Gartenhaus selber bauen

5-Eck-Gartenhaus komplett selber bauen

Schon in der Bibel stand, jeder Mann solle in seinem Leben ein Haus bauen, einen Baum pflanzen und einen Sohn zeugen. Ein komplettes Wohnhaus alleine zu bauen, dürfte selbst eingefleischten Heimwerkern zu lange dauern, deshalb fangen wir klein an und zeigen Euch, wie Ihr ein Gartenhaus selber bauen könnt. – Anleitungen zum Bäume pflanzen und Söhne zeugen findet Ihr woanders.

Das hier ist eine Bauanleitung für ein fünfeckiges Blockbohlenhaus mit Zeltdach und etwa 8,5 Quadratmetern Grundfläche. Es gibt auch andere Bauweisen, die hier verwendeten Blockbohlen haben allerdings den Vorteil, dass sie durch ihre Doppelfalz sehr einfach zu montieren sind, die Wände schön dicht werden und kein Wind hindurchpfeift, wenn das Holz sich mal leicht verzieht.

Die folgenden Materialkosten sind ungefähre Werte. Je nach Händler und Verhandlungsgeschick können die Preise teilweise deutlich abweichen.

Material und Werkzeuge

Material Maße/Informationen Menge Preis (ca.)
Zement und Sand 1 Sack Zement und Maurersand 0,5 m³ 20 €
Lagerhölzer Fichte, 70x70 mm 26 m 100 €
Blockbohlen mit Doppelfalz Fichte, 50x146 mm, 131 mm Deckbreite 150 m 500 €
Kanthölzer für Fenster- & Türzargen Fichte, 50x50 mm 12 m 60 €
Bretter für Fenster- & Türzargen Fichte, 18x120 mm 22 m 70 €
Dachbalken Fichte, Konstruktionsholz, 50x70 mm 35 m 100 €
Bodenbretter/Dachschalung gefalzt, 18x146 mm, 136 mm Deckmaß 25 m² 350 €
Dachschindeln Rechteckschindeln aus Bitumen, 2,5 mm stark 15 m² 150 €
Abschlussleisten Fußbodenabschluss innen 12 m 25 €
Schrauben
Nägel
Holzleim
Farbe/Beize
MATERIALKOSTEN (ca.) 1375 €

Fenster und Türen

Die Kosten für die Fenster und Türen sind in dieser Tabelle nicht mit inbegriffen. Separate Baupläne folgen in Kürze.

Werkzeug Alternative
Akkuschrauber
verschiedene Holzbohrer
Bits
Kappsäge Tischkreissäge, Handkreissäge
Schwertsäge Feinsäge, Japansäge
Stechbeitel
Hammer
Spaten für die Fundamente
Zementkübel
Wasserwaage Schlauchwaage
Zollstock
Bleistift
Winkeleisen

Material-Zuschnitt

Alle Konstruktionszeichnungen basieren auf exakten dreidimensionalen Modellen. Allerdings können wir kleinere Fehler nicht ausschließen, deshalb sollten nicht alle Teile schon vor der Montage komplett zugeschnitten werden. Es sollten stattdessen vor jedem Bauabschnitt einige Teile vorbereitet und zunächst die Passform kontrolliert werden, dann ist noch Gelegenheit für kleinere Anpassungen.

Punktfundamente für das Gartenhaus

Lagerbalken für das Gartenhaus auf dem Fundament auslegen und verschrauben.

Vor Baubeginn muss zunächst ein stabiles und frostsicheres Fundament für das Gartenhaus geschaffen werden. Für die Umsetzung gibt es verschiedene Möglichkeiten. Man kann

  1. den Grundriss planieren und pflastern (zum Beispiel mit einfachen quadratischen Betonplatten),
  2. eine Bodenplatte,
  3. ein Streifenfundement oder ein
  4. Punktfundament gießen.

Wir haben uns für die letzte Variante entschieden, weil sie mehr Stabilität bietet als eine Pflasterung, die sich mit der Zeit setzen kann, und weniger aufwändig ist als ein Streifenfundament oder eine ganze Bodenplatte.

Die Grundfläche des Hauses hat etwa drei Meter im Quadrat. Entsprechend müssen die Punktfundamente angeordnet werden. Es sollte mindestens unter den fünf Eckpunkten des Hauses ein Punktfundament liegen, an den langen Seiten ist es sicherer auf halber Strecke zwischen den Ecken jeweils noch eines mehr zu gießen – also insgesamt sieben Fundamente.

Ein frostsicheres Fundament muss in unseren Breiten mindestens 80 Zentimeter tief sein. Dazu einfach den Boden an den entsprechenden Stellen ausheben. Mit etwa 30 Zentimetern im Quadrat sind die Löcher groß genug, um sie einigermaßen bequem graben zu können. Noch bequemer macht es ein sogenannter Erdbohrer, den man sich im Baumarkt leihen kann. Dieses Werkzeug bohrt saubere, senkrechte Löcher, die erfahrungsgemäß sehr stabile Fundamente ergeben.

Damit die Zementblöcke später ein paar Zentimeter aus dem Boden ragen, wird das obere Ende der Löcher mit schmalen Brettern verschalt. Sollte das Erdreich sandig und lose sein, muss man manchmal sogar das ganze Loch verschalen, um zu verhindern, dass Erde nachrutscht. Man sollte schon jetzt mit einer langen Wasserwaage die Oberkanten der Schalung in die Waage bringen, je genauer man arbeitet, desto weniger muss später untergelegt werden, wenn die Lagerbalken waagerecht ausgerichtet werden.

Sind die Löcher gegraben und die Schalungen angebracht, müssen die Löcher nur noch bis zur Oberkante der Schalung mit Zement-Mischung gefüllt werden. Die Mischung sollte erdfeucht und zäh sein, dann fließt sie nicht durch die Ritzen der Schalung und man kann sie sauber glattziehen. Die Mischung wird Schicht für Schicht in das Loch geschüttet und zwischendurch mit einem Kantholz oder ähnlichem festgestampft, um Blasenbildung zu verhindern.

Besonders widerstandsfähig wird das Fundament mit Bewehrungsstahl. Passende längliche Stahlkörbe gibt es im Fachhandel. Einfach in die erste Beton-Schicht drücken und mittig ausrichten und dann nach und nach den Beton in das Loch füllen. Wenn nötig, zwischendurch ein wenig am Stahlkorb wackeln, damit der Beton sich überall verteilen kann.

Das Gartenhaus hat zwar ein relativ hohes Eigengewicht, allerdings bietet es durch seine Größe auch jede Menge Angriffsfläche für den Wind. Um es stabil zu verankern, sollten entweder Bodenanker in den feuchten Beton gedrückt und ausgerichtet werden. Alternativ kann man nach dem Aushärten senkrechte Löcher in die Fundamente bohren, in die später Dübel für eine Verschraubung der Lagerhölzer mit den Fundamenten gesetzt werden. Dabei sollte man jeweils dünne Hartholzplättchen oder ähnlich witterungsbeständige Abstandhalter unterlegen, damit sich nicht dauerhaft Feuchtigket zwischen Lagerhölzern und Fundamenten bildet, die dem Holz auf Dauer zusetzt.

Zuschnitt der Wandbohlen.

Die Punktfundamente benötigen etwa zwei Tage zum aushärten. Im Sommer bei großer Hitze und Trockenheit sollte die Oberfläche des Betons sporadisch mit etwas Wasser besprüht werden, damit sich keine Risse bilden. Während der Wartezeit können schon mal die Lagerhölzer und die ersten Wandelemente zugeschnitten werden.

Die Wandelemente werden mit 10 Zentimetern Überstand an den Enden beidseitig ausgeklinkt, wie auf dem Bild dargestellt. Der Höhenversatz für die kreuzweise Überblattung wird erreicht, indem man zwei gegenüberliegende Seiten mit schmaleren Elementen beginnt. Die Aussparungen passen dann an den Enden exakt ineinander und stehen von Beginn an sehr stabil.

Ausklinkungen an den Wandbohlen.
Passform der Wandelemente.
Zuerst werden die untersten Bohlen zugeschnitten und verschraubt, dann wird ausgerichtet.

Ist das Fundament ausgehärtet werden die Lagerhölzer verschraubt und der Rahmen dann auf den Punktfundamenten platziert. Dann werden die ersten zwei bis drei Bohlen-Reihen montiert und schräg durch die Kopfenden beziehungsweise senkrecht in den Ausklinkungen miteinander und mit den Rahmenhölzern verschraubt. Die Bohlen sollten mit einem Gummihammer vorsichtig festgeklopft werden um die Federn nicht zu beschädigen. Man kann auch ein kurzes Reststück einer Bohle als Hauklotz verwenden. Vor dem Verschrauben sollte vorgebohrt werden um zu verhindern, dass das Holz einreißt und sich spaltet.

Sind die ersten Reihen montiert wird die ganze Kunstruktion mit flachen Klötzen in die Waage gebracht. Dabei sollten witterungsbeständige Unterlagen, wie Hartholz- oder Kunststoff-Klötze, verdendet werden. Sogenannte "Verglasungs-Klötze" sind bei vielen Heimwerker-Problemen hilfreich und in verschiedenen Stärken günstig im Fachhandel zu bekommen.

Nach dem Ausrichten des Bodenrahmens werden die Wandbretter eines nach dem anderen aufgelegt, festgeklopft und verschraubt. Wer die Konstruktion noch stabiler machen möchte, kann die Bohlen mit wasserfestem Holzleim verbinden. Einfach eine Linie Weißleim in die Nuten ziehen, die Elemente zusammenklopfen und überschüssigen Kleber abwischen. Es darf immer nur Längsholz mit Längsholz verleimt werden, weil das Holz sich längs und quer zur Faser unterschiedlich stark ausdehnt und es zu Rissen kommen kann, wenn Längs- an Hirnholz geleimt wird.

Nach sechs Reihen ist die Höhe der Fensterausschnitte erreicht. Auf die (vom Eingang aus gesehen) linke Seite, die ausschließlich aus breiten Bohlen besteht und nicht mit einer schmalen beginnt, wie die rechte Seite (siehe Fotos!), erhält als sechstes Element eine Bohle mit Fensterausschnitt. Die Unterkante dieses Fensterausschnittes liegt nach der Montage genau auf Höhe der Oberkante der sechsten Wandbohle der anderen Fensterseite, die deshalb nicht zugeschnitten werden muss.

Zuschnitt der Elemente für die Fensterseiten.
Rahmenkonstruktion für die Fenster.

Es folgen nun auf jeder Fensterseite sieben kurze Bohlenstücke. Schon nach der dritten kurzen Bohle können die zuvor montierten Fensterzargen von oben in die Aussparung geschoben und verschraubt werden. Die Bohlenelemente oberhalb der Fenster haben auf beiden Seiten einen Ausschnitt. Sind die Fenster erst komplett eingefasst, sind die Wände fast fertig. Noch eine "normale" Bohlenreihe, dann kommt schon der obere Wandrahmen an die Reihe.

Zuschnitt und Montage des oberen Wandrahmens

Die Elemente für den oberen Wandrahmen sind auch der Vorderseite 3,20 Meter lang und bilden so den vorderen Dachüberstand. Der gesamte Wandabschluss besteht aus fünf langen Elementen, von denen zwei in regelmäßigen Abständen Ausklinkungen für die Dachbalken erhalten, und zwölf kurzen Brettchen, deren Abstände ebenfalls Platz für die Dachbalken bieten. Zuschnitt und Montage erfolgen wie in den Abbildungen zu sehen.

Ausklinkungen an den Ecken

Bevor die Dachbalken aufgelegt werden können, müssen an den Ecken noch Ausklinkungen gemacht werden. Das kann schon vor der Montage der Bretter mit einer Schwert-, Fein- oder Japansäge gemacht werden, oder nach der Montage mit Tauchsäge und Stechbeitel. Besonders an den Ecken sollte möglichst exakt gearbeitet werden damit die Dachbalken schon beim Auflegen einigermaßen stabil stehen. Dadurch wird die Montage der Dachkonstruktion erheblich erleichtert.

Zuschnitt und Montage der Dachkonstruktion

Für den Dachstuhl werden zunächst alle Teile wie abgebildet zugesägt. Die Gehrungen an den oberen Enden der Dachbalken sollten sehr sorgfältig ausgeführt werden. Schon kleine Ungenauigkeiten können später Grund für fummelige Flickarbeiten sein.

Die vier langen Balken, die von den Ecken zur Mitte laufen, werden einseitig mit einer Gehrung von etwa 69 Grad versehen (für eine Dachsteigung von 21 Grad). Wer die unteren Balken-Enden senkrecht auslaufen lassen möchte, kann auch hier entsprechend auf Gehrung schneiden.

Zwei dieser Balken werden nun gegenüberliegend an einen kleinen, etwa 8x5 Zentimeter messenden Holzklotz geschraubt und dann diagonal auf den Wandrahmen gelegt. Wenn die Ausklinkungen in den Ecken der Abschlusselemente gut ausgeführt wurden, bleibt die Konstruktion auch ohne Stützen stehen. Falls nicht, kann man mit kleinen Keilen nachhelfen.

Es folgt das zweite Paar Dachbalken. Sie werden einfach in die Ausklinkungen der verbliebenen Ecken gelegt und ebenfalls mit dem Klotz in der späteren Dachspitze verschraubt. Das Grundgerüst für den Dachstuhl steht schon mal. bevor die übrigen Balken angeschraubt werden, misst man den Überstand der Balken-Enden von der Bohlenwand aus, richtet sie gegebenenfalls aus und verschraubt sie mit den Bohlenwänden. – Wenn der Überstand überall gleich ist, steht die Konstruktion auch gerade und die Dachspitze befindet sich genau über der Mitte der Grundfläche.

Anschließend werden die übrigen Balken einer nach dem anderen montiert. Hier ist das Zuschneiden etwas komplizierter, weil an den oberen Enden zweimal Geschnitten werden muss. Einmal für die Steigung und einmal für die Auflagefläche zu den angrenzenden Dachbalken. Wer sich diese Arbeitsschritte nicht zutraut, kann die Balken vom Zimmermann zuschneiden lassen, der über eine Abbundanlage und/oder die nötige handwerkliche Erfahrung verfügt.

Dachschalung aufschrauben

Ist die Dachkonstruktion komplett, geht es an die Dachschalung. Nun geht die Arbeit wieder leichter von der Hand: Die hier verwendeten 18 Zentimeter starken, einfach gefalzten Bretter werden von unten beginnend auf eine Seiteder Dachkonstruktion aufgelegt, an der Mitte der äußeren Balken schräg angezeichnet, abgesägt und aufgeschraubt.

Boden verlegen

Der Boden des Gartenhauses besteht aus den gleichen Brettern, wie die Dachschalung und wird quer zu den Lagerbalken schwimmend verlegt. Ausgehend von 190 Zentimetern Innenmaß und knapp einem Zentimeter Luft an beiden Seiten, sollten die Bretter 188 Zentimeter lang sein. Dieser kleine Abstand zu den Wänden ist wichtig, damit sich das Holz ausdehnen kann. Begonnen wird an der Rückseite (vom Eingang aus gesehen also an der Wand hinten rechts).

Mit kleinen, etwa einen Zentimeter starken Klötzchen oder Keilen wird der Abstand der Bretter zu den Wänden sichergestellt. Ein Brett nach dem anderen wird auf die Feder des vorherigen Brettes geschoben und – falls nötig – vorsichtig mit dem Gummihammer oder einem Hauklotz festgeklopft.

Sobald die spätere Türschwelle, die im 45-Grad Winkel über Eck verläuft, erreicht ist, werden die Bretter bündig zur Außenkante des diagonal verlaufenden Lagerholzes abgeschnitten. Dabei sollte sorgfältig gearbeitet werden, denn der Verschnitt kann für die Dachvertäfelung des dreieckigen Dachüberstandes verwendet werden.

Dachschindeln aufnageln

Zum Schluss werden die Dachschindeln aus Bitumen aufgenagelt. Jede Dachseite wird nacheinander von unten nach oben abgearbeitet. Dabei sollten die Schindeln am unteren Rand des Daches drei bis vier Zentimeter überstehen, damit Regenwasser abtropfen kann, ohne in Berührung mit dem Holz zu kommen.

Die Biberschwänze der Dachschindeln zeigen immer nach oben und auch nur hier wird genagelt. Die nächste Schindel wird jeweils um eine halbe Schindel seitlich versetzt aufgenagelt. Ist eine Reihe abgeschlossen, werden die Überstände entlang der Seitenkanten der Dachfläche mit einem scharfen Messer bündig abgeschnitten. Die nächste Reihe überlappt die Biberschwänze der ersten. So wird Reihe um Reihe auf allen vier Dachseiten verfahren.

Die Lücken zwischen den Dachflächen werden erst ganz zum Schluss mit Schindeln überbrückt, die spitz zugeschnitten werden. Für den richtigen Winkel wird die erste Schindel mittig über Eck auf die Nut gedrückt und entlang der angrenzenden Dachflächen abgeschnitten. Diese Schindel dient dann als Vorlage für die übrigen, die in der benötigten Zahl am Boden vorbereitet werden können – das erleichtert die Arbeit.

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Redaktion - heimwerker.de , d. 26-10-15 07:41:

Hallo Herbert,

prinzipiell beziehen Baumärkte ihr Holz auch nur Händlern. Qualitativ sollte es daher wenig Unterschiede geben. Natürlich steht es jedem Händler frei, hoch- oder minderwertiges Holz zu unterschiedlichen Preisen anzubieten. Das gilt jedoch nicht nur für den Baumarkt.
Aufgrund unterschiedlicher Lagerkapazitäten und Einkaufsmengen, sind in diesem Fall die speziellen Fachhändler aber meist die günstigere Wahl.

Viele Grüße,
Dein Team von heimwerker.de

Herbert P. , d. 20-10-15 07:31:

Hallo zusammen,

erstmal finde ich die detaillierte Beschreibung echt klasse! Meine Frau will unbedingt ein Gartenhaus und ich als absoluter Anfänger habe mich dennoch dazu entschieden das Ganze selbst in die Hand zu nehmen.
Stecke im Moment noch in der Planungsphase, allerdings stellt sich mir bei der Materialliste bereits die erste Frage:
Reicht es qualitativ die Blockbohlen und anderen Balken bei dem nächstgelegenen Baumarkt zu besorgen, oder sollte ich da direkt zur nächsten Holzverarbeitung und dort anfragen?
Habe mich ein bisschen informiert und manche waren nicht unbedingt so begeistert von Baumarkt-Holz... oder sollte ich mich noch nach anderen Anlaufstellen umsehen?

Danke schon einmal und viele Grüße aus Schwaben
Herbert

Redaktion - heimwerker.de , d. 10-06-15 07:17:

Hallo,

auch wenn der Abstand gering und das Holz dadurch besser geschützt ist, solltest Du es ebenso streichen. Nicht nur Sonne und direkter Regen können dem Holz schaden, sondern auch Luftfeuchtigkeit. Der Aufwand hält sich in Grenzen und es schadet sicher nicht.

Viele Grüße,
Dein Team von heimwerker.de

bobderbaumeister , d. 09-06-15 13:22:

Hallo allerseits,
ich bin neu hier und habe auch gleiche eine wahrscheinlich ziemlich dämliche Frage...
also, es geht um den Bau einer Holzwerkstatt von 27qm. Diese habe ich als Bausatz (Blockbohlen) gekauft und nun wird das Material auch schon ganz bald geliefert. Die Frage die habe ist nun, muss ich die Außenseite der Werkstatt, die direkt neben der Wohnhausmauer (Abstand ca. 25cm) plaziert werden soll, vorher mit Holzschutzlack streichen, oder ist dies nicht notwendig weil der Abstand zwischen Werkstatt und Wohnhaus so gering sein wird?

Ich freue mich über euren möglichst schnellen Fachmännischen Rat.
Danke schon mal und beste Grüsse,

Heimwerker.de-Redaktion , d. 27-10-14 07:37:

Hallo Uwe,

im Prinzip sind "normale Dachschindeln" das selbe. Oder meinst Du Dachziegel? Diese wären in diesem Fall nicht möglich. Das Gewicht würde die Dachkonstruktion nach unten und auseinander drücken. Hierzu müssten die einzelnen Sparren mit Zangen zusammen gehalten werden. Das wäre eine deutlich aufwendigere Konstruktion, bei der ein Statiker zu Rate gezogen werden sollte.

Viele Grüße,
Heimwerker.de-Redaktion

Uwe , d. 25-10-14 10:04:

Hallo,
ich möchte den Winter über die Planung für ein Gartenhaus machen und finde die Seite hier erstmal sehr ausführlich und hilfreich. Würde man das Dach nicht mit Biberschwanz Bitumen, sondern auch mit normalen Dachschindeln legen können, oder ist die Konstruktion dafür zu schwach?

Beste Grüße
Uwe

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2. "m01 lagerhoelzer grundriss 4zu3"
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