Fertig gekaufte Fahrräder entsprechen oft nicht den eigenen Vorstellungen und Bedürfnissen. Daher baut sich der Heimwerker gerne ein individuelles Fahrrad aus alten Drahteseln vom Sperrmüll zusammen. Grundkenntnisse in der Metallbearbeitung und im Schweißen sollten allerdings vorhanden sein.

Bei Tandems, Hochrädern und tiefergelegten Trikes steht oft der Spaß an der Gestaltung im Vordergrund. Bei Lastenrädern und Fahrradanhängern geht es hingegen vor allem um die praktische Anwendbarkeit im Alltag.

Gehören auch Sie zu den eher untrainierten Verkehrsteilnehmern, die dennoch nicht auf ihr Fahrrad verzichten wollen bzw. zu den Hobby-Tour-de-France-Nachahmern zählen, die in ihrer Freizeit mehrere Stunden auf dem Fahrrad verbringen? Dann werden Sie sich bestimmt über ein wenig Unterstützung beim Fahrradfahren freuen. Das Stichwort heißt: Elektrofahrrad, das mit seinem Antrieb für „elektrischen“ Rückenwind sorgt.

Diese neue Generation der Fahrräder ist bekannt als E-Bike, Pedelec bzw. Elektrofahrrad. Allerdings sollten diese Begriffe nicht synonym verwendet werden. Und nicht jedes dieser Räder bringt dieselben Vorteile. Jedes Elektrofahrrad ist für einen anderen Fahrertyp geeignet und manche benötigen sogar einen Mofaführerschein. Doch keine Sorge: Wir treten kräftig in die Pedale, treiben den Dynamo an und bringen ein wenig Licht auf die genauen Unterscheidungen der Elektrofahrräder.