Schwerlastregal Vergleich 2019

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Kaufberatung zum Schwerlastregal Test bzw. Vergleich 2019

Wenn das Gerümpel in Ihrem Keller Überhand nimmt, ist es an der Zeit, Ordnung ins Chaos zu bringen und ein vernünftiges Schwerlastregal zu kaufen – oder gleich mehrere. Diese Regale für Keller und Werkstatt werden zusammengesteckt (es sind im Prinzip Stahlregale mit Holzeinlagen) und tragen hohe Gewichte, zum Beispiel Garten-Werkzeug, Reisekoffer oder Getränkekästen. Auch als Reifenregale für Autoreifen und als Lagerregale kommen sie zum Einsatz. Nur als gewöhnliches Wandregal in der Wohnung macht sich ein wuchtiges Metall-Schwerlastregal nicht so gut.

In unserem Schwerlastregal-Vergleich 2019 erhalten Sie einen kompakten Überblick über Qualitätsunterschiede und Montage dieser praktischen Organisations-Helferlinge. Ist ein günstiges Schwerlastregal auch gleich das beste Schwerlastregal? Unsere Tabelle hilft Ihnen weiter.

Schwerlastregal Test

1. Montage-Tipps

Montage-Handschuhe von Silverline
Handschuhe verhindern blutige Kratzer und Schnitte an den Händen wenn Sie das Schwerlastregal aufbauen.

An sich ist der Aufbau eines Schwerlastregals nicht kompliziert. Es handelt sich im Grunde um ein gewöhnliches Steckregal, bei dem Bauteile ineinander verankert werden. Weiteres Material wäre zum Aufbau eigentlich nicht notwendig.

Allerdings sind die Kanten dieses Metallregals ausgesprochen scharf – und das bei fast allen Modellen. Es ist daher unbedingt zu empfehlen, Arbeitshandschuhe zu tragen. Ansonsten riskieren Sie blutige Schnitte an den Handinnenflächen und anderswo.

Ein Hammer mit Gummikopf
Mit dem passenden Werkzeug geht die Montage einfacher und schneller von der Hand.

In vielen Fällen sind auch die Steckverbindungen in den Eckstangen werkseitig zu eng und müssen auseinander gebogen werden. Ein Schraubenzieher erledigt das im Handumdrehen.

Zudem kann ein Hammer hilfreiche Unterstützung leisten, um die Böden in den Stangen des Rahmens zu verkeilen. Verwenden Sie hier aber keinen gewöhnlichen Vorschlaghammer, denn dieser würde das Regal beschädigen. Stattdessen ist ein Gummihammer das Mittel der Wahl.

Grundsätzlich wird ein Schwerlastregal komplett ohne Werkzeug montiert. Wir empfehlen trotzdem die Zuhilfenahme einiger Standard-Handwerkzeuge, die jeder zu Hause hat. So sparen Sie Schweiß und Nerven.

2. Wichtig: Die Tragkraft

Ein Schwerlastregal hat den Namen nur verdient, wenn es die Gewichte bewältigt, mit denen Sie es belasten. Zwei Typen von Regalen sind verbreitet:

  • Metallregale mit Holzböden
  • Kunststoffregale mit Kunststoffböden

Kunststoffregale haben eine wesentlich geringere Tragkraft als Metallregale.(nur etwa ein Fünftel bis ein Zehntel der Belastbarkeit). Diese sollten wirklich nur dann gekauft werden, wenn die zu lagernden Gegenstände besonders leicht sind, beispielsweise Hüte oder Gebasteltes. Da der Preis bei beiden Regal-Arten vergleichbar ist und Kunststoffregale in den ersten Tagen nach Plastik stinken, sprechen wir in unserer Kaufberatung keine prinzipielle Empfehlung für sie aus und nehmen sie nur für Spezial-Einsätze auf: Sie lassen sich sehr gut in feuchten Räumen verwenden.

Gewicht Regalboden

Die Hersteller-Angaben bezüglich des Maximalgewichts geben Ihnen bereits einen sehr guten Hinweis darauf, wie viel die Schwerlastregale im Vergleich stemmen können. Reizen Sie das Maximalgewicht aber dennoch nicht aufs Äußerste aus. Hier wird gelegentlich ein "Laborwert" angegeben, der eine Ecke über dem liegt, was das Schwerlastregal im Test tatsächlich aushält.

Beachten Sie auch die maximale Tragkraft pro Boden: Schwerlastregale sind so konstruiert, dass sich die Böden in unterschiedlicher und frei wählbarer Höhe anbringen lassen – praktisch, wenn Sie ein paar große und ein paar kleine Gegenstände darin verstauen wollen. Sie müssen auch nicht alle Böden einsetzen. Belasten Sie aber nicht einen Boden überproportional stark (und stärker als erlaubt), sonst kann er durchbrechen.

Verteilen Sie die Lasten gleichmäßig auf den Regalböden. Einzelne, besonders schwere Gegenstände sollten nicht genau in der Mitte des Regalbretts platziert werden, sondern möglichst am Rand des Regals.

MDF-Platte
MDF-Holzfaserplatten im Seitenprofil. Gut zu erkennen: Die sauberen Kanten, welche sich bei diesem Produkt erzielen lassen.

Bei den Holzbrettern für Schwerlast-Steckregale haben sich zwei Typen durchgesetzt. Erstens: klassische Spanplatten, bei denen Holzspäne geleimt und zusammengepresst werden.

Zweitens: mitteldichte Holzfaserplatten (verkürzt MDF-Holzfaserplatten genannt), welche erst seit etwa dreißig Jahren an Popularität gewonnen haben. Sie bestehen aus zerfaserten Holzresten, welche möglichst gleichmäßig verleimt, geschichtet und heißgepresst werden. Der Herstellungsprozess der beiden Platten ist insofern vergleichbar und daher auch ihre Höchstbelastung.

Leider hat Stiftung Warentest noch keinen eigenen Schwerlastregal-Test durchgeführt.

 

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