Teich & Brunnen

Eine Wassersäule bauen – die perfekte Ergänzung für den Garten selber bauen

Wassersäule bauen

So soll es sein: Die Wassersäule als Quell der Erholung für die Urlaubsstimmung

Die Wassersäule für den Garten selber bauen: Das ist eine Urlaubsidee! Ein Projekt, das ich mit Sicherheit schon seit dem letzte Sommer vor mich herpriorisiere. Ausreden hatte ich bisher viele: keine Zeit, keinen Urlaub, Regen, zu heiß, Kopfschmerzen und vor allem das klassische “ach neee… heute nicht!”

Daher möchte ich mir jetzt ein wenig Druck machen, um mich selbst zu motivieren, indem ich den Erwartungsdruck von außen erhöhe.

Für das Projekt “Wassersäule bauen” habe ich bereits Materialien wie das Acrylglasrohr und die komplette Teichpumpe. Für den Bau der Wassersäule ist die Pumpe besonders wichtig. Wer nicht auf Acrylglas zurückgreifen möchte, der kann auch auf Materialien wie Holz oder Granit beim bau der Wassersäule ausweichen.

Allerdings hadere ich da noch so mit einigen Extras, wie z. B. die Ausleuchtung der Röhre. ich möchte Blau, meine Freundin Rot.

Materialliste Kosten
  • Acrylglasrohr
  • Teichpumpe
  • Acrylglasscheibe
  • Wasserbottich
  • Wasserschlauch
  • Kies
  • Klebestoff
  • circa 130 bis 150 €
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1. Der Ursprung der Idee zur Wassersäule

Urlaub, das ist für mich Entspannung, Frieden, Ruhe, Relaxen und nicht zuletzt auch eine Sache der optischen Eindrücke. Nicht falsch verstehen: Mein Garten ist cool! Mit über 100 Quadratmetern und einer rechteckigen Grundrissform ist er bestens dafür geeignet, links und rechts zu pflanzen und die eine oder andere Feier abzuhalten.

Auch wenn im Sommer die Sonne brennt, kann man sich gut auf die Liege fläzen und alle Fünfe gerade machen. Aber: Es fehlt das Sahnehäubchen. Daher habe ich mir überlegt, das vordere Drittel mit dieser Wassersäule zu verzieren.

Ich würde gerne etwas haben, das man auch vom Inneren des Wohnzimmers aus sehen kann. Also etwas, von dem man etwas hat, auch wenn man nicht gerade im Garten ist, zum Beispiel eine selbstgebaute Wassersäule mit LED. Sicherlich baue ich mir damit auch etwas, das die Nachbarn staunen lässt.

Nachteil: Das Licht zieht die Mücken an. Aber da werde ich mir auch noch was einfallen lassen. Wegen der paar Surrbiester lasse ich mir den Spaß an meiner Wassersäule nicht verderben.

2. Der Plan

Kostenfaktor: Zeit

Beim Heimwerkern spielt nicht immer nur das Geld für die Materialien, sondern auch Ihre zeitliche Verfügbarkeit eine Rolle. Setzen Sie sich bei einem Projekt am besten eine Deadline, damit Sie das Projekt ganz sicher abschließen.

2.1. Am Ende fehlt immer die Zeit für Projekte

Freiheit: Ich brauche Urlaub. Das heißt, ich muss den Boss fragen, ob er mir ein paar Tage frei gibt. Ich muss ihm ja auch nicht gleich sagen, warum, denn wenn er das erfährt, dann soll ich ihm ganz bestimmt auch eine Wassersäule für den Garten baue. Aber: Lesen wird er das hier sowieso. Und wenn ich dafür noch ein paar Urlaubstage extra bekomme, dann baue ich so eine Wassersäule auch für seinen Garten. Gut: Problem fast gelöst!

2.2. Woher bekommt man den Strom?

Die Sache mit dem Strom: ich bin mir noch nicht ganz sicher, wie ich das mit der Zuleitung machen soll. Wahrscheinlich lege ich das Kabel unterirdisch. Muss ich also ein großes Loch graben, um die Wassersäule überhaupt bauen zu können? Nein, denn es muss ja nicht tief verbuddelt sein, damit es nicht auffällt. Zur Not kaufe ich mir auch ein grünes Kabel, das auf der Wiese nicht auffällt.

2.3. Wie nenne ich das Projekt?

Der Projektname: Das Kind braucht einen Namen! Ich hatte schon ein paar Ideen, unter was das laufen könnte, aber meine bisherigen Favoriten: “Ich habe Wasser gemacht!”, “DIY-Wassersäule selbst gebaut” oder “Wasserhahn? Brauche ich nicht mehr” gefallen mir immer noch nicht so gut. Vielleicht starte ich zur Namensfindung mal selbst eine Blogparade?

Bleibt fraglich, wann ich nur endlich mit dem Bau der Wassersäule fertig sein werde!