Wand & Decke

Gipsplatten von Rigips richtig verspachteln und schleifen

plattenfugen verspachteln
Gipsplatten werden oft auch Rigips-Platten genannt, was nur bedingt richtig ist. Das Unternehmen Rigips – genauer die Saint-Gobain Rigips GmbH – ist eines der führenden Unternehmen im Innenausbau und hat die Verwendung von Gipsplatten maßgeblich in Europa eingeführt und weiterentwickelt, wodurch der Begriff Rigips für viele begeisterte Heimwerker zum Synonym für Gipsplatten geworden ist.

Rigips-Platten sind in unterschiedlichen Stärken, von 6 mm bis 25 mm, erhältlich und eignen sich im Innenausbau zum Verkleiden oder Erstellen von Wänden und Decken. Ihr besonderer Vorteil liegt in einer widerstandsfähigen und sehr glatten Oberfläche, die anschließend tapeziert oder mit Farbe gestaltet werden kann.

Eine einheitliche und glatte Oberfläche ergibt sich jedoch nur, wenn auch die Plattenstöße richtig verspachtelt und geschliffen werden. Geschieht dies in einer entsprechenden Qualität, sind nach einer farblichen Gestaltung keine einzelnen Plattenstöße mehr zu erkennen und man erhält eine glatte Oberfläche.

Lesen Sie auch folgende Beiträge: Decke verkleiden mit Gipskarton, richtig tapezieren und Maltechniken.

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1. Der richtige Fugenspachtel

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Der Einsatz des VARIO Kantenhobels erleichtert das Anfasen und erzielt eine gleichmäßige Spachtelfuge.

Abgestimmt auf die jeweiligen Plattenkanten ist der passende Fugenspachtel, mit oder ohne Bewehrungsstreifen, zu verwenden.

Um eine bessere Aufnahme des Fugenspachtels und eine höhere Fugenfestigkeit zu gewährleisten, sind die nicht-kartonummantelten Querkanten bei vielen Rigips-Platten bereits werkseitig angefast („angeschrägt“).

Offene Schnittkanten, die beim Zuschneiden der Platten entstehen, bzw. nicht angefaste Plattenquerkanten müssen vor der Verspachtelung mit einem Klingenmesser oder dem VARIO Kantenhobel gleichmäßig angefast werden.

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Häufig vorkommende Plattenkanten, die unterschiedliche Eigenschaften mitbringen und teilweise ohne Bewehrungsstreifen auskommen.

Das richtige Verspachteln will gelernt sein! Bei der Verarbeitung von Rigips-Platten entstehen an den Plattenstößen immer Fugen.

Für den Trockenbau-Profi gilt die ordnungsgemäße Verspachtelung dieser Fugen als krönender Abschluss und Handschrift seiner Arbeit.

Machen Sie es genauso und achten Sie darauf, dass die Fugen richtig und sauber verspachtelt sind. Denn falsch ausgeführt, kann es bei Folgearbeiten, wie Tapezieren, Anstreichen oder Verputzen, zu Schäden in Form von Rissen kommen und die optische Qualität der geleisteten Arbeit negativ beeinflussen.

Gehen Sie daher auf Nummer sicher: Führen Sie die Verspachtelung der Fugen nur mit den dafür vorgesehenen Fugenspachteln von Rigips durch. Beim Dachgeschossausbau und im Deckenbereich empfiehlt der Hersteller dabei generell, mit Bewehrungsstreifen zu verfugen.

Wichtig: Verspachteln Sie erst, wenn die gesamte Konstruktion fertiggestellt ist, d. h., bei einer Wand muss die (erste) Lage auf beiden Wandseiten angeschraubt sein, bevor verspachtelt werden darf. Bitte denken Sie daran, die Plattenkanten von Gips- und Baustaub zu befreien und mit einem feuchten Schwamm bzw. Pinsel zu reinigen. Staub wirkt wie ein Trennmittel und es kann hierdurch zu Haarrissen kommen.

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2. Fugenspachtel anmischen

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Fugenspachtel anmischen.

Bevor Sie Ihre Spachtelmasse anrühren, legen Sie sich die benötigten Arbeitsmaterialien bereit und säubern Sie diese gegebenenfalls. Denn: Angetrocknete Reste im Mischgefäß oder am Werkzeug können die Abbindezeit beeinflussen und erheblich verkürzen.

Zum Spachteln benötigen Sie:

  • ein ausreichend großes Mischgefäß
  • eine kleine Kelle oder Gipserkelle
  • eine große Kelle oder Glättkelle

Beachten Sie beim Anrühren die Herstellerangaben zum Mischungsverhältnis und rühren Sie nie mehr Spachtelmasse an, als Sie in der vorgegebenen Verarbeitungszeit verspachteln können. Rechnen Sie lieber mit etwas weniger, da Sie unverbrauchte Spachtelmasse entsorgen müssen.

Geben Sie zuerst die erforderliche Menge an Wasser in das Mischgefäß und anschließend langsam die trockene Spachtelmasse dazu. Bei einer zu festen Mischung können Sie etwas Wasser hinzugeben, die Nachgabe von Trockenpulver sollte jedoch aufgrund einer möglichen Klumpenbildung vermieden werden.

Beachten Sie, dass Sie erst nach der vorgegebenen Reifezeit – meist drei Minuten – mit dem Anrühren beginnen. Das Anrühren der Spachtelmasse und das Spachteln selbst erfordert etwas Übung, beginnen Sie daher mit kleinen Mengen und vergrößern diese, nachdem Sie etwas Erfahrung gesammelt haben.

3. In zwei Arbeitsschritten vorspachteln und glätten

Der erste Spachtelvorgang ist ein Vorspachteln, bei dem es hauptsächlich darauf ankommt, dass alle Fugen gut mit Spachtelmasse gefüllt werden. Nehmen Sie hierfür etwas Spachtelmasse auf die Glättkelle und drücken diese quer zum Fugenverlauf in die Fuge. Bei sich kreuzenden Fugen erleichtert eine schräge Kellenführung das Verfüllen.

Ist eine Fuge komplett gefüllt, kann sie in Längsrichtung abgezogen und geglättet werden. Halten Sie auch hier die Glättkelle an Fugenkreuzen wieder etwas schräg zum Fugenverlauf, um nicht mit der Glättkelle in die Querfuge zu rutschen. Je länger der Fugenbereich ist, den Sie so abziehen, umso weniger Absätze entstehen, die nachgearbeitet werden müssen. Vergessen Sie die Schraubenköpfe nicht und lassen Sie die Spachtelmasse vor der Endbearbeitung vollständig trocknen.

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1. Die Fugen mit Spachtelmasse quer füllen und längs zur Fuge abziehen. | 2. Glasfaserbewehrungsstreifen beim Vorspachteln einlegen.

Um die Fugenfestigkeit der Spachtelmasse weiter zu erhöhen, kann beim Vorspachteln zusätzlich ein Glasfaserbewehrungsstreifen eingelegt werden. Füllen Sie hierfür zunächst die Fugen mit Spachtelmasse auf. Anschließend legen Sie den Bewehrungsstreifen nach dem Abziehen in die Masse ein und drücken ihn nochmals durch vorsichtiges Abziehen an. Vermeiden Sie unbedingt zusätzlichen Materialauftrag, sondern lassen Sie den Fugenspachtel abbinden.

Beim Finish (Glätten) verfahren Sie ähnlich wie beim Vorspachteln. Rühren Sie den Fugenspachtel nach Herstellerangaben in einem sauberen Gefäß an oder verwenden Sie eine Fertigspachtelmasse, wie den VARIO Finish von Rigips. Kontrollieren Sie vorher die gespachtelten Fugen und stoßen Sie gegebenenfalls überstehende Spachtelmasse mit der Glättkelle ab. Entdecken Sie dabei schlecht gefüllte Fugen, wiederholen Sie an dieser Stelle das Vorspachteln und lassen die Spachtelmasse gut trocknen.

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1. Glätten Sie unbedingt in Fugenrichtung! | 2. Achten Sie darauf, in einem Zug zu arbeiten.

4. Übergänge an Ecken und Kanten spachteln

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1. Mauerwerksanschluss.

Eckverbindungen zwischen Rigips-Platten oder Wandanschlüsse müssen gesondert ausgeführt werden, um spätere Rissbildungen zu vermeiden.

  1. Anschlüsse an Beton, Putz oder Mauerwerk müssen getrennt werden. Hierfür wird die Stoßkante der Wand mit Malerkrepp abgeklebt, der Stoß verspachtelt und überstehendes Krepp im Anschluss abgeschnitten.
  2. Außenkanten, die einer besonderen Belastung unterliegen, lassen sich mit Kantenschutzprofilen verstärken. Diese werden mit Spachtelmasse angesetzt und im Anschluss je nach gewünschter Oberflächegüte eingespachtelt.
  3. Trifft Ihre Trockenbaukonstruktion auf eine andere, lassen Sie etwa 5 mm Abstand und füllen die Fuge anschließend mit Spachtelmasse aus.

Verwenden Sie bei Ecken und Kanten – wenn möglich – immer einen stumpf eingespachtelten Glasfaserbewehrungsstreifen. Dieser schützt zusätzlich vor Rissen.

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2. Kantenschutzprofil. | 3. Fugen zwischen Trockenbaukonstruktionen.

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5. Schleifen von verspachtelten Fugen an Rigips-Platten

Sobald der gesamte Fugenspachtel abgebunden und gut durchgetrocknet ist, können Sie mit dem Schleifen der Flächen beginnen. Bilden sich am Schleifmaterial Klümpchen, ist das ein sicheres Zeichen dafür, dass die Fugenmasse noch nicht richtig getrocknet ist!

Verwenden Sie zum Schleifen einen Handschleifer mit Schleifgitter. Bewegen Sie den Handschleifer immer in kreisenden Bewegungen und achten Sie darauf, dass er plan aufliegt. Ein Verkanten, eine zu weiche Schleiffläche oder Unebenheiten unter dem Schleifmittel erzeugen eine nicht-plane Schleiffläche, welche nach einer Farbgebung deutlich sichtbar wird.

Je nach abschließender Oberflächenbearbeitung ist ein Anschliff bei einem dickeren Wandbelag, wie z. B. Fliesen oder Tapete, mit einem Schleifgitter der Körnung 100 ausreichend. Soll jedoch nur noch eine farbliche Gestaltung erfolgen, sollten alle gespachtelten Flächen mit einer feineren Körnung weiter geglättet werden. Bewegen Sie den Handschleifer auch hierzu nur in kreisenden Bewegungen und vermeiden Sie dadurch das Entstehen unschöner Rillen.

Achtung: Vor einer weiteren Oberflächenbehandlung sollte die gesamte Fläche immer grundiert werden.

6. “Rigips auf Rigps möglich?” und weitere Fragen beantwortet

6.1. Ich möchte die Wand doppelt beplanken – doch bei der Verschraubung gibt es Probleme. Wie gehe ich vor?

In manchen Fällen ist es notwendig, eine doppelte Beplankung durchzuführen. Dies kann verschiedene Gründe haben, beispielsweise eine Erhöhung der Traglast, wenn schwere Einrichtungsgegenstände an der Wand befestigt werden sollen.

Bei der Befestigung von Gipsplatte auf Gipsplatte kann es passieren, dass die dabei eingesetzten Schrauben nicht wie geplant funktionieren. Das kann sich auf verschiedene Art und Weise äußern. Beispielsweise ziehen diese nicht richtig fest oder drehen durch und gehen nicht richtig in die Wand rein.

6.2. Genau diese Problematik tritt bei mir auf. Kann die Länge der Schrauben damit zusammenhängen?

In Bezug auf die Schrauben, die Sie für die doppelte Beplankung verwenden, sollten Sie darauf achten, dass diese nicht hinten an der Wand anstoßen.

Beispielsweise eignet sich für eine handelsübliche Rigips-Platte mit einer Stärke von 12,5 mm ein Schraubenmaß, welches in etwa dem Doppelten der Rigips-Plattenstärke entspricht. Ein Schraubenmaß von 3,9 x 25 mm wäre hier zu nennen.

Die Schrauben sollten so beschaffen sein, dass sich die beiden Platten fest miteinander verschrauben lassen – ohne Hohlraum. Sind die von Ihnen ausgewählten Schrauben zu lang oder zu kurz, kann es zu Problemen bei der Verschraubung kommen.

Um die geeigneten Schrauben und die dazu passenden Werkzeuge zu finden, nutzen Sie die Vergleichs – und Suchfunktion von Heimwerker.de. So finden Sie günstige Angebote und eine Vielzahl von Anleitungen, die Ihnen bei diesem und anderen handwerklichen Problemen weiterhelfen.

6.3. Ich habe die passende Länge ausgewählt, doch es funktioniert trotzdem nicht. Welche anderen Optionen habe ich noch?

Die anderen möglichen Optionen hängen ganz davon ab, welche Last die betreffende Trockenbauwand später einmal tragen soll.

Wenn wir von einer Badezimmerwand ausgehen, an welcher zum Beispiel ein Duschpanel und zwei schwere Schränke befestigt werden sollen, müssen wir anders planen als bei einer einfachen Trennwand.

Für die Badezimmerwand mit Duschpanel und zwei schweren Schränken empfahl ein Leser, dass Sie auf die doppelte Beplankung verzichten können, wenn Sie mit Perlfix arbeiten. Lediglich das Anbringen einer Lage Greenboard reicht vollkommen aus.

Wenn Sie dieser Empfehlung folgen, sollte die Länge der Schrauben so gewählt sein, dass diese in das Mauerwerk eindringen. Ansonsten würde die Gipskartonplatte der Zuglast von Duschpanel und Co. nicht standhalten.

Bei sehr geringen Lasten kann es auch ausreichen, die beiden Platten mit Ansetzbinder zu verkleben.

6.4. Ich möchte der Empfehlung folgen – doch reicht das wirklich, um Badezimmerschränke an der Wand zu halten?

Als Tipp von unserer Seite empfiehlt es sich immer, wenn eine Trockenbauwand schwere Lasten zu tragen hat, dafür zu sorgen, dass hinter der ersten Rigips-Schicht ein ordentlicher Halt vorhanden ist.

Der Grund: Die Zuglast wirkt nach unten, also quer zur Schraubenrichtung – auf diese Art und Weise sind die Rigips-Platten einer großen Last ausgesetzt.

Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob die obig beschriebene Vorgehensweise ausreicht oder ob doch eine doppelte Beplankung nötig ist, dann holen Sie sich am besten Rat vom Fachmann Ihres Vertrauens ein. Mit dieser Anleitung werden auch Sie Ihren Innenausbau erfolgreich durchführen. Wir wünschen Ihnen viel Spaß und Erfolg bei Ihrem Projekt.

7. FAQ – Loch in Rigips: Ich muss ein Loch durch einen Rigips-Träger bohren. Was gilt es hierbei zu beachten?

Wenn Sie beispielsweise die heimischen Steckdosen auf jeweils drei Steckplätze erweitern, kann es passieren, dass sich in der Wand der Alu-Träger einer Rigips-Wand befindet.

Wie Sie in diesem Fall bei der Bohrung des Lochs in Rigips vorgehen bzw. wie Sie ein Loch in eine Rigipsdecke schneiden und worauf es letztlich ankommt, erfahren Sie in diesem Artikel.

7.1. Ich möchte das Loch durch den Rigips-Träger bohren – Auf was ist im Vorfeld zu achten?

Sie sollten, bevor Sie mit dem Bohren beginnen, sicherstellen, dass kein Kabel im Profil liegt. Außerdem sollten sie zu Einhundertprozent ausschließen, dass sich Wasser- bzw. Gasleitungen in der Nähe befinden. Diese könnten durch die Bohrarbeiten ansonsten beschädigt werden und das wäre sehr problematisch.

7.2. Welche Art von Werkzeug benötige ich bei der Durchführung der Bohrarbeiten?

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Spiralbohrer sind auf die Bearbeitung von Metallen ausgelegt.

Die Bohrarbeiten beginnen Sie am besten mit einem kleinen Spiralbohrer, welchen Sie für die Vorbohrarbeiten am Rigips-Träger verwenden.

Anschließend verwenden Sie einen Dorn, um mit diesem und einem kräftigen Hammerschlag das Trägerwerk „anzupieken“.

In diesen Fällen eignet sich ein besonders spitzer Dorn sehr gut, damit sollte sich das durch die Vorbohrung entstandene Loch ganz gut erweitern lassen.

Sollten Sie beispielsweise eine 68er Bohrkrone besitzen, können Sie mit dieser das vorgebohrte Loch erweitern und können so auf den Dorn verzichten.

Tipp: Wenn Sie auf ein Ständerwerk getroffen sind, hilft an dieser Stelle nur noch der oben erwähnte Spiralbohrer (ugs. auch Metallbohrer genannt).

7.3. Doch um was handelt es sich bei diesen ganzen Werkzeugen überhaupt?

Ein Spiralbohrer oder auch Wendelbohrer ist ein Bohrer, welcher sich durch einen kegelförmigen Kopf und fast immer zwei Schneiden auszeichnet. Diese bestehen aus Hauptschneide, Nebenschneide und Querschneide.

Bei einem Dorn handelt es sich um ein stiftförmiges Werkzeug, welches mit einem Griff ausgestattet ist und für die „Herstellung“ von Löchern verwendet wird. Dies wird durch das spitz zulaufende Ende ermöglicht.

Bei einer 68er Bohrkrone handelt es sich um eine Bohrkrone. Bohrkronen werden zur Durchführung von sogenannten Kernlochbohrungen benötigt. Diese kommen bei harten Materialien zum Einsatz.

Eine Kernlochbohrung hat in diesem Zusammenhang Vorteile gegenüber einer klassischen Bohrung, da der Bohrkern innerhalb der Bohrkrone stehen bleibt und so ein schnellerer Vortrieb des Bohrvorgangs möglich ist. 68mm ist das Maß, welches das durch die Bohrkrone entstehende Bohrloch definiert.

Ansonsten können Sie die Bohrarbeiten ganz normal durchführen und bezüglich Dübel in der Rigips-Wand können Sie auf Heimwerker.de einen passenden Artikel finden.

Wenn Sie den Suchbegriff „Dübel“ in der Suchleiste eingeben, dann finden Sie zahlreiche Artikel zum Thema. Unter anderem auch einen Text, welcher Ihnen erklärt, wie Sie Metallprofile erkennen oder den richtigen Dübel für den jeweiligen Baustoff finden.

Tipp: Auf Heimwerker.de finden Sie jedoch noch vieles mehr. Entdecken Sie zahlreiche Artikel, Anleitungen etc. zu Heimwerker-Themen aller Art. Sollten Sie noch auf der Suche nach einem bestimmten Werkzeug sein, dann nutzen Sie die Preisvergleichsfunktion von Heimwerker.de und kaufen das Produkt zu einem günstigen Preis.