Die Kapp- und Gehrungssäge für schnelle und exakte Schnitte

Sägen gibt es in vielen unterschiedlichen Formen und Größen und gehören in der Werkstatt zu den Maschinen, die auch in verschiedenen Varianten vertreten sind. Das liegt einerseits daran, dass sie mobil und stationär ihre Berechtigung haben, es aber auch verschiedene Anforderungen an die Schnittqualität und die Form des Schnittes gibt. In unserem Beitrag Die richtige Säge für jede Anwendung stellen wir bereits unterschiedliche Sägen vor und geben einen Einblick in ihren Einsatzbereich.

Etwas genauer nehmen wir hier die Kapp- und Gehrungssäge unter die Lupe, die mit und ohne Zugfunktion erhältlich ist. Wir wollen die Fragen klären, wofür sie eingesetzt wird, was zu beachten ist und worin ihre Vor- und Nachteile liegen.

Wichtig, wie bei allen Werkzeugen, ist der Aspekt der Arbeitssicherheit, der bei Kreissägen eine ganz besondere Rolle spielt.

Sicherheit beim Umgang mit Kapp- und Gehrungssägen

Sägen arbeiten für einen guten Arbeitsfortschritt generell mit scharfen Sägeblättern mit mehr oder weniger großen Zähnen und unterliegen daher einer besonderen Sorgfaltspflicht. Hinzu kommt, dass die Kappsäge in allen Varianten ein rotierendes Werkzeug besitzt, welches Kleidungsstücke und Teile greifen, aufwickeln oder wegschleudern kann. Selbst ohne direkten Kontakt zur Säge, können herumfliegende Werkstücke oder Späne zu schweren Verletzungen führen. Das Tragen einer Schutzbrille ist unumgänglich.

Mit Drehzahlen von mehr 2000 min-1 verursachen Kreissägen eine nicht zu verachtende Geräuschkulisse, die oberhalb von 85 dB liegt. Daher sollte stets ein Gehörschutz getragen werden.

Generell gilt beim Arbeiten an Werkzeugmaschinen mit rotierenden Werkzeugen ein Verbot von Arbeitshandschuhen. Zwar sind diese meist sehr robust und verhindern Schnittverletzungen, jedoch sind sie auch so stabil, dass sie nicht nachgeben, wenn sie vom Werkzeug erfasst werden. Was ohne Handschuh vielleicht zu einer Schnitt- oder auch Fleischwunde geführt hätte, kann mit Handschuh zusätzlich schwere Knochenbrüche und Folgeverletzungen durch ein Hineninreißen des Körpers in die Maschine verursachen.

Beim Umgang mit Kreissägen arbeiten Sie stets mit Gehörschutz und Schutzbrille, jedoch ohne Arbeitshandschuhe.

Kapp- und Gehrungssäge
Kapp- und Gehrungssäge
Kapp- und Gehrungssäge mit Zugfunktion
Kapp- und Gehrungssäge mit Zugfunktion

Unterschiede von Kappsäge, Kapp- und Gehrungssäge, Zug-Kapp- und Gehrungssäge und Kombisäge

Eine Kappsäge erhält ihren Namen aus dem Begriff „kappen“, was sicher jedem als kürzen, ablängen oder abschneiden bekannt ist. Das bedeutet, dass eine Kappsäge lediglich dazu dient, Holzleisten bis Baumstämme mit einer einfachen Kippbewegung abzulängen. In der heimischen Werkstatt sind Kappsägen eher selten zu finden, da diese trotz ihrer stationären Bauweise einen zu geringen Einsatzbereich bieten.

Mit einer zusätzlichen Winkelverstellung (meist in zwei Achsen) ist eine Kapp- und Gehrungssäge oder Gehrungskappsäge vielseitiger einsetzbar. Bei fast allen Modellen lässt sich der Schnittwinkel durch das Drehen des Tisches ebenso variieren, wie durch das Kippen des Sägeblattes. Somit sind Gehrungsschnitte in verschiedenen Winkeln und das Herstellen verschiedener Winkelverbindungen zum Bau von Bilderrahmen und weiteren Anwendungen möglich.

Jede Kappsäge, mag sie noch so vielseitig und sinnvoll sein, hat einen Nachteil – die Schnittlänge ist durch die Größe des Sägeblattes begrenzt. Etwas Abhilfe schaffen Zug-Kapp- und Gehrungssägen (Kappsäge mit Zugfunktion). Sie sind ähnlich einer einfachen Kapp- und Gehrungssäge aufgebaut, ihre Schnitteinheit ist jedoch auf Führungen gelagert, mit denen sie sich ziehen lässt und einen größeren Arbeitsbereich abdeckt. Die Zugfunktion ermöglicht zwar keine tieferen, dafür aber längere Schnitte, sodass sich statt nur Leisten auch Bretter auf Gehrung schneiden lassen.

Kombisäge (Tischkreis-Kapp- und Gehrungssäge)

Etwas utopisch anzumuten sind sogenannte Kombisägen. Einen speziellen Namen wird es dafür kaum geben, da sie sich Tischkreis-Kapp- und Gehrungssäge (mit Zugfunktion) nennen müssten, was wenig Sinn macht.

Ihr Grundaufbau entspricht einer Kapp- und Gehrungssäge und sie ermöglicht die selbigen Funktionen. Zusätzlich wird jedoch auch das Sägeblatt oberhalb genutzt, indem dort ein Sägetisch angebracht ist. Auf diesem lässt es sich, wie auf einer Tischkreissäge sägen. Durch den kombinierten Aufbau sind die Schnitttiefen natürlich begrenzt und jeder muss für sich entscheiden, ob ein solches Kombigerät den Bedarf abdeckt und Sinn macht. Eine „echte“ Tischkreissäge mit großem Tisch, lässt sich nur schwer ersetzen. Im mobilen Einsatz hat eine Kombisäge jedoch sicherlich ihre Vorteile.

Schnitttiefe (Schnittleistung) von Kapp- und Gehrungssägen

Wie eingangs beschrieben, ist die Schnitttiefe einer jeden Kreissäge durch die Größe des Sägeblattes begrenzt. Wie man es auch wendet oder das Werkstück positioniert, an dieser Schnitttiefe ist nichts zu ändern, da Verkleidungsteile oder der Motor ein tieferes Eintauchen des Sägeblattes verhindern.

Beim Kauf einer Kapp- und Gehrungssäge ist daher stets auf die Angaben zur Schnittiefe zu achten. Etwa verwirrend können hierbei jedoch die vielen unterschiedlichen Angaben sein, die sich auf die normale Schnitttiefe und die Schnittleistung bei einer Winkelverstellung beziehen. Unterschieden wird hierbei:

  • Schnittleistung bei 0° – Wird die Kappsäge ohne Winkelverstellung genutzt, ergibt sich die maximale Schnitttiefe und die maximale Schnittlänge.
  • Schnittleistung bei Gehrung 45° – Mit der Schrägstellung der Sägeeinheit taucht das Sägeblatt bis maximal 45° (mitunter auch etwas mehr) schräg in das Material ein. Die Schnitttiefe als solches ändert sich prinzipiell nicht, da der Schnitt aber schräg erfolgt, minimiert sich die maximal zu bearbeitende Materialhöhe. Die Schnittlänge nach vorne bleibt unbeeinflusst.
  • Schnittleistung bei Schrägstellung 45° – Wird der Winkeltisch verdreht, taucht das Sägeblatt weiterhin gerade von oben nach unten in das Material ein. Die Schnitttiefe (maximale Materialhöhe) ändert sich hierdurch nicht. Durch den Winkelschnitt verkürzt sich jedoch die maximal zu bearbeitende Breite des Werkstückes.
  • Schnittleistung bei Gehrung und Schrägstellung 45° – Hier treffen beide Formen der Schrägstellung aufeinander, sodass sich die maximale Materialhöhe und Materialbreite verringern.

In erster Linie sollte natürlich auf die maximale Schnitttiefe bei einem geraden Schnitt geachtet werden, da sich die Schnittleistung bei Schrägstellungen in etwa proportional ändert. Zumeist werden auch seltener dicke Bauhölzer als schmale Leisten auf Gehrung geschnitten.

Kapp- Gehrungssäge einrichten und justieren

Wie alle Werkzeuge unterliegen auch Kapp- und Gehrungssägen einer Qualitätskontrolle, die auch eine Justierung der Winkelstellungen beinhalten sollte. Dennoch kann es natürlich durch den Transport, Temperaturschwankungen und dem festen Aufbau auf einen Sägetisch vorkommen, dass die Einstellung von 90° keinem Schnitt im rechten Winkel entspricht.

Einstellen des Gehrungsschnittes an der Kapp- und Gehrungssäge

Die Nullstellung – beziehungsweise 90° zum Sägetisch – erfolgt mittels einem Anschlag, an dem zumeist eine Stellschraube befestigt ist. Je nach Ausstattung, kann eine zweite Schraube für die 45°-Stellung vorhanden sein.

    Gehrungsverstellung
    Gehrungsverstellung
    Anschläge einstellen
    Anschläge einstellen
    1. Zum Justieren des Gehrungsschnittes lösen Sie die Klemmung, bringen Sie die Säge bis zum Anschlag in eine senkrechte Stellung und ziehen Sie die Klemmung wieder an.
    2. Mittels einem Winkel lässt sich bereits die senkrechte Stellung prüfen.
    3. Führen Sie einen Probeschnitt an einem möglichst dicken (hohen) Holzstück aus. Achten Sie auf eine plane Auflage und exakte Einspannung. Der Probeschnitt sollte wenigstens 5 mm vom Rand des Holzstückes durchgeführt werden, um ein Verlaufen des Schnittes zu vermeiden.
    4. Entfernen Sie das abgesägte Stück und prüfen Sie die Schnittfläche mit einem Winkel. Handelt es sich um ein unbearbeitetes Holzstück, prüfen Sie den Winkel der Schnittläche zum Tisch. Ist das Probestück gerade und gleichmäßig stark, kann es ausgespannt und auf Umschlag mit dem Winkel geprüft werden. Hierbei jedoch die Ober- und Unterseite merken oder besser noch markieren.
    5. Ist der Schnittwinkel nicht exakt, muss die Anschlagschraube nachgestellt werden. Lösen Sie hierzu die Kontermutter und drehen Sie die Schraube eine halbe Umdrehung rein oder raus. Hilfreich ist es, wenn Sie hierzu das Holzstück auf die Säge legen und sich den Schnittverlauf mit einer verstärkten Schräge darauf markieren. So fällt es leichter, den Anschlag in die richtige Richtung zu verstellen.
    6. Führen Sie erneut einen Probeschnitt aus, um die neue Einstellung zu kontrollieren und korrigieren Sie bei Bedarf so oft nach, bis der Schnittwinkel exakt rechtwinklig ist. Vergessen Sie bei jeder Verstellung nicht, die Klemmung zu lösen und den Sägekopf neu an der Anschlagschraube zu positionieren.
    Bei Bedarf Skalaanzeige justieren
    Bei Bedarf Skalaanzeige justieren
    45° Stellung überprüfen
    45° Stellung überprüfen

    Nach erfolgreicher Einstellung liefert die Säge stets einen exakten 90°-Schnitt. Ob ein nach Skala verstellter Gehrungsschnitt von 45° ebenfalls stimmt, ist damit jedoch nicht gesichert, da hier auch ein Herstellerfehler vorliegen kann. Ist die Skala und die Markierung zur Winkellage fest mit der Maschine verbunden oder sogar geprägt. Lässt sich an diesem Fehler nichts ändern. Besitzt die Gehrungsanzeige einen Blechstreifen oder ähnliches als Zeiger, kann dieser verstellt oder auch passend gebogen werden. Behalten Sie hierzu die senkrechte Stellung der Säge bei und richten Sie die Skala je nach Anzeige auf 0° oder 90° aus.

    Winkelschnitt der Kapp- und Gehrungssäge richtig einstellen

    Die Winkelverstellung einer Kappsäge besitzt zwar seitliche Begrenzungen, jedoch keinen Anschlag für eine Nullstellung, der justiert werden kann. Zur Positionierung dienen Rastpunkte, die je nach Ausführung an mehreren Winkelpositionen vorhanden sind und mehr oder weniger exakt einrasten.

    1. Auf Nullstellung einrasten
    1. Auf Nullstellung einrasten
    2. Probeschnitt an Laminat ausführen
    2. Probeschnitt an Laminat ausführen
    1. Zum Prüfen der Winkelposition rasten Sie den Drehtisch der Säge bei 0° ein. Lassen Sie sich hierbei Zeit und prüfen Sie beim Spannen mehrfach das Spiel. Etwas spannen, leicht wackeln, um den Tisch in der Rastposition zu zentrieren, weiter spannen, erneut zentrieren..... Lässt sich der Tisch nicht mehr bewegen, kann er endgültig und sicher in seiner Position fixiert werden. Bis zum Abschluss der Kalibrierung bleibt die Winkelverstellung in dieser Position!
    2. Führen Sie nun an einem Probeschnitt einen Schnitt aus. Gut geeignet ist hierfür Laminat, da die Paneelen sehr gerade und exakt winklig sind. So liegen diese perfekt an der Führung an.
    3. Nach einem ersten Schnitt lässt dich der Schnitt mit einem Winkel prüfen. Spannen Sie hierzu das Probestück aus und prüfen sie die Schnittfläche von beiden Seiten, um einen Fehler des Winkels auszuschließen (prüfen auf Umschlag). Merken oder markieren Sie sich, in welcher Lage das Probestück eingespannt war. 
    4. Entspricht der Schnitt nicht einem Winkel von 90° zur Seitenfläche, muss die Säge nachjustiert werden. In vielen Fällen lässt sich hierfür der hintere Werstückanschlag lockern und verstellen. Lockern Sie hierzu die Schrauben einer Seite nur minimal und die der anderen so, dass die Materialführung nicht klappert, sonder sich nur schwer verdrehen lässt. Das erleichtert minimale Korrekturen. Je nach Fehler des gesägten Winkels muss der Anschlag nun korrigiert werden. Meist steht hierfür nur das Spiel der Schraubenlöcher zur Verfügung. Reicht dieses auf einer Seite nicht aus, ziehen Sie die Schrauben wieder etwas an und locker die andere Seite. Hier muss der Anschlag entsprechend entgegengesetzt verstellt werden. Ist auch das nicht ausreichend, sollte die gekaufte Säge umgetauscht werden. 
    Winkelschnitt prüfen
    Winkelschnitt prüfen
    Anschlag lockern und korrigieren
    Anschlag lockern und korrigieren

    Qualität ist wichtig und die richtige Ausstattung praktisch

    Wie eingangs beschrieben, unterliegt das Arbeiten mit einer Kreissäge einem besonderen Sicherheitsrisiko, sodass stets mit äußerster Sorgfalt gearbeitet werden sollte. Gleichzeitig sollte sollte jedoch ebenso auf die Qualität des auserwählten Modells geachtet werden.

    Sehr ungenauer Sägetisch
    Sehr ungenauer Sägetisch
    Beim Spannen hebt sich das Werkstück
    Beim Spannen hebt sich das Werkstück

    Die Kapp- und Gehrungssäge beinhaltet unter den Kreissägen noch das geringste Sicherheitsrisiko, da sie dem Werkstück zwei Anlageflächen bietet. Die Schnittkraft wirkt in zwei Richtungen – Senkrecht nach unten in die das Sägeblatt bewegt wird und waagerecht nach hinten, die Drehrichtung des Sägeblattes. In beiden Richtungen wird das Werkstück durch den Tisch und den Materialanschlag gesichert. Ist das Werkstück groß genug und gerade, kann theoretisch sogar auf ein festes Spannen verzichtet werden. Viele Kapp und Gehrungssägen bieten jedoch eine Schnellspannvorrichtung, die ohne große Einstellungen sofort einsatzbereit ist und daher auch genutzt werden sollte.

    Damit Werkstücke sicher gehalten werden, ist es wichtig, dass die Qualität der Säge stimmt. Hierzu ist neben einer stabilen Bauweise, benötigten Sicherheitsvorrichtungen, wie eine Sägeblattabdeckung und Senksperre, auch ein gerader Sägetisch wichtig. Schiefe, unebene oder ballige Tische führen nicht nur zu einem schlechten Schnittergebnis, sie erhöhen ebenso drastisch das Unfallrisiko.

    Im gezeigten Beispiel macht ein Winkel deutlich, wie ballig der Sägetisch ist. Links und recht sind die Auflagen etwa 2 mm tiefer, als mittig auf dem Drehtisch. Wird nun Material auf den Sägetisch mit der Spannvorrichtung gespannt, drückt sich dieses einseitig nach unten und hebt sich auf der anderen Seite an. Am Schnittpunkt liegt das Werkstück nicht auf dem Tisch auf. Unter der Schnitteinwirkung kann es nachgeben, sich verkanten und zu Unfällen führen. Anhand dieses Beispiels wird gezeigt, wie wichtig es ist, gerade beim Kauf von Sägen auf Qualitätsprodukte zu setzen.

    Schnellspanner sollten Standard sein
    Schnellspanner sollten Standard sein
    Qualitätsunterschiede der Laseranzeige
    Qualitätsunterschiede der Laseranzeige

    Nicht immer vom Preis abhängig sind Ausstattungsmerkmale. Die Möglichkeiten hierfür sind bei einer Kapp- und Gehrungssäge allerdings begrenzt und unterscheiden sich vor allem in ihrer Ausführung. Lasertechnologie ist heute bereits sehr günstig zu bekommen und daher auch an preiswerten Maschinen erhältlich. Der Qualitätsunterschied zeigt allerdings in einer Justierbarkeit und der Sichtbarkeit der Laser-Linie. Gute Laser-Schnitt-Anzeigen bieten einen sehr schmalen, gleichmäßigen und deutlich sichtbaren Strich auf dem Material. Günstigere Geräte zeichnen sich dagegen durch dicke und unscharfe Linien aus, die mit dem Abstand zum Laser schnell breiter und schwächer werden.

    Wichtig bei der Qualitäts- und Ausstattungskontrolle ist die Rastfunktion des Drehtisches. Wie viele Rastpunkte besitzt der Tisch und wie gut zentrieren sie sich? Gute Kappsägen besitzen spitz zulaufende Zentrierungen in die ein Gegenstück einrastet und sich selbstständig beim Spannen zentriert. Eine günstigere Variante wären einfache Bohrungen, in die ein Stift einrasten. Damit dieser Stift auch in der Bohrung landet, besitzt diese ein Spiel, welches zu einer ungenauen Einstellung führt.

    Sägen besitzen zumeist einen kräftigen Motor, der beim Anlauf eine enorme leistung benötigt, um in Schwung zu kommen. Als Käufer eines größeren Modells, sollten Sie daher unbedingt auf die Auszeichnung "Sanftanlauf" achten. Hierdurch startet der Motor gefühlvoll und beschleunigt langsamer, was den Anlaufstrom reduziert. Für eine solche Funktion muss schon etwas tiefer in die Tasche gegriffen werden.

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