E-Bike Damen Vergleich 2019

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Kaufberatung zum E-Bike Damen Vergleich bzw. Test 2019

  • Mit einem E-Bike oder Pedelec für Damen treten Sie entspannt in die Pedale und gelangen ohne schweißtreibenden Kraftaufwand ans Ziel. Neben dem klassischen E-Citybike gibt es außerdem sportive E-Trekkingräder oder klappbare E-Bikes.
  • E-Bikes und Pedelecs unterscheiden sich hinsichtlich Ihres Antriebs. Ein Elektrobike benötigt nicht zwingend Ihre Beinarbeit, um Sie durch den Verkehr zu befördern. Pedelecs hingegen fungieren nur als Trethilfe und übernehmen die Arbeit nicht komplett.
  • Der Vorteil eines E-Bikes für Damen liegt vor allem darin, dass der zusätzliche Elektromotor den beschwerlichen Aspekt des Radfahrens minimiert und so auch erkrankten oder betagten Radlerinnen das Fahren ermöglicht.

E-Bike Damen Vergleich

Im 19. Jahrhundert erfand der deutsche Lehrer Karl Drais eines der wichtigsten Fortbewegungsmittel der Neuzeit – das Fahrrad. Drais nannte seine Erfindung Vélocipède, jedoch hatte das Gefährt wenig mit den sportlichen und farbenfrohen Fahrrädern zu tun, die heute die Straßen und Radwege säumen.

kinderfahrrad e-bike
Früh übt sich: Radfahren vermittelt wertvolle motorische Fähigkeiten.

Moderne Fahrräder sind nicht nur ein Teil des lebendigen Stadtbildes; sie sind zudem treue Begleiter in den Bereichen Sport und Freizeit geworden. Schon Kinder steigen zumeist mit zwei oder drei Jahren zum ersten Mal auf ein Kinderfahrrad und lernen dadurch nicht nur motorisch wichtige Bewegungsabläufe, sondern auch die Anforderungen im Straßenverkehr.

Hat man das Radfahren erst einmal erlernt, sind die individuellen Anwendungsbereiche sehr vielfältig. Ob man das Rad als reines Fortbewegungsmittel nutzt, um den Weg zum Büro zu meistern, oder das Fahrrad – als Mountainbike oder Trekkingfahrrad – zur sportlichen Ertüchtigung verwendet: In jedem Fall steigert der Drahtesel die Kondition und unterstützt die eigene Gesundheit.

Doch nicht jeder sucht ein Workout auf zwei Rädern. Wenn Sie die Vorzüge des entspannten Radfahrens an der frischen Luft nicht missen möchten, sich jedoch etwas Unterstützung beim beschwerlichen Treten wünschen, ist ein E-Bike oder Pedelec die richtige Wahl. Besonders für Damen stellen diese praktischen Bikes eine gute und weniger beschwerliche Alternative dar. Damit Sie den Aufsprung nicht verpassen, haben wir für Sie eine ausführliche Kaufberatung im folgenden E-Bike Damen Vergleich 2018 / 2019 zusammengestellt.

1. Was kennzeichnet ein E-Bike für Damen?

Auftanken war gestern!

Der technische Fortschritt schläft nie – und so auch nicht im Falle der relativ neuen E-Bikes. Ob Sie ein E-Mountainbike (MTB), ein E-Klapprad, S-Pedelec oder ein anderes E-Bike Modell für Damen oder Herren fahren, mit den gängigen Modellen kommen Sie definitiv nicht bis ans Ende der Welt. Im Schnitt müssen die Akkus der Bikes nach 70 bis 150 km aufgeladen werden, was durchaus ein paar Stunden in Anspruch nehmen kann. Umso besser, dass ein Team von Forschern der Universität Mailand ein Konzept entwickelt hat, welches das Aufladen obsolet macht. Bike+ nutzt die anfallende Energie beim Bremsen oder Bergabfahren und speist damit den Akku des Rads. Wann dieser Antrieb in Serie geht, ist jedoch noch nicht auszumachen.

Wenn Sie Ihrem alten Drahtesel den Rücken kehren und sich für ein modernes Elektrobike interessieren, gilt es Folgendes zu beachten: Sowohl E-Bikes als auch Pedelecs für Damen besitzen einen Elektromotor. Der grundlegende Unterschied der beiden Zweiräder liegt jedoch in besagtem Elektroantrieb.

Während ein Pedelec, was ausgeschrieben Pedal Electric Cycle bedeutet, lediglich eine unterstützende Trethilfe darstellt, bietet ein richtiges E-Bike die Möglichkeit, auch ohne durchgehende Tretbewegung vorwärts zu kommen. Trotz dieses Unterschieds, werden beide Begriffe zumeist synonym verwendet. In unserem E-Bike Damen Test finden Sie ausschließlich halbelektrische Pedelecs vor, da diese Variante bei den Käufern die Nase vorn hat.

Damit die motorisierten Zweiräder auch Gummi geben können, benötigen sie einen Akku. Wie leistungsstark dieser ist und welche Strecke Sie mit Ihrem E-Fahrrad für Damen zurücklegen können, differiert von Hersteller zu Hersteller. Die Angaben dazu können Sie jedoch den Hinweisen beim Kauf entnehmen. Je nach Modell sind bis zu 150 km machbar. Das macht das Damen-Pedelec nicht nur interessant, um kurze Fahrten zum Einkaufen oder ins Büro zu erledigen, sondern bietet zudem auch die Möglichkeit an langen Touren teilzunehmen und schwierige Steigungen sowie unwegsames Gelände unterstützend zu überwinden.

Die Vor- und Nachteile eines Damen E-Bikes haben wir für Sie hier auf den Punkt gebracht:

  • ermöglicht das Zurücklegen von großen Distanzen
  • besonders für betagte Radlerinnen geeignet
  • sehr umweltfreundlich
  • große Auswahl – richtige E-Bike Variante für jeden Sport- oder Freizeitbereich
  • recht schwer – wiegen u.U. bis zu 29 kg
  • entstehende Stromkosten beim Laden des Akkus

2. Welche Damen E-Bike-Typen gibt es?

Mittlerweile sind E-Bikes kein Geheimtipp mehr. Klassische Marken wie Fischer, Pegasus, Haibike, Prophete und Diamant bieten zahlreiche E-Bike-Modelle an, sodass Sie sich nicht einschränken müssen. Auch ausgefallenere Rad-Typen werden bereits elektrisch angetrieben. Darunter finden sich auch:

  • E-Speedbike
  • E-Rennrad
  • E-Liegerad
  • E-Crossrad

Einige Hersteller bieten sogar E-Bikes für Kinder an. Jedoch ist die Meinung darüber gespalten. Zum einen befürchten einige Rad-Experten, dass Kinder nicht entsprechend vorsichtig mit der Geschwindigkeit der Pedelecs umgehen und so eine mögliche Gefahrenquelle für sich und andere Verkehrsteilnehmer darstellen können; zudem fördert das Radfahren die Kondition und die Motorik.

Setzen Eltern Ihre Kinder zu früh auf ein E-Bike, gehen diese positiven Faktoren des Radsports verloren. Generell wird empfohlen, dass Kinder unter 14 Jahren besser auf einem konventionellen Drahtesel unterwegs sein sollten.

Suchen Sie jedoch ein elektrisches Damen-Bike, so sind dies die drei gängigen Typen:

Typ Beschreibung
E-Citybike Das Elektro-Citybike erinnert optisch an ein klassisches Damenrad. Dieses Velo für Damen besitzt zumeist einen Tiefeneinstieg und kommt oft mit einem praktischen Gepäckträger. Zusätzlich bietet der breite Lenker die Optionen einen Fahrradkorb anzubringen.

Citybikes sind die idealen Stadträder, da sie durch bequeme Sättel und einfaches Ab- und Aufsteigen durch den tiefen Einstieg für jede Altersklasse geeignet sind. Gelegentlich besitzt diese E-Bike Art eine zusätzliche Bremse: den Rücktritt. Dadurch erhöht sich die Sicherheit im Stadtverkehr.

Elektro-Trekkingrad Während das Cityrad sehr klassisch wirkt und durch große Reifen und einen breiten Rahmen besticht, sind Sie mit einem Tourenbike deutlich sportlicher unterwegs. Der Einstieg des Fahrrads ist höher als beim Damenrad; der Rahmen und die Reifen fallen schmaler aus. Zudem weisen diese Ladybikes meist eine höhere Gang-Anzahl auf. Mit einer 24-Gang Shimano-Schaltung sind Sie im Gelände deutlich agiler unterwegs, als wenn Ihr Rad nur drei verschiedene Gänge aufweist.

E-Trekkingräder sind vor allem für die Distanz gemacht. Damit Ihnen unterwegs der Akku nicht versagt, sollten Sie immer einen Blick auf die Ladeanzeige Trekking-E-Bikes werfen. Besonders auf längeren Touren kann das Aussetzen der Trethilfe von Nachteil sein.

E-Klapprad Ein Elektro-Klapprad überzeugt vor allem durch seine platzsparenden Eigenschaften. Das Bike lässt sich mit wenigen Handgriffen zusammenklappen, was nicht nur wenig Raum bei der Lagerung Zuhause beansprucht, sondern auch unterwegs – in U-Bahn, Bus und Tram – von Vorteil sein kann.

Das klappbare Ladybike eignet sich vor allem für Radlerinnen, die sich nur ab und an auf den Sattel schwingen und keine weiten Touren mit ihrem E-Bike planen. So stellen Sie Ihre Garage nicht unnötig voll und genießen dennoch alle komfortablen Eigenschaften eines Elektrofahrrads.

Lassen Sie es langsam angehen: Neben Frauen, die sich laut einer Umfrage aus dem Jahr 2013 mit 48 Prozent positiv über die Anschaffung eines E-Bikes äußerten, sind es vor allem die Senioren, die eine begehrte Zielgruppe für die motorisierten Zweiräder darstellen. Doch damit steigt auch die Unfallgefahr. Denn im Alter sinkt nicht nur die Reaktionsgeschwindigkeit, auch der Umgang mit einer erhöhten Geschwindigkeit, verglichen mit einem normalen Fahrrad, muss erlernt werden. Machen Sie daher unbedingt mindestens eine Probefahrt, bevor Sie sich mit Ihrem E-Bike in den Straßenverkehr wagen.

3. Kaufkriterien für E-Bikes für Damen: Darauf müssen Sie achten

3.1. Das war´s schon?

Das Wort Radsport kommt nicht von ungefähr. In erster Linie tun Sie sich und Ihrer Gesundheit mit der regelmäßigen Nutzung Ihres persönlichen E-Bike Damen Testsiegers einen großen Gefallen. Das beste Damen E-Bike sollte daher auch auf längeren Strecken durchhalten, damit Sie die Möglichkeit für ausgedehnte Outdoor-Radtouren wahrnehmen können. Daher ist die Reichweite des Elektrorads Ihrer Wahl von großer Bedeutung.

Die Hersteller geben die maximale Reichweite ihrer Elektrofahrräder an. Doch diese Zahlen sind auch tatsächlich als Maximalwerte zu verstehen. Je nach Nutzung der Tretunterstützung kann die Kilometerzahl auch unter den Herstellerangaben liegen und früher ihren Dienst quittieren.

Da die Akkuladezeit bis zu zwölf Stunden in Anspruch nehmen kann, planen Sie diese Zeit ein, wenn Sie einen Rad-Urlaub machen oder Ihr Pedelec für Damen täglich in Gebrauch haben. Ein Blick auf die Ladeanzeige des Displays gibt Ihnen Aufschluss über die optimale Zeit zum Aufladen.

3.2. Nichts für schwache Oberarme

Wer denkt, dass ein E-Bike Damen-Fahrrad ein Leichtgewicht ist, irrt. Im Schnitt wiegen die Elektroräder zwischen 25 und 29 kg. Das hohe Eigengewicht ergibt sich vor allem aus dem verbauten Motor sowie dem Akku. Zudem nutzen die meisten Hersteller im Test Aluminium-Rahmen, die ebenfalls zu dem stattlichen Gewicht beitragen.

Wenn Sie ein leichteres Modell suchen, sollten Sie besser auf einen Carbon-Rahmen setzen. Diese Exemplare gehören jedoch nicht zu den günstigen Damen E-Bikes.

3.3. Stimmt die Rahmenhöhe?

Bevor Sie ein E-Bike für Damen kaufen, sollten Sie einen Blick auf die Rahmenhöhe Ihres motorisierten Favoriten werfen. Das passende Modell ist abhängig von Ihrer eigenen Körpergröße. Zumeist finden sich Räder für Damen mit der Laufradgröße 28 Zoll. Aber auch E-Bikes mit 26 Zoll gibt es auf dem Fahrrad-Markt. Diese decken im Schnitt die Körpergrößen von 165 bis 180 cm ab.

3.4. Welche Motoren nutzen E-Bikes für Damen?

Mittelmotor
Ab durch die Mitte – mit einem Mittelmotor sind Sie auf der sicheren Seite.

Ob Pedelec oder E-Bike - alle Elektrofahrräder für Damen nutzen eine Variante der drei folgenden Elektromotoren:

  1. Tretlagermotor: Der Tretlagermotor findet sich auch unter der Bezeichnung Mittelmotor wieder. Wie der Name schon vermuten lässt, befindet sich dieser Motor im mittleren Teil des Bikes und erzeugt somit einen stabilen, mittleren Schwerpunkt. Das hat den Vorteil, dass Ihr Rad weder vorn noch hinten über die Maßen belastet wird und relativ ausgeglichen auf der Fahrbahn agiert.
  2. Frontmotor: Der Frontmotor befindet sich am vorderen Rad und wirkt neben dem Tretlagermotor relativ veraltet. Durch den Sitz an der prominenten Stelle des Rades neigt diese Variante schnell zum Wegrutschen – besonders wenn die Fahrbahn nass und kurvig ist.
  3. Heckmotor: Der Heckmotor hat einiges an Power unter der Haube und wird daher oft für die sportiven Bike-Varianten genutzt. Auf der anderen Seite hat dieser Motor den Nachteil, dass der Schwerpunkt des Rades an sich schon leicht nach hinten verlagert ist. Durch den hinteren Antrieb wird dies verstärkt und sorgt unter Umständen dafür, dass das E-Bike im Gelände schnell an Stabilität verliert.

Sowohl der Front- als auch der Heckmotor zählen zu den Nabenmotoren. Die Fahrradnabe befindet zentral im Rad und dient u.a. zur Befestigung der Speichen.

4. Darauf sollten Sie bei der Anwendung von Damen E-Bikes achten

E-Bike Damen Display
Auf dem Display sehen Sie immer, wie viel Power Ihr Akku noch hat.

Beim Kauf eines Modells aus dem Damen E-Bike Test wird Ihnen auffallen, dass alle Räder ein Display besitzen. Dort wird nicht nur der Akkustand angezeigt, sondern zusätzlich auch, welche Motorenunterstützung Sie gerade ausgewählt und wie viele Kilometer Sie schon geschafft haben.

Neben diesen Informationen können Sie auch Ihre aktuelle Reisegeschwindigkeit sehen. Bei Pedelecs liegt diese im Schnitt nicht über 25 km/h. Das liegt daran, dass das Führen eines Pedelecs auch ohne Führerschein und Versicherung möglich ist und somit einer Geschwindigkeitsbegrenzung von 25 km/h unterliegt. Wenn Sie über diese Geschwindigkeit hinausgehen, minimiert der Motor das Maß seiner Unterstützung und sorgt somit für ein relativ gleichbleibendes Fahrgefühl, ohne zu schnell zu werden.

5. FAQ zum Thema E-Bike Damenrad

5.1. Hat die Stiftung Warentest E-Bikes für Damen getestet?

Zuletzt hat sich das Prüfinstitut in der Ausgabe 07/2016 mit der Fahrrad-Kategorie E-Bike auseinandergesetzt. Auf dem Prüfstand standen 15 Pedelecs aus unterschiedlichen Preiskategorien; die Note Gut vergab die Stiftung immerhin an sieben Produkte.

5.2. Wie pflegt man ein Damen E-Bike?

Generell unterscheidet sich die Pflege eines Damen E-Fahrrads nicht stark von der Pflege eines normalen Fahrrads für Damen. Dennoch sollten Sie einiges beachten, wenn Sie lange Freude an Ihrem Vehikel haben wollen.

Kontrollieren Sie regelmäßig die Bremsen! Fehlt Ihnen das Fachwissen dafür, nutzen Sie einfach die Angebote von Fahrrad-Fachhändlern. Gerade im Winter bieten einige Werkstätten komplette Inspektionen für Pedelecs und E-Bikes für ca. 80 Euro an.

So sind Sie in puncto Wartung immer auf der sicheren Seite. Vor Ort können Sie außerdem den Luftdruck kontrollieren lassen und so eventuelle Reifenpannen auszuschließen.

Wenn die Monate kälter werden und Sie Ihr E-Damen-Fahrrad winterfest machen wollen, empfehlen wir Ihnen das Entfernen des Akkus. Dieser sollte im besten Fall an einem frostfreien Ort überwintern, um mögliche Schäden der Elektronik zu vermeiden. Sollten Sie zu wenig Platz in der Garage haben, dann wäre eine Fahrradbox eine gute Alternative für das Bike samt Zubehör.

5.3. Was hält ein elektrisches Damenrad aus?

fahrradbox
In einer Fahrradbox steht das E-Bike für Damen sicher und ist witterungsgeschützt.

Im Schnitt kann man sagen, dass die meisten Elektroräder für Damen eine Belastungsgrenze von 130 kg haben. Manche Modelle dürfen auch nur mit 100 kg beladen werden. Das Maximalgewicht unterscheidet sich von Hersteller zu Hersteller. Jedoch können Sie diese Angabe problemlos der Anleitung zu Ihrem Zweirad entnehmen.

5.4. Kann man ein herkömmliches Damenrad zu einem E-Bike umfunktionieren?

Das geht durchaus! Wenn Sie sich nicht zum Neukauf eines E-Fahrrads bewegen können, weil Sie sich bereits zu sehr an Ihr altes Velo gewöhnt haben, besteht die Möglichkeit ein E-Bike-Kit zu erwerben. In diesen Kits finden sich alle elementaren Teile, die Sie zum Nachrüsten benötigen.

Jedoch empfehlen wir diese Variante nur, wenn sowohl handwerkliches Geschick als auch Vorwissen bestehen. Sind Sie sich nicht sicher, ob Sie das Umrüsten problemlos schaffen, sollten Sie besser einen Fachmann hinzuziehen. Nützliche Tipps zu diesem Vorhaben bietet Ihnen diese Video:

 

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