wird dies unvermeidlich zur Entstehung von Schimmel führen, einige Schimmelarten vermehren sich sogar bereits ab Werten von 70 Prozent.

Nicht nur die Feuchtigkeitsabgabe von Mensch und Haustier trägt dazu bei, auch Zimmerpflanzen können beispielsweise diese Werte steigern. Damit die Luftfeuchte überwacht werden kann, sollten deshalb in Wohnräumen Hygrometer installiert sein.

1.2. Relative Luftfeuchtigkeit bestimmen

Für ein behagliches Raumklima wird mit dem Hygrometer die relative Luftfeuchtigkeit angezeigt. Diese bezeichnet das Verhältnis von maximal möglicher Wassermenge zu dem aktuell tatsächlich enthaltenem Wasserdampf in der Luft. Liegt die relative Luftfeuchtigkeit also bei 100 Prozent, bedeutet dies, dass die Luft den maximal möglichen Anteil an Feuchtigkeit aufgenommen hat.

Dieser maximale Anteil an Wasserdampf hängt von der Temperatur ab. Als angenehmes Wohnklima gelten allgemein eine Raumtemperatur von 19 bis 22 °C und eine entsprechende relative Luftfeuchtigkeit zwischen 40 und 60 Prozent. Je höher die Temperatur der Luft, desto mehr Feuchtigkeit (in Form von Wasserdampf) kann sie absorbieren.

Die folgende Tabelle zeigt, bei welcher Temperatur die Luft pro Kubikmeter wie viel Feuchtigkeit aufnehmen kann:

Temperatur Feuchtigkeitsaufnahme
– 7 °C ca. 2,2 g Wasser pro m³ Luft
0 °C ca. 4,4 g Wasser pro m³ Luft
+ 10 °C ca. 8,8 g Wasser pro m³ Luft
+ 15 °C ca. 11,0 g Wasser pro m³ Luft
+ 20 °C ca. 17,0 g Wasser pro m³ Luft
+ 23 °C ca. 20,0 g Wasser pro m³ Luft

In diesem Zusammenhang wird die relative Luftfeuchtigkeit auch Sättigungsgrad genannt.

2. Hygrometer-Typen: So kann Luftfeuchte gemessen werden

Um die Luftfeuchtigkeit zu messen, gibt es mehrere Methoden. Die gängigsten Möglichkeiten möchten wir Ihnen in unserem Hygrometer Test kurz vorstellen.

2.1. Haar-Hygrometer und Absorptionsmethode

Haar-Hygrometer mit Thermometer
Haar-Hygrometer mit Thermometer von Fischer in schickem Edelstahlgehäuse.

Beim sog. Haar-Hygrometer ändert sich mit der Feuchtigkeit die Länge des Haares. Haar zählt zu den hygroskopischen Stoffen, d.h. Substanzen, die wasseranziehend und aufnehmend sind, wozu auch die Aufnahme von Wasserdampf aus der Luft zählt.

Je geringer die Luftfeuchtigkeit, desto mehr zieht sich das Haar zusammen. Menschliche Haare werden klassischer Weise bevorzugt eingesetzt, da diese besonders stabile Eigenschaften besitzen. Die jeweilige Längenänderung wird auf einen Zeiger übertragen, der wiederum den entsprechenden Sättigungsgrad auf einer Skala angibt. Diese Variante wird als Absorptionsmethode bezeichnet.

Neben Echthaar-Hygrometern werden auch synthetische Stoffe wie Kunstfasern oder aufgerollte Bimetallstreifen als Absorptionshygrometer eingesetzt. Das Haar-Hygrometer ist neben den modernen Digital-Hygrometern die am häufigsten eingesetzte Form zur Bestimmung der Luftfeuchtigkeit im privaten Gebrauch.

Vorsicht: Während Kunstfasern ähnlich gute Eigenschaften zur Luftfeuchtigkeits-Messung besitzen wie Echthaar, sind Hygrometer mit Bimetallstreifen deutlich ungenauer. Sehr feine Veränderungen können diese nicht akkurat registrieren.

2.2. Elektronisches Absorptionshygrometer

Digitales Thermo-Hygrometer
Digitales Thermo-Hygrometer der Marke TFA in modernem Design.

Anders als das Haar-Hygrometer besitzen elektronische Hygrometer einen Sensor, der auf die entsprechenden Veränderungen der Feuchtigkeit reagiert. Gemessen wird dabei letztlich die Änderung des elektrischen Widerstands oder der elektrischen Kapazität in Abhängigkeit der Luftfeuchtigkeit. Meist werden dabei kapazitive Sensoren oder Impedanzsensoren verbaut.

Entscheidend für den Nutzer ist, dass elektronische Thermo-Hygrometer in der Regel eine Digitalanzeige besitzen und durchaus zuverlässig sind. Die Geräte müssen nicht kalibriert werden, allerdings benötigen Sie Batterien, um zu funktionieren. Funk-Hygrometer senden über eine kabellose Übertragung auch Außenwerte über mehrere Sender bis zu 100 m.

2.3. Psychrometer

Die relative Luftfeuchtigkeit lässt sich auch mit einem sog. Psychrometer (abgeleitet von griechisch “psychrós”: frostig, kalt) bestimmen. Dieses besteht aus zwei Thermometern: Das eine ist mit einem feuchten Fließ umgeben, damit es durch die vorbeikommende Luft infolge der Verdunstung abkühlt. Die angezeigte Temperatur sinkt also durch die Verdunstungskälte.

Das zweite Thermometer ist dafür da, die Umgebungstemperatur anzuzeigen. Als Maß für die relative Luftfeuchtigkeit dient letztlich die Differenz der beiden ermittelten Werte, d.h. zeigen beide Thermometer die gleiche Temperatur an, beträgt die Feuchtigkeit in der Luft 100 Prozent.

Diese Methode ist zwar sehr zuverlässig, dafür auch sehr aufwendig. Deshalb werden Psychrometer in erster Linie von Profis verwendet und sind für den Hausgebrauch eher weniger geeignet.

2.4. Taupunktmethode

Für die Taupunktmethode besitzen Hygrometer meist eine verspiegelte Oberfläche, welche in der Luft abgekühlt wird, bis sich Wasser auf ihr niederschlägt. Als Maß für die Luftfeuchtigkeit dient dabei die Differenz zwischen Spiegeltemperatur und Lufttemperatur.

Auch diese Methode ist für den privaten Gebrauch nicht zu empfehlen und wird generell nur in Laboren angewandt.

3. Kaufkriterien für Hygrometer: Darauf müssen Sie achten

Wenn Sie ein Hygrometer kaufen möchten, gibt es einige Faktoren, die Sie vor dem Erwerb berücksichtigen sollten. In unserem Hygrometer Vergleich 2019 stellen wir Ihnen die wichtigsten Kaufkriterien vor und wollen Ihnen bei der Auswahl des für Sie richtigen Messgeräts helfen.

3.1. Mechanisch oder elektronisch?

Besonders praktisch:
Hygrometer-App

Für alle Smartphone-Nutzer gibt es mittlerweile auch eine Vielzahl an Hygrometer-Apps. Diese Wetter-Apps mit GPS-Ortung vereinen Funktionen von Hygrometer, Thermometer und sogar Barometer, wie z.B. die “Thermo-Hygrometer”-App.

Wie anhand der unterschiedlichen Hygrometer-Typen bereits ersichtlich, beruhen die im Haushalt zum Einsatz kommenden Geräte entweder auf einer mechanischen oder einer elektronischen Methode. Unterschieden wird deshalb auch oft zwischen den Kategorien Digital-Hygrometer und Analog-Hygrometer.

Mechanische, analoge Messgeräte basieren entweder auf Naturhaar, Synthetikfasern oder Metallspiralen. Elektronische, digitale Geräte sind häufig komplette Hygrometer-Wetterstationen, da sie neben der Luftfeuchtigkeit oft auch Temperatur sowie zusätzliche Wetterwerte anzeigen können. Im Handel fällt deshalb auch oft die Bezeichnung Thermo-Hygrometer.

Im Folgenden haben wir Ihnen einmal die Vor- und Nachteile eines elektronischen Hygrometers gegenüber einem mechanischen zusammengefasst:

  • arbeiten meist genauer
  • müssen nicht justiert werden
  • digitale Anzeige vereinfacht das Ablesen
  • zeigen häufig zusätzliche Wetterwerte an
  • reagieren relativ träge – Ortswechsel verlangsamt korrekte Anzeige
  • Batterien notwendig
  • oft teurer als mechanische Hygrometer

Tipp: Mit steigendem Preis wächst bei elektronischen Hygrometern in der Regel auch die Genauigkeit, während sich die Reaktionszeit parallel verkürzt. Umgekehrt muss jedoch nicht jedes günstige Hygrometer unzuverlässig arbeiten.

3.2. Messbereiche

In der Regel geben Hersteller für ihre Luftfeuchtigkeitsmesser, egal ob Analog-Hygrometer oder Elektro-Hygrometer, einen Temperatur-Messbereich sowie einen Feuchte-Messbereich an. Der angegebene Temperaturbereich sollte dabei in jedem Fall zu den Begebenheiten und Umständen des Ortes passen, an dem das Hygrometer verwendet werden soll. Möchten Sie das Messgerät beispielsweise im Außenbereich einsetzen, sollte das Hygrometer auch Temperaturen unter 0 °C anzeigen können.

Deshalb gilt generell: Je größer der jeweilige Messbereich, desto flexibler sind Sie was den Anwendungsort angeht.

Die meisten Hygrometer besitzen einen Temperaturbereich von 0 bis + 50 °C, manche sogar von – 10 bis + 60 °C. Die Angabe der Feuchtigkeit im Raum erfolgt stets in Prozent. Ein idealer Feuchte-Messbereich beinhaltet 0 bis 100 %, allerdings beschränken sich viele Geräte lediglich auf einen Darstellungsbereich von 20 bis 95 % Luftfeuchtigkeit.

3.3. Größe, Gewicht und Betrieb

digitales Hygrometer Schimmel
Das digitale Hygrometer von TFA Dostmann sendet ein optisches Signal bei Schimmelgefahr.

Natürlich soll Ihr Hygrometer sich möglichst unauffällig in den Räumen platzieren lassen und trotzdem über eine große, gut ablesbare Anzeige verfügen. Was die Größe der einzelnen Geräte angeht, sind die Unterschiede minimal. Die jeweilige Anzeige kann aber insbesondere zwischen Analog- und Digital-Hygrometern stark variieren.

Besonders elektronische Messgeräte besitzen oft ein sehr gutes Display, welches über optische Extras wie Smileys, Taupunkt-Anzeigen oder Leuchtanzeigen für Hinweise zum Lüften verfügt. Einige Modelle, insbesondere digitale Wetterstationen, senden bei Schimmelgefahr sogar einen akustischen Alarm, der in der Regel manuell abschaltbar ist. Mechanische Hygrometer arbeiten zur vereinfachten Darstellung häufig mit farbigen Komfortzonen.

Hygrometer sind generell sehr leicht und lassen sich meist entweder an die Wand hängen oder aufstellen. Für letzteres besitzen viele Modelle einen abnehmbaren Ständer. Je nachdem, ob das Hygrometer mit Batterien betrieben werden muss oder nicht, liegt sein Gewicht durchschnittlich zwischen 25 und 100 g.

4. Fragen und Antworten rund um das Thema Hygrometer

4.1. Welches Hygrometer misst genau?

Digital-Hygrometer messen generell sehr zuverlässig und genau, allerdings kann ihre Messgenauigkeit mit den Jahren nachlassen. Auch mechanische Hygrometer können ihren Zweck voll erfüllen, wenn sie richtig justiert sind. Auch wenn beispielsweise Hygrometer von Humidor einen sehr guten Ruf haben, ist die Messgenauigkeit weder von der Marke noch von der Art des Hygrometers abhängig.

Damit diese keine falschen Werte anzeigen, sollten Sie sich nicht nur auf die einmalige Kalibrierung des Herstellers verlassen. Eichen Sie (analoge) Hygrometer, die mechanisch funktionieren, im besten Fall alle vier bis sechs Monate sowie nach jedem Transport, um besonders genaue Messwerte zu erhalten.

4.2. Wie kann ich ein Hygrometer kalibrieren?

Thermo-Hygrometer von Lantelme
Thermo-Hygrometer von Lantelme mit Einstellschraube zum richtigen Justieren.

Um ein Hygrometer zu kalibrieren, genügt es oft schon, das Gerät für etwa eine Stunde in ein feuchtes, lauwarmes Tuch zu wickeln. Danach sollte das Gerät mindestens 95 Prozent Luftfeuchtigkeit anzeigen. Achten Sie darauf, dass während Sie das Hygrometer auf diese Weise eichen, eine konstante Raumtemperatur herrscht und Sie sich in einem zugfreien, geschlossenen Raum befinden.

Natürlich gibt es noch weitere Möglichkeiten, um ein Analog-Hygrometer zu kalibrieren. Einige Geräte besitzen an der Rückseite eine Einstellschraube, mit der Hygrometer und Thermometer zusätzlich justiert werden können. Eine weitere Methode ist die Salzmethode, welche in diesem Video genauer veranschaulicht wird:

4.3. Was sagt die Stiftung Warentest?

Die Stiftung Warentest hat bereits im Jahr 2003 verschiedene Messgeräte – unter anderem von den Marken Conrad, TFA und Fischer – verglichen und einen Hygrometer Testsieger gesucht. Dabei haben besonders digitale Geräte sehr gut abgeschnitten, während die Stiftung in Bezug auf mechanische Hygrometer ebenfalls die Wichtigkeit der Kalibrierung betont.

Da der Test bereits einige Jahre zurück liegt, finden Sie in unserer Kaufberatung natürlich auch noch aktuellere Modelle und modernere Geräte.

4.4. Wo sollte ein Hygrometer aufgestellt werden?

Analog-Hygrometer
Ein Analog-Hygrometer hängt an der Wohnzimmerwand.

Generell empfehlen Hersteller, in jedem Raum ein Hygrometer aufzustellen. Besonders wenn viele Personen in einer kleinen Wohnung leben oder Sie eine Erdgeschoss-Wohnung besitzen, ist das Schimmelrisiko erhöht. In Küche oder Bad liegt zudem die Luftfeuchte meist etwas höher, weshalb Sie dort besonders darauf achten sollten, den Wasserdampf regelmäßig nach draußen entweichen zu lassen. Die zusätzliche Anschaffung eines Hygrometers ist nicht teuer und hilft Ihnen, die Feuchtigkeit in den Räumen effektiv zu kontrollieren.

Auch das beste Hygrometer liefert nur dann akkurate Werte, wenn der Aufstellungsort geschickt gewählt ist. Idealerweise sollte das Thermo-Hygrometer – egal ob digital oder analog – weder zu nah an einer Außenwand, noch in der Nähe eines Fensters oder einer Tür platziert werden.

Am besten überprüfen Sie die Luftfeuchte mehrmals täglich. Je nach Aufstellungsort empfehlen wir:

  • Badezimmer: vor und nach jedem Duschen
  • Küche: vor und nach dem Kochen
  • Schlafzimmer: vor dem Schlafengehen und direkt nach dem Aufstehen
  • Arbeitszimmer: bei Arbeitsbeginn, während des Arbeitens am Computer und vor dem Verlassen des Zimmers