Sandkasten bauen

Bauanleitung für einen Sandkasten

Einen Sandkasten bauen und den großen Wunsch der Kinder erfüllen: Das ist mit unseren zwei Bauanleitungen gar nicht schwer. Soll es ein normaler Sandkasten oder lieber in Form eines Wikingerschiffs sein? Der normale Spielplatz ist 150x150 cm groß und besitzt Sitzbänke, auf denen die Kleinen Platz nehmen können. Die Arbeitszeit beträgt etwa 6 Stunden – je nach vorhandenem Werkzeug und den Fähigkeiten des Heimwerkers.

Ohne etwas Vorbereitung kann der Sandkasten-Bau schnell in Frustration enden. Daher sollte man als erstes einen geeigneten Standort suchen. Da sich Kinder mitunter lange im Sandkasten aufhalten werden, sollte darauf geachtet werden, einen schattigen Platz für den Bau zu finden. Es ist jedoch wichtig, dass der Sandkasten nicht zu nahe an einem Baum steht, da sonst Wurzeln die Konstruktion beschädigen oder einen Aufbau schlichtweg verhindern können.

Zudem empfehlen wir, den Sandkasten in einen Bereich zu bauen, der von den Eltern bequem eingesehen werden kann.

Quadratischen Sandkasten bauen

Materialliste

Für den Bau eines quadratischen Sandkastens benötigt man folgendes Material:

  • Kies als Grundlage
  • Ca. 250 kg Sand
  • Wasserdurchlässige, atmungsaktive Folie: 150 cm x 150 cm
  • 4 Außenbretter, 20 mm: 150 x 30 cm
  • 4 Innenbretter, 20 mm: 114 x 30 cm
  • 4 Sitzbretter, 20 mm: 132 x 20 cm
  • 40 Senkkopf-Holzschrauben: 4,0 x 120 mm
  • Elektrischer oder mechanischer Tacker
  • Holzbohrer: 5 mm
  • Akkubohrschrauber

Bauanleitung

Skizze mit Grundmaßen für quadratischen Sandkasten
Skizze zur Verschraubung der Seitenteile

Haben Sie einen geeigneten Platz gefunden und alle Materialien besorgt, können Sie sich an den Aufbau machen. Hierzu heben Sie zunächst ein Loch mit dem Ausmaß 160cm x 160 cm aus. Das Loch sollte eine Tiefe von etwa 15 cm haben. Legen Sie nun den Grund des Lochs mit Kies aus. Durch den Kies kann später Wasser besser aus dem Sandkasten abfließen. Zudem sollte durch den Kies eine ebene Fläche entstehen, auf der Sie leicht Ihren Sandkasten platzieren können.

Nun können Sie damit beginnen, die Holzkonstruktion zu bauen. Fangen Sie dabei mit den Innenbrettern an. Zunächst werden dafür, wie in der unten stehenden Zeichnung zu sehen ist, drei Löcher durch das außenliegende Brett gebohrt. Dann wird das Brett, wie in der Draufsicht zu sehen, durch die drei Löcher fest angeschraubt. Ist Ihre quadratische Konstruktion fertig, nehmen Sie die atmungsaktive Folie und tackern Sie diese an den Innenseiten ihrer Innenkonstruktion fest. Später wird der Sand auf die Folie gelegt und die Folie wird somit die Grenze zwischen Sand und Kies sein. Dies hat den Vorteil, dass durch die Plane das Wasser absickert aber kein Unkraut und keine Insekten von unten in den Sand gelangen. Stellen Sie die fertige Innenkonstruktion in das Loch.

Jetzt bauen Sie aus den vier Außenbrettern die Außenkonstruktion auf die gleiche Weise. Die Außenkonstruktion ist ebenfalls ein Quadrat, lediglich etwas größer als die Innenkonstruktion. Beide sollten exakt die gleiche Höhe haben und etwa 20cm aus dem Loch herausragen. Die Höhe darf nicht zu groß sein, da ansonsten kleine Kinder Schwierigkeiten haben könnten, in den Sandkasten zu gelangen.

Nun können Sie die Sitzbretter montieren. Dazu platzieren Sie Ihre beiden quadratischen Konstruktionen so, dass die 20 cm breiten Sitzbretter exakt die Lücke zwischen Außen- und Innenkonstruktion verschließen. Schrauben Sie die Sitzbretter auf die Konstruktion und achten Sie darauf, dass die Schrauben vollständig versenkt sind, da sich sonst ein Kind daran verletzen könnte.

Abschließend müssen Sie lediglich noch den Sand in den Kasten füllen und die Lücken zwischen Loch und Außenwand schließen. Gerade Menschen, die in einer Gegend mit vielen Katzen wohnen, sei geraten, sich eine Abdeckplane zu kaufen, da sonst der Sandkasten schnell verkotet ist.

Damit der selbst gebaute Sandkasten aus Holz lange gepflegt aussieht und nicht von der Witterung angegriffen wird, sollte man ihn mit einer Dauerschutz-Farbe streichen. Mehr zum richtigen Holzschutz für Sandkästen und Spielgeräten aus Holz erfahren Sie in dem Beitrag Sandkasten streichen.

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Wikingerschiff-Sandkasten bauen: Modell "Wickie"

Haben wir als Kinder nicht alle davon geträumt? Ein echtes Schiff nur für uns zum Spielen, egal ob Wikinger oder Pirat, hier kommt jeder kleine Abenteurer auf seine Kosten. Ein Gartenprojekt, bei dem die ganze Familie Ihre Kindheitsfantasien verwirklichen kann.

Entstanden ist die Idee aus dem Wunsch einen außergewöhnlichen Sandkasten zu bauen, der auch das zentrale Element des Bootes ist. Nach und nach kamen immer mehr Ideen und Anregungen hinzu. Dieses Spielboot kann auch jeder für sich immer weiter entwickeln. So ist zum Beispiel ein Segel, das gleichzeitig als Sonnenschutz dient, ein weiteres Detail, das man unterbringen kann. Oder eine Sandabdeckung, die so stabil ist, dass man sie auch als Schiffsdeck mitbenutzen kann. Die Unterkonstruktion und das Deck bestehen aus 18 mm dickem, wasserfest verleimtem Sperrholz (sog. Baufurniersperrholz). Kopf und Schweif sind aus einer Bau- oder Maurerbohle herausgeschnitten. Für die Beplankung und die Schilder wurde dünneres (6 und 8 mm dickes) wasserfestes Sperrholz benutzt. Alle verwendeten Schrauben sind aus Edelstahl. Die Bemalung nimmt fast so viel Zeit in Anspruch wie der Bau des Bootes selbst, sie ist aber auch das, was ein solches Spielgerät so einzigartig macht.

Material für den Sandkasten

  • 2 Deckplatten Front u. Heck, 1180x739x18, BFU
  • 2 Deckplatten seitlich, 1000x150x18, BFU
  • 2 Sandkasten Front- u. Heckplatten, 966x248x18, BFU
  • 2 Seitenplatten, 1050x248x18, BFU
  • 2 Streben seitlich, 300x230x18, BFU
  • 2 Bodenstreben seitlich, 1086x107x18, BFU
  • 2 Bodenplatten Front u. Heck, 750x296x18, BFU
  • 2 Aussteifungen Front u. Heck, 550x230x18, BFU
  • 2 Befestigungen Kopf u. Schweif, 230x100x18, BFU
  • 4 Befestigungsleisten Beplankung, 300x35x30, Fichte oder Kiefer
  • 4 Planken, 1500x500x6, BFU
  • 20 Schilder, rund, Ø250x8, BFU
  • 1 Drachenkopf, 1370x420x40, Fichte oder Kiefer
  • 1 Drachenschwanz, 1150x260x40, Fichte oder Kiefer
  • 4 Längsstreben, 400x248x18, BFU

Werkzeuge

  • Handkreissäge
  • Stichsäge
  • Akkuschrauber
  • Tischkreissäge
  • Schleifklotz
  • Zwingen
  • Stemmeisen
  • Winkel

Sandkasten Bauanleitung für "Wikingerschiff"

Zeichnen Sie sich mit Hilfe einer Schnur, die als Zirkel dient, im angegebenen Radius die beiden Außenrundungen an einer Deckplatte an. Zunächst wird die Breite der Deckplatte auf der Platte angezeichnet. Markieren Sie dann auf der Vorderseite den Mittelpunkt und zeichnen Sie den Ausschnitt für Kopf und Schweif ein. Schlagen Sie in den ersten Mittelpunkt einen Nagel ein und befestigen Sie daran die Schnur. In eine Schlaufe auf der anderen Seite der Schnur wird ein Bleistift eingesteckt. Zeichnen Sie zunächst beide Rundungen einer Deckplatte an, schneiden Sie diese aus und übertragen Sie dann die Kontur auf die andere Deckplatte und auf die Bodenplatten. Schneiden Sie auch diese drei Teile mit der Stichsäge aus und entgraten Sie die Schnittkanten mit einem Handschleifklotz. Die geraden Platten werden mit einer Handkreissäge und einer Führungsschiene zugeschnitten. Alternativ können Sie gerade Einzelteile auch im Baumarkt zuschneiden lassen.

Bohren Sie jeweils in einem der beiden Bretter, die miteinander verbunden werden sollen, Löcher (D = 4,5) für die Spax-Schrauben (4 x 45). Bohren Sie in die Pos. 16 jeweils 4 Löcher und benutzen Sie diese als Verbindungslaschen beim Verschrauben. Dadurch erhalten Sie eine zusammenhängende Deckplatte. Verschrauben Sie dann die vier Seiten des Sandkastens miteinander. Die beiden seitlichen Bodenplatten werden mit dem Kasten verschraubt. Richten Sie den Kasten auf der Unterseite der Deckplatte aus und markieren Sie die genaue Position mit ein paar Strichen. Verspannen Sie die beiden Längsstreben und die Aussteifung mit dem Sandkasten und verschrauben Sie alles.

Die Front- und Heckbodenplatten werden parallel zum Deck ausgerichtet und festgeschraubt. Deck und Unterbau werden von unten mit quadratischen Leisten miteinander verbunden. Schneiden Sie diese Leisten auf das in der Materialliste angegebene Maß ab. Sie werden jeweils längs in den Sandkasten und quer an Front und Heckaussteifung geschraubt. Richten Sie die beiden Befestigungsplatten für Kopf und Schweif zwischen Deck und Bodenplatte aus und schrauben Sie beide fest.

Um den Drachenkopf größer gestalten zu können, wird ein Rest der Baubohle als Schnauze angeleimt. Zeichnen Sie die Form von Kopf und Schwanz mit einem Bleistift auf. Schneiden Sie die Konturen dann mit der Stichsäge aus. Benutzen Sie ein Kurvensägeblatt und sägen Sie langsam. Dadurch ersparen Sie sich größere Nacharbeiten. Die Kanten an Kopf und Schwanz werden mit einem Handschleifklotz oder einer Kantenfräse gerundet. Als Zähne können Sie Dübel oder Äste ins Drachenmaul stecken. Wenn Sie ein Schnitzmesser haben, können Sie schuppenähnliche Vertiefungen in Kopf und Schwanz schnitzen. Die vier Befestigungsleisten werden mit einer Tischkreissäge schräg (30 Grad) geschnitten. Schneiden Sie diese Leisten auf das angegebene Maß ab.

Schrauben Sie Kopf und Schweif am Schiffsrumpf fest. Zeichnen Sie senkrecht die Kante an, an der die Befestigungsleisten angeschraubt werden. Schrauben Sie die vier Leisten fest. Zeichnen Sie sich auf der seitlichen Deckplatte den Mittelstrich an, an dem die Beplankung zusammenstößt. Messen Sie von diesem Mittelstrich aus bis zu Kopf und Schweif die Länge der einzelnen Beplankungsplatten. Übertragen Sie die Maße auf die 6 mm Sperrholzplatte. Bei der Länge müssen Sie 10 mm dazugeben. Der Schwung wird freihändig mit einem Bleistift aufgezeichnet. Schneiden Sie die erste Beplankung aus und benutzen Sie diese als Schablone zum Aufzeichnen der anderen drei. Entgraten Sie alle Kanten mit einem Handschleifklotz. Die Kante, die an Kopf und Schweif stößt, wird mit einem Hand - hobel auf 30 Grad schräg gehobelt. Halten Sie die erste Sperrholzplatte ans Boot und zeichnen Sie die Positionen der Schrauben an. Die ersten beiden Platten festschrauben. Wenn Sie die anderen beiden Platten festschrauben, werden Sie merken, dass es in der Mitte zu einer Überlappung kommt. Zeichnen Sie diesen Überstand auf der befestigten Platte an und lösen Sie diese soweit, dass ein Stück vom Boot absteht. Schneiden Sie jetzt mit der Stichsäge oder hobeln Sie mit dem Handhobel diese Überlänge ab.

Die Schilder werden mit der Stichsäge ausgeschnitten. Ins Deck können Sie mit der Stichsäge noch Luken schneiden und die beiden darunterliegenden Hohlräume als Stauraum nutzen. Bei der Form der Lukendeckel sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Schleifen Sie alle Teile, die sie streichen wollen, mit Körnung P 180. Beim Streichen ist es ratsam, die vier Beplankungsplatten abzuschrauben und einzeln zu streichen. Tragen Sie zunächst Grundfarbton auf die Einzelteile auf und setzen Sie dann mit Sprühdose und Pinsel gezielt Highlights. Wenn alles gestrichen ist, werden die Schilder ans Boot geschraubt.

Mit freundlicher Genehmigung von Festool

Bauplan für Sandkasten als Wikingerschiff

Bauplan für Sandkasten (zum Vergrößern bitte klicken)

Weitere Bauanleitungen für verschiedene Sandkästen sowie Schaukeln, Wippen, Klettergerüste und Spielhäuser finden Sie auf diesen Seiten:

Der richtige Sand für den Sandkasten

Für den Sandkasten ist es wichtig, dass der Sand gute Klebeigenschaften hat, damit er mit verschiedenen Spielzeugen genutzt werden kann. Sand von Stränden ist dafür leider nicht geeignet, da dieser einen zu niedrigen Ton- und Lehmgehalt aufweist. Ohne Lehmpartikel oder Tonanteile klebt der Sand nicht richtig und kann weder für den Tunnelbau, noch für Sandburgen oder den beliebten "Sandkuchen" genutzt werden. Wir empfehlen daher, den speziellen Sandkastensand aus dem Baumarkt mit einem gröberen Sand zu mischen. Dadurch erhält man die positiven Eigenschaften beider Sandarten.

Sandkastensand regelmäßig im Frühjahr auswechseln

Regelmäßig den Sand des Sandkastens austauschen

Spielende Kinder stecken gerne alles in den Mund – auch den Sand im Sandkasten. Aus diesem Grunde haben hier Hygiene und Sauberkeit höchste Priorität. Grundsätzlich empfiehlt es sich, den Spielsand einmal jährlich – am besten im Frühjahr – komplett auszutauschen. So ist die Gesundheit der Kleinen am besten geschützt. Auch dann, wenn der "Sandkuchen" mal wieder besonders gut schmeckt.

In jedem Fall sollte verhindert werden, dass Katzen oder Wildtiere ihre Spuren dort hinterlassen. Aber auch wenn der Sandkasten zum Schutz davor abgedeckt wird, kommt es im Laufe der Zeit zu Verunreinigungen. Herabfallendes Laub und Pflanzenreste sowie Pollen, Pilzsporen und Verbrennungsabgase aus der Luft gelangen trotzdem dorthin. Und so sammeln sich unbemerkt Keime, Schadstoffe und Schwermetalle an. Da hilft nur ein regelmäßiges Auswechseln des Spielsandes.

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2. "Skizze und Grundmaße für Sandkasten"von Christian Sperling / heimwerker.de Copyright: [Christian Sperling / heimwerker.de]
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23. "Bauplan für Sandkasten als Wikingerschiff"von Festool Copyright: [Festool]
24. "Sandkasten"von openPR

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