Kaufberatung zum Katzenfutter Test bzw. Vergleich 2021

Das Wichtigste in Kürze
  • Wahlweise können Sie sich für einen bestimmten Typ entscheiden. Dabei haben Sie die Wahl zwischen Katzenfutter-Trockenfutter, sowie der nassen Variante. Bei täglich 2-3 Mahlzeiten sollten Sie zwischen den zwei Typen wechseln.
  • Da es bei Katzen durch Getreidestärke zu Problemen in der Verdauung kommen kann, sollte ein Katzenfutter ohne Getreide auskommen. Zudem sollten Sie darauf achten, ein Katzenfutter ohne Zucker zu kaufen.
  • Während einige Sorten für jedes Alter geeignet sind, finden Sie auch Produkte für ältere Tiere. Katzenfutter-Senior ist optimal für den Körper von älteren Vierbeinern geeignet. Sie finden darüber hinaus aber auch spezielles Katzenfutter für trächtige Katzen.

Katzenfutter test

Wer daheim ein Haustier hat, muss sich regelmäßig darum kümmern und Hundefutter oder Katzenfutter kaufen. Nur mit den richtigen Snacks stellen Sie sicher, dass sich Ihre Katze (Englisch: cat) rundum wohlfühlt und gesund gefüttert wird. Mit der richtigen Marke und Sorte sprechen Sie einen bestimmten Einsatzbereich an. So gibt es zum Beispiel spezielles Futter für die Augen oder für die Zähne und weitere Arten.

Doch worauf kommt es eigentlich an, wenn Sie sich Katzenfutter bei Aldi kaufen möchten? Sollte Katzenfutter ohne Zucker und Getreide auskommen? Und für welches Produkt muss ich mich entscheiden, wenn ich Katzenfutter mit hohem Fleischanteil suche? Diese Fragen klären wir in dieser Kaufberatung 2021, mit der Sie das beste Katzenfutter finden werden. Der Ratgeber auf Heimwerker.de gibt nützliche Informationen zu diesem Thema.

Sie möchten wissen, welcher spezifische Einsatzbereich von Katzenfutter abgedeckt wird? Wir nennen Ihnen nun diese Bereiche und Kategorien:

  • Herz & Kreislauf
  • Magen & Darm
  • Haut & Fell
  • Trächtigkeit
  • Augen
  • Immunsystem
  • sensible Verdauung

1. Katzenfutter – für viel Energie und eine gesunde Lebensweise

Katzenfutter vergleichstest
Das Katzenfutter sollte auf das Alter Ihres Tieres abgestimmt sein.

Die Palette an verschiedenen Produkten ist nicht gerade klein. So haben Sie unter anderem die Wahl zwischen Josera Katzenfutter oder von Animonda. Katzenfutter mit hohem Fleischanteil ist von Vorteil, damit Sie Ihr Haustier mit ausreichend Energie versorgen. Darüber hinaus sollten Sie aber auch auf wichtige Nährstoffe achten. Dazu gehören:

  • Taurin für die Nerven und das Reizleistungssystem
  • Vitamin A für Augen und Leber
  • Arachidonsäure für die Bildung von Gewebshormonen

Auch bei der Wahl der Sorte ist alles dabei, was das Herz begehrt. So können Sie sich unter anderem für Geflügel, Fisch oder Ente entscheiden. Wichtig ist, dass Sie in regelmäßigen Abständen eine andere Sorte auswählen, um für eine gesunde Mischung zu sorgen.

Bei einem Katzenfutter-Test tauchen häufig eine Reihe verschiedener Eigenschaften und Merkmale auf. Heimwerker.de geht jetzt auf diese ein und erklärt sie.

Funktion Beschreibung
Typ
  • wahlweise Katzenfutter nass oder trocken
  • enthalten verschiedene Energiewerte und wichtige Mineralien
  • achten Sie auf eine gesunde Abwechslung
empfohlenes Alter
  • Katzenfutter für junge oder ausgewachsene Tiere, sowie für jedes Alter
  • zwischen 1 und 8 Jahren kann normales Futter verwendet werden
  • nicht für Kitten geeignet! Babys bekommen nur Milch oder Brühe
getreide -/ zuckerfrei?
  • Katzenfutter ohne Getreide und Zucker
  • verträglicher für den Körper
  • Katzenstärke ist nicht gut für die Verdauung

Oftmals wird sich die Frage gestellt, ob Katzenfutter für Hunde geeignet ist. Dies ist leider nicht der Fall, da die Tiere verschiedene Bedürfnisse haben. So benötigen Katzen beispielsweise mehr Proteine als Hunde.

1.1. Mit einem Katzenfutter-Test das richtige Produkt finden

Bei Einzelhändlern wie DM oder Lidl sind die Regale mit vielen Produkten befüllt. So erhalten Sie unter anderem Hill’s Katzenfutter oder welches von Animonda. Hier fällt es nicht leicht, für welchen Typ und welche Sorte man sich entscheiden soll. Machen Sie deshalb am besten einen Katzenfutter-Vergleich, um die verschiedenen Merkmale gegenüberzustellen.

Somit finden Sie heraus, welcher Ihr Katzenfutter-Testsieger ist, oder ob möglicherweise Ihr Katzenfutter Bio / Vegan sein soll. Natürlich sollten Sie auch darauf achten, für welchen spezifischen Einsatzbereich die Produkte geeignet sind. So ist unter anderem Katzenfutter von Royal Canin von Vorteil, wenn Ihr Haustier unter einer sensiblen Verdauung leidet.

Ein Katzenfutter-Test zeigt, dass Sie Produkte als verschiedene Typen erhalten. So kann Katzenfutter nass oder trocken sein. Auf Heimwerker.de nennen wir Ihnen jetzt Vor- und Nachteile, die nasses gegenüber trockenem Katzenfutter hat:

    Vorteile
  • enthält mehr Wasser, sehr gut wenn Katzen zu wenig trinken oder zu Übergewicht neigen
  • geschmacklich intensiver und somit beliebter
    Nachteile
  • kann nicht so lange aufgehoben werden, wenn einmal geöffnet

1.2. Verschiedene Katzenfutter-Typen: nass und trocken

Möchten Sie sich nach einem passenden Katzenfutter bei Aldi oder Rossmann umschauen, können Sie sich für zwei grundlegende Typen entscheiden: Katzenfutter-Trockenfutter und nasses Futter. Beide eignen sich hervorragend, um Ihre Katze mit allen notwendigen Nährstoffen und Mineralien zu versorgen. Doch worin liegt noch der Unterschied? Wir zeigen es Ihnen:

Zum einen hat Nassfutter einen höheren Wasseranteil, der bei bis zu 80 % liegt. Trockenfutter hat hingegen nur um die 10 %, weshalb Sie zusätzlich einen Napf mit Wasser dazustellen sollten. Benötigt Ihre Katze viel Energie, liegt hier Trockenfutter klar im Vorteil. Zudem sorgt es für eine intensivere Reinigung der Zähne, da der Zahnbelag abgerieben wird.

Trockenfutter ist vielleicht nicht so geschmacksintensiv wie nasses, hält dafür aber auch länger. Einmal angebrochen, kann die Packung länger aufbewahrt werden.

2. Katzenfutter-Kaufberatung: das sollte beachtet werden

Katzenfutter vergleichstestsieger
Trockenfutter kann als Vollnahrung dienen.

Möglicherweise haben Sie bereits einen Nass- und Trockenfutter für Katzen-Test durchgeführt. Sie können sich aber dennoch nicht entscheiden? Dann nennen wir Ihnen jetzt noch einmal alle Kaufkriterien.

Richten Sie sich danach, für welches empfohlene Alter das Katzenfutter geeignet ist. Zudem achten Sie darauf, welcher spezifischer Einsatzbereich mit dem Produkt damit angesprochen wird (z. B. Haut & Fell oder Herz & Kreislauf). Bei der Wahl der Sorte können Sie sich für viele Geschmacksrichtungen entscheiden. Während einige Futtersorten einen großen Fleischanteil haben, kommen andere mit weniger aus. Ist das Katzenfutter getreide- / zuckerfrei? Und um welchen Typ handelt es sich? Zu guter Letzt ist die Katzenfutter-Menge wichtig. Wahlweise können Sie sich für einen großen oder kleinen Inhalt (kg) entscheiden.

Info: Entscheiden Sie sich für Josera-Katzenfutter oder ein anderes Produkt, erhalten Sie hierfür zusätzliches Zubehör. So ist unter anderem auch ein Katzen-Futterautomat erhältlich.

2.1. Katzenfutter ohne Getreide bei Problemen mit der Verdauung

Experten sind sich sicher, dass Getreide in Katzenfutter eher weniger optimal ist. Denn Getreide enthält Stärke, was zu Problemen bei der Verdauung führen kann. Um prinzipiell Durchfall und anderen unangenehmen Beschwerden aus dem Weg zu gehen, sollten Sie sich also für ein Katzenfutter ohne Getreide entscheiden.

2.2. Katzenfutter für ein empfohlenes Alter

Warum ist Taurin für Katzen so wichtig?

Bei Taurin handelt es sich um eine Amidosulfonsäure, die für das Nervensystem wichtig ist. Sie ist ausschließlich in Fleisch enthalten und ein Muss für Katzen, da es sonst zu Schäden an Herz und Hirn kommen kann. Das gilt auch für sehr junge Katzen, die noch wachsen.

Schauen Sie sich nach Katzenfutter bei dm oder in einem anderen Drogeriemarkt um, finden Sie auf den Verpackungen bestimmte Altersempfehlungen. Während Katzenbabys ausschließlich mit Milch oder Brühe gefüttert werden sollten, können Sie in einem Alter zwischen 1 und 8 Jahren normales Katzenfutter verwenden. Wird Ihre Katze noch älter, sollten Sie sich für ein dafür vorgesehenes Futter entscheiden (Senior).

2.3. Das ist in Katzenfutter enthalten

Produkte wie Hill’s-Katzenfutter enthalten eine bestimmte Anzahl verschiedener Zutaten. Zum größten Teil wird hier Fleisch verarbeitet, so unter anderem Rind oder Huhn. Dabei handelt es sich sowohl um normales Fleisch, aber auch im Innereien (daher auch der Begriff „Fleisch und weitere tierische Nebenerzeugnisse“.) Doch das ist nicht weiter schlimm, da Tiere in freier Wildbahn ja auch auf die Jagd gehen und ihre Beute komplett verspeisen.

Verzichten Sie wenn möglich auf Produkte, die sich ausschließlich aus pflanzlichen Zutaten zusammensetzen. Diese können für Nebenwirkungen im Urin und zu Harnsteinen führen. Auch zu viel Zucker ist dauerhaft schädlich. Entscheiden Sie sich deshalb möglichst für ein Katzenfutter ohne Zucker.

3. So wird eine Katze richtig gefüttert

Leider ist es nicht damit getan, eine Katze einmal täglich mit einer großen Portion zu versorgen. Achten Sie darauf, mehrere kleine Portionen pro Tag in den Futternapf zu geben, ein kleiner Snack für zwischendurch ist auch in Ordnung. Zudem sollten Sie nicht ausschließlich nur einen Typ verfüttern. Eine gesunde Mischung zwischen Trocken- und Nassfutter ist da schon besser.

Haben Sie eine Packung wie nasses Iam’s Katzenfutter geöffnet, brauchen Sie diese möglichst rasch auf. Am besten stellen Sie die Verpackung in den Kühlschrank und lassen es vor dem Füttern ein wenig auf Zimmertemperatur ansteigen, das mögen Katzen.

Achtung: Wussten Sie eigentlich auch, dass man Katzenfutter selber kochen kann? Im Internet gibt es einige interessante Anleitungen und Rezepte, die alles Schritt für Schritt erklären.

4. Fragen und Antworten rund um das Thema Katzenfutter

4.1. Welche Marken und Hersteller gibt es?

Katzenfutter guenstig
Ergänzen Sie das Katzenfutter nur mäßig mit Leckerlies.

Diese Hersteller vertreiben Katzenfutter trocken und nass. Schauen Sie sich im Einzelhandel regelmäßig nach passenden Angeboten um, falls Sie Geld sparen möchten. Hier erhalten Sie teilweise große Rabatte und können Katzenfutter günstig kaufen.

  • Felix
  • Sheba
  • Mac‘s
  • Applaws
  • Almo Nature
  • Whiskas
  • Kitekat
  • Catz Finefood

4.2. Wie bewahrt man Katzenfutter auf und wie lange?

Wir geben Ihnen nun einige Tipps, die Sie in puncto Aufbewahrung und Haltbarkeit beachten sollten.

  • achten Sie auf das Haltbarkeitsdatum vom Hersteller
  • Nassfutter sollte innerhalb weniger Tage aufgebraucht und im Kühlschrank gelagert werden
  • Trockenfutter-Katzenfutter hält weitaus länger, lagern Sie es luftdicht verschlossen an einem trockenen Ort

4.3. Wie kann man Katzenfutter umstellen?

Katzen haben oftmals Probleme, sich an ein neues Futter zu gewöhnen. Doch mit diesem Trick klappt es: Mischen Sie das neue Futter anfangs unter das alte und erhöhen Sie das Verhältnis. Mit der Zeit ist Ihr Liebling daran gewöhnt und wird eines Tages nur noch das neue Futter fressen.

4.4. Gibt es einen Test von der Stiftung Warentest?

In der Ausgabe 05/2018 finden Sie einen Test für Trockenfutter, in der Ausgabe 04/2017 wurde Nassfutter getestet.

5. Auswertung: Das sind die teuersten Katzenrassen!

Die Corona-Zeit führte zu einem Haustier-Boom, alleine über eine halbe Million mehr Haushalte legten sich im Jahr 2020 eine Katze zu. Aus diesem Anlass hat die Heimwerker.de-Redaktion ausgewertet, welches die teuersten Katzenrassen sind – und zwar aufs Leben gerechnet!

  • Die teuerste Katzenrasse: Die Savannah! Wer sich die elegante und energiegeladene Katze anschaffen möchte, muss mit Gesamtkosten von etwa 10.270 Euro rechnen. Allein der durchschnittliche Kaufpreis beträgt 2.350 Euro.
  • Auf Platz 2: Die California Spangled Cat! Die anhängliche und lebensfrohe California Spangled Cat kostet Frauchen oder Herrchen insgesamt an die 9.700 Euro und schlägt bei der Anschaffung mit rund 1.300 Euro zu Buche.
  • Auf Platz 3: Die Sibirische Katze! Wer sich ein Exemplar dieser kräftigen Katzenrasse aus dem hohen Norden zulegen will, sollte mit Gesamtkosten von etwa 9.600 Euro rechnen.
  • Auf Platz 4: Die Perserkatze! Die flauschige Katze mit der flachen Nase kostet LiebhaberInnen in der Anschaffung im Durchschnitt 1.200 Euro und insgesamt aufs Leben gerechnet etwa 9.300 Euro.
  • Auf Platz 5: Die Orientalisch Kurzhaar! Diese schlanke und feingliedrige Art kostet zum Kauf im Durchschnitt 1.700 Euro, die Gesamtkosten belaufen sich auf etwa 8.900 Euro.

Berlin – In der Pandemie legten sich die Deutschen mehr als eine Million Haustiere zu, davon mehr als die Hälfte Katzen. Die Redaktion von Heimwerker.de wollte wissen, welches die teuersten Rassekatzen sind – hier sind die Ergebnisse!

Savannah-Katze ist die teuerste Katzenrasse!

Auf dem ersten Platz der teuersten Katzenrassen landet mit der Savannah-Katze eine echte Rarität! Die hybride Katzenart entstand in den 1980er Jahren aus der Kreuzung der gewöhnlichen Hauskatze mit der afrikanischen Serval-Wildkatze.

Die Tiere werden extrem groß und müssen unbedingt mit der Möglichkeit zum Auslauf gehalten werden. Sie sind sehr energetisch, also nichts für jemanden, der sich eine ruhige Schmusekatze wünscht.
Eine Savannah-Katze ist auch nichts für Anfänger: Sie sollte nur von erfahreneren KatzenhalterInnen angeschafft werden. Gerne wird bei dieser energiegeladenen Art beim Ausflug in den Garten ein Geschirr benutzt, da sonst die Gefahr besteht, dass das Tier entwischt.

Der Kaufpreis beträgt durchschnittlich ca. 2.350 Euro. Interessierte müssen mit monatlichen Kosten von etwa 40 Euro rechnen. Aufs Leben gerechnet kommen in 17 Lebensjahren so etwa 7.920 Euro zusammen. Insgesamt kostet eine Savannah in ihrem Leben also etwa an die 10.270 Euro.

Auf Platz 2: Die California Spangled Cat!

Die Zweitplatzierte gilt als besonders anhänglich und verspielt, was sie zur idealen Familienkatze macht. Das bedeutet aber auch: Man muss sich besonders intensiv mit ihr beschäftigen, Ruhe und Einsamkeit sind nichts für das gesellige Tier.

Diese sportliche Katzenrasse tobt sich gern aus und sollte am besten jeden Tag Gelegenheit zum Auslauf bekommen. Die CSC hat einen Kaufpreis von etwa 1.300 Euro, insgesamt müssen Interessierte mit lebenslangen Kosten von ca. 9.700 Euro rechnen.

Auf Platz 3: Die Sibirische Katze!

Die hübsche, etwas wildkatzen-ähnlich anmutende Katze hat ihren Ursprung, wie der Name schon verrät, in den mysteriösen Wäldern Südsibiriens. Das dichte Fell ist im Winter daher deutlich dicker als im Sommer, da es einst dem sibirischen Winter angepasst sein musste.

Trotz ihres rundlichen Körperbaus ist diese Katzenrasse keineswegs träge: sie braucht täglich Gelegenheit, ihrem großen Bewegungsdrang nachzugeben.

Für eine neu angeschaffte “Sibi” sollte man mit durchschnittlich 1.200 Euro rechnen. Die Katze hat eine durchschnittliche Lebenserwartung von 18 Jahren, sodass bei durchschnittlich 40 Euro monatlichem Budget ein Gesamt-Kostenfaktor von 9.600 Euro über das gesamte Katzenleben entsteht.

Auf Platz 4: Die Perserkatze!

  • Gesamtkosten aufs Leben gerechnet: 9.300 Euro
  • Kosten pro Monat (ca.): 50 Euro
  • Ruhige und zurückhaltende Katze, die sich perfekt als Wohnungstier eignet

Auf Platz 5: Die Orientalisch Kurzhaar!

  • Gesamtkosten aufs Leben gerechnet: 8.900 Euro
  • Kosten pro Monat (ca.): 40 Euro
  • Die OKH ist sehr verschmust und lässt sich äußerst gern streicheln, braucht aber auch viel Beschäftigung und Aktivität in Form von Spielen

Auf Platz 6: Die Türkisch Van!

  • Gesamtkosten aufs Leben gerechnet: 8.795 Euro
  • Kosten pro Monat (ca.): 40 Euro
  • die ungewöhnliche Katzenart stammt aus den Bergen der Türkei und ist trotz ihrer eleganten Erscheinung sehr aktiv und robust

Auf Platz 7: Die Britisch Langhaar!

  • Gesamtkosten aufs Leben gerechnet: 8.730 Euro
  • Kosten pro Monat (ca.): 40 Euro
  • die Katze mit dem langen, flauschigen Fell ist anhänglich und ruhig

Auf Platz 8: Die American Wirehair!

  • Gesamtkosten aufs Leben gerechnet: 8.680 Euro
  • Kosten pro Monat: 40 Euro
  • die Katze hat ein sehr ungewöhnliches, raues und lockiges Fell, ist sehr anhänglich und intelligent

Auf Platz 9: Die Bengalkatze!

  • Gesamtkosten aufs Leben gerechnet: 8.640 Euro
  • Kosten pro Monat (ca.): 40 Euro
  • die “Mini-Leoparden” sind extrem aktiv und benötigen mindestens zwei Spiel-Sessions am Tag

Auf Platz 10: Die Siamkatze!

  • Gesamtkosten aufs Leben gerechnet: 8.050 Euro
  • Kosten pro Monat (ca.): 30 Euro
  • diese elegante Katzenrasse mit den wunderschönen blauen Augen ist äußerst aktiv und “gesprächig”

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