Gartenmöbel

Terrasse gestalten – 9 praktische Tipps und Ideen für die Planung

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Eine eigene Terrasse ist Gold wert. Da lässt sich Licht und frische Luft tanken – im Sommer schon morgens bei der ersten Tasse Kaffee. Wenn Sie Ihre Terrasse gestalten, soll sie Ihren ganz persönlichen Bedürfnissen und Ihrem Geschmack entsprechen.

Dabei gibt es verschiedene Gegebenheiten zu berücksichtigen und das Beste daraus zu machen. Ist die Terrasse direkt von der Straße aus einzusehen? Ist sie sehr klein? Gefällt Ihnen der Bodenbelag nicht oder fehlen Ihnen Ideen, wie sie eine sehr große Terrasse gemütlich gestalten könnten?

Es gibt für jede Aufgabenstellung und für jedes Budget Möglichkeiten, aus einer Terrasse eine eigene Wohlfühloase zu machen. Dabei sind verschiedene Überlegungen anzustellen. Auf Heimwerker.de bieten wir Ihnen eine Anleitung, damit Sie nichts außer Acht lassen.

1. Tipp 1: Terrasse farblich und funktionell gestalten

Was soll auf der Terrasse stattfinden? Diese wichtige Frage sollten Sie sich auf jeden Fall stellen und beantworten. Wer kleine Kinder hat, möchte ihnen auf der Terrasse vielleicht einen Bereich zum Spielen einrichten. Viele wünschen sich vor allem Entspannung und eine Sonnenliege.

Sie möchten auf der Terrasse ein bisschen gärtnern, ein anderes Familienmitglied am liebsten mit Freunden grillen und die Kinder wünschen sich einen kleinen Pool?

Abhängig von der Größe lassen sich vielleicht nicht alle Wünsche realisieren, dann müssen Prioritäten gesetzt oder durch kreative Lösungen und Kompromisse unterschiedliche Nutzungen vereinbart werden.

Beispielsweise indem Sie zum Vertikalgärtner werden, mit einem schicken Tischgrill statt einem Standgerät vorlieb nehmen und es an ganz heißen Tagen ein aufblasbares Minibecken auf der Terrasse gibt.

Wenn Sie dagegen eine sehr große Terrasse gemütlich gestalten möchten, dann bietet es sich an, sie in verschiedene Bereiche zu unterteilen, die unterschiedlich genutzt werden können. Beispielsweise ein Spielbereich für die Kinder getrennt durch ein bepflanztes Spalier von einer gemütlichen Sitzecke.

1.1. Was passt ins Farbkonzept?

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Ein gedecktes Farbschema lässt den Fokus auf die Pflanzen in Ihrem Garten.

Sie sollten bei jeder Art von Design ein Farbkonzept haben und konsequent verfolgen.

Das lässt die Gestaltung einfach harmonischer wirken.

Lieblingsfarben gut kombiniert oder Ton in Ton sind immer ein guter Ansatz, um sich wohlzufühlen.

Wer sich für Weiß-, Rosa und Rottöne entscheidet, erhält einen sommerlichen, fröhlichen und femininen Look.

Mit Blau- und Grüntönen wird’s ebenfalls fröhlich, doch etwas neutraler. Blau-Weißtöne passen sehr gut zu einer maritimen Gestaltung mit einzelnen roten Akzenten.

Naturtöne bei allen Gegenständen lassen die Farben der Pflanzen dominieren. Wofür Sie sich auch entscheiden, halten Sie sich Ihr Farbkonzept bei jeder Neuanschaffung vor Augen.

Tipp: Je ruhiger und zurückhaltender das Farbkonzept ist, umso besser steht ihm ein absichtlicher Stil-Bruch mit einem Einzelstück oder einer Solitärpflanze.

1.2. Welches Budget steht zur Verfügung?

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Können Sie nicht viel Geld für Deko ausgeben, können Sie je nach Jahreszeit mit Naturmaterialien dekorieren.

Den eigenen Wünschen und Träumen sind in der Regel auch durch das vorhandene Budget Grenzen gesetzt. So oder so müssen Prioritäten gesetzt werden.

Bei der Budgetplanung sollten Sie Prioritäten setzen bei den Dingen, die die Nutzbarkeit unmittelbar beeinträchtigen, wenn sie fehlen.

Etwa Sonnenschutz auf einer Südterrasse oder Sichtschutz bei einer ungünstigen Lage.

Waschbetonplatten können auch ein Jahr später noch zur Holzterrasse werden. Möbel gibt es günstig gebraucht und Pflanzen lassen sich selber aus Samen ziehen.

Ein kleiner Teil des Budgets sollte aber auf jeden Fall für Deko, Pflanzgefäße und Samen vorgesehen werden, damit es hübsch wird. Wohlgefühl und Genuss sind nicht vom Budget abhängig, das in die Terrassengestaltung investiert wird.

Wer eine Terrasse gestalten will mit wenig Geld, kann viel Spaß bei zahlreichen DIY-Projekten rund um die Verschönerung der Terrasse haben.

Beispielsweise mit einem selbstgebauten Hochbeet aus Holz oder Steinen sowie beim Anlegen und Bepflanzen, beim Basteln eines Windspiels oder schönen Kerzenleuchtern oder einer Lichterkette.

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Ein Whirlpool mit Holz-Optik verleiht Ihrer Terrasse eine eher gemütliche Optik.

Wer mehr investieren kann und möchte, sollte dies vor allem in Qualität umsetzen, die sich durch Haltbarkeit und Nachhaltigkeit auszeichnet.

Das lohnt sich, wenn man langfristig wohnt und sich der persönliche Geschmack nicht in jeder Saison ändert.

Wenn die Größe der Terrasse ausreicht und eine Terrassenüberdachung vorhanden ist oder gebaut wird, kann die eigene Terrasse beispielsweise mit einem Outdoor-Whirlpool oder Hot-Tube, Relaxliegen und entsprechendem Sichtschutz zum heimischen Outdoor-Spa werden.

Tipp: Ambitionierte Hobbyköche können an eine voll funktionsfähige Outdoorküche denken und gastfreundliche Luxusliebhaber statten Ihre Terrasse vielleicht mit bequemen Loungemöbeln und einer Bar aus.

2. Tipp 2: Terrasse gestalten mit Sichtschutz und Beschattung

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Eine ausfahrbare Markise ist flexibel, in der Installation aber auch komplizierter als ein Schirm.

In sengender Sonne wird es ebenso schnell ungemütlich wie im kühlen Wind oder unter den steten Blicken von Passanten, die nur wenige Meter entfernt vom Terrassentisch vorbeigehen.

Gegen die Sonne hilft auf einer kleinen Terrasse schon ein Sonnenschirm, bei einer größeren ist ein Sonnensegel eine moderat aufwendige Lösung.

Wer mehr aufwenden mag und wo die Anbringung erlaubt ist, findet mit einer Markise oder einer Terrassenüberdachung auch Schutz bei leichtem Regen.

Unter einem Terrassendach aus Glas- oder Doppelstegplatten muss meist auch eine Möglichkeit zur Beschattung angebracht werden, da sich die Hitze sonst darunter staut.

Sichtschutz und Windschutz ist durch Seitenmarkisen, Spaliere, Sichtschutz-Zaunelemente oder Pflanzen machbar. Je nach Geschmack findet sich immer eine Lösung, gleichzeitig können diese Dinge auch Gestaltungselemente sein.

3. Tipp 3: Bodenbelag für die Terrasse

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  • Terrassenplatten aus Holz
  • Diele Lärche europäisch
  • Outdoorteppich
  • Kunstrasen
  • Fallschutzmatten
  • Kunststofffliesen

Für den Boden einer Terrasse kommen unterschiedliche Beläge infrage. Wer den schon vorhandenen Boden nicht mag, hat vielerlei Möglichkeiten einfach einen anderen Belag darüber zu legen, wenn der Boden darunter intakt ist.

Auf jeden Fall lohnt sich meist eine gründliche Reinigung mit einem Hochdruckreiniger, um zu sehen, ob man sich mit dem Boden arrangieren kann oder auch, um kein Moos und dergleichen unter einem neuen Belag zu haben.

Wer Eigentümer ist oder die Erlaubnis des Vermieters hat, kann auch einen neuen Boden verlegen, wie Pflastersteine, Terrassenplatten aus Feinsteinzeug, Polygonalplatten u. ä.. Es gibt für den Boden der Terrasse auch Ideen aus Stein und Holz, die sehr harmonisch und interessant wirken.

4. Tipp 4: Terrassenmöbel für eine gemütliche Terrassengestaltung

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Ein tragbarer Hängesessel lässt sich nach Belieben auf der Terrasse und im Garten verwenden.

Möchten Sie eine mediterrane, gemütliche, oder moderne Terrasse gestalten? Bunt und fröhlich oder naturnah?

Das ist Geschmackssache und wichtig ist, dass Sie Ihren Geschmack treffen. Die Möbel sollten einfach dazu passen. Angebote gibt es viele.

Die Frage nach der Wetterfestigkeit stellt sich besonders dann, wenn es keine Möglichkeit gibt die Terrassenmöbel im Winter unterzustellen.

Stehen die Möbel dagegen trocken unter einem Terrassendach, sind sie dort sehr gut untergebracht und können dort ganzjährig bleiben.

Besorgen Sie sich lieber gebrauchte Gartenmöbel von guter Qualität als Plastikstühle für 5 Euro, die kaum in der Lage sind, einen erwachsenen Menschen zu tragen und eine erkennbar kurze Lebensdauer haben. Solche Dinge sind in erster Linie Umweltverschmutzung.

Achtung: Achten Sie beim Neukauf darauf, keine Tropenhölzer ohne Zertifikate zu kaufen. Besser gleich Lärchen- oder Douglasienholz oder Möbel aus Metall oder hochwertigen Kunststoffen.

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Der Trend geht in Richtung Loungemöbel.

Der Trend geht dabei in diese Richtung: Terrassenmöbel wie Tische und Stühle im modernen Lounge-Stil sind im Kommen.

Das sieht nicht nur schick aus, sondern schafft eine entsprechende Atmosphäre und lädt zum gemütlichen Beisammensein ein.

Wer bei der Anschaffung auf die richtigen Materialien setzt, wird über viele Jahre Freude an seinen neuen Lounge-Terrassenmöbeln haben, sodass sich der zuweilen hohe Preis wieder rentiert – gute Pflege vorausgesetzt.

Wer es nicht ganz so pompös wünscht, kann bereits mit wenigen Stühlen und Tischen eine ebenso schöne Atmosphäre heraufbeschwören.

Dabei sollten die Terrassenmöbel immer zum restlichen Stil der Terrasse passen.

Zwar lassen sich manche Terrassenmöbel ebenfalls für den Garten verwenden, doch für eine Lounge ist eine Terrasse sinnvoll, auf die die Möbelstücke gestellt werden.

Die verschiedenen Möglichkeiten für den Terrassenbau sind dabei zahlreich und beginnen schon bei den unterschiedlichen Materialien für den Belag.

Kombinationsmöglichkeiten haben Sie bei der Gestaltung der Terrasse eine Menge. Entscheiden können Sie sich zwischen großen und kleinen Tischen, der Anzahl der Stühle, Sessel, zwischen Klappstuhl oder Schaukelstuhl, Liege oder sogar eine Hollywoodschaukel.

Damit Sie für sich persönlich die beste Lösung finden, stellen wir Ihnen verschiedene Möglichkeiten vor.

4.1. Terrassenmöbel aus Polyrattan als Lounge

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Eine gemütliche Lounge-Ecke aus Polyrattan.

Damit Sie mit Freunden gemütlich zusammensitzen, Cocktails trinken und dabei entspannende Musik hören können, müssen Sie nicht unbedingt eine Bar aufsuchen.

Denn bei gutem Wetter können Sie auf der Terrasse Ihre eigene Lounge eröffnen.

Im Wintergarten ist dies sogar das gesamte Jahr über möglich.

Auf breiten und dadurch sehr gemütlichen Terrassenmöbeln können Sie sich in die wunderbar bequemen Kissen fallen lassen und werden anschließend mit Sicherheit für den Rest des Abends nicht mehr aufstehen wollen.

In den letzten Jahren haben sich Polyrattan-Terrassen- und Gartenmöbel für eine solche Lounge durchgesetzt, weil sie genau diesen Komfort bieten, den wir zuvor beschrieben haben. Polyrattan bzw. Rattan ist ein sehr stabiles, pflegeleichtes Material.

Ihre Stabilität entsteht durch die vielen zusammengeflochtenen Fasern, die in einem aufwändigen Prozess zu einzelnen Möbelstücken geformt werden. Rattanfasern sind ein echtes Naturprodukt, während Möbel aus Polyrattan aus Polyethylenfasern künstlich hergestellt werden.

Erkennen können Sie gute Rattan- bzw. Polyrattan-Terrassenmöbel an ihrer weichen und leicht rauhen Oberfläche. Imitate sind dagegen glatt und unstrukturiert. Die Vielfalt der Terrassenmöbel aus Polyrattan nehmen immer breitere Dimensionen an.

Inzwischen erhalten Sie nicht mehr nur die mittlerweile allseits bekannten Loungemöbel, die Sie in verschiedenen Kombinationen zu Sitzgruppen zusammensetzen können, sondern ebenso einzelne Sessel, die Sie auf ansehnliche Weise verstauen können, in dem Sie die einzelnen Sitzflächen übereinanderstapeln können, und somit eine Art Rattanstapel als Statue handlich in einer Ecke verschwinden lassen.

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Die breiten Sitzpolster sind bequem und pflegeleicht.

Achten Sie bei den Loungemöbeln für die Terrasse nicht nur auf die Qualität des Rattan, sondern insbesondere auch auf die der einzelnen Kissen.

Billig verarbeitete Stoffe werden höchstens ein Jahr lang halten, sodass sie jährlich ersetzt werden müssen.

Deshalb sollten Sie bereits beim Kauf auf eine hohe Qualität bei den Stoffen und besonders auf die Nähte achten.

Auch das Innenleben der Kissen, die Polsterung, sollte entsprechend dick sein und sich nicht zu schnell abnutzen. Dünne Polster bieten wenig Komfort und nutzen sich schnell ab.

Daher sitzen Sie bei zu dünnen Polstern Ihrer Rattanmöbel sehr schnell auf den Fasern des Polyrattans, was schnell ungemütlich wird und die Freude an der eigenen Lounge mindert.

4.2. Terrassenmöbel aus Holz, Aluminium, Metall und Kunststoff

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Möbel aus Holz sind gemütlich und pflegeleicht

Wem eine Lounge auf der Terrasse zu wuchtig oder zu kostspielig ist, der richtet sie mit klassischen Terrassenmöbeln ein.

Vor allem Stühle erhalten Sie sowohl mit einem Rattan-Bezug als auch komplett aus Holz, Alu, Metall oder Kunststoff.

Kunststoff und Alu sind im Vergleich günstige Anschaffungen.

Dafür bieten sie nicht das hohe Maß an Qualität, welches bei Holz oder Metall gegeben ist.

Nicht selten gibt es auch Mischformen, bei denen die Beine des Tisches aus Metall bestehen, während die Tischplatte aus Holz angefertigt ist.

5. Tipp 5: Die richtige Pflege für Terrassenmöbel im Außenbereich

Material Pflege
Kunststoff, Alu, Rattan
  • Terrassenmöbel aus Kunststoff, Alu und Rattan benötigen im Vergleich nur wenig Pflege.
  • Bei Möbeln aus diesem Material sollte einmal im Vierteljahr eine Reinigung mit warmen Wasser und mildem Reinigungsmittel vorgenommen werden.
Holz, Metall
  • Terrassenmöbel aus Holz oder Metall sollten Sie aufgrund der Witterungsbedingungen im Außenbereich entsprechend vorbehandeln, bevor die Möbel eingesetzt werden.
  • Zudem sollten sie, insbesondere diejenigen aus Holz, immer wieder neu angestrichen werden.
  • Besonders an Schrauben sind Terrassenmöbel aus Holz und Metall anfällig. Um Rost zu vermeiden, sollten Sie daher auf Edelstahlschrauben setzen.

6. Tipp 6: Terrasse gestalten mit Pflanzen und Blumenschalen

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Mit Blumentöpfen und Pflanzschalen wird selbst die kleinste Terrasse zur Wohfühloase.

Bei der Planung beachten
  • vorhandene Zeit zum Gießen und zur Pflege
  • zur Verfügung stehende Platz
  • Lage (sonnig, halbschattig, schattig)
  • Farbkonzept
  • Budget
  • Möglichkeit nicht winterharte Pflanzen zu überwintern

Die Bepflanzung sollte nach einigen Kriterien ausgesucht und den eigenen Bedürfnissen geplant werden. Gärtnern auf Balkon und Terrasse ist im Trend, von daher kommen neben dekorativen Pflanzen auch essbare in Betracht, wobei das eine das andere nicht ausschließt.

Wo wenig Platz ist lassen sich Pflanzen gut an Spalieren, in Pflanztaschen für die Wand oder hängend unterbringen.

Bei der Beschattung oder beim Sichtschutz können Pflanzen eine tragende Rolle spielen. Etwa in Form einer bewachsenen Pergola oder mittels Bambus in Trögen u. ä.

Mit Pflanzen gibt es auf allen Terrassen Gestaltungsmöglichkeiten, je nachdem, ob Sie eher der Typ für eine edle Solitärpflanze oder für einen eigenen Dschungel sind.

7. Tipp 7: Bevorzugen Sie LED-Beleuchtung auf der Terrasse

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LEDs können überall eingebaut werden, senken die Brandgefahr, sparen Energie und sorgen für eine dezente Beleuchtung.

Wer auch die Abende auf seiner Terrasse verbringen möchte oder auch nur den Ausblick auf die Terrasse genießt, der braucht eine schöne Beleuchtung.

Solar-LED-Leuchten erlauben das sogar ganz ohne Stromanschluss.

Kerzen, Fackeln und Feuerstellen bieten einen romantischen Rahmen für einen Sommerabend auf der Terrasse.

Ein Lichtschlauch, beleuchtete Pflanztröge oder Lichterketten mit oder ohne Solar können das allerdings auch weniger brandgefährlich, was besonders bei ganz kleinen Kindern sehr entspannend sein kann.

Mit der Beleuchtung können Sie in Szene setzen, was Ihnen besonders gut gefällt. Etwa ein kleines Wasserbecken, eine schöne Pflanze oder eine Skulptur. Mit Lichtbändern oder -schläuchen können Sie Linien betonen und umrahmen.

8. Tipp 8: Partikel gegen Rutschgefahr auf der Terrasse

terrasse-gestalten-regen

Gerade geöltes Holz wird bei Regen spiegel-glatt. Abhilfe haft ein Anstrich mit rutschhemmenden Partikel.

Viele Gartenbesitzer hätten gerne eine edle Holzterrasse als Gartenrefugium, zweifeln aber angesichts des Pflegeaufwands, ob sie sich für diesen zeitlosen Klassiker entscheiden sollen.

Denn schwül-feuchte Sommermonate und zunehmend verregnete Winter bieten Algen und Pilzen gerade auf Gartenhölzern beste Lebensbedingungen. Der schwarz-grünliche Bewuchs ist nicht nur ein optischer Makel.

Feuchte Holzterrassen fördern vor allem die Rutschgefahr. Abhilfe schafft hier eine neue Holzpflege, die über einen speziellen Anti-Rutsch-Effekt verfügt.

Gleichzeitig beugt das farblose Terrassen-Öl dem Grünbefall vor und bietet einen verbesserten UV-Schutz zur Erhaltung des natürlichen Holzfarbtons.

Das Geheimnis des „Anti-Rutsch Terrassen-Öls“ liegt in kleinen Partikeln, die sich beim Auftragen verbinden und auf der Oberfläche verbleiben.

Dennoch entsteht beim Barfußgehen kein unangenehmes Sandpapier-Gefühl. Das Öl als solches dringt zum dauerhaften Schutz der Struktur tief in die Fasern des Holzes ein, wodurch das Material atmungsaktiv und elastisch bleibt.

Infolgedessen wird nicht nur ein Höchstmaß an Rutschsicherheit geboten. Durch die Kombination aus Pflege, UV-Beständigkeit und Algenschutz behält das Holz sein frisches, natürliches Aussehen, so dass für einen langfristigen Werterhalt gesorgt ist.

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9. Tipp 9: Lösungen für alte und neue Terrassen

Das „Anti-Rutsch Terrassen-Öl“ eignet sich für verschiedenste heimische und tropische Holzarten.

Der Hersteller Osmo empfiehlt die Verwendung besonders in Verbindung mit einem passenden Holz-Spezial-Öl. Auf diese Weise werden die Schutzwirkung verstärkt und die Renovierungsintervalle verlängert.

Bei bereits vorhandenem Bewuchs sollte zuvor der Grünbelagentferner Gard Cleanzum Einsatz kommen.

Für den Terrassen-Neubau bietet der Hersteller bereits vorbehandelte Anti-Rutsch-Dielen an, die nach der Verlegung lediglich eineneinmaligen Erstanstrich benötigen.

Das Anti-Rutsch Terrassen-Öl von Osmo basiert auf pflanzlichen Substanzen, wie zum Beispiel Sonnenblumen-, Soja- und Distelöl. Es entspricht somit dem wachsenden Wunsch der Verbraucher nach einer wohngesunden und umweltfreundlichen Bauweise. Die dauerhafte Schutzwirkung erhöht den Werterhalt des Sommer-Wohnzimmers und erlaubt noch mehr sorglose Stunden auf der heimischen Terrasse zu genießen.