Außen-Bodenbeläge

Beläge für Terrasse und Balkon

Passende Bodenbeläge für die Terrasse und den Balkon

Wann sollten Beläge für die Terrasse oder den Balkon erneuert werden? Frühjahr und Sommer sind die Zeiten, in denen man draußen sitzen will. Wer jetzt die Sanierung des Balkons, der Terrasse oder einer Außentreppe in Angriff nehmen will, hat mit den Renofloor-Bodenbelägen leichtes Spiel. Die Fertigelemente in Kieselstein-Optik sind eine echte Alternative zu Fliesen aus Stein oder Keramik und lassen sich ganz einfach selbst verlegen.

Hauptbestandteil der Beläge für Terrassen im Format 50 x 50 cm ist ein feines Granulat aus rund gewaschenem Quarz- oder Marmorkies (stone washed), den es in verschiedenen Körnungen und Farben gibt. Die Steinchen werden fest in einen transparenten, kristallklaren Reaktionsharz eingebunden und bilden eine enorm strapazierfähige und dabei natürliche Oberfläche in ausdrucksstarker "Kiesel-Optik".

Einfaches Verlegen der Bodenbeläge

Dank der besonderen Fertigungsmethode bleiben die einzelnen Elemente trotz des Steinchen-Designs flexibel und passen sich dem vorbereiteten Untergrund an. Deshalb müssen sie im Gegensatz zu den meisten anderen Bodenbelägen nicht verklebt werden. Sie bleiben allein durch ihr Eigengewicht liegen und sind anschließend sofort begehbar – eine Wartezeit fürs Trocknen oder Abbinden, wie man sie zum Beispiel von traditionell verlegten Steinfliesen kennt, ist nicht nötig. Selbst ungeübte Heimwerker können also mit den praktischen Fertigbelägen für Terrassen kaum etwas falsch machen. Wer mag, kann sich jedoch von einem Renofloor-Fachmann unterstützen lassen.

Vorteile der einzelnen Elemente

Die absolut witterungs- und frostbeständigen Elemente können problemlos für Terrassen, Balkone oder Gartentreppen eingesetzt werden und sind praktisch unverwüstlich. Sollte doch einmal ein Malheur passiert sein, wird einfach das beschädigte Element herausgenommen und durch ein neues ersetzt.

Ein Vorteil auch für Mieter: Weil sich die lose verlegten Elemente leicht wieder abnehmen lassen, kann man im Falle eines Umzugs seinen eigenen Steinchenboden mitnehmen. Auch die Reinigung des Bodenbelags könnte nicht einfacher sein: Die versiegelte Oberfläche weist keine Mikroporen auf und eine neuartige Nano-Beschichtung lässt Schmutz gar nicht erst eindringen. Deshalb genügt für die Reinigung des Bodens im Außenbereich meist ein ordentlicher Regenguss oder das Abspritzen mit dem Gartenschlauch.

Farbvariationen der Fertigelemente

Balkonbelag

Die Fertigelemente sind in Quarzkörnungen von 2 und 4 Millimeter und einer Vielzahl von Farbkombinationen zu haben. Drei vorgemischte Farbpaletten – "Trend" mit 7 Farbstellungen wie Opal oder Koralle, "Natur" in 3 Brauntönen und "Marmor" mit 10 Kombinationen zwischen Weiß und dunklem Waldgrün – sind verfügbar, dazu eine Vielzahl spezieller Farbtöne für Sondermischungen und besondere Anwendungen. Diese Sondermischungen sind möglich, weil Renofloor nicht "auf Halde" produziert. Die Fertigelemente werden für jeden Besteller ganz individuell gefertigt – exakt in der Farbe und Menge, die der Kunde haben möchte.

So kann man auch draußen im "Sommer-Wohnzimmer" je nach gewählter Farbmischung ein eher rustikales oder ein echt mediterranes Ambiente schaffen. Und weil das Basismaterial aus der Natur stammt, wo jeder Stein seine individuelle Färbung besitzt, ist ein Renofloor-Boden immer unverwechselbar – keiner gleicht dem anderen.

Gerade im Do-it-yourself-Bereich bieten Renofloor-Fertigelemente eine kostengünstige und praktische Möglichkeit, unansehlich gewordene Beläge auf der Terrasse, dem Balkon und der Außentreppen mit einer ganz individuellen Note neu zu gestalten.

In nur 5 Schritten zum neuen Terrassenbelag

Mit den praktischen Fertigelementen von Renofloor kann jeder auch ohne große handwerkliche Vorkenntnisse seine Terrasse mit einem echten Steinchenboden verschönern.

  1. Untergrund säubern, eventuell lose alte Platten entfernen und Löcher eben spachteln.
  2. Abschlussprofile rund um die Auslegefläche mit Kleber positionieren, dann festdübeln.
  3. Fläche und Wandanschluss mit einer Imprägnierung abdichten.
  4. Erste Reihe der Elemente ins Abschlussprofil stecken und mit Kleber fixieren, alle weiteren Elemente einfach dicht aneinander legen.
  5. Kleine Zwischenräume und komplizierte Ecken mit dem gleichfarbigen Flüssigkies aus dem Reparatur-Set ausfüllen und mit dem Spachtel glattstreichen.

Quelle: Trialog Presse-Service

 

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Kommentare
  • Hallo therina,

    es handelt sich vermutlich um "Flechten". Diese lassen sich mit Grünbelagentferner beseitigen. Schleifen dürfte zu aufwändig werden.

    Viele Grüße,
    Dein Team von heimwerker.de
    Redaktion Heimwerker.de 06.03.2017 10:14:32 antworten
  • Guten Tag, kann man Steine im Garten, die von einem Pilz befallen sind - schwarze Flecken - schleifen (Kärchern brachte nichts) besten Dank und freundliche Grüsse
    therina 06.03.2017 10:07:38 antworten
  • Hallo,
    mit dem Thema Versiegeln bin ich nicht so wirklich einverstanden:
    Versiegeln ist im Außenbereich eher ungünstig. Durch das Versiegeln wird auf der Oberfläche eine feine Schicht gebildet (ein Eindringen in den Stein ist hier nicht gegeben). Dies erhöhte die Rutschgefahr besonders in den Bereichen, die vom Regen erfasst werden. Gerade bei z.B. Außentreppen sollte dies genau überlegt werden.

    Alternative ist eine Imprägnierung, da diese in den Naturstein eindringt. Lt. meinem Wissensstand erfolgt hierbei aber KEINE Reaktion mit dem Stein, das Schutzmittel dringt nur in das Porengefüge ein (wie Wasser, welches ja auch nicht mit dem Stein reagiert). Idealer Weise wird die Verträglichkeit im Vorfeld mit dem Natursteinlieferanten geklärt.
    Ein Abplatzen auf der Oberfläche kann verschiedene Gründe haben, meist ist es Feuchtigkeit - sowohl von oben als auch unten - und nicht eine Imprägnierung. Erfahrungsgemäß ist eben auch nicht jeder Naturstein für den Außenbereich ideal, außer dieses (natürliche) Abplatzen und eine schnellere Verwitterung bei rauen Oberflächen ist für den Verbauer okay.
    Vor der Verlegung empfiehlt sich gerade im Außenbereich eine allseitige Vorimprägnierung der Platten, dies ist ein zusätzlicher Schutz vor Feuchtigkeit von unten und erleichtert die spätere Reinigung. Das Anhaften des Fungenmörtels ist da kein Problem, entsprechende Produkte gibt es beim Fachhändler.

    Grüße sendet der Chrisi
    Chrisi 16.12.2015 17:00:41 antworten
  • Hallo Sara,

    vielen Dank für dein Lob und dein Interesse an diesem Beitrag. Bei denen im ersten Bild abgebildeten Natursteinen handelt es sich um Polygonalplatten aus rotbraunem quarzgebundenem Porphyr bzw. Quarzporphyr.

    Viele Grüße,
    Heimwerker.de-Redaktion
    Heimwerker.de-Redaktion 26.03.2014 09:17:27 antworten
  • Sehr schöner und Informativer Beitrag! Sehr Interessante verlege Techniken im Bereich Terrassenbau. Eine frage hätte ich noch sind die steine im ersten Bild Travertin ??

    Gruß Sara Böhm
    Sara Böhm 25.03.2014 21:18:44 antworten
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