Hunderampe Vergleich 2019

Die besten Hunderampen im Vergleich.

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Kaufberatung zum Hunderampe Test bzw. Vergleich 2019

  • Hunderampen helfen Welpen und älteren Vierbeinern, die Höhenunterschiede noch nicht oder nicht mehr gut überwinden können. So gelangen auch motorisch weniger geschickte Hunde in den Kofferraum, auf die Couch oder die Treppe hinauf.
  • Dabei lassen sich die zwei Typen Klapp- und Teleskop-Hunderampe nach der Kategorie Mechanik unterscheiden. Daneben gibt es auch Unterschiede beim Material der verschiedenen Modelle.
  • Viele Hunde müssen sich erst an die Autorampe gewöhnen. Nach dem ersten Beschnuppern sollte das Laufen auf der Rampe geübt werden. So lernt der Hund in welche Richtung er laufen muss und dass er nicht daneben tritt.

Hunderampe Test

Wenn der eigene Hund noch nicht oder nicht mehr die Kraft hat, den Kofferraum zu erreichen, braucht er Unterstützung. Vor allem bei großen Hunden kann auch das liebende Herrchen den Kumpanen nicht jedes Mal hochheben.

Mit unserem Hunderampen-Vergleich 2019 geben wir Ihnen ein besonders praktisches Hilfsmittel für solche Fälle an die Hand. Sie bekommen eine ausführliche Kaufberatung, damit Sie die beste Hunderampe für Ihren Hund finden, und wir geben Tipps, wie Sie Ihren Hund an die neue Rampe gewöhnen.

1. Wozu braucht man eine Hunderampe?

Mit zunehmendem Alter wird es für Hunde immer schwieriger zu springen. Schuld sind wie beim Menschen auch die Gelenke. Um es dem behaarten Freund einfacher zu machen, ins Auto zu gelangen, kann eine Hunderampe helfen. Diese wird einfach auf den Kofferraum gelehnt und der Hund kommt bequem und sicher hinein und hinaus.

Hund im Auto Kopf rausHunde stecken besonders gerne ihren Kopf aus dem Fenster, weil sie so viele neue Gerüche aufnehmen können. So sehr die Hunde die frische Brise auch lieben, umherfliegende Steinchen und Verletzungen beim Bremsen drohen.

Aber auch Welpen, die noch keine hohen Entfernungen überwinden können, hilft eine solche Rampe. So können junge Hunde auch Treppen überwinden und Ihnen dank der Hunderampe auf dem Sofa Gesellschaft leisten.

2. Kaufkriterien für Hunderampen: Darauf müssen Sie achten

2.1. Die Mechanik: Klapp oder Teleskop

Geht es um unterschiedliche Hunderampen-Arten, lassen sich zunächst zwei Typen nach der Mechanik unterscheiden. Eine Klapprampe ist eine klappbare Hilfe und muss einfach nur entfaltet werden. Je öfter sie gefaltet werden kann, desto kompakter ist das Packmaß. Daneben gibt es Teleskoprampen. Diese Hunderampen sind ausziehbar und der stufenlose Mechanismus macht sie besonders flexibel. Zusammengeschoben ist sie relativ kompakt.

Klapp-Hunderampe Teleskop-Hunderampe
Klapp-Hunderampe Teleskop-Hunderampe
einfacher Mechanismus
wenige Angriffsstellen, die Schaden nehmen können
schlicht
kleines Packmaß
besonders flexibel
leichtes Material
modernes Design
relativ großes Packmaß
wenig flexibel
höhere Verletzungsgefahr beim Zusammenschieben
Mechanismus kann festfrieren

2.2. Das Material: Das hält am meisten aus

Grundsätzlich lassen sich in dieser Kategorie drei Materialien unterscheiden, die rein oder als Gemisch daherkommen.

  • Kunststoff: Es ist leicht und dabei doch stabil. Plastik ist besonders erschwinglich, aber dafür nicht so lange haltbar wie andere Materialien.
  • Aluminium: Hunderampen aus Aluminium sind leicht und stabil. Außerdem lassen sie sich einfach reinigen, sind dafür aber teurer.
  • Holz: Holz ist ein nachhaltiges Material, das besonders hohe Stabilität bietet. Nachteil ist hier das hohe Gewicht.
  • Gemisch: Viele Rampen sind ein Gemisch aus zweien oder allen drei Materialien. So werden die Vorteile des jeweiligen Materials genutzt.

2.3. Maximalbelastung: Das richtige für jede Rasse

Aufstiegschancen

Nicht nur Rampen sind Einstiegshilfen für Hunde ins Auto. Auch ein Tragegurt, mit dem Sie Ihren Vierbeiner anheben, kann helfen.
Hund mit Tragehilfe

Welcher Ihr persönlicher Hunderampen-Testsieger wird, hängt natürlich auch von Ihrem Hund ab. Hierbei spielen vor allem das Gewicht und die Körpergröße eine Rolle.

Kleine Hunde wie Chihuahuas brauchen keine Rampe mit einer besonders hohen Maximalbelastung. Sie werden auch von Rampen sicher getragen, die maximal 50 kg tragen. Hunderampen für große Hunde beginnen bei einer Maximalbelastung von 85 kg. Hierzu zählen zum Beispiel Bernhardiner, Labradore und Berner Sennenhunde.

2.4. Die Länge: 150 cm müssen es sein

Umso länger die Treppe ist, umso geringer ist auch der Winkel, den der Hund überwinden muss. 150 cm lang sollte die Rampe mindestens sein, damit es für den Hund angenehm ist.

Auch die Breite muss natürlich stimmen, damit der Hund nicht abrutscht. Das ideale Maß richtet sich natürlich immer auch nach der Größe des Hundes, aber 35 cm ist ein guter Richtwert.

Hund in Auto dank Hunderampe

2.5. Marken und Hersteller

Anderes Hundezubehör
  • Hundebox für das Auto
  • Hundepfeife
  • Hundegeschirr
  • Hundehalsband
  • Erziehungshalsband
  • Brustgeschirr
  • Hundefutter

Die meisten Hersteller von Hunderampen haben sich auf Hunde- und Tierbedarf spezialisiert, zum Beispiel Karlie und Pet-Star. 4pets sei hier als Premiumhersteller für Produkte zum Hundetransport erwähnt. Daneben hat sich beispielsweise Easy-Hopper nur auf Hundeeinstiegshilfen spezialisiert. Neben den erwähnten Marken gibt es auch noch Rampen von DoggyStep, Kleinmetall, petWALK, Trixie, Tec Take und Wolters.

Hunderampen kaufen Sie im Fachhandel für Tierbedarf. Hier erhalten Sie alles, was Sie zur Pflege und zum Transport von Hunden brauchen. Daneben erhalten Sie günstige Hunderampen auch im Internet.

3. An die Hunderampe gewöhnen

Hundetreppe für kleine Hunde
Eine Hundetreppe hilft kleinen Vierbeinern und Welpen, auf das Sofa zu kommen. Auch hieran müssen sich viele Hunde erst gewöhnen.

Manche Hunde werden sich schnell an die neue Rampe gewöhnen. Andere Fellfreunde sind sehr ängstlich und skeptisch. Sie müssen erst an die neue Ausstattung gewöhnt werden. Diese vier Schritte werden ihnen die neue Erfahrung leichter machen:

  1. Das Neue zeigen: Zeigen sie dem Hund die neue Autorampe in einer ruhigen und sicheren Umgebung wie der Wohnung oder dem eigenen Garten. Lassen Sie dem Hund ausreichend Zeit, das Neue zu beschnüffeln und zu entdecken.
  2. Positive Verknüpfungen schaffen: Nachdem die erste Skepsis verflogen ist, geht es an die ersten Schritte über die Hunderampe. Dabei sollte diese fest auf dem Bogen liegen und sich beim Betreten nicht bewegen. Locken Sie Ihren Hund mit Hundekeksen oder Hundespielzeug auf die Rampe und motivieren Sie ihn zu ein paar Schritten.
  3. Üben, üben, üben: Ist der Hund mit der Rampe vertraut genug, geht es ans Üben. Jetzt geht es nicht nur darum, Sicherheit auf der Rampe zu gewinnen. Hier soll der Hund auch lernen welche Richtung die richtige ist und dass er der Bahn folgen muss. Das kann am Boden geübt werden, aber auch schon an einer kleinen Erhöhung.
  4. Generalprobe: Jetzt geht es ans Auto. Geben Sie dem Hund auch hier wieder Zeit und schaffen Sie Anreize, damit er die Einstiegshilfe alleine bewältigt.

4. Hunde im Auto

Hunde und andere Haustiere müssen im Auto ordentlich transportiert werden, ansonsten drohen Sanktionen:

  • Ist der Hund nicht sicher verstaut, so drohen 30 € Bußgeld.
  • Gefährdet der ungesicherte Hund den Straßenverkehr, kostet das 60 € und gibt einen Punkt in Flensburg.
  • Hund im Auto sicher transportierenKommt es zu einer Sachbeschädigung, werden 75 € fällig und es gibt ebenfalls einen Punkt.

Übrigens ist auch das Gassi gehen aus dem Auto heraus nicht erlaubt: Bußgeld 5 €.

5. Hunderampen bei der Stiftung Warentest

Einen Hunderampen-Test hat das Institut bisher noch nicht durchgeführt. Aber eine wichtige Frage für Frauchen und Herrchen ist auch immer die Versicherung des Hundes. Besonders wichtig, wenn dem Hund mal etwas zustößt, ist eine Krankenversicherung. In test 02/2016 hat das Institut einen Test unterschiedlicher Anbieter veröffentlicht.

Dabei konnte keine Versicherung vollends überzeugen. Sie haben bei einigen Anbietern die Wahl zwischen OP- und Vollkostenschutz, der deutlich teurer ist. Wer viele Leistungen möchte, muss auch dementsprechend mehr Beitrag zahlen. Es lohnt sich, das Tier möglichst früh zu versichern: Eine Neuversicherung alter Hunde ist sonst deutlich teurer. Auch bei Vorerkrankungen steigt der Beitrag.

 

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