Spüle & Maschine

Geschirrspülmaschine - ökonomisch und ökologisch sinnvoll

Mit Geschirrspülern spielend spülen

 

spuelmaschinebbs/Ke. Ob einmal am Tag oder einmal in der Woche. Viele Bundesbürger schwingen immer noch selbst die Spülbürste und verrichten so missmutig eine Arbeit, die zu den unbeliebtesten in der Küche gehört. Das ist ökonomisch und ökologisch unsinnig, sagen alle, die sich das Spülen von einer Geschirrspülmaschine abnehmen lassen. Und sie haben recht. Beim Handabwasch verbraucht man mindestens doppelt so viel Wasser, Energie und Geld wie beim maschinellen Spülen.

Und es kostet zudem unnötig viel Zeit – bis zu 213 kostbare Stunden im Jahr. Das haben Wissenschaftler ausgerechnet und gleich noch eine verblüffende Zahl geliefert.

Im Laufe von 25 Jahren waschen Hausfrauen oder Hausmänner einen Geschirrstapel ab, der zehnmal die Höhe des Kölner Doms erreicht, rund 1570 Meter. Moderne Geräte verbrauchen so wenig Wasser wie noch nie: Dahinter stecken viele technische Neuentwicklungen, wie Energie sparende Wärmetauscher, integrierte Durchlauferhitzer zur schnelleren Wassererwärmung und sparsames Oberkorbspülen.

Sie werden spülend mit allem fertig, auch mit Dingen, die bisher für einen Geschirrspüler zu groß oder zu schmutzig waren. Voluminöse Obstkuchenbleche, verklebte Grillroste, fettige Metallfilter aus der Dunstabzugshaube, Glasplatten aus dem Kühlschrank. Alles wird mit Temperaturen bis zu 70 Grad Celsius sauber gespült und nahezu keimfrei getrocknet. Die modernen Geschirrspüler passen in alle Küchen – auch mit 95 Zentimeter Arbeitshöhe. Voll integriert verstecken sie sich komplett hinter einer fest montierten Küchenmöbeltür und bei integrierten Modellen ist nur die Bedienblende sichtbar.

(Quelle: Medienservice Berlin)

 

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