Kaufberatung zum Outdoor-Kamera Test bzw. Vergleich 2019

  • Bereits der Name der Outdoor-Kamera zeigt, dass Sie auch außerhalb Ihrer vier Wände tolle Aufnahmen machen können. Aufgrund ihrer kompakten Bauweise lässt sich die Kamera gut transportieren und handhaben.
  • Outdoor-Kameras verfügen über ein sehr robustes Gehäuse. Sie sind stoßfest, staubsicher und wasserdicht. Aus dem Grund können Sie damit im Winter- oder Sommerurlaub Erinnerungsfotos schießen.
  • Für Unterwasseraufnahmen sind Outdoor-Kameras mit hoher Unterwasserbelastbarkeit geeignet. In der Regel liefern die Geräte Videos und Bilder in mittlerer Bildqualität.

outdoor-kamera-test

Damit ein unvergesslicher Urlaub auch wirklich in Erinnerung bleibt, kleben Sie Fotos ins Familienurlaub. Viele Kameras sind nicht für Aufnahmen in der Natur gemacht. Durch Wind und Wasser drohen Schäden und Qualitätseinbußen.

Möchten Sie outdoor fotografieren, sollten Sie zu einer stabilen und stoßfesten Outdoor-Kamera greifen. Tests für Outdoor-Kameras 2019 empfehlen Modelle mit zusätzlichen Sicherungsfunktionen, beispielsweise einer hohen Druckbelastung.

1. Outdoor-Kameras – die perfekten Begleiter im Actionurlaub

Kleine Kameras nehmen wenig Platz in Handtasche oder Rucksack weg.
Outdoor-Kameras sind meistens kompakt gebaut, so dass Sie sie leicht transportieren können.

Ein abenteuerlicher Familienurlaub, ein Trip durch den Urwald oder Actionsport in luftiger Höhe – in vielen Situationen wünschen sich Menschen eine strapazierfähige Kamera. Für klassische Digitalkameras können Sand, Regen oder eine hohe Luftfeuchtigkeit bereits das Aus bedeuten. Anders sieht es bei einer hochwertigen Outdoor-Kamera aus. Die Geräte sind direkt für den Außeneinsatz konzipiert.

Sie zeichnen sich durch ein stabiles Gehäuse aus. Durch die stoßfeste Bauweise ist es kein Problem, wenn der Fotoapparat versehentlich Bekanntschaft mit dem Erdboden macht. Auch verirrte Wassertropfen schrecken eine Outdoor-Kamera nicht. Im Gegenteil – einige Kamera-Typen können Sie sogar unter Wasser benutzen und Ihre Lieben mit spektakulären Bildern begeistern.

Möchten Sie eine Outdoor-Kamera mit SIM-Karte kaufen, sollte das Gerät einiges aushalten, um seinen Namen zu verdienen. Auf Heimwerker.de empfehlen wir Ihnen ein robustes Modell, das folgende Eigenschaften mit sich bringt:

  • wasserdicht bis zu einer Tiefe von 40 Metern
  • stoßfest bis zu einer Falltiefe von zwei Metern
  • geschützt vor Staub und Körnern

Empfehlenswerte Kameras für den Außeneinsatz sind klein und handlich. Aus dem Grund lassen sie sich problemlos im Reisegepäck – oder wahlweise der Jackentasche – verstauen. In der Regel verfügen Outdoor-Digitalkameras über eine mittelmäßige Bildqualität.

Für professionelle Aufnahmen empfehlen Ihnen Outdoor-Kamera-Tests Modelle ab einem Preis von 250 Euro. In diesen ist eine innovative Technik verbaut, die für eine hohe Fotoqualität sorgt. Allerdings sind die Funktionen oftmals kompliziert einstellbar, sodass sich die High-End-Geräte nicht für Laien eignen.

2. Kaufberatung: Outdoor-Kameras in Tests vereinen Actioncams und Unterwasserkameras

Outdoor-Kameras für Strand, Meer und Pool.
Für Unterwasseraufnahmen sind Outdoor-Kameras mit hoher Unterwasserbelastbarkeit geeignet.

Möchten Sie eine Outdoor-Kamera kaufen, profitieren Sie von deren Leistungsangebot. Die Geräte sind leicht und handlich wie eine Kompaktkamera. Sie verfügen über die Stabilität einer Unterwasserkamera und die Schnelligkeit einer Actioncam. Die wasserdichten Kameras können Sie ohne Probleme unter der Wasseroberfläche bedienen. Das Gehäuse lässt kein Wasser eindringen.

Wünschen Sie sich gute Unterwasseraufnahmen, empfehlen Ihnen Outdoor-Kamera-Vergleiche Modelle mit einer hohen Belichtung bei Unterwasserverhältnissen. Um Bewegungen auf Bild zu bannen, benötigen Sie eine Kamera, die scharfe Aufnahmen ermöglicht.

Outdoor-Kameras besitzen spezielle Bildstabilisatoren. Diese ermöglichen spontane Bilder, ohne dass die Motive verwackeln.

Eine gute Kamera für den Außeneinsatz sollte vier Kamera-Kategorien vereinen:

  • klassische Digitalkamera
  • Kompaktkamera
  • Unterwasserkamera
  • Actioncam

2.1. Wasserdicht, stoßfest, staubsicher – Eigenschaften der Kamera (outdoor)

Um möglichst viele Bilder schießen zu können, eignet sich eine Outdoor-Kamera mit SIM-Karte. Allerdings nützt Ihnen das beste Gerät wenig, wenn es nicht über die nötigen Eigenschaften einer Outdoor-Kamera verfügt. Ein hochwertiger Apparat ist nicht nur wasserfest (verträgt Spritzwasser), sondern wasserdicht. Das heißt, Sie können die Kamera problemlos mit auf einen Tauchgang nehmen.

Das robuste Gehäuse verhindert, dass Wasser eindringt oder die Technik durch den Wasserdruck Schaden nimmt. Outdoor-Kamera-Tests raten zu Modellen mit einem versiegelten Sichtbereich. Über diesem liegt eine Glasscheibe, die eine klare Sicht gewährt.

Achtung: Schauen Sie in den Herstellerangaben, welche Wassertiefe die Outdoor-Kamera aushält. Sobald Sie den Wert überschreiten, kann sich durch den Wasserdruck eine Lücke im Gehäuse bilden. Nässe gelangt ins Innere der Kamera und richtet irreparablen Schaden an.

Eine gute Kamera für den Außenbereich sollte zudem stoßfest sein. Einige Geräte besitzen zusätzliche Kunststoffkanten, die einen Sturz abfedern. Die Kameras sollten einen Fall aus einer Höhe von ein bis zwei Metern aushalten.

Einige Hersteller geben auch eine Stoßfestigkeit unter Wasser an. Dennoch sollten Sie vermeiden, dass die Kamera unterhalb der Wasseroberfläche auf harten Untergrund aufschlägt. Der zusätzliche Druck kann Schäden verursachen.

Suchen Sie eine Outdoor-Kamera für Kinder, sollte es sich um ein Modell mit hoher Stoßfestigkeit eignen. Der Nachwuchs geht nicht immer sachte mit technischen Geräten um. Befürchten Sie, dass Ihre Sprösslinge das teure Fotoequipment zerstören, sollten Sie direkt auf eine günstige Outdoor-Kamera setzen, um den finanziellen Schaden in Grenzen zu halten. Neben der Wasserdichtigkeit und der Stoßfestigkeit spielt die Staubdichte eine tragende Rolle.

2.2. Zoom und Blitz – auch das sollte die Outdoor-Kamera bieten

Suchen Sie eine empfehlenswerte Outdoor-Kamera für Kinder und Erwachsene, empfehlen wir Ihnen auf Heimwerker.de ein Modell mit folgenden Bedienelementen:

  • Blitz
  • optischer Zoom
  • hohe maximale Auflösung

Die Displaygröße in Zoll unterscheidet sich bei den Anbietern. Wichtiger ist, dass Ihre schwenkbare (IP-)Outdoor-Kamera hohen und niedrigen Temperaturen trotzt. Robuste Geräte funktionieren bei bis zu minus zehn Grad Celsius problemlos.

Für längere Ausflüge eignet sich eine Outdoor-Kamera mit Akku. Dieser hält in der Regel länger als Batterien.

3. Darum verfügt die beste Outdoor-Kamera über WLAN

Bei guten Outdoor-Kamera sind WiFi-Funktionen häufig anzutreffen, sie gehören aber nicht zur Standardausstattung. Auf Heimwerker.de empfehlen wir eine Outdoor-Kamera mit WLAN, wenn Sie auf Routenfunktionen sowie die schnelle Kopplung ins Internet Wert legen. Entscheiden Sie sich für eine Outdoor-Netzwerkkamera, handelt es sich um eine Outdoor-IP-Kamera. Diese eignet sich als Outdoor-Überwachungskamera.

Outdoor-IP-Kameras mit WLAN bieten mehrere Vorteile. Beispielsweise können Sie Fotos und Videos auf das Smartphone transferieren. Ebenso lassen sich die Geräte aus der Ferne steuern. Welche Vorzüge Sie noch von der Kamera erwarten können, sehen Sie in der folgenden Übersicht:

  • stabil, wasserdicht und temperaturunempfindlich (hitze- und kältebeständig)
  • ermöglicht schnelles Hochladen der Aufnahmen ins Internet
  • fernsteuerbar und mit Kontrollfunktionen
  • für Laien möglicherweise schwierig zu bedienen
  • oftmals nur geringer Zoom und mittelmäßige Bildqualität
  • deutlich teurer als eine normale Digitalkamera

4. Outdoor-Kamera vs. Digitalkamera – für draußen sollte es ein Outdoor-Modell sein

Im Vergleich zu einer guten Outdoor-Kamera stellt die klassische Digitalkamera ein Schnäppchen dar. Dennoch empfehlen wir auf Heimwerker.de Ihnen für einen Actionurlaub ein Outdoor-Modell mit robustem Gehäuse. Bei der Digitalkamera funktioniert das Fotografieren auf bekannte Weise. Das Licht gelangt durch die Linse auf einen elektrischen Sensor, den Bildwandler. Ein integrierter Bildprozessor berechnet die Daten und erstellt über das digitale Signal ein Foto.

Allerdings sind alle Technikelemente in der Kamera anfällig gegenüber äußeren Einflüssen. Bereits kleine Sandkörner können zu großen Schäden bei der Digitalkamera führen. Schnee und Wasser können ihr ebenfalls gefährlich werden. Daher ist beispielsweise beim Fotografieren am Strand Vorsicht geboten.

Eine Outdoor-Kamera ist deutlich weniger empfindlich. Durch das stabile und fest verarbeitete Gehäuse sinkt das Risiko, dass Schmutz ins Innere gelangt. Sie möchten wissen, worin sich normale Digitalkameras und Outdoor-Kameras unterscheiden? Die folgende Übersicht zeigt es Ihnen auf einen Blick:

Kamera-Art Besonderheiten

Klassische Digitalkamera

Digitalkameras sind weniger stoßfest als Outdoor-Kameras.

  • schnelle, oftmals hochqualitative Bilder
  • für Actionaufnahmen ungeeignet
  • gefährdet durch Staub und Wasser

Outdoor-Kamera

Outdoor-Kameras sind unempfindlicher gegen Stöße und Feuchtigkeit.

  • mittlere Bildqualität
  • geeignet als Actioncam 
  • unempfindlich gegenüber Witterungseinflüssen

5. Stoßdämpfer und Kameratasche als empfehlenswertes Zubehör

Möchten Sie eine Outdoor-Kamera von Lumix oder einem anderen Anbieter kaufen, sollten Sie auf die mitgelieferten Extras achten. Beispielsweise profitieren Sie bei hochwertigen Modellen von aufsetzbaren Kunststoffecken. Diese verhindern, dass das Gehäuse bei einem Sturz zu Schaden kommt.

Damit Sie die Kamera einfach transportieren oder bei Nichtgebrauch verstauen können, empfiehlt sich eine gepolsterte Kameratasche. Einige Modelle warten mit einem bequemen Tragegurt auf.

6. Bei Outdoor-Kameras zwischen vielen Marken wählen

Outdoor-Kameras für Naturfotografen.
Outdoor-Kamera sind stoßfest, staubsicher und wasserdicht.

Sie finden Outdoor-Kameras in Sportgeschäften, dem stationären Handel sowie in Fachgeschäften. Manchmal werben Discounter wie Lidl oder Aldi mit günstigen Modellen.

Suchen Sie eine spezifische Kamera, schauen Sie sich auf den Herstellerseiten um. Ob Outdoor-Kamera von Lumix oder Somfy Outdoor-Kamera – mit einem Klick sehen Sie die angebotenen Apparate.

Weitere empfehlenswerte Marken und Modelle sind:

  • Panasonic
  • Fujifilm
  • Nikon Coolpix
  • Olympus Tough
  • Rollei
  • Sony
  • Ricoh
  • Gopro

7. FAQ: Machen Sie sich ein Bild von der Outdoor-Kamera

Wie viel kostet eine Outdoor-Kamera?

Möchten Sie eine Outdoor-Kamera erwerben, erhalten Sie günstige Geräte für unter 100 Euro. Allerdings gehen diese mit beschränkten Funktionen und einer mittelmäßigen Bildqualität einher. Hochwertige Geräte beginnen ab einem Preisniveau von 250 Euro. Für professionelle Bildqualität sollten Sie im Schnitt 300 Euro einplanen.

7.1. Konnte Stiftung Warentest einen Outdoor-Kamera-Testsieger küren?

Stiftung Warentest führte bereits mehrere Kamera-Tests durch. Obgleich es keinen spezifischen Outdoor-Kamera-Test gibt, prüfte das Verbraucherinstitut einige der Produkte. Das Ergebnis: Alle Outdoor-Kameras punkten mit Wasserdichtigkeit und einer Stoßfestigkeit bei einem Sturz aus einem Meter.

7.2. Eignet sich die Outdoor-Kamera zur Überwachung?

Sie möchten eine Outdoor-Kamera zur Überwachung von Haus und Hof nutzen? Dann empfiehlt sich ein Modell mit WLAN. Damit können Sie das Gerät steuern und die Aufnahmen auf dem Rechner oder dem Smartphone kontrollieren. Regen, Wind und Schnee beeinträchtigen die Funktionsfähigkeit der Outdoor-Kameras nicht.

Damit die Überwachungsaufnahmen auch bei Dunkelheit funktionieren, bietet sich eine Infrarot-Kamera an. Diese fungiert auch ohne äußere Lichteinwirkung als Nachtsicht-Kamera. Mit einer speziellen Verankerung befestigen Sie die Kamera im richtigen Neigungswinkel an der Hauswand, dem Türrahmen oder einem Tor.