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Sandkasten Vergleich 2018

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Kaufberatung zum Sandkasten Vergleich bzw. Test 2018

  • Spielen im Sandkasten macht den Kindern nicht nur Spaß, sondern fördert gleichzeitig die Feinmotorik und Kreativität des Nachwuchses.
  • Sandkästen aus Kunststoff können leicht transportiert und verräumt werden, während Sandkästen aus Holz für die feste Platzierung gedacht sind und auch stürmischem Wetter standhalten.
  • Den Spielsand können Sie im Baumarkt oder im Internet besorgen. Achten Sie allerdings darauf, dass er frei von Keimen und TÜV-geprüft ist.

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Nimm Eimer und Schaufel in die Hand und los geht's: Es werden Burgen gebaut und Kuchen gebacken!

Im Sandkasten erschaffen sich Sprösslinge mit Hilfe von Sand-Spielzeug ihre eigene kleine Traumwelt und lassen dabei ihrer Phantasie freien Lauf. Ganz nebenbei werden im Sand die Sinne geschult und so spielerisch die Entwicklung und eigene Körperwahrnehmung des Kindes gefördert.

Da die Anschaffung für ein paar Jahre halten muss, stellt sich die Frage, welcher Sandkasten der beste für Ihren Nachwuchs und seine Umgebung ist. In unserem Sandkasten-Vergleich 2018 möchten wir Ihnen daher mit den Kategorien unserer Kaufberatung erklären, wie Sie Ihren individuellen Sandkasten-Testsieger finden.

1. Spielerisch die Feinmotorik schulen

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Das richtige "Werkzeug" für den Spielspaß: Schaufel, Förmchen und ein Eimer sollten nicht fehlen.

In erster Linie dient eine Sandkiste als Spielwiese für kleine Kinder. Besonders im Alter zwischen ein und fünf Jahren sind Sandkästen für die Sprösslinge interessant. Während für die Kinder nur der Spaß im Vordergrund steht, wenn sie im Sand buddeln, können Eltern in dem Kauf einer Sandkiste einen zusätzlichen Bonus sehen. Erfahrungsgemäß kann das Spielen – beispielsweise im Sandkasten aus Kunststoff – die Kindesentwicklung positiv beeinflussen.

Durch das Nachspielen der Erwachsenen-Welt in Sandkästen bekommen die Kinder zum einen ein Gefühl für verschiedene Materialien und Konsistenzen. Denn nasser Sand fühlt sich anders an als beispielsweise die Plastikförmchen oder der trockene Sand. So wird nicht nur der Tastsinn geschult, sondern auch die Geschicklichkeit, wenn es z.B. darum geht, Förmchen zu befüllen. Zum anderen regt das Burgen bauen im Sandkasten die Kreativität und Phantasie an und fördert dabei die Feinmotorik ihres Nachwuchses.

2. Sandkasten-Typen: Holz vs. Kunststoff

In unserem Sandkasten-Vergleich 2018 sind uns zwei verschiedene Materialien begegnet, aus denen die Sandkisten gefertigt sein können. Sie haben die Wahl zwischen einem Sandkasten aus Kunststoff und einem Holzsandkasten. Welche Eigenschaften die verschiedenen Arten an Materialien jeweils mit sich bringen, sehen Sie hier:

Sandkasten aus Holz Sandkasten aus Kunststoff
sandkasten-aus-holz sandkasten-aus-kunststoff
witterungsbeständig

natürliche Optik

besonders robust

schwer verrückbar

schwerer im Winter verstaubar

witterungsbeständig

verhältnismäßig leicht und mobil

einfach zu zerlegen

manche Exemplare mit Wasser befüllbar

dünnes Plastik brüchig bei hoher Belastung

empfindlicher gegenüber Kratzern

Große Vielfalt: Egal welches Material Sie wählen, es bleibt noch die Frage nach der Form. Es finden sich rechteckige Sandkästen, aber auch welche in Muschelform oder Tierform.

Des Weiteren besteht die Möglichkeit, den Sandkasten mit einem Dach, Deckel oder einer Abdeckung zu kaufen, damit Regen, Blätter und Schmutz nicht in den feinen Sand gelangen.

3. Was beim Sandkasten kaufen zu beachten ist

3.1. Platzbedarf – vorher ausmessen!

Sandkasten Maße
Sobald Ihr Nachwuchs selbstständig sitzen kannst, steht einem Sandkasten nichts mehr im Weg.

Diese Kategorie in unserem Sandkasten-Vergleich ist fast selbsterklärend: die Größe der Sandkiste. Überlegen Sie sich zu Anfang, wohin Sie den Sandkasten bauen möchten. Messen Sie mit einem Zollstock nach, wie viel Platz beispielsweise für einen Sandkasten mit Abdeckung an Ihrer Wunschstelle ist. An diesen Maßen können Sie sich dann orientieren. In unserem Vergleich haben die kleinen Kisten Maße von ca. 87 x 78 cm, große Sandkästen umfassen ca. 132 x 135 cm haben.

3.2. Altersempfehlung – Herstellerangaben beachten

Um den besten Sandkasten für Ihre Kinder zu finden, sollten Sie den Blick auf die Hersteller-Angaben werfen: Die Altersempfehlung gibt Ihnen einen ersten Anhaltspunkt, ob die Sandkiste für Ihren Nachwuchs geeignet ist.

Im Allgemeinen lässt sich sagen: Kinder können im Sandkasten spielen, sobald sie selbständig sitzen können.

Ist für Ihr Kind der Sandkasten aus Holz noch Neuland, sollten Sie anfangs immer dabei bleiben, um sicher zu gehen, dass es den Sand nicht isst und sich dabei verschluckt.

Ein Sandkasten mit Abdeckung lohnt sich insbesondere, wenn Ihr Nachwuchs noch recht klein ist und nicht allein in den Sandkasten gelangen können sollte.

3.2. Verwendung und Material – Holz ist optimal für den Außenbereich

Welches Material Sie bei Ihrem Sandkasten wählen, sollten Sie davon abhängig machen, wo Sie den Sandkasten für Ihr Kind platzieren werden.

Holzsandkasten

  • Im Garten: Gerade im Garten bietet sich die Möglichkeit, einen großen Sandkasten aufzubauen. Da dieser besonders robust sein und auch bei stürmischem Wetter noch an Ort und Stelle bleiben sollte, empfehlen wir hier einen Sandkasten aus Holz. Kombiniert man den Sandkasten mit einem Spielhaus, ist das Paradies für die Kleinen perfekt. Soll es nur etwas Einfaches sein, raten wir Ihnen zu einem Sandkasten mit Dach oder einem Sonnensegel, da Ihr Kind so immer gut gegen Sonnenbrand geschützt ist. Weiterhin legen wir Ihnen eine Abdeckplane ans Herz, die verhindert, dass Laub und Äste bei Nichtbenutzung in die Sandkiste gelangen.
  • Auf dem Balkon: Da auf dem Balkon der Platz recht bemessen ist, wird der Sandkasten wohl nicht das ganze Jahr dort stehen bleiben. Möchten Sie also eine Sandkiste, die sich schnell auf- und abbauen lässt, sollten Sie eine Kunststoff-Variante bevorzugen. Den Sand für den Sandkasten können Sie im Winter in einer separaten Truhe lagern. Auch auf dem Balkon eignet sich ein Sandkasten mit Deckel, damit sich Ihr Kind nicht unbemerkt Zugang verschafft oder Sie den Kasten als Sitzgelegenheit umfunktionieren können.

3.3. Eigenschaften und Ausstattung

Die Auswahl an Sandkästen ist riesig, es gibt eine Vielzahl von Eigenschaften, die diese Kisten aufweisen können. Welche das alles sein können, haben wir für Sie aufgelistet.

Sandkasten-Tests zeigen: Besonders wenn Sie Katzen haben, sollten Sie einen Sandkasten mit Deckel oder einer anderen Abdeckung kaufen, da die Tiere die Kiste sonst wahrscheinlich als Katzenklo gebrauchen.

  • sandmuschelFaltbar: Das wohl bekannteste Beispiel hierfür stellt die Sandkasten-Muschel dar. Wie auch bei einer echten Muschel, können dort die beiden Hälften zusammengeklappt werden, sodass sie platzsparender verstaut werden kann. Ein weiterer Vorteil bei der Sandkasten-Muschel: Sie kann auch als Planschbecken genutzt werden.
  • Besonders mobil, da einfach zerlegbar: Für den Transport geeignet sind insbesondere Sandkästen aus Kunststoff. Diese sind häufig leicht und bestehen entweder nur aus einem Stück oder werden durch Steckverbindungen zusammengehalten, die sich schnell auseinander nehmen lassen.
  • sandkasten-mit-sitzbank-und-dachMit Sitzbänken: Bequem für alle Erwachsenen und Großeltern sind Sandkästen mit Sitzbänken. Hier lohnt es sich, auf die Höhe und Breite der Bänke zuschauen: Je höher und breiter diese sind, desto angenehmer sitzen Sie auf dem Spielgerät.
  • Mit Dach: Ein Sandkasten mit Dach ist zwar kein günstiger Sandkasten, doch sein Geld auf jeden Fall im Sommer wert. Da die Sprösslinge im Schatten sitzen, verringert sich die Gefahr eines Sonnenbrandes. Auch bei Regen bietet das Dach ein wenig Schutz.

4. Sandkasten-Tests

stiftung-warentestViele Verbraucher ziehen die Testberichte der Stiftung Warentest für eine Kaufentscheidung zu Rate. Einen Sandkasten-Test hat das Prüfungsinstitut allerdings noch nie durchgeführt, sodass wir Ihnen keinen Sandkasten-Testsieger des Instituts vorstellen können. Doch Öko-Test hat im Heft Nr. 1305 im Jahr 2013 Sand für Sandkästen genau untersucht. Das Ergebnis: Alle zehn getesteten Produkte erhielten das Prädikat "sehr gut". Beispielsweise konnten der Spielsand von Max Bahr und der Spielsand von Silex überzeugen.

oekotestIm Fazit schreiben die Prüfer: "In puncto Schadstoffe gibt es nichts zu bemängeln. Alle Produkte bestehen überwiegend aus Körnern in der empfohlenen Größe bis zwei Millimeter – darunter immer kleine Anteile feiner Körner im tonigen und schluffigen Größenbereich, die für die Bindigkeit des Sandes
beim "Backen" zuständig sind."

5. Fragen und Antworten rund um das Thema Sandkasten

5.1. Wo kann man einen Sandkasten kaufen?

Nicht nur online können Sie einen Sandkasten kaufen, auch im Baumarkt Ihrer Wahl gibt es mittlerweile eine Auswahl an Sandkästen, Sandkastenabdeckungen und passendes Spielzeug von verschiedenen Marken und Herstellern.

Möchten Sie selbst einen Sandkasten bauen, finden Sie im Baumarkt ebenfalls die passenden Bauteile und Zubehör. Eine passende Anleitung, sehen Sie in diesem Video: 

5.2. Wie halte ich den Sandkasten am besten sauber?

Eine Sandkastenabdeckung in Form einer Plane oder eines Deckels ist besonders erfolgsversprechend, damit das Spielzeug und der Sand bei Nichtbenutzung sauber bleiben. Ist der Dreck schon im Sand, hilft ein Sieb oder ein Kescher, um diesen herauszufiltern.

 5.3. Wie schlimm ist es, wenn mein Kind Sand im Mund oder gar geschluckt hat?

sandkasten-mit-baggerObwohl es nicht sehr appetitlich aussieht: Geringe Mengen Sand im Mund zu haben oder auch mal zu essen, ist grundsätzlich nicht schädlich für Kinder. Nur bei öffentlichen Sandkästen sollte das nicht passieren, da sich dort Kot von Tieren oder Wurmeier finden können.

5.4. Wo bekomme ich den Sand für den heimischen Kasten her?

Sie müssen Ihren Sandkasten von BIG noch füllen? Den Spielsand dafür erhalten Sie ebenfalls im Baumarkt oder im Internet. Achten Sie jedoch darauf, dass dieser TÜV-geprüft und frei von Schadstoffen und Keimen ist.

 

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