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Hausbau

Renovierung finanzieren

Volle Kostenkontrolle bei der Renovierung

Der Spaß an den eigenen vier Wänden vergeht schnell, wenn diese nicht mehr im gewohnten Glanz erstrahlen, sondern unschöne Alterserscheinungen aufweisen. An dieser Stelle wird eine Renovierung des Objekts unumgänglich.

Die Renovierung bringt jedoch neben den Malerarbeiten auch andere Kosten mit sich, wie beispielsweise die Sanierung von Fußböden und Türen oder gar den Kauf neuer Möbel. Somit besteht die Gefahr schnell den Kostenüberblick zu verlieren und das festgesetzte Budget zu sprengen. Bevor sie also mit der Renovierung loslegen, sollten sie einen Kostenplan aufstellen und über eine mögliche Finanzierungsmaßnahme nachdenken.

Ratenkredit als Finanzierungsmöglichkeit

Hierbei gibt es mehrere Möglichkeiten  für den Mieter die Finanzierung zu realisieren. Da die Grundschuldeintragung entfällt, sollte man bei einer Bank auf einen standardisierten Ratenkredit zurückgreifen. Solche Ratenkredite finden sie bei allen Banken, wobei sie im Internet nach lukrativen Angeboten Ausschau halten sollten.

Bei der Verzinsung richten  sich die Banken jedoch auch nach der Bonität des Kunden, somit liegen die Zinssätze im Rahmen von 3,99-12,0%. Als Vorteil gilt die relativ schnelle Entschuldung des Kunden, da meist Laufzeiten von 84 Monaten vereinbart werden, welche bei Bedarf jedoch auch 120 Monate betragen können.

Finanzierung über Bausparvertrag

Die Finanzierung der Renovierung ist jedoch auch über einen bestehenden Bausparvertrag möglich. Zusätzliche Vorraussetzungen sind ein Mindestguthaben und eine Mindestbewertungszahl. Sind diese gegeben, so steht der Finanzierung nichts im Wege und man profitiert von den Vorteilen und der Flexibilität des Bausparvertrags.

Generell zählen dazu die niedrigen Zinsen, welche meist die 4% Hürde nicht überschreiten. Darüber hinaus hat der Mieter die Möglichkeit jederzeit Sondertilgungen einzubringen welche die Gesamtlaufzeit verkürzen und eine schnellere Entschuldung mit sich bringen.

Liegt die Finanzierung bei einem maximalen Budget von 10.000€ so sind keine Sicherheiten notwendig. Sie sollten jedoch darauf achten, dass der Bausparvertrag rein wohnwirtschaftlich genutzt wird und dies mit Rechnungen von Baumärkten, Handwerkern usw. festhalten.

Finanzierung für Hausbesitzer

Sind sie Hausbesitzer und planen eine Renovierung des gesamten Objektes so kommen noch verschiedene Möglichkeiten der  Immobilienfinanzierung in Frage.

Alternative Modelle zum Bausparvertrag

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Renovieren und Modernisieren: Profi-Wissen für Heimwerker

Verfügen sie über keinen laufenden Bausparvertrag, so bieten einige Bausparkassen mittlerweile auch Finanzierungsmodelle die diesen nicht voraussetzen. Die Mindestfinanzierungssummen belaufen sich hierbei jedoch oft auf höhere Beträge wie z.B. 25.000€ , da es sich um Vorfinanzierungsmodelle handelt, welche mit einem Bausparvertrag verbunden werden.  Die Laufzeiten erstrecken sich von 18-28 Jahre und sollten daher ehr für größere Bauvorhaben genutzt werden.

Absicherung des Darlehens durch Grundschuld

Das Annuitätendarlehen ist hier die klassische Variante, welche feste Monatszinsen aufweist und mit einer Grundschuld abgesichert wird. Durch die erbrachte Grundschuld schrumpfen auch hier die Zinssätze, ähnlich wie beim Bauspardarlehen. Sie sind jedoch auch an Bonität des Kunden und Werthaltigkeit des Objekts gebunden. Günstige Immobilienkredite findet man meist schnell und bequem im Internet.

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