Couchtische selber bauen

Bauanleitungen für unterschiedliche Couchtischmodelle

Ein Tisch ist eher ein praktisches Möbelstück. Dennoch sollte sich gerade der Couchtisch harmonisch in das Gesamtbild einfügen und nicht selten ist es schwer einen passenden Tisch zur Couch zu finden. Zu groß, zu klein, zu hoch, zu flach, der falsche Farbton... Es gibt viele Gründe sich nicht für einen bestimmten Tisch zu entscheiden. Es liegt daher nahe, seinen eigenen und vor allem passenden Couchtisch zu bauen.

Mit unserer Bauanleitung möchten wir zum einen eine Anleitung zum Nachbau geben, aber auch zeigen, wie einfach es sein kann sich seine Möbel selber zu bauen. Dabei gibt es bei der farblichen Gestaltung keine Grenzen. Ob naturbelassen, farbig oder im Shabby Chic – alles ist möglich und umsetzbar. Unser Couchtisch zeigt die farbige und naturbelassene Variante aus Buchenholz. Wir wünschen viel Erfolg beim Nachbau und würden uns jederzeit über Bilder freuen.

Bauanleitung: Couchtisch in Buche oder farbig

Benötigte Werkzeuge

  • Tischkreissäge
  • Akkuschrauber
  • 8 mm Holzbohrer
  • Tischbohrmaschine
  • Schraubzwingen
  • Mess- und Anreißmittel
  • Schleifwerkzeug (Schwingschleifer)
  • Öl, Wachs, Lasur oder Holzfarbe

Neben dem Spaß am Möbelbau, spielt auch der Kostenfaktor eine große Rolle. Schließlich sollten die gebauten Möbelstücke nicht viel teurer als eine fertig gekaufte Variante sein. Dabei sollte aber nicht vergessen werden, dass es sich hierbei um eine Wunschanfertigung aus Holz und nicht aus Spanplatte handelt.

Benötigtes Material für einen Tisch von etwa 60 x 80 x 40 cm

StückzahlMaterialGrößeVerwendungPreis
3Buchen-Leimholz 18 mm30 x 80 cmFüße und Querstreben
26x ca. 9 x 40 cm
16,05 €
1Buchen-Leimholz 18 mm40 x 80 cm6,20 €
1Buchen-Leimholz 18 mm60 x 80 cmTischplatte6,95 €
1Buchen-Leimholz 18 mm40 x 80 cmEinlegeboden6,20 €
16Holzdübel8 x 50 mmVerbindung1,00 €
36,40 €
       (Preise: Bauhaus Februar 2015)

1. Sägen der Füße und Seitenstreben

Buche-Kantholz ist teuer und teilweise schwer zu kaufen, daher stellen wir die Tischfüße aus mehreren Zuschnitten selbst her. Dazu werden die vier Bretter (1 Stück 40x80 cm und 3 Stück 30x80 cm) mittig geteilt und gegebenenfalls in der Länge nochmals auf ein einheitliches Maß gebracht. Dieses Maß bestimmt später die Höhe und Tiefe des Couchtisches und sollte knapp 40 cm betragen (80 cm - Sägeblatt / 2).

Vor dem nächsten Zuschnitt, muss die genaue Stärke der Füße bestimmt werden. Dazu werden fünf geschnittene Bretter nebeneinander gestellt und die Gesamtbreite gemessen. Dieses gemessene Maß (theoretisch: 5 x 18 mm = 90 mm) bestimmt die Stärke der Füße und danach wird die Tischkreissäge eingerichtet.

Sind damit alle 8 Bretter in Streifen geschnitten, sollten nun 26 Bretter mit den Maßen von etwa 40 cm x 9 cm vorliegen. Davon ergeben 4 x 5 Bretter die Füße und sechs Bretter die Querstreben.

Bretter quer auf der Tischkreissäge teilen
Stärke von fünf Bretter messen
Bretter längs in gemessener Breite teilen
Zugeschnittene Bretter für Füße und Streben

2. Verleimen der Bretter für Füße und Streben

10 mal je zwei Bretter verleimen
4 mal zwei verleimte Bretter erneut verleimen

(Bilder zum Vergrößern anklicken)

Im nächsten Schritt benötigen wir 20 der zugesägten Bretter. Diese werden paarweise zu 10 Paketen verleimt. Beim Leimauftrag ist eine gleichmäßige Verteilung für das Endergebnis entscheidend. Daher sollte der Leim mit einem Pinsel aufgetragen oder mit einem feinen Zahnspachtel verteilt werden. Um einen guten Anpressdruck zu erreichen sollten immer mindestens drei Schraubzwingen eingesetzt werden. Eine exakte Verleimung erspart hinterher viel Schleifarbeit. Expressleim verkürzt die Abbindezeit und es können alle Paare relativ zügig verleimt werden. Dazu bitte die Herstellerangaben auf der Verpackung beachten.

Zwei der geleimten Paar bilden später die Querstreben unter der Tischplatte und werden zur Seite gelegt. Die restlichen acht Paare werden nochmals untereinander verleimt und ergeben vier Füße aus je vier Bretter.

3. Anreißen und Bohren der Dübellöcher

Dübellöcher anreißen und bohren

Um die Füße später unsichtbar zu zu verbinden, müssen vier der noch einzelnen Bretter vorher gebohrt werden. Für Bretter mit einer Stärke von 18 mm eignen sich Dübel mit einem Durchmesser von 8 mm. Wichtig ist es, immer die mittlere Brettstärke zu brücksichtigen. Daher werden die oberen Dübellöcher mit einem Abstand von 9 mm angezeichnet. Seitlich sollte der Absatnd etwa 2 cm betragen.Eine Tischbohrmaschine oder ein Bohrmaschinenständer garantieren exakt senkrechte Löcher, ein Akkuschrauber hilft notfalls aber auch.

Für die unteren Bohrungen ist die gewünschte Höhe des zweiten Faches wichtig. Werden, wie in unserem Beispiel Körbe eingesetzt, errechnet sich der Abstand folgendermaßen: Korbhöhe + 20 mm (Spielraum nach oben) + 9 mm (halbe Brettstärke). Werden keine Körbe eingesetzt, kann die Höhe frei gewählt werden.

4. Dübellöcher übertragen

Dübellöcher übertragen

Exakte Dübellöcher bestimmen einen späteren exakten Zusammenbau. Daher sollte der nächste Arbeitsschritt sehr genau ausgeführt werden. Hierfür wird das Fußgerüst auf einem ebenen Untergrund vorbereitet. Es besteht aus zwei verleimten Brettern und einem einzelnen Brett, welche zwischen zwei der gebohrten Bretter verspannt werden. Werden in den Zwischenraum (grau) weitere Bretter der Füße gelegt, ist es einfacher den Aufbau rechtwinklig zu gestalten. Die eingelegten Bretter dienen in dem Fall nur zur Ausrichtung und werden nach der Übertragung der Dübellöcher wieder entfernt.

Ganz wichtig ist es, die Verbindungsstellen zu markieren um später den gleichen Aufbau sicher zu stellen. Dazu müssen jeweils beide Bretter deutlich gekennzeichnet. Hilfreich ist es Zahlen und Buchstaben zu verwenden oder die Einbaurichtung zu markieren. Werden die gebohrten Bretter im nächsten Schritt mit den Füßen verleimt, dürfen sie weder vertauscht, noch verdreht werden.

So vorbereitet, können alle Dübellöcher übertragen werden. Jedes gebohrte Loch sollte mit einem Holzdübel (ohne Leim) fixiert werden, um ein Verrutschen zu vermeiden. Sind alle Dübellöcher übertragen, werden die Dübel wieder entfernt.

Dieser Arbeitsschritt erfolgt zwei mal und es entstehen zwei Fußgerüste.

5. Füße verleimen

rote Kennzeichnung = Leimfläche

In diesem Schritt sind die Kennzeichnungen der Dübelbretter wichtig.  Die Seite, welche beim Übertragen der Dübellöcher außen lag, ist die, welche jetzt mit den Füßen (vier verleimte Bretter) verbunden wird. Daher genau auf die eigene Beschriftung oder Kennzeichnung achten.

Dazu wird der Holzleim wieder vollflächig aufgetragen und beide Teile mit Schraubzwingen verpresst. Je genauer die Bretter beim Verleimen positioniert werden, je weniger muss später durch Schleifarbeiten ausgeglichen werden. Es empfiehlt sich daher, Leimarbeiten immer sehr sorgsam und genau auszuführen.

Austretender Leim sollte sofort mit einem Tuch entfernt werden.

6. Fußgerüst verleimen

Dübel einleimen
Fußgestell verleimen

(Bilder zum Vergrößern anklicken)

Jetzt nimmt unser Couchtisch Formen an und die beiden Fußgestelle werden verleimt. Dazu wird als erstes Leim in die Dübellöcher gegeben und die Dübel so eingedrückt, dass der Leim seitlich hervor quillt. Nun können die Streben aufgesetzt und der zweite Fuß angeleimt werden. Mit zwei Schraubzwingen verspannt, kann der Leim trocknen. Dabei wieder auf die Kennzeichnungen achten.

Sind beide Fußgestelle getrocknet, beginnt die erste Schleifarbeit. Alle Seiten werden grob mit dem Schwingschleifer so lange geschliffen, bis keine Absätze mehr spürbar sind. Je nach Bedarf und der nötigen Schleifmenge kommt dabei Schleifpapier in der Körnung 60, 80 und 120 zum Einsatz. Im Anschluss wird alles nochmals mit 120er Schleifpapier geschliffen und die Kanten leicht gebrochen.

7. Tischplatte und Zwischenbrett aufsetzen

Zwischenbrett einleimen
Tischplatte aufsetzen

(Bilder zum Vergrößern anklicken)

Es ist so weit und im nächsten Schritt wird der Tisch als solches erkennbar. Dazu wird der Zwischenraum zwischen den Füßen gemessen und danach das Zwischenbrett zugesägt (ca. 395 mm). Die Länge von 80 cm bleibt dabei unverändert. Nachdem das Zwischenbrett mit 120er Schleifpapier geglättet wurde, kann es eingesetzt und verleimt werden. 

In der selben Arbeitsfolge wird die Tischplatte gefertigt. Statt die Größe zu messen, ist es einfacher das Fußgestell mit Zwischenbrett auf die Tischplatte zu legen und die Maße zu übertragen. Auch die Tischplatte sollte nur in der Breite von 60 cm minimal angepasst werden müssen.

8. Schleifen und optische Gestaltung

selbst gebauter Couchtisch

Bevor es an die optische Gestaltung geht, wird der komplette Tisch abermals beschliffen und anschließend mit einem feuchten Lappen leicht genässt. Dadurch richten sich einzelne Holzfasern auf, welche mit einem weiteren Anschliff entfernt werden. Wird auf diesen Schritt verzichtet, richten sich die Fasern beim nächsten Kontakt mit flüssigen Stoffen (Farbe, Lack oder Lasur) auf und hinterlassen eine raue Oberfläche. Beim Schleifen ist darauf zu achten, dass mit dem Schwingschleifer nicht zu viel Druck ausgeübt wird. Zum einen können dabei tiefe Schleifspuren entstehen und zum anderen der Schwingschleifer nicht effektiv arbeiten. Wird zu viel Druck auf die Schleifplatte gebracht, kann sich diese nicht frei bewegen, was zu einem schlechteren Arbeitsfortschritt führt. Weniger ist hier mehr und das Gewicht des Schwingschleifers meist völlig ausreichend.

Je nach Geschmack, kann der Tisch nun geölt, gewachst, lasiert oder lackiert werden. Gute Ergebnisse liefert eine Lacklasur. Damit ist eine farbliche Gestaltung möglich, bei der aber die Holzmaserung sichtbar bleibt.

Wir wünschen viel Erfolg beim Nachbau.

Tipp: Shabby-Style in schwarz

Mit schwarzer Lacklasur lässt sich ein sehr interessantes Ergebnis im Shabby-Style erreichen. Dazu wird das Holz nach dem Anschliff schwarz gestrichen und nach erfolgreicher Trocknung leicht mit feinem Sandpapier und einem Schwingschleifer bearbeitet. Nur so viel, dass die Holzoberfläche wieder leicht sichtbar wird.

Misslingt der erste Versuch, kann problemlos abermals gestrichen und geschliffen werden.

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Designer-Couchtisch bauen

Ein modern und gut gestalteter Couchtisch muß nicht immer im Designer-Laden teuer erstanden werden. Mit etwas Geschick kann auch der weniger geübte Heimwerker einen attraktiv geformten Wohnzimmertisch selbst bauen. Unser Couchtisch verfügt nicht nur über eine außergewöhnliche Form, die zum Blickfang im Wohnbereich wird, er besitzt zudem auch noch eine große Schublade.

Als Kontrast zur sehr modernen Formgebung besteht die Platte des Couchtisches aus einer Domino-3-Schichtplatte im Fichtendessin. Die Oberflächen sind besonders schön ausgeprägt, wenn sie bei der späteren Oberflächengestaltung weitestgehend erhalten bleiben sollen. Der gesamte Tisch besteht komplett aus Holz, lediglich bei den Schubkasten-Griffen haben wir auf Metallgriffe zurückgegriffen, weil diese in ihrer Formgebung perfekt zur Linienführung des Designer-Tisches passen.

Weiterhin benötigtes Material

  • 10 mm-Holzdübel
  • Holzleim
  • Stichsäge mit Staubabsaugung
  • Bohrmaschine
  • Bohrschrauber
  • Exzenterschleifer
  • Schraubzwingen, lang und mittellang
  • Dübelhilfen
  • Doppelhobel
  • Zwei Griffe nach Wahl
  • Wasserverdünnbarer Acryl-Klarlack
  • Buntlacke

Baupläne

Konstruktionszeichnungen

Punkt A

Aufsicht

Bauanleitung

Aus der rechteckigen Domino-3-Schichtplatte (122,0 x 67,0 cm) wird die ovale Form der Tischplatte ausgeschnitten. Dazu müssen zunächst die Umrisse der Tischplatte sowie die Lage der Wangen (Beine des Tisches), des Schubkastens und der Laufleisten angezeichnet werden. Mit einem "Leistenzirkel" (Radius 74 cm) wird das Außenmaß der Tischplatte festgelegt. Beim Innenmaß ist der Radius entsprechend kleiner (66 cm).

Mit der Stichsäge wird die Form hergestellt. Sauber geht das, wenn das
Elektrowerkzeug eine Staubabsaugung besitzt und damit an einen Haushaltsstaubsauger angeschlossen werden kann. Die Sägekanten lassen sich danach mit einer Holzfeile oder Sandpapier glätten, bevor sie mit einer Oberfräse abgerundet werden.

Für die korrekt geformte Biegung der Wangen und der Schubkasten- Vorderstücke benötigt man eine Schablone. Sie kann aus Reststücken einer Spanplatte hergestellt werden. Ihr Radius muß ebenfalls 66 cm betragen. Aus jeweils fünf Sperrholzbrettchen, die allesamt vier Millimeter dick sind, werden die Wangen geformt. Dazu wird lösemittelfreier Holzleim mit einem Zahnspachtel flächig aufgetragen.

Das so entstandene Sperrholzpaket wird auf die Schablone gelegt und mit Schraub- oder Klemmzwingen entsprechend darüber gebogen. Wichtig ist hierbei, dass man Zulagen verwendet, damit die Schraub- oder Klemmzwingen keine Druckstellen im Holz hinterlassen.

Damit die gewölbte Form auch erhalten bleibt, muß der Holzleim ausreichend Zeit bekommen, auszuhärten. Mit den drei übrigen Wangen und den Schubladenfronten wird gleichermaßen verfahren; auch sie werden über dem Spanplatten-Modell geformt.

Die ausgehärteten, gebogenen Einzelteile werden auf ihr exaktes Maß mit einer Kreissäge abgelängt. Für die Feinarbeit, die beiden jeweils zusammengehörenden Wangen einander anzupassen, ist eine Stichsäge erforderlich, deren Bodenplatte sich um 45° neigen läßt, sowie ein Doppelhobel. Als genaue Vorlage hierfür dienen die Zeichnungen an der Unterseite der Couchtischplatte.

Bevor die Wangen-Paare an den soeben ausgearbeiteten Schmiegen zusammengeleimt werden können, müssen die Laufleisten sowie die Streichleisten für den Schubkasten eingepaßt, abgerundet und eingedübelt werden. Der Detailausschnitt "A" der Konstruktionszeichnung zeigt das deutlich. Mit Dübelhilfen lassen sich die ungewöhnlichen Gegenpositionen der Bohrlöcher exakt anzeichnen. Wichtig beim Einbohren der Dübellöcher ist ein Bohrer mit Tiefenanschlag. Zum Fixieren der Einzelteile bieten sich um die Wangen herum Klebebandstreifen an, während an den breiten Seiten Schraub- und Klemmzwingen für den notwendigen Anpressdruck sorgen.

Für den Schubkasten sind die Vorderstücke, die Seitenteile sowie der Boden in Form geschnitten und nachgearbeitet worden. Als Vorlage dient hierfür wieder die Zeichnung. Alles wird mit lösemittelfreiem Holzleim stumpf zusammengeleimt, denn der 10 mm dicke Boden und die ebenso dicken Seiten- Elemente bieten genügend Leimfläche, um den Schubkasten dauerhaft zusammenzuhalten. Lange Schraub- und Klemmzwingen sowie Paket- Klebeband sind wiederum hilfreich beim Fixieren der Einzelteile.

Um die Kiefernsperrholz-Formen oberflächenbehandeln zu können, ist es sinnvoll, hier entweder mit einem Exzenter- oder einem Schwingschleifer zu arbeiten. Nach dem Schleifen können die Fußteile unter die Tischplatte geleimt werden. Wer will, kann mit der Dübelhilfe noch Holzdübel einarbeiten, was jedoch nicht unbedingt notwendig ist. Der Holzleim allein sorgt schon für ausreichenden Halt.

Da die Laufleisten beim Zusammenbau der Fußteile bereits mit eingesetzt worden waren, braucht nur noch der fertige Schubkasten eingeschoben werden. Nachdem dessen Sperrholzoberflächen säuberlich geschliffen worden sind, kann mit der Oberflächenbehandlung begonnen werden. Die attraktive Holzmaserung lässt sich mit wasserverdünnbarem Acryl-Klarlack erhalten und schützen. Die Tischplatte haben wir im Gegensatz dazu farbig angelegt, und zwar mit umweltschonendem Acryl-Buntlack.

Den mit dem Umweltzeichen "Blauer Engel" gekennzeichneten Acryl-Buntlack gibt es in vielen verschiedenen Farbtönen, so dass es nicht schwer ist, den Designer-Tisch zusätzlich zu seiner interessanten Form auch farblich attraktiv zu gestalten.

Diese Bauanleitung wird präsentiert von Alpina-Farben

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Bauanleitung für einen Rollwagen als Tisch

Überall dort, wo der zur Verfügung stehende Wohnraum variabel und praktisch eingerichtet sein soll, eignen sich platzsparende Verwandlungsmöbel. Ein rollbarer Kasten, der in seinem Inneren viel Stauraum bietet und darüber hinaus über eine große, mehrfach erweiterbare Tischplatte verfügt, ist beispielsweise im Wohnzimmer als Beistell- oder Couchtisch eine echte Problemlösung.

Es gibt zwei Möglichkeiten, das funktionelle Möbel herzustellen:

1. Das einfache Zusammenleimen der Korpus-Seiten mit Hilfe der Eckleisten ohne weitere Verbindung. Die Verleimung bringt die erforderliche Festigkeit.

2. Das Zusammendübeln der Einzelteile mit Hilfe verdeckter Holzdübel. Hierbei könnten die drei Eckleisten A entfallen, nicht aber die Eckleiste B, denn diese wird auch gebraucht, um dort die Klappenstütze und den Schnäpper zu montieren (siehe Baupläne).

Materialliste

Anzahl Bezeichnung Maße Material
2 Seiten vorn + hinten 59,0 x 39,0 cm 18 mm Leimholz, Kiefer
2 Seiten rechts + links 36,4 x 39,0 cm 18 mm Leimholz, Kiefer
1 Boden 58,4 x 39,4 cm 18 mm Leimholz, Kiefer
3 Eckleisten A 39,0 cm lang 18 x 18 mm Leimholz, Kiefer
1 Eckleiste B 39,0 cm lang 18 x 32 mm Leimholz, Kiefer
1 Klappe, Rückseite 55,0 x 35,0 cm 18 x 32 mm Leimholz, Kiefer
1 Klappenstütze 32,0 x 26,0 cm 18 x 32 mm Leimholz, Kiefer
2 Platten 64,0 x 45,0 cm 18 x 32 mm Leimholz, Kiefer
1 Gleitleiste C (hinten) 51,8 cm lang 18 x 18 mm Leimholz, Kiefer
1 Gleitleiste C (vorn) 50,4 cm lang 18 x 18 mm Leimholz, Kiefer

Zwei Gleiter verleimt aus je:

Anzahl Bezeichnung Maße Material
1 Stück D 19,8 cm lang 18 x 32 mm Leimholz, Kiefer
1 Stück E 19,8 cm lang 18 x 50 mm Leimholz, Kiefer
1 Rückseiten-Klappen-Anschlagleiste F 48,0 cm lang 25 x 30 mm Kiefer

Zusätzlich benötigtes Material und Werkzeug

  • 44 cm Klavierband (Frontklappe)
  • 48 cm Klavierband (Klappe, Rückseite)
  • 28,8 cm Klavierband (Klappenstütze, Rückseite)
  • Ein Klappenhalter
  • Ein Schnäpper
  • Ein Knopf
  • Zwei Standscharniere
  • Vier Rollen oder vier Füße
  • Holzleim
  • Holzraspel
  • Dübelhilfen
  • Schraub- und Klemmzwingen
  • Acryl Klarlack
  • Acryl Buntlack

Für den Bau des Kastenwagen sind folgende Elektrowerkzeuge erforderlich:

  • Schlagbohrmaschine
  • Pendelstichsäge
  • Akku-Bohrschrauber
  • Exzenterschleifer

Baupläne

Schnitt 1 und 2

Schnitt 3 und 4

Senkrechter Schnitt

Rückansicht

Vorderansicht

Aufsicht

Bauanleitung

Egal, für welche Version man sich zum Bau des Rollwagens entscheidet: alles beginnt mit dem Zuschneiden der Einzelteile aus den Leimholzplatten. Wer keine Kreissäge hat, macht das mit der Bosch-Stichsäge, die an einer auf die Leimholzplatte mit Zwingen festgeklemmten Leiste geführt wird.

Mit einem Kurvensägeblatt wird die Klappe aus der Frontseite herausgeschnitten. Für den Sägeanfang können mit einem 3 mm-Bohrer drei bis vier Löcher dicht nebeneinander gebohrt werden, um das Sägeblatt dort einzuführen. Dies ist hier möglich, da ohnehin die Klappe unten etwas abgehobelt werden muß, um das Klavierband einsetzen zu können. Man kann aber auch die Stichsäge ohne Lochbohrungen mit der vorderen Kante der Grundplatte aufsetzen und dann das Sägeblatt bis zur Normalstellung der Säge sich einarbeiten lassen. Mit einem kurzen Kurvensägeblatt geht das recht einfach.

Wer sich für die Verdübelung der Einzelteile entschieden hat, verwendet am einfachsten die Lux-Dübelhilfe, die es ermöglicht, die Löcher für die Dübel an der richtigen Stelle zu setzen. Nach dem Einleimen der Dübel mit UHU coll Holzleim wird mit Lux-Schraubzwingen verpresst.

Zwei der Eckleisten A wurden zwischenzeitlich schon eingeleimt (siehe Vorbemerkung). Jetzt wird die 51,8 cm lange Gleitleiste C (hinten) eingesetzt und zum Erreichen des Anpressdrucks geschraubt. So kann sofort weitergearbeitet werden. Ein Akkubohrschrauber erleichtert und beschleunigt diese Arbeit sehr.

Der Boden ist inzwischen untergeleimt und ebenfalls geschraubt. Mit einem Schwingschleifer, der eine Papiertüte als Staubfangbehälter hat, erfolgt der Feinschliff, und es werden alle Kanten leicht abgerundet.

Nachdem an der Frontklappe unten durch Abhobeln mit einem Putz- oder Doppelhobel Platz für das etwa 3 mm starke Klavierband geschaffen wurde, kann die Klappe angeschlagen werden. Der Magnetschnäpper wird ebenfalls montiert. Zu diesem Zeitpunkt kann auch die Befestigung des Klappenhalters vorgenommen werden.

An der Rückseite des Rollwagens wird zuerst die Rückseiten- Klappen- Anschlagleiste mit UHU coll Holzleim angeleimt. Danach kann die Klappenstütze mit Klavierband angeschraubt werden. Die Stütze ist oben so ausgeschnitten, um einerseits an die Rückwand geklappt zu werden und andererseits die Klappe, die mit Hilfe eines Akku-Bohrschraubers montiert wird, waagerecht abstützen zu können.

Um die beiden Platten auseinanderklappen zu können, werden Standscharniere mit einem 30 mm-Forstnerbohrer zuerst so tief eingebohrt, daß sie mit der Plattenoberfläche bündig sind. Das weitere Ausstemmen erfolgt dann mit einem Stechbeitel.

Um die beiden aus den Teilen D + E zusammengesetzten Gleiter anleimen zu können, wird der Rollwagen-Korpus auf den "Kopf", also auf die oberen Platten, gelegt. Diese Gleiter sind notwendig, um die variablen Tisch-Platten zur Seite schieben und dann aufklappen zu können.

Auch die Klappe an der Rückseite ist in die Waagerechte gebracht, um die Größe der Ablagefächer zu demonstrieren: von 2880 cm auf 7685 cm. Montiert werden auch die Rollen, so daß aus dem Schränkchen ein Wagen geworden ist.

Lackiert wird mit umweltschonendem Alpina Acryl Klarlack in seidenmatt. Zur Grundierung wird der Klarlack einfach mit 20 % Wasser verdünnt. Nach einem Zwischenschliff mit feinem Sandpapier wird unverdünnt schlußlackiert.

Wer es farbiger oder kontrastreicher liebt, streicht oder rollt mit wasserverdünnbaren Alpina Acryl Buntlacken nach Wahl. Glänzend oder seidenmatt. Es ist aber auch gut möglich, die harmonisch wirkenden Leimholzoberflächen zu erhalten, und trotzdem eine Dekoration mit Alpina Acryl Buntlacken anzubringen. Dazu können beliebige Motive mit Hilfe von Schablonen aufgebracht werden. Die Schablonen lassen sich aus starkem Papier, Karton oder Plastik herstellen. Der farbige Alpina Acryl Buntlack wird dann mit einem Schablonierpinsel gleichmäßig aufgestupft.

Diese Bauanleitung wird präsentiert von Alpina-Farben

Asia-Couchtisch selber bauen

Ein Couchtisch mit einem integrierten Wasserbecken in dem Kerzen schwimmen ist ein hübscher Hingucker, den sicher nicht jeder im Wohnzimmer stehen hat. Oder gefällt Ihnen ein asiatisch anmutender Couchtisch mit Essstäbchen Dekoration besser? Hier erfahren Sie, wie Sie einen individuellen Tisch selber bauen und damit asiatischen Charme in Ihr Wohnzimmer bringen können.

Variante 1: Couchtisch mit Wasserbecken und Schwimmkerzen

Materialliste

  • Birke Multiplex, Dicke = 15 mm
  • Naturstein Sockelplatten, Dicke = 10 mm
  • Acrylglas, weiß, Dicke = 4 mm
  • 4 Kieselsteine, ca 6 cm hoch
  • Silikon, glasklar
  • Schrauben

 

 

Werkzeugliste

  • Stichsäge
  • Bohrmaschine
  • Gehrungssäge
  • Silikonpistole
  • Winkelschleifer
Klicken Sie auf das Bild, um die Großansicht der Skizze anzuzeigen

1. Die Unterkonstruktion

Als erstes schrauben Sie den Unterbau Ihres Couchtischs zusammen. Hierfür brauchen Sie:

  • 1 x Multiplexplatte, Birke, Maße: 304 mm Breite x 470 mm Länge

Diese bildet den Boden des späteren Wasserbeckens. Auf diese Platte schrauben Sie ringsherum im rechten Winkel (siehe Skizze) folgende Elemente:

  • 2 x Multiplex Leiste, Birke, Höhe 55 mm x Länge 440 mm x Dicke 15 mm für die Längsseiten 
  • 2x Multiplexleiste, Birke, Höhe 55 mm x Länge 305 mm x Dicke 15 mm für die Querseiten

Wenn Sie fertig sind, sollten Sie eine Art flachen, rechteckigen Kasten vorliegen haben. Nun geht es darum, die spätere Ablageflächen ringsherum zu befestigen. Dazu passen Sie

  • 2 x Multiplexleiste, Birke, Höhe 55 mm x Länge 590 mm x Dicke 15 mm für die Längsseiten 
  • 2 x  Multiplexleiste, Birke, Höhe 55 mm x Länge 425 mm x Dicke 15 mm für die Querseiten

mit eine Gehrungssäge so einander an, dass sie an den Ecken sauber miteinander abschließen. Verschrauben Sie diese wiederum im rechten Winkel an den bereits befestigten Leisten (siehe Skizze).

Anschließend müssen Sie den Rahmen montieren, der später auf den Kieselsteinen aufliegen und ihre Konstruktion nach Außen hin verkleiden wird. Hierzu verschrauben Sie, ebenfalls wieder im rechten Winkel, an der Unterseite der soeben befestigten Leisten jeweils:

  • 2x Multiplexleiste, Birke, Höhe 35 mm x Länge 560 mm x Dicke 15 mm für die Längsseiten 
  • 2 x Multiplexleiste, Birke, Höhe 35 mm x Länge 425 mm x Dicke 15 mm für die Querseiten

Der Unterbau Ihres Asia-Couchtischs ist somit schon fertig. Auf geht's zum nächsten Schritt, bei dem Sie die Naturstein-Verkleidung anbringen.

2. Die Verkleidung

Nun befestigen Sie 10 mm dicke Naturstein-Sockelplatten auf dem Unterbau, um den natürlichen Look des Tisches zu vervollständigen. 

Die Naturstein-Sockelplatten sollten die Maße 610 mm x 60 mm x 10 mm an den Längsseiten und 305 mm x 60 mm x 10 mm an den Querseiten haben. Sie können mit Hilfe des Winkelschleifers auf die richtige Größe gebracht werden.

Diese können Sie mit mit Silikon an den Unterbau kleben.

Um später das perfekte, asiatische Flair mir schwimmenden Kerzen in Ihrem Tisch zu erreichen, müssen Sie noch den Innenraum des Tisches wasserfest machen.

3. Der Innenraum

Damit kein Wasser austreten kann, legen Sie den Innenraum des Tisches mit weißem Acrylglas aus und verfugen alle Kanten mit glasklarem Silikon. 

Die Acrylplatte, die sie auf die Bodenplatte legen, sollte die Maße 432 mm Länge x 267 mm Breite x 4 mm Dicke haben. Benutzen Sie zum Zuschneiden der Acrylglasplatten eine Stichsäge mit feinem Sägeblatt.

Um die Seiten ebenfalls abzudichten, benötigen Sie hier

  • 2 x Acrylglas, weiß, 432 mm Länge x 70 mm Höhe x 4 mm Dicke für die Längsseiten
  • 2 x Acrylglas weiß, 275 mm Länge x 70 mm Höhe x 4 mm Dicke für die Querseiten

Kleben Sie die Acrylglasplatten mit Silikon auf dem Unterbau fest und verfugen Sie alles mit Silikon, bis das entstandene Becken vollkommen wasserdicht ist.

4. Kieselsteine und Dekoration

Zu guter letzt stellen Sie ihren Couchtisch auf 4 wenn möglich gleichgroße Kieselsteine von ca. 60 mm Höhe. Anschließend können Sie das Wasserbecken im inneren mit etwas Wasser befüllen und mit Schwimmkerzen dekorieren. 

Tipp: Die Ablagefläche dieses Tisches beschränkt sich durch das integrierte Wasserbecken auf den Rand des Tisches. Für eine durchgehende Fläche bietet sich hier eine Plexiglasscheibe mit den Maßen 445 mm x 610 mm an, die Sie bei Bedarf auflegen können. Denken Sie jedoch daran, dass unter der Glasscheibe keine Schwimmkerzen angezündet werden können. 

Variante 2: Asia-Couchtisch mit Essstäbchen Dekoration

Materialliste

  • Birke Multiplex, Dicke = 15 mm
  • Naturstein Sockelplatten, schwarzes Granit, Dicke = 10 mm
  • 4 Kieselsteine, ca 6 cm hoch
  • Silikon
  • Schrauben
  • Essstäbchen
  • Leim
  • eventuell Lack, zum Beispiel rot

Werkzeugliste

  • Stichsäge
  • Bohrmaschine
  • Silikonpistole
  • Winkelschleifer
Klicken Sie das Bild an, um die Großansicht der Skizze zu sehen und scrollen Sie zu Seite 2

1. Die Unterkonstruktion

Zunächst müssen Sie die Multiplexplatten zurechtschneiden. Für die Boden- und die Deckenplatte Ihres Couchtisches brauchen Sie 

  • 2 x Multiplex Birke mit den Maßen 395 mm  Breite x 560 mm Länge x 15 mm Dicke

Für die Seitenteile benötigen Sie

  • 2 x Multiplex Birke 590 mm Länge  x 110 mm Höhe x 15 mm Dicke für die Längsseiten
  • 2 x Multiplex Birke 395 mm Länge x 110 mm Höhe x 15 mm Dicke für die Querseiten

Verschrauben Sie alle Teile, so dass Sie einen geschlossenen Holzkasten erhalten.

2. Die Verkleidung

Nun verkleiden Sie diese Konstruktion mit Naturstein- Sockelplatten aus schwarzem Granit. Die Sockelplatten brauchen die Maße

  • 4 x 610 mm Länge x 60 mm Breite x 10 mm Dicke
  • 4 x 425 mm Länge x 60 mm Breite x 10 mm Dicke

Bringen Sie die einzelnen Platten wie auf der Skizze vorgegeben auf den Außenseiten der Unterkonstruktion an.

Für die Oberseite der Unterkonstruktion benötigen Sie

  • 6 x 305 mm Länge x  60 mm Breite x 10 mm Dicke

Ordnen Sie diese auf der Oberseite des Kastens an den Außenseiten so an, dass eine Art Rahmen entsteht. In der Mitte bleibt ein Fenster, in dem die Multiplexplatten noch sichtbar sind. Kleben Sie die Platten mit Silikon an der Unterkonstruktion fest.

3. Die Dekoration

Nun geht es darum, die Mitte des Tisches zu dekorieren. Zunächst schaffen Sie einen weiteren, kleineren Rahmen innerhalb des gebliebenen Fensters, indem Sie Multiplexleisten mit den Maßen

  • 2 x 470 mm Länge x 25 mm Breite x 9 mm Dicke
  • 2 x 225 mm Länge x 25 mm Breite x 9 mm Dicke

wie auf der Skizze sichtbar mit der Unterkonstruktion verleimen. Hier haben Sie die Chance, noch einen passenden Farbakzent zu setzen, in dem Sie diese Leisten vorher, zum Beispiel in rot, lackieren. 

4 circa 60 mm Hohe Kieselsteine dienen Ihrem Tisch als Tischbeine. Nun müssen Sie nur noch die Essstäbchen im Fenster in der Mitte des Tisches drapieren und fertig ist Ihr ganz individueller Couchtisch.

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Möbel aus Holzpaletten: Schnell und einfach hergestellt

Autor: Benjamin Busche
Preis: EUR 9,99
Erscheinungsdatum: 2015-07-20
ISBN: 3809434485


Das große Buch der Holzarbeiten

Autor: Chris Simpson
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Erscheinungsdatum: 2013-10-15
ISBN: 3842707967


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Leon , d. 22-06-16 12:11:

Danke für die tollen Anleitungen. Der Couchtisch ist genau das, was ich für mein Wohnzimmer gesucht habe. Ich werde mich unbedingt an dieser Anleitung versuchen.

Redaktion - heimwerker.de , d. 17-11-15 07:38:

Hallo Nof,

natürlich darfst Du fragen.
Das Holz für diesen Tisch habe ich im Bauhaus gekauft. Zwar haben sich dort die Preise ebenso ein wenig geändert, liegen jedoch noch annähernd an meiner Preisaufstellung.
Beispiel: Leimholzplatte (Buche, 80 x 40 cm) 6,85 € (Stand 17.11.15 Onlinepreis)

Viele Grüße
Ricc / Redaktion - heimwerker.de

Nof , d. 16-11-15 15:11:

Also ich habe nun mal genauer geschaut:
Bei Opi (bekannter Baumarkt) kostet 40 auf 80 Leimholz Buche 11,50€, 60 auf 80 kostet 16€, 30 auf 80 8,50€.
Wo hast du denn dein Holz her? Wenn man fragen darf...

Redaktion - heimwerker.de , d. 11-11-15 09:24:

Hallo Nof,

da muss ich Dir leider widersprechen. Dieser Tisch wurde von mir mit der genannten Kostenaufstellung dieses Jahr (2015) erst gebaut.

Viele Grüße
Ricc / Redaktion - heimwerker.de

Nof , d. 11-11-15 09:16:

Danke für die Anleitung, alledings sind die Preise etwas veraltet?!?
Multipliziert mit drei kommt eher hin....

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Bildnachweis
1. "Bauanleitung Couchtisch"von Riccardo Düring (heimwerker.de)
2. "Bretter auf der Tischkreissäge teilen"von Riccardo Düring (heimwerker.de)
3. "Stärke von fünf Bretter messen"von Riccardo Düring (heimwerker.de)
4. "Bretter in Streifen schneiden"von Riccardo Düring (heimwerker.de)
5. "Zugeschnittene Bretter für Füße und Streben"von Riccardo Düring (heimwerker.de)
6. "Jeweils zwei Bretter verleimen"von Riccardo Düring (heimwerker.de)
7. "Viermal je zwei geleimter Bretter erneut verleimen"von Riccardo Düring (heimwerker.de)
8. "Dübellöcher bohren"von Riccardo Düring (heimwerker.de)
9. "Dübellöcher übertragen"von Riccardo Düring (heimwerker.de)
10. "Füße verleimen"von Riccardo Düring (heimwerker.de)
11. "Dübel einleimen"von Riccardo Düring (heimwerker.de)
12. "Fußgerüst verleimen"von Riccardo Düring (heimwerker.de)
13. "Zwischenbrett einleimen"von Riccardo Düring (heimwerker.de)
14. "Tischplatte aufsetzen"von Riccardo Düring (heimwerker.de)
15. "Couchtisch"von Riccardo Düring (heimwerker.de)
16. "Shabby-Style black"von Riccardo Düring (heimwerker.de)
17. "Shabby-Style black"von Riccardo Düring (heimwerker.de)
18. "Shabby-Style black"von Riccardo Düring (heimwerker.de)
19. "Bauplan Konstruktionszeichnung 1"(Alpina)
20. "Bauplan Konstruktionszeichnung 2"(Alpina)
21. "Bauplan Punkt A"(Alpina)
22. "Bauplan Aufsicht"(Alpina)
23. "Alpina-Logo"(Alpina)
24. "Couchtisch mit Minibar"(Alpina)
25. "Couchtisch"(Alpina)
26. "Bauplan Schnitt 1-2"(Alpina)
27. "Bauplan Schnitt 3-4"(Alpina)
28. "Bauplan Senkrechter Schnitt"(Alpina)
29. "Bauplan Rückansicht"(Alpina)
30. "Bauplan Vorderansicht"(Alpina)
31. "Bauplan Aufsicht"(Alpina)
32. "Bauanleitung"(Alpina)
33. "Bauanleitung"(Alpina)
34. "Bauanleitung"(Alpina)
35. "Bauanleitung"(Alpina)
36. "Alpina-Logo"(Alpina)
37. "asia couchtisch"
38. "Asia Couchtisch 2"
39. "FESTOOL LOGO"von Festool Copyright: [Festool]

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