Badmöbel

Wellness-Badezimmer

1. Setzen Sie Ihre Wünsche fürs Bad einfach um

wellness-1Wer wünscht es sich nicht, tagtäglich eine Wellness-Oase besuchen zu können? Doch man muss nicht reich sein, um sich diesen Luxus zu gönnen, denn auch mit einem kleinen Geldbeutel ist es möglich, sich eine heimische Badelandschaft einzurichten, in der wir uns wohl fühlen und entspannen können. Der Trick ist zunächst, auf eine möglichst große oder gar freistehende Wellness-Badewanne zu setzen – oder alternativ auch eine breite Dusche einzubauen. Mit diesem guten Stück im Bad ist es ein Leichtes, die Gedanken schweifen zu lassen und Tag für Tag dort zu relaxen.

Doch es ist natürlich nicht nur die Badewanne, die das Zimmer einladend macht. Ein paar Pflanzen hier und da sorgen mit ihrer beruhigenden Wirkung dafür, dass wir uns im Raum noch wohler fühlen. Große Fenster versorgen einen mit viel Tageslicht und schaffen eine noch tollere Atmosphäre zum Entspannen. Verwenden Sie zudem am besten helle und warme Farben, schmale Fliesen sowie große Spiegel, so wirkt das Bad noch großzügiger.

Haben Sie noch weitere Ideen, probieren Sie sie doch einfach mal aus! Sie werden stolz sein auf Ihre selbst gestaltete Einrichtung und fühlen sich umso wohler, wenn Sie wissen, dass Sie selbst so eine tolle Wohlfühloase geschaffen haben. Vielleicht hilft es Ihnen auch, sich über die verschiedenen Aspekte, die das neue Wellness-Badezimmer wohnlich machen, einzeln Gedanken zu machen. Lesen Sie einfach weiter, wenn Sie mehr erfahren wollen.

Wollen Sie also, dass die neuen Badmöbel lange halten, sollten Sie auf solche Modelle zurückgreifen. Holz ist überhaupt sehr für das Bad zu empfehlen, da es natürliche Wärme ausstrahlt und sich angenehm anfühlt. Wichtig ist nur, sogenanntes „ruhiges Holz“ zu wählen, das weniger auf Feuchteschwankungen reagiert und daher für den Nassbereich geeignet ist. Zu empfehlen sind hier etwa Holzarten wie Buche, Kirsche oder Lärche sowie eine Behandlung mit Lack oder Holzöl.

Detailliertere Hinweise und Tipps geben Fachkräfte aus dem Baumarkt oder entsprechende Plattformen im Internet. Auf jeden Fall bieten Badschränke in jeglichen Holztönen eine wunderbare Kombination aus Ästhetik und Zweckmäßigkeit, die in keinem Wellness-Badezimmer fehlen sollte.

2. Handtücher, Kosmetik und Co. gut verstaut

wellness-2Wenn alles chaotisch herumliegt, wirkt das Zimmer nicht besonders einladend. Umso wichtiger ist es daher, genügend Stauraum im Wellness-Badezimmer zu schaffen, sodass Handtücher, Kosmetik und sonstige Kleinigkeiten gut verstaut werden können und nicht das Raumbild stören.

Für kleinere Räume eignen sich prima Rollcontainer, da man auf diese Weise flexibler ist und das Schränkchen einfach hin- und herrollen kann, wenn woanders Platz benötigt wird. Bei der Schrank-Wahl sollte man, ob nun in einem kleinen oder eher größeren Bad, auf die Farben achten. Maritime Badezimmerschränke mit einem Farbspiel aus Weiß und Holzbraun bringen beispielsweise Frische in den Raum und lassen an den letzten Urlaub am Meer erinnern. Designer-Kommoden wie die des Möbelhändlers FASHION FOR HOME (siehe hier) haben dabei den Vorteil, dass sie besonders hochwertig sind und dementsprechend viele Jahre gut aussehen.

3. Entspannung in der eigenen Wellness-Badewanne

wellness-3Es klingt so einfach, dass man es eigentlich nicht erwähnen müssen sollte: Entspannen Sie doch einfach mal zu Hause in der eigenen Badewanne. Viele denken bei einem Relax-Tag höchstens an die weit entfernte Luxus-Sauna im Urlaub und vergessen darüber die Möglichkeiten, sich auch zu Hause zu entspannen.

Doch auch das Schaumbad daheim kann zu einem wahren Luxus-Erlebnis werden. Alles, was man dafür braucht, sind ein paar edle Badeöle, eine Handvoll Kerzen, Rosenblätter und viel oder besser noch mehr Zeit. Stellen Sie einfach einige Kerzen am Rand der Wellness-Badewanne oder auf einem Rollcontainer daneben auf und geben Sie Öl sowie Rosenblätter in das heiße Badewasser. Legen Sie sich hinein und essen Sie nebenbei noch ein paar leckere Früchte wie Erdbeeren oder Weintrauben und trinken Sie dazu einen gesunden, frisch gepressten Orangensaft.

Zur weiteren Entspannung können Sie klassischer Musik oder Ihrer Lieblings-CD lauschen oder gar fernsehen. Im Baumarkt oder auch direkt von den Herstellern (wie unter bathroomtv.de) kann man sich dazu Tipps und Anleitungen zum Einbau spritzsicherer TV-Geräte holen. Das Gesamtpaket sorgt also für Entspannung pur, die man sich durchaus ab und zu in seinen vier Wänden gönnen sollte. Worauf warten Sie?

4. Wellness in Farbe

wellness-4In vielen Bädern fühlt man sich nicht allzu wohl – was meist daran liegt, dass sie sehr kahl eingerichtet und ganz steril in Weiß gehalten sind. Versuchen Sie es daher ruhig mal mit ein wenig Farbe – so gelangt man schnell zum Wellness-Badezimmer. Helle, warme Töne an den Wänden lassen das Bad gleich viel freundlicher und einladender wirken. Farblich auf die Wände abgestimmt können Badezimmer-Accessoires zudem das Farbschema fortführen, sodass sich ein stimmiges Gesamtbild ergibt.

Der Duschvorhang sollte daher mal nicht nur Weiß sein wie der Rest des Zimmers, sondern in einer frischen Farbe zum Highlight werden. Auch Seifenspender, Zahnbürstenhalter und Kosmetikeimer können im selben Ton gehalten sein und der Raum mit farbigen Bildern ergänzt werden. Ein Tipp: Anti-Rutsch-Sticker, wie man sie häufig in der Badewanne oder in der Duschtasse findet, lassen sich auch prima zur Wand-Deko einsetzen.

Da es die Pads nicht nur in den klassischen Designs wie Seesternen und Fischen gibt, sondern auch als originellere Modelle mit anderen Tieren, floralen Mustern oder abstrakten Formen, sind die Stopper super geeignet, um die schlichten Fliesen an der Wand zu verschönern. Klasse ist, dass sie sich jederzeit wieder ablösen lassen und an einer anderen Stelle angebracht werden können, ohne dass hässliche Bohrlöcher oder dergleichen entstehen. Super einfach, schön bunt und einfach schick!

5. Möglichkeiten für Sparfüchse

wellness-5Klar, manch einer schlägt bei dem Wort „Wellness“ nur die Hände über den Kopf und meint, das sei doch ohnehin alles viel zu teuer. Doch auch für Sparfüchse gibt es Möglichkeiten sich zu erholen, ohne ständig an den Wasser- und Stromverbrauch denken zu müssen. Moderne Duschköpfe verfügen häufig über einen Wasser-Stopp-Knopf, der beim Wasser-Sparen behilflich ist.

Beim Einseifen kann man das Wasser ganz leicht mit dem Druckknopf ausstellen und danach wieder anstellen. Dabei hat es dann sogar dieselbe Temperatur wie vorher, ohne dass man sie erst mühselig wieder einstellen müsste. Übrigens: Selbst wenn man sich die Kosten für die professionelle Massage in der Sauna lieber spart, gibt es alternative Möglichkeiten: Schrauben Sie einfach einen Duschkopf mit Massagedüsen an, der für eine extra Portion Wellness sorgt.

Doch Wasser lässt sich nicht nur beim Baden und Duschen sparen: Auch bei elektrischen Geräten wie der Waschmaschine ist es sinnvoll, auf eine gute Energie-Effizienzklasse zu achten und zu warten, bis sich genügend Wäsche angesammelt hat, dass die Maschine voll wird, anstatt nur eine halb-leere Maschine mit Wäsche anzuschmeißen. Auch ein anderes Programm mit einer geringeren Temperatur ohne Vorwaschgang kann helfen, die Strom- und Wasserkosten zu senken. Meist ist die Kleidung ohnehin nicht so stark verschmutzt, als dass dies notwendig wäre.

Beim Wäsche-Trocknen empfiehlt es sich – nicht nur im Sommer – auf einen stromfressenden Wäschetrockner zu verzichten und sie stattdessen lieber auf einem Wäscheständer in der Sonne oder auf einer Wäscheleine im Trockenraum des Hauses aufzuhängen. Seien es nun Stopp-Knöpfe beim Duschen, Besonderheiten bei der Waschmaschinennutzung oder auch der Wasserstopp beim Toilettenkasten – bei den Stadtwerken oder auf diversen Internetseiten bekommt man viele hilfreiche Tipps, wenn man die Energiekosten in seinem Haushalt senken möchte (siehe etwa hier oder hier). Ein genauer Blick dahin lohnt sich daher und spart viel Geld – und die Wellness-Oase lässt sich gleich viel besser genießen mit einem ruhigen Gewissen.

6. Wohlfühlathmosphäre schaffen – ein modernes Interieur im Badezimmer

Inmitten unserer von Stress geplagten Welt gibt es nichts Schöneres, als im eigenen Badezimmer zu entspannen.

Damit der Aufenthalt dort zu einem echten Wellness-Urlaub werden kann, bedarf es des richtigen Interieurs. Wandfliesen, Bodenbelag, Möbel und Accessoires sollten ein stimmiges Bild ergeben. Ebenso wichtig: Komfort und Praktikabilität. Wir zeigen, wie ein modernes Badezimmer Interieur aussieht und welche Lichtverhältnisse am angenehmsten sind.

Lichtfarbe Eigenschaften
kaltweiß
  • Kelvin: 4000K
  • Lichteigenschaften: sehr hell
  • Einsatz in: Küche und Badezimmer
warmweiß
  • Kelvin: 2700 – 3000 K
  • Lichteigenschaften: gemütlich, wohnlich
  • Einsatz in: Wohn- und Schlafzimmer

6.1. Auf die richtige Komposition kommt es an

Kaltweißes Licht im Badezimmer

Kaltes Licht macht am Morgen munter

Bei der Badezimmergestaltung gibt es zig Möglichkeiten. Wie man sein Badezimmer im Detail gestaltet, hängt immer vom eigenen Geschmack und den selbst gesetzten Präferenzen ab. Es sollte jedoch immer darauf geachtet werden, dass mittels Ästhetik, Duft, Licht und Emotion eine tolle Atmosphäre kreiert wird.

Wer nicht ohne Musik auskommt, kann sich für die Badezimmerumgebung konzipierte Lautsprecher einbauen, während Wellness-Freunde mit einer Infrarotsauna gut beraten sind. Natürlich müssen vor der Gestaltung des modernen Badezimmers einige Dinge beachtet werden. Im Vordergrund steht zunächst die Frage, ob man es minimalistisch oder exklusiv mag.

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Badezimmer warmweisse Beleuchtung

Warmes Licht entspannt dagegen am Abend.

Ihr Badspiegel mit LED Beleuchtung ist zum Beispiel wie dafür gemacht, damit Sie sich perfekt schminken oder im Bad Augenbrauen zupfen können. Andere hingegen setzen eher auf Do-it-yourself, etwa durch selbst gebaute Holzmöbel. Umweltbewusste könnten Plastikmüll im Badezimmer vermeiden. Mit einigen Tipps und Tricks ist es nicht allzu schwer, bei Körperpflegeprodukten Plastik zu reduzieren.

6.2. Wie sieht ein modernes Badezimmer aus?

Bei einem modernen Badezimmer sollte vor allem eines stimmen: die Beleuchtung. Das Lichtkonzept sollte gut durchdacht sein. Während kaltes Licht am Morgen das Aufwachen unterstützt, ist am Abend zum Entspannen warmes Licht besser. Experten raten deswegen zu einem variablen Lichtkonzept.

Badezimmer steril minimalistisch

Ohne Dekoration ist jedes Badezimmer “kalt”

Mehrere dimmbare und im Idealfall farblich veränderbare Lichtquellen im Badezimmer sorgen für ein individuell abgestimmtes Lichtkonzept. Zur Verwirklichung dieses Konzepts können Decken-, Wand- und Pendelleuchten miteinander kombiniert und je nach Bedarf ein- und ausgeschaltet werden. Was das Licht am Badezimmerspiegel anbelangt, so sollte dieses seitlich positioniert werden und aus einer blendfreien Lichtquelle bestehen.

Wirft man einen Blick auf moderne Bäder, fällt dabei eines deutlich auf: Waschbecken gibt es heutzutage in einer unendlichen Vielfalt. Ob rund, eckig, oval, aus Stein oder Keramik – erlaubt ist alles, was gefällt. Zur Orientierung dienen der persönliche Geschmack sowie die Badezimmergröße. Möchte man zusätzlichen Stauraum schaffen, gibt es eine große Auswahl bei Aufsatz- und Einbaubecken.

Etwas luftiger wirken dagegen Waschbecken, die an der Wand hängen sowie so genannte Standwaschbecken. Genauso variationsreich wie Form und Variante ist das Material. Früher bestand das Waschbecken hauptsächlich aus Keramik. Heutzutage können Waschbecken auch aus Mineralguss sein oder aus einer Stahl-Emaille bestehen.

Zu den eher ungewöhnlichen Waschbecken gehören Varianten aus Glas, Beton, Edelstahl, Naturstein und Holz.

6.3. Nicht zu unterschätzende Accessoires – Badspiegel, Handtuchhalter und Co.

Badezimmer inklusive Dekortion

Dekoriert wirkt auch ein kleines Bad gemütlich

Einrichtung hin oder her – so richtig stimmig wirkt ein Badezimmer erst durch passende Accessoires. Durch Körbe, Kästchen, Ablagen und Schalen kann man seinem Badezimmer eine individuelle Note verleihen oder den Badspiegel als zentrales Element besonders hervorheben.

Unverzichtbar sind natürlich ein kleiner Abfalleimer, ein Toilettenbürstenhalter, Handtuchhalter und ein Kosmetikspiegel. Möchte man ein stimmiges Farbkonzept, bieten sich bunte Handtücher und Seifenspender an.

Als sehr modern gelten mittlerweile große Flechtkörbe, die Platz für benutzte oder frische Wäsche bieten. Um das Konzept perfekt zu machen, sollte auch nicht auf farbige Lichter und Kerzen sowie Raumdüfte verzichtet werden.

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