Wanne & Dusche

Duschkabine einbauen: Anleitung und Kaufberatung für die richtige Duschkabine

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Duschkabinen und Dampfduschen nehmen in den Baumärkten immer größere Ausstellungsflächen ein und die angebotenen Variationen werden ebenfalls zahlreicher. Kunden haben es allerdings nicht einfach, bei den Qualitäten immer sofort die Unterschiede zu erkennen.

Erfahren Sie in unserer Kaufberatung auf Heimwerker.de alles rund um die unterschiedlichen Möglichkeiten einer Duschkabinen-Montage im eigenen Badezimmer. Im Anschluss erhalten Sie außerdem eine Anleitung, wie Sie eine Duschkabine selber einbauen können.

1. Duschkabine, Dampfdusche oder Dampfdusche mit Whirlwanne?

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Ein Duschpaneel mit Massagedüsen sorgt für eine besondere Wellness-Atmosphäre.

Wollen Sie eine Dusche nachträglich einbauen sollten Sie sich die folgenden Fragen stellen: Wie viel Platz haben Sie in Ihrem Badezimmer für die Dusche zur Verfügung?

Eine normale Duschkabine hat die Maße 90×90 cm. Für kleinere Badezimmer eignen sich auch noch Duschkabinen in der Größe 80×80.

Wer hingegen an einer etwas geräumigeren und luxuriöseren Dampfdusche interessiert ist, sollte mit Maßen von 100×100 cm rechnen. Viele Hersteller beietn außerdem Duschkabinen nach Maß an und richten sich nach Ihren individuellen Wünschen.

Noch ausladender ist die Dampfdusche mit integrierter Whirlwanne. Hier müssten Sie zwischen 150×150 cm bis 160×160 cm einkalkulieren.

Welche Einstiegshöhe sollte Ihre Dusche maximal haben? Sowohl die normale Dusche, als auch die Dusche mit integrierter Dampfdüse gibt es sowohl mit “bodengleicher Duschwanne”, als auch Wannenrand von ca. 60 cm.

Altersgerecht ist hier natürlich eine Dusche mit möglichst tiefem Einstieg. Duschkabinen mit integrierter Whirlwanne haben hingegen alle eine Einstiegshöhe von ca. 60 cm.

1.1. Wie viel Luxus/Wellness möchten Sie für Ihre neue Duschkabine?

Hier treffen die Kosten auf die persönlichen Bedürfnisse. Wenn Sie morgens nur kurz unter die Dusche springen möchten und nicht viel Wert auf zusätzliche Möglichkeiten wie Dampfdusche oder Whirlpool interessiert sind, reicht eine ganz normale Dusche, die Sie auf Wunsch auch mit verschiedenen Massagedüsen bestellen können.

Die Dampfdusche geht hingegen schon einen Schritt weiter. Von integriertem Radio, Dampfsauna für Aromadampfbäder bis zur Lichttherapie ist für alles gesorgt.

Wem das noch nicht genug ist, dem bringt die Dampfdusche mit integrierter Whirlwanne den absoluten Entspannungseffekt. Diese Duschen sind sogar für zwei Leute konzipiert und bieten entsprechend viel Platz. Teilweise sind diese Luxusduschen sogar mit eigenem Telefonanschluss versehen, damit Sie unter der Dusche telefonieren können.

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1.2. Wie viel Geld sind Sie bereit für Ihre neue Dusche auszugeben?

Der Kostenfaktor bringt meistens die Entscheidung. Daher hier einmal die groben Kosten im Überblick:

Dusch-Art Kosten in Euro
Normale Dusche 200 – 600
Dampfdusche 900 – 3500
Dampfdusche kombiniert mit Whirlwanne 2000 – 5000


Expertentipp
: Qualitätskriterien bei Duschkabinen: Die Dusche verfügt über ein Einscheiben-Sicherheitsglas in 3, 4, 6 oder 8 mm Stärke, Kunststoffgläser sollten eine Stärke von 1,7 bis zu 4 mm haben. Darüber hinaus sollten die Profile aus pulverbeschichtetem Aluminium bestehen, die Tür weist eine Magnetverschlussleiste auf und läuft auf Kugellagerlaufrollen. Zusätzlich sollten die Kunststoffteile aus ABS sein.

Sonderanfertigungen wie Türen mit verkürzter Seitenwand, ggf. mit Ausschnitt, werden bei Kombinationen von Dusch- und Badewanne benötigt. Gleiches gilt für die Duschkabine in der Mansarde – Schrägschnitte an Türen oder Seitenwänden sind erforderlich. Die Duschkabinen der Hersteller, die sich auf Sonderanfertigungen spezialisiert haben, werden diesen Anforderungen gerecht.

Eine Duschenkabine in der Badewanne ist nicht zwangsläufig ein schlechter Kompromiss. Badewannen mit abgeschrägter oder abgerundeter Vorderfront, die sich zum Fußende verjüngen, bieten eine ausreichende Standfläche zum Duschen.

Badewannen-Aufsätze wie Badewannen-Faltwände, einteilige Schwingtüren oder komplett geschlossene Systeme wie Badewannen-Schiebetüren oder -Falttüren machen den Duschspaß in der Wanne perfekt.

2. Duschkabinen: Glasduschkabine oder Kunststoffduschkabine?

2.1. Glasduschkabinen: Auf Sicherheitsglas achten

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Bei Duschkabinen aus Glas sollte Sicherheitsglas verwendet werden.

Duschkabinen mit Einscheiben-Sicherheitsglas erfreuen sich heute großer Beliebtheit. Für sie spricht zum einen die hohe Schlag- und Stoßfestigkeit und ihre Unempfindlichkeit gegen Hitze und Kälte.

Eine Vielzahl von Glastönungen, Strukturen und in der Regel per Siebdruck aufgebrachte Dekore werden angeboten.

Alle Einscheiben-Sicherheitsgläser sind thermisch behandelt, sodass die Scheibe größtem Druck standhält.

Sollte es dennoch einmal zu Bruch kommen, zerfällt die Scheibe in kleine, stumpfkantige Stücke, bei denen eine Verletzungsgefahr äußerst gering ist. Ein großes Plus der Echtglas-Duschkabinen ist die relativ leichte Pflege.

Für Einscheiben-Sicherheitsglas wird von einigen Herstellern eine spezielle Oberflächenversiegelung angeboten. Das Spritzwasser läuft so schneller ab, Kalk- und Wasserablagerungen – die wenigen, die sich noch festsetzen – lassen sich mit minimalem Pflegeaufwand entfernen.

2.2. Dichtefaktoren für Duschkabinenabdichtungen (DF 1 bis 3)

duschkabine-Dichtefaktor 1 erklärt duschkabine-Dichtefaktor 2 erklärt duschkabine-Dichtefaktor 3 erklärt
DF 1 = 100% dicht. Türprofile mit integrierten Magnetleisten DF 2 = 95% dicht. Für den normalen Alltagsgebrauch absolut ausreichend DF 3 = 85% dicht. Glas pur, rahmenlos, passiver Spritzschutz, Wasseraustritt möglich

2.3. Kunststoffglas-Duschkabinen

Günstiger sind nach wie vor Kunststoffglas- Duschkabinen. Sie sind robust und ebenfalls mit den unterschiedlichsten Dekoren zu erhalten.

Besonders beliebt sind Ornamentstrukturen und Tropfenmuster, da Wassertropfen und -spritzer nach dem Duschen optisch nicht übermäßig ins Gewicht fallen.

Da sich jedoch Kalk- und Wasserablagerungen leichter festsetzen, sehen ungeputzte Kunststoffglas-Duschkabinen nach häufigem Duschen oft milchig und unansehnlich aus.

Darüber hinaus sind die Kunststoffgläser extrem kratzempfindlich und dürfen keinesfalls mit scharfen Reinigern behandelt werden. Eine Reinigung ist somit erschwert.

3. Duschabtrennung und Duschkabinen-Türen

duschkabine-tuer

Möchten Sie eine Dusche nachträglich einbauen, haben Sie auch bei den Türen eine große Auswahl.

Von der einfachen quadratischen Duschkabine über Designduschen bis hin zu Dampfduschen kann heute der Kunde aus einer Vielzahl an Arten und zu unterschiedlichsten Preisen auswählen.

Die Minimale Anforderung für einen Spritzschutz beim Duschen ist natürlich der Duschvorhang. Davon möchten wir uns bei diesem Thema jedoch distanzieren und thematisieren stattdessen die “luxoriöseren” Möglichkeiten der Duschabtrennungen.

Der Hauptunterschied ist jedoch die gewählte Art der Duschabtrennung. Bei der Wahl der richtigen Abtrennung kommt es zum einen auf den Nutzen an (z.B. eine Duschabtrennung für die Badewanne) auf das gewünschte Material (Duschabtrennung aus Glas, Duschabtrennung aus Plexiglas).

3.1. Schiebetüren und Falttüren

Neben den räumlichen Bedingungen im Badezimmer sind auch andere Kriterien beim Kaufen wichtig:

Schiebetüren und Falttüren, die mit kugelgelagerten Laufrollen geführt werden, garantieren ein leichtes Öffnen und Schließen. Ein Problem kann jedoch die Reinigung der unteren Laufschiene sein. Hier sammeln sich Kalk und Wasser und lassen sich nur mühevoll beseitigen.

Zu beachten ist bei der Entscheidung für eine Schiebetür, dass die Profilflächen möglichst glatt mit wenigen Riefen sind. Innenliegende Magnetleisten erleichtern die Reinigung ebenfalls. Bei der Auswahl von Schiebetüren und Falttüren kann der Heimwerker heutzutage größtmögliche Dichtheit erwarten, d. h. ein Wasseraustritt beim Duschen oder Öffnen der Tür ist praktisch ausgeschlossen.

3.2. Klapptüren und Schwingtüren

Kinderleicht zu reinigen sind Klapp- und Schwingtüren. Auch hier sollte jedoch auf möglichst glatte Profilflächen geachtet werden. Ein weiterer Vorteil dieser Duschkabinen ist der komfortable Einstieg, der ein müheloses Betreten der Dusche sicherstellt.

Manche Kunden empfinden die nicht absolut dichten Klapp- und Schwingtüren als unzureichend und bemängeln außerdem bei den nach außen öffnenden Türen den Wasseraustritt nach dem Duschen, obgleich die meisten Hersteller hier mit wirkungsvollen Dicht- und Ablaufleisten optimale Prävention anbieten.

4. Die moderne Wahl: Rahmenlose Duschkabine

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Eine Duschkabine ohne Rahmen wirkt besonders stilvoll.

Designbewusste Käufer greifen zu nahezu rahmenlosen Duschkabinen, die in 6 oder 8 mm starkem Glas angeboten werden.

Modelle, die nur aus Beschlägen und Glas bestehen, bestechen durch ihre anspruchsvolle Optik.

Nachteil hier ist jedoch, dass selbst leichte Schrägen in der Wand die Installation von gänzlich rahmenlosen Kabinen unmöglich machen.

Alternativen sind Modelle mit einem Festteil, das mit Wandanschlussprofil montiert wird, kombiniert mit einer Tür, die mittels Beschlägen gehalten wird.

Auch bei Auswahl dieser Typen gilt die Aussage “nicht 100%ig dicht”.

Dem Fitness- und Wellness-Anspruch gerecht werden Duschkabinen, die mit sinnvollen Funktionselementen wie Duschkopf, Schwallbrause, Mischbatterie, Massagedüsen, Dampferzeuger, Duschradio, Duschbeleuchtung und weiteren pfiffigen Details ausgestattet sind.

Hier hat der Kunde die Wahl zwischen Kompletteinheiten, die mit Acryl-Rückwänden und -Himmel erhältlich sind und Funktions-Duschkabinen, die mit Spezialwannen wie übliche Duschkabinen vor den im Bad vorhandenen Fliesen installiert werden.

5. Duschkabine einbauen: Anleitung in 5 Schritten

Benötigte Werkzeug
  • Gummihammer
  • Akkubohrer
  • Inbusschlüssel
  • Hammer
  • Auspresspistole
  • Fügenglätter

Im folgenden wollen wir Ihnen zeigen, wie Sie eine Duschkabine montieren können. Wir beziehen uns auf eine Standard 90 x 90 cm Duschkabine mit Rahmen.

5.1. Fliesen im Bad überprüfen

Bevor Sie die Duschkabine austauschen bzw. die Dusche einbauen, sollten zunächst die Fliesen überprüft werden. Dazu schlagen Sie mit einem Gummihammer vorsichtig dagegen.

Sind die Fliesen locker oder beschädigt, können Sie die neue Kabine eventuell nicht mehr tragen und müssen ausgetauscht werden. Sitzen alle Fliesen fest, können Sie sorgenfrei die Duschkabine einbauen.

5.2. Wandhalterung für die Duschabtrennung anbringen

Die Wandhalterung für die Duschkabine muss zwingend exakt angebracht werden, nur so ist eine Dichte wirklich gewährleistet. Dies sollten Sie stetig mit einer Wasserwaage überprüfen.

Zeichnen Sie die Borhlöcher an und bohren Sie entsprechend der Tiefer Ihrer Dübel, hierbei gehen Sie ohne die Schlagfunktion Ihres Bohrers vor.

Nun werden die Dübel eingesetzt und die Wandhalterung mit Schrauben befestigt. Danach setzten Sie das L-förmige Profil wie in den Herstellerangaben beschrieben ein.

5.3. Duschwände in die Halterung einsetzen

Viele Duschkabinen besitzen feste Seitenteile, an denen nachher die Scharniere für die Duschtür befestigt werden. Schrauben Sie diese an, achten Sie auch hier wieder auf eine genaue Ausrichtung mit einer Überprüfung durch die Wasserwaage.

Hinweis: Duschkabinen aus Kunststoff werden häufig in einen Rahmen eingesteckt, den Sie mit Hammer und Schlagklotz direkt in die Wandprofile einsetzen.

5.4. Duschkabinentür einsetzen und überprüfen

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Im letzten Schritt wird die Duschkabine mit Silikon abgedichtet.

Im nächsten Schritt der Duschkabinen-Montage wird die Tür eingesetzt. Hier gibt es je nach Hersteller und Form unterschiedliche Varianten. Dreh- und Schiebetüren werden hier meist nur eingesteckt oder direkt in die Scharniere eingehängt.

Eventuell müssen Sie eine Gummiabdichtung am Boden der Tür befestigen, achten Sie hier also auch auf die Herstellerangaben. Zum Schluss überprüfen Sie, ob sich die Tür ohne Widerstand öffnen und schließen lässt.

5.5. Randbereiche mit Silikon abdichten

Zu guter Letzt müssen Sie die Duschkabinenränder zu den Wänden und der Duschwanne abdichten. Dies kann mit Silikon oder einer für das Badezimmer geeignet Fugenmasse geschehen. Wie beim Streichen kleben Sie die Ränder vorher mit Klebeband ab, um überschüssiges Silikon einfach entfernen zu können.

Mit einer Auspresspistole wird das Silikon in die Fugen gebracht und danach mit einem Fugenglätter glatt gestrichen. Sie können die Duschkabine nutzen, sobald die Abdichtung getrocknet ist.

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6. FAQ – Unsere Antworten auf die häufigsten Fragen

6.1. Es ist nur ein Kaltwasseranschluss vorhanden. Wie komme ich jetzt an warmes Wasser ?

Wenn in Ihrem Badezimmer nur ein Kaltwasseranschluss (z.B. für die Waschmaschine) vorhanden ist, ist das kein Grund zur Sorge. In diesem Artikel erklären wir Ihnen genau, wie sie an Warmwasser kommen.

Aufgrund des vorhandenen Stromanschlusses können Sie das Wasser mittels eines elektrischen Durchlauferhitzers warm genug für eine angenehme Dusche bekommen.

Tipp: Doch erkundigen Sie sich im Vorfeld unbedingt bei Ihrem Netzbetreiber, ob das Netz die Belastung durch die Installation eines elektrischen Durchlauferhitzers überhaupt aushält und ob Sie eine solche Installation überhaupt veranlassen dürfen.

6.2. Was ist ein elektrischer Durchlauferhitzer?

Durchlauferhitzer bedienen

Ein elektrischer Durchlauferhitzer ist nicht nur sehr leicht zu bedienen, sondern durch seine Größe auch sehr platzsparend anzubringen.

Stark vereinfacht gesagt handelt es sich dabei um ein Gerät, welches mittels Energieumwandlung abgezapftes Kaltwasser auf eine vom Verbraucher eingestellte Temperatur erwärmt.

Der Durchlauferhitzer wird in den meisten Fällen an der Badezimmerwand montiert und ist sehr unterbringungsfreundlich.

Ein solches Gerät liefert praktisch sofort warmes Wasser. Es dauert lediglich ein paar Sekunden, bis das Wasser angenehm warm ist.

Bei der Anschaffung eines Durchlauferhitzers sollten Sie auf keinen Fall sparen und sich ein qualitativ hochwertiges Gerät, beispielsweise von Vaillant oder Stiebel anschaffen.

Bringt das Gerät nicht die erwartete Leistung, kann es passieren, dass schlicht zu wenig Wasser kommt. Die Kosten für einen qualitativ hochwertigen elektrischen Durchlauferhitzer werden sich im Bereich von ca. 350 bis 500 Euro bewegen.

6.3. Wie installiere ich ein solches Gerät?

Ziel ist es, den vorhandenen Wasseranschluss aufzusplitten in Wasser, welches direkt zur (eventuell vorhandenen) Waschmaschine geleitet wird, Kaltwasser zur Dusche und Kaltwasser, welches zum Durchlauferhitzer geleitet wird und von dort dann in erhitzter Form an die Dusche.

Hinweis: Beachten Sie jedoch, dass hierfür einiges an Leitungen verlegt werden muss. Sollten Sie mit Installationsarbeiten nicht absolut vertraut sein, wenden Sie sich hierfür an einen Installateur Ihres Vertrauens.

6.4. Wie hoch sind die Kosten, eine Dusche einbauen zu lassen?

Diese Frage ist leider nicht pauschal zu beantworten, da die Kosten zum Dusche-Einbauen vom jeweiligen Unternehmen abhängen. Ebenso können Mehrkosten hinzukommen, wenn die alte Duschkabine abgebaut oder der Bereich sogar neu gefliest werden muss.

Soll eine komplette Dusche eingebaut werden, ist die Arbeit in vier bis fünf Stunden erledigt und schlägt mit 200 bis 500 Euro zu Buche.

Bildnachweise: adobe.stock/slavun, amazon.com/Elbe, adobe.stock/hiv360, adobe.stock/KB3, adobe.stock/Lennart Worthmann,Adobe Stock/Jürgen Fälchle (chronologisch bzw. nach der Reihenfolge der im Kaufratgeber verwendeten Bilder sortiert)