Gartenzaun

Gartenzaun selber bauen – Überblick und Tipps

  • Wenn Sie einen Gartenzaun selber bauen möchten, sollten Sie sich im Vorfeld nach den lokalen Bauvorschriften erkundigen. Diese legen meist Art und erlaubte Höhe von Umzäunungen genau fest.
  • Bei der Wahl des richtigen Gartenzauns kommt es sehr darauf an, was Ihre Prioritäten sind. Ist das Aussehen wichtiger als die Schutzfunktion oder steht Vordergrund, dass der Zaun pflegeleicht und sehr lange haltbar ist?
  • Die eigenen handwerklichen Kenntnisse, örtlichen Gegebenheiten und finanziellen Möglichkeiten sind ebenfalls zu berücksichtigen, wenn Sie einen Zaun selber bauen möchten. Dagegen lässt sich fehlendes Werkzeug meist mieten oder leihen. Informieren Sie sich hier darüber, welche Zauntypen mit welchen Vor- und Nachteilen es gibt.

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Pflege

Ein schöner weißer Holzzaun ist leider sehr pflegeintensiv und das Pflegeintervall kurz. Dagegen kommen ummantelter Maschendrahtzaun oder verzinkte Doppelstabmatten fast ohne jede Pflege aus.

Welches Material man für einen Gartenzaun wählt, hat vor allem auch damit zu tun, welche Zaunart man überhaupt aufstellen möchte und natürlich auch, wie der Zaun den Sie bauen aussehen soll. Der bekannteste Zaun ist der Maschendrahtzaun. Doch wir zeigen Ihnen, wie viele unterschiedliche Zäune es noch gibt und welch große Auswahl Sie dadurch haben.

Gartenzäune sind ideale Möglichkeiten, das eigene Grundstück nicht nur vor unliebsamen Besuchern und Blicken zu schützen, sondern auch ein hervorragendes Gestaltungselement, dass den eigenen Garten wunderschön aufwerten kann.

Zäune sind sehr vielseitig und es gibt sie in vielen verschiedenen Ausführungen. Verschaffen Sie sich hier einen Überblick und achten Sie auf die Tipps.

1. Gartenzäune generell

gartenzaun-selber-bauen-schmiedeeisern

Der Zaun sollte immer auch zum Grundstück und Gebäude passen.

Generell sind Gartenzäune zunächst einmal transportable Abgrenzungen vom eigenen zum fremden Besitztum. Ein Gartenzaun kann entweder gekauft und sofort aufgebaut werden, oder man lässt sich Gartenzäune in einer Kunstschmiede, Schreinerei oder auch einem Schlossereibetrieb anfertigen.

Alternativ können Sie Ihren Zaun bauen ohne fertige Elemente zu benutzen, wobei einen Zaun selbst zu bauen nicht günstiger sein muss.

Nachdem der Zaun aufgestellt ist, bietet er Schutz für Mensch und Tier und wird in letzteren Fall auch Gatter oder Pferch genannt. Gleichzeitig kann ein Gartenzaun auch Wind- und Sichtschutz bieten und hält vor allem Kleinkinder von der Straße fern.

Gartenzäune lassen sich aber auch wunderschön farbig und bunt durch entsprechende Pflanzen gestalten. Deshalb werden sie auch gerne als Rankhilfe für Kletterpflanzen genutzt, damit zum einen die Pflanzen daran emporwachsen können, zum anderen aber auch damit der Zaun und zugleich der gesamte Garten verschönert wird.

Gerade weil Gartenzäune auch zur Gartengestaltung gehören, sollte man darauf achten, dass sich der Zaunbau auch in den Gesamtstil des Hauses integriert und nicht ungewollt hervorsticht, weil er nicht zum restlichen Ambiente des Grundstücks passt.

2. Vorschriften für den Gartenzaun

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Im schritlichen Teil eines solchen Planes sind auch die Vorgaben für den Zaunbau enthalten.

Oft können Sie schon viele Tipps und Zaun-Ideen von Ihren Grundstücksnachbarn erhalten. Wenn Sie den berühmten und wortwörtlichen Streit am Gartenzaun mit ihrem Nachbarn jedoch sicher vermeiden wollen, sollten Sie sich bei ihrer zuständigen örtlichen Behörde erkundigen bevor Sie Ihren Zaun setzen.

Ob es Vorschriften zur Einfriedungshöhe oder auch Gestaltung des Gartenzauns gibt. Ebenso könnte z.B. auch der Abstand zur Straße oder dem Gehweg vorgeschrieben sein.

Weil die Vorgaben der einzelnen Bundesländer sehr unterschiedlich ausfallen können, listen wir Ihnen an dieser Stelle nur die allgemeinsten Vorschriften für den Gartenzaun auf, mit denen Sie jedoch schon viel Ärger vermeiden können.

  • Es kann ein bestimmtes Material (z. B. Holzzaun) für den Gartenzaun vorgeschrieben ist, damit er in das Gesamtbild der Ortschaft passt und keine zu krassen Abweichungen passieren.
  • Die Höhe des Zauns kann festgelegt sein, wobei zumeist einfach eine Höchstgrenze (vorsichtig also bei Sichtschutzzäunen) vorgegeben wird.
  • Stellen sie einen Drahtzaun auf, muss dieser oft mit Sträuchern umpflanzt werden, um die Verletzungsgefahr zu reduzieren.
  • Gartenzäune müssen generell standsicher und ungefährlich aufgestellt sein.
  • Stellt man den Gartenzaun an der Grenze zu einem anderen Grundstück auf, sollte man den Nachbarn einfach fragen, wie die Einfriedung aussehen soll und sich mit ihm einigen.
  • Erfolgt diese Einigung zum Zaunbau nicht, ist generell jede ortsübliche Einfriedung im Rahmen des Bebauungsplans zulässig.
  • Ein Zaun nur auf dem eigenen Grundstück stehen und weder auf dem Gründstück des Nachbarn noch auf der Grenzlinie selbst.
  • Seitliche Zaunpfähle müssen immer dem eigenen Grundstück zugewandt sein, sodass der Nachbar nur die glatte Seite des Zauns sieht.
  • Eine Hecke, muss man denselben Abstand haben, der auch bei Bäumen und Sträuchern vorgeschrieben ist, weil der Nachbar ansonsten die Umsetzung verlangen kann.

3. Metallzäune und Holzzäune

Lassen Sie sich von diesen Vorschriften nicht abschrecken, es bleibt Ihnen als Zaunbauer normalerweise sehr viel Spiel- und auch Entfaltungsraum. Vor allem dann, wenn Sie dem Nachbarn nicht einfach einen Zaun vor die Nase setzt, sondern am besten vorher mit ihm darüber über die Art und Höhe des DIY Zauns sprechen. Halten Sie Ihre Absprache für beide schriftlich fest.

Wer diese rechtliche Seite im ersten Schritt geklärt hat, kann zwischen den unterschiedlichsten Materialien für den Zaun wählen, die unterschiedliche Gestaltungsmöglichkeiten bieten.

Man sollte sich stets fragen, welche Zwecke der Gartenzaun erfüllen soll, welche Art am besten zum Rest des Hauses sowie zur Gartengestaltung passt und auch, wie lange dieser tatsächlich halten soll.

Wir stellen Ihnen Gartenzaun-Ideen aus den zwei am häufigsten verwendeten Materialien vor. Doch zuvor einige generelle Pros und Contras zu Metall- und Holzzäunen zu Ihren Überlegungen, woraus Sie Ihren Zaun selber bauen.

Metallzäune

  • lange Haltbarkeit
  • stabil
  • pflegeleicht
  • aufwendiger Aufbau
  • teurer (außer Maschendrahtzaun)

Holzzäune

  • natürliche Optik
  • kostengünstig
  • einfach im Aufbau
  • pflegeintensiver bei Anstrichen
  • geringere Haltbarkeit als Metall

3.1 Metallzäune

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Metallzäune sind schmiedeeisern, aus Doppelstabmatten oder aus Draht.

Wer denkt, Metallzäune seien nur etwas für Fort Knox, der irrt und unterschätzt wahrscheinlich die wunderbare Gestaltungsvielfalt von Metall.

Zwar sind sie aufgrund ihrer Herstellung deutlich teurer als Holzzäune, dafür aber auch stabiler und zudem pflegeleicht und mit einer langen Lebensdauer gesegnet.

Wenn Sie einen Gartenzaun selber bauen möchten aus Metall, beginnen Sie mit fundamentierten Pfosten, an denen Metallzaunelemente oder waagerechte Riegel besfestigt werden. Die Riegel wiederum halten senkrechte Stäbeaus Profilstahl, Lochblech oder auch ein Edelstahlgeflecht.

Vorgefertigte Metallzäune bestehen zumeist aus Stahl, Edelstahl oder auch Aluminium. Bei unbehandeltem Stahl besteht leider immer die Gefahr des Rostens.

Selbst mit einer Rostschutzgrundierung und weiteren Deckstrichen dauert es maximal zehn Jahre, bis Gartenzäune aus Metall zu rosten beginnen. Mit einer Feuerverzinkung des Metalls kann dies allerdings nicht passieren, weshalb man am besten feuerverzinktes Material nimmt.

Wer sofort zum Edelstahl greift, wählt damit zugleich witterungsbeständiges und dadurch wartungsfreies Material.

Auch, wenn Sie feuerverzinkte Gartenzäune „roh“ belassen können, sollten Sie über einen Farbanstrich nachdenken. Die Farbe veschönert den Zaun nicht nur, sondern erhöht ebenso den Korrisionsschutz. Allerdings muss die Farbe hin und wieder erneuert werden.

Reinigungstipp: Alle zwei Jahre sollte man den Metallzaun mit klarem Wasser, d.h. ohne jegliche Putz- oder Scheuermittel, abspritzen. Dadurch vermeidet man Moos- und Algenbildung, die ansonsten durch Staub oder auch Regenwasser entstehen kann.

Maschendrahtzaun

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Ein Maschendrahtzaun wird zwischen Pfosten gespannt.

Der bekannte Maschendrahtzaun gehört im weitesten Sinne auch zu den Metallzäunen.

Er besteht aus Pfosten und Drähten, wobei die Drähte zu Maschen verflochten sind.

In definierten Abständen werden Zaunpfosten gesetzt (z. B. einbetoniert).

Das Maschengeflecht (von der Rolle) wird mit seinen Drähten (oben und unten) zwischen die aufgestellten Pfosten gespannt.

Bei großen Flächen können Querstangen zur Stabilität beitragen.

Das Geflecht wird daran mit kurzen Drahtstücken aus dem gleichen Material fixiert.

Zugunsten der Haltbarkeit ist Maschendrahtzaun mit Kunststoff ummantelt oder verzinkt.

3.2 Holzzäune

Zur klassischsten Variante gehört der Holzzaun. Allerdings sollte er immer aus witterungsbeständigem Holz bestehen.

Vor allem die heimische Lärche bietet sich als Material an – insbesondere, wenn Sie Ihren Holzzaun selber bauen. Weitere gut geeignete Arten sind die Edelkastanie, Eiche, oder Kiefer.

Wer biegsames Holz nutzen will, sollte sich für Fichte oder Weide entscheiden.

Um einen Zaun selber zu bauen brauchen Sie Holz oder fertige Elemente. Letztere sind oft günstiger als Holz zum Eigenbau.

Tipps: Nadelhölzer müssen immer durch einen Anstrich oder Hochdruckimprägnierung gegen Witterungseinflüsse geschützt werden. Holzpfosten nicht direkt in die Erde oder in Beton setzen – besser Pfostenschuhe oder Metallpfosten betonieren.

Lattenzaun

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unbehandelter Lattenzaun

Einen Lattenzaun ist leicht selber zu bauen. Er besteht aus Zaunpfosten mit Querträgern und geraden Holzlatten.

Die Latten sind bei dieser Art eines Holzzauns in regelmäßigen Abständen auf den Querträgern angebracht.

Nicht jedes Holz muss gestrichen oder behandelt werden. Diesen Schritt können Sie sich durch witterungsbeständiges Holz sparen, wobei die geeigneten Holzarten (beispielsweise Lärche) mit der Zeit eine silbergraue Patina bekommen.

Aus Umweltgründen sollten Sie in dem Fall aber auf resistente, regionale Hölzer gachten, wenn Sie einen Holzzaun bauen.

Jägerzaun

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tyischer Jägerzaun

Der Jägerzaun gehört zu den traditionellen Zaun-Ideen. Man nennt ihn auch Scherenzaun oder Kreuzzaun.

Diese Art Holzzaun ist zumeist 80 cm hoch und besteht aus oben zugespitzten Latten, die nebeneinander x-förmig an zwei Querbalken befestigt sind.

Er wird regelmäßig lasiert oder geölt, um ihn möglichst lange zu erhalten. Fertige Elemente bekommen Sie auch kesseldruckimprägniert.

Jägerzäune eigenen sich sehr gut für Bauerngärten auch, weil einjährige Blumen (Kapuzinerkresse, Edelwicken usw.) gerne an Ihnen hoch ranken.

Palisadenzaun

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spitzer Palisadenzaun

Der Palisadenzaun wird wegen seiner Spitzen auch Lanzenzaun genannt.

Wenn Sie diesen Naturzaun selber bauen möchten, richten Sie die Palisaden (auch halbrund oder aus Latten) senkrecht aus und befestigen sie an Querstreben.

In keinem Fall sollten die Pallisaden direkt in die Erde gerammt werden. Besser ist es Zaunpfosten zu setzen, und den Zaun damit aufzustellen.

Doch Vorsicht: Weil die einzelnen Palisaden einen runden oder querförmigen Querschnitt haben und am oberen Ende mit Spitzen versehen sind, können sie durch die Gefahr des Aufspießens sehr gefährlich sein.

Es verwundert daher nicht, dass bereits die Römer Palisadenzäune zur Verteidigung nutzten.

Bohlenzaun

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einfacher Bohlenzaun

Ein Bohlenzaun ist ganz besonders blickdicht und wirkt dennoch sehr natürlich. Allerdings wird sehr viel Holz benötigt, um diese Art Holzzaun zu bauen.

Die einzelnen Bohlen oder auch Latten werden einseitig oder beidseitig versetzt angeordnet werden. Letzteres ist winddurchlässiger.

Allerdings muss ein solcher Zaun sehr gut verankert werden, da bei Stürmen eine große Windlast auf den Zaun einwirkt.

Eine Alternative ist ein Sichtschutzzaun aus vorgefertigten Sichtschutzelementen.

Weidezaun

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ein Weidezaun mit Breitbandlitze

Ein Weidezaun wird bevorzugt für das Einzäunen von Tieren verwendet.

Zumeist besteht er aus Rundpfählen, die aus Fichte oder Tanne bestehen.

Die elektrische Variante besteht wiederum aus Drähten oder farbigen Kunststoffbändern, durch die dauerhaft kurze Stromimpulse fließen, die zwar unangenehm, aber auch ungefährlich für die Tiere sind.

Ein weiterer Weidenzaun ist der sogenannte Schrankzaun, der vor allem in Wald- und Almgebieten eingesetzt wird, weil er schnell aufgestellt und abgebaut werden kann, gerade dann, wenn Lawinen drohen.

Beim Schrankzaun werden Steckenpaare so in den Boden gerammt, dass sie eine Schere bilden, in die dann die Stangen oder Latten eingelegt werden.

Weidengeflechtzaun

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geflochtene Weidenzaun-Elemente

Ein Weidengeflechtzaun besteht eng miteinander verflochtenen Weidenzweigen, die mitunter mit Öl behandelt sind.

Dadurch, dass die Weidengeflechtzäune so eng verflochten sind, eignen sie sich ideal als Sichtschutz.

Es gibt sie als fertige Elemente, aber Weidengeflechte können auch selbst hergestellt werden. Dazu sind allerdings große Mengen Weideäste notwendig.

Es gibt sogar sogenannte lebende Weidezäune. Dabei werden frisch geschnittene Weideruten in die Erde gesetzt, wo sie anwachsen und ausschlagen.

Sie werden miteinander verflochten und beim Wachsen Schritt für Schritt in der gewünschten Form weiter geflochten.

Besonders für Leute geeignet, die sich Naturoptik in ihrem Garten wünschen.

Holzzaun selber bauen – weitere Ideen

Es gibt zahlreiche weitere Gartenzaun Ideen. Wenn es darum geht einen Holzzaun selber zu machen, können Sie beispielsweise einen Staketenzaun oder Schwartenbretter-Zaun selber bauen.

In beiden Fällen brauchen Sie zunächst Pfosten in regelmäßigen (passenden) Abständen. An diesen werden dann die Staketen befestigt (sind als Rolle erhältlich; Holzstangen die mit Draht verbördelt sind) oder eben Schwartenbretter, die sehr günstig sind.

Wenn Sie nur je zwei horizontale Schwartenbretter zwischen je zwei Pfosten schrauben, entsteht ein sogenannter Bonanzazaun. Der einfachste Natur-Holzzaun zum selber bauen.

Geht es um einen temporären Zaun, können Sie sich überlegen einen Zaun aus Paletten selber zu bauen. Er hält ein paar Jahre und schadhafte Paletten sind leicht auszutauschen. Sie können auch Paletten benutzen, wenn Sie einen Sichschutzzaun aus Holz selber bauen möchten – einfach zwei oder drei Paletten übereinander an Pfosten befestigen.

Nach dem selben Grundprinzip können Sie auch einen Zaun aus Ästen selber bauen. Einfach Querlatten zwischen die Pfosten setzen und Äste senkrecht darauf nageln.

Generell gilt: Um einen Gartenzaun selber zu bauen, brauchen Sie Ideen, Geschick, Material und Werkzeug. Steht ein bestimmtes Material günstig zur Verfügung, richten Sie Ihre Ideen danach aus.

4. Katzenzaun

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ein engmaschiges Netz als Katzenzaun

Ein Katzenzaun ist dazu gedacht, entweder ein geliebtes Haustier davon abzuhalten, auf Entdeckungstour zu gehen und sich somit in Gefahr zu begeben, oder auch unerwünschte Tiergäste vom eigenen Garten abzuhalten.

Weil ein normaler Maschendrahtzaun in der Regel zu große „Lücken“ aufweist oder leicht überstiegen werden kann, sind Katzenzäune besonders engmaschig gehalten und sind zudem noch besonders reißfest.

Einen Katzenzaun gibt es auch elektrifiziert, wobei wie bei einem Weidenzaun ungefährliche Stromstöße das Haustier davon abhalten, auszubüchsen.

Sie können für Ihre Katzen einen einfachen Zaun selber machen, indem Sie ein Katzenschutznetz zwischen Pfosten oder Wänden befestigen.

Wenn es schon einen Gartenzaun gibt, bauen Sie einfach eine Verlängerung an die Pfosten und befestigen das Netz daran.

5. Gartentor

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Ein zweiflügeliges Gartentor passend zum Zaun – sowohl für Fußgänger als auch für den Pkw geeignet.

Eine wunderschöne Erweiterung für Gartenzäune ist ein Gartentor. Egal ob sie einen Gartenzaun aus Holz oder Metall haben; auch ihr Gartentor erhalten Sie in diesen Materialien.

Zudem können sie zwischen Gartentoren in verschiedenen Ausführungen wählen: einfache, einflüglige Durchgänge, eine zweiflüglige Toreinfahrt oder gar ein dreiflügliges Gartentor, das eine Kombination aus Durchgangstor und Einfahrtstor darstellt.

Die Breite variiert zwischen 0,80 m und 1,5 m je Flügel. Bei der Höhe hat man gar einen Spielraum von 0,8 m bis zu 2 m. Je breiter ein Flügel ist, umso schwerer ist er auch und umso stabiler müssen Pfosten und Halterungen ausfallen.

Wählen Sie als Gartentor eine Toranlage, ist diese mit einem Antrieb ausgestattet und wird entweder manuell oder elektronsich bedient. Zudem kann ein Gartentor mit Drehtorantrieb oder Schiebetorantrieb versehen werden, wobei die meisten Flügeltore auch als Schiebetore angefertigt werden können.

Die Schließgarnitur kann dabei ohne Weiteres sowohl links als auch rechts angebracht werden.

Übrigens sind Gartentore zumeist nach Städten wie „Turin“ oder „Den Haag“ benannt, um auf die Reproduktion berühmter Tore aus diesen Städten hinzuweisen.

Wenn Sie Ihr Gartentor selber bauen möchten hilft Ihnen unserer Anleitung »Gartentor selber bauen«. Wenn Sie Ihren Gartenzaun selber machen, sollte das Tor aus dem gleichen Material passend dazu gebaut sein.