Fenster & Türen

Fliegengitter als Insektenschutz

Fliegengitter sind der beste Schutz vor Plagegeistern wie Mücken, Fliegen und anderen Insekten. Denn diese sind nicht nur lästig, sondern können auch gefährliche Krankheiten übertragen. Zum Glück gibt es ein breites Sortiment an Insektenschutzgittern für unterschiedliche Einsatzzwecke.

Neben Insekten bieten Schutzgitter auch für Allergiker einen großen Vorteil, da ebenso Pollen und Gräser außerhalb der Wohnung bleiben. Etwa 12 Millionen Deutsche sind dieser Belastungsphase ausgesetzt. Um wenigstens die heimischen vier Wände vor den Pollen zu schützen, empfiehlt es sich, an Türen und Fenstern Pollenschutzgitter anzubringen.

Insektenschutzrollo

 

Das Insektenschutzrollo für Fenster und Türen bietet einen besonders hochwertigen und funktionellen Schutz und beugt lästigen Insektenplagen schnell, sicher und stilvoll vor. Das System setzt mit hochwertigen Materialien vor allem auf hohe Ästhetik und Funktionalität: Fenster und Türen lassen sich mit einem leichten Zug sicher und passgenau schließen oder öffnen. Komplettsysteme bestehen aus einer Rollo-Kassette und einem widerstandsfähigen Fiberglasgewebe.

Fliegengitter zu montieren kann eine fummelige und komplizierte Sache sein. Nicht jedoch mit einem patentierten System, das sich einfach in die Fenster aus- und wieder einspannen lässt. Da Fliegengitter regelmäßig gereinigt werden sollten, ist das auch nötig.

Für einen dauerhaften Insektenschutz in den eigenen vier Wänden setzen immer mehr Verbraucher auf fest montierbare und zugleich optisch hochwertige Fliegengittersysteme mit stabilen Rahmen. Die stabile Rahmenkonstruktion und das strapazierfähige Fiberglasgewebe können sich sehen lassen. Extrabreite Profile von 28 mm verdecken die Enden des Fiberglasgewebes und sorgen für ein optisch hochwertiges Design. Wahlweise mit weißem oder braunem Rahmen erhältlich, erlaubt das Fiberglasgewebe den optimalen Durchblick nach draußen.

Auch ohne besonderes handwerkliches Geschick ist die Montage äußerst unkompliziert. Für den Rahmen werden die Aluprofile nach einem selbsterklärenden System zusammengesteckt.

Kein Bohren notwendig

Es entfällt das obligatorische Bohren komplett. Stattdessen werden Einhängefedern direkt in Eckverbindungen des Alurahmens geklemmt. Anschließend wird der Alurahmen nur noch in den Fensterrahmen eingehängt.

Praktisch für den Anwender: Die Fensterrahmen bleiben unversehrt, und die Montage ist von innen und damit auch in höheren Stockwerken problemlos möglich.

Schnelles einspannen dank Click-System

Kern der verbraucherfreundlichen Konstruktion ist das eigens entwickelte Click-System. Ob Fenster oder Türen: das Einspannen des Fliegengitters erfolgt bequem mit Hilfe des Kunststoffprofils, das per Click in den Rahmen gespannt wird und das Gitter zuverlässig fixiert. Dabei erhält der Rahmen zusätzliche Stabilität und das Fliegengitter hängt nicht durch. Zudem lässt sich das Fliegengitter problemlos auf jedes gewünschte Format zuschneiden.Insektenschutzrollos für DachfensterInsektenschutzrollos für Dachfenster

Insektenschutzrollos für Dachfenster

Gegenüber herkömmlichen Insektenschutz-Lösungen – beispielsweise mit Klettband – überzeugen moderne System nicht nur mit hoher Funktionalität, sondern auch mit längerer Lebensdauer und besserer Optik. Insbesondere neue Technologien wie das schienengeführte Ausziehen konnten überzeugen. Optisch: Der Aluminum-Farbton der Führungsschienen und des Rollokasten unterstreicht das moderne Design.

Wird der Insektenschutz nicht benötigt, lässt er sich ordentlich in einem Rollokasten aufrollen. Dank der Führungsschienen ist er schnell und unkompliziert wieder in Position gebracht. Schienen und Rollokasten sind aus Aluminium und überzeugen so durch eine moderne Optik.

Die Montage ist für Dachgeschossbewohner ganz einfach: Das Rollo wird am Innenfutter beziehungsweise an der Wand montiert und schließt damit an allen Seiten bündig ab. Das Gewebe ist strapazierfähig und leicht mit einem Tuch zu reinigen. Zusätzlich ist es mit allen Sonnenschutzprodukten und Rollläden des Herstellers kombinierbar.

Fliegengitter für Türen

Fliegengitter für Türen können mithilfe von Klebestrips ohne Bohren sicher und zuverlässig an jedem gängigen Türrahmen befestigt werden – ob Balkon, Terrasse oder Wintergarten. Nach der Insektensaison lässt sich das Gitter spurlos entfernen. Die Lamellen sind individuell auf die jeweilige Türbreite kürzbar und auch für besonders breite und hohe Türen erhältlich.

Heiße Tage und laue Abende verführen dazu, Türen und Fenster permanent offen stehen zu lassen. Das bringt aber nicht nur ein kühlendes Lüftchen in Wohn-, Schlaf- und Kinderzimmer. Auch lästige Insekten wie Fliegen, Stechmücken, Wespen, Käfer usw. verstehen die offenen Türen als Einladung. Frische Luft und gleichzeitigen Schutz vor ungebetenen tierischen Eindringlingen bieten Insektenschutzgitter.

Besonders praktisch bei häufig genutzten Durchgängen wie Terrassen- und Balkontüren sind Pendeltüren, die in beide Richtungen problemlos mit einem Schubs von Ellenbogen oder Fuß geöffnet werden können. Selbst wer beide Hände voll hat, muss nichts mehr absetzen, um die Insektenschutzpendeltür von Lämmermann zu öffnen – egal, ob der Weg nach drinnen oder draußen führt. Im Profil eingearbeitete Magnete gewährleisten ein selbstständiges, schnelles und vor allem geräuschloses Schließen. Durch das "Zurückpendeln" entfällt das Schließen von Hand. Eine zusätzlich angebrachte, umlaufende Bürstendichtung macht das Eindringen von Insekten nahezu unmöglich.

Verschiedene Einbaurahmenvarianten und eine Einbautiefe ermöglichen eine einfache Montage auf alle gängigen, bestehenden Türvarianten. Zur leichteren Reinigung oder in den Wintermonaten kann die Insektenschutzpendeltür problemlos ein- und ausgehängt werden, denn der Schließmechanismus ist nicht fest mit dem Drehflügel verbunden. Da alle Aluminiumprofile sowie die Beschlagteile pulverbeschichtet und daher UV- und witterungsbeständig sind, kann die Tür aber auch das ganze Jahr eingesetzt werden bzw. draußen bleiben. Eine Pflege oder Wartung des Beschlagsatzes ist nicht notwendig.

Rollo-Tür und Drehelemente

Rollo-Türen können stufenlos verschoben werden und bleiben in jeder gewünschten Position stehen. Der Vorteil dieses Systems ist der, dass beim Öffnen kein Platz vor oder neben der Tür benötigt wird – Rollo-Türen werden in einer Kassette aufgerollt. Da die Führungsschienen nur wenige Millimeter hoch ist, entsteht mit der Montage dieses Systems keine Stolperfalle.

Eine weitere Variante sind Drehelemente, die je nach Bedarf und räumlichen Voraussetzungen so montiert werden, dass sie sich entweder nach innen oder nach außen öffnen lassen. Sie sind besonders praktisch für Türen, die z.B. zum Blumengießen für einige Zeit ganz offen bleiben sollen.

Die Funktion von Türen, Fenstern und Rollläden wird durch den Einbau keiner der Tür-Varianten in irgendeiner Weise beeinträchtigt. Aber alle bieten den gleichen guten Schutz vor Mücken und anderem Ungeziefer.

Pollenschutzgitter

Je nach Wetterlage verbreiten sich die allergieauslösenden Pollen von Hasel und Erle normalerweise ab Januar. Im Fall eines ungewöhnlich warmen Winters erreichen sie ihre Blüte jedoch bereits sechs Wochen vorher. Für die 12 Millionen Allergiker bedeutet das, sich in Zukunft auf veränderte Belastungsphasen einstellen und eventuell bereits eher vorsorgen zu müssen. Grundsätzlich gilt: Wer regelmäßig die regionale Pollenflugvorhersage beachtet, kann frühzeitig reagieren.

Wenn die Pollen draußen verstärkt zirkulieren, sollten Allergiker sich vermehrt im Innenbereich aufhalten. Dabei gehören tägliches Staubsaugen und Staubwischen zum Pflichtprogramm. Auf diese Weise lassen sich viele Pollen beseitigen, die jeden Tag aufs Neue über Kleidung, Haare und Haustiere in die Wohnung hineingetragen werden. Auch wenn Staubsauger mit speziellen Mikrofiltern effektiv sind, am besten lassen sich Stäube immer noch mit einem feuchten Tuch binden. Generell sollten Allergiker möglichst auf Teppiche verzichten und stattdessen auf leicht zu reinigende, glatte Bodenbeläge umrüsten.

Für stark belastete Patienten kommen zusätzlich Luftreiniger mit austauschbaren Filtersystemen gegen Allergene und Feinstäube in Frage, damit sie wenigstens nachts zur Ruhe kommen. Nach einem längeren Aufenthalt im Freien, sollte zu Hause die Kleidung gewechselt und diese möglichst nicht in Schlaf- oder Wohnräumen ablegt werden. Außerdem ist es ratsam, die Wäsche häufiger zu waschen und im Haus zu trocknen, damit sich keine Pollen einnisten können.

Auf frische Luft muss in der Pollenzeit nicht verzichtet werden. Da die größte Pollenausschüttung in den frühen Morgenstunden zwischen vier und sechs Uhr erfolgt, sollten in ländlichen Gebieten zu dieser Zeit die Fenster geschlossen bleiben. In der Stadt tritt die geringste Pollenkonzentration in den Morgenstunden zwischen sechs und acht Uhr auf. Die beste Zeit zum Lüften ist demnach abends zwischen 19 und 24 Uhr.

Wer tagsüber Luft reinlassen will, dem werden engmaschige Pollenschutzgitter für Fenster und Balkontüren empfohlen, die genügend Frischluft hineinlassen, aber als Barriere für feinen Blütenstaub und Insekten dienen. Sie enthalten keinerlei chemische Wirkstoffe und sind leicht anzubringen.

Hochtransparentes Fliegengitter

Dunkle Räume und ein gestörter Blick nach draußen werden auf Endverbraucherseite oft als Argumente gegen die Anschaffung von Fliegengittern genannt. Ein Insektenschutzelement besteht zu 95 % aus Gewebefläche. Die Transparenz und der Luftdurchfluss werden maßgeblich durch die Gaze beeinflusst. Die Kombination aus Material, Funktion und Beschaffenheit bildet ein wesentliches Qualitätsmerkmal.

Wir empfehlen daher ein neuentwickeltes Transparentgewebe, das einen klaren und freien Blick nach draußen bietet. Das neue "Durchblick-Gewebe" verbessert den Wohnkomfort maßgeblich. Es besteht aus einem ultrafeinen und reißfesten Hightech-Faden, der einen erhöhten Licht- und Luftdurchfluss zulässt. Der Unterschied zu einem herkömmlichen Gewebe ist deutlich zu spüren. So verbessert sich beispielsweise der Luftdurchfluss im Vergleich zu einem Standard-Gewebe um 124 %, der Lichteinfall erhöht sich um 33 %.

Ein hauchdünner Faden steht im ersten Moment im Widerspruch zu einer ausreichenden Widerstandfähigkeit. So galt es im Entwicklungsprozess eine gewisse Robustheit zu erzielen. Um ein witterungsbeständiges Gewebe anbieten zu können, bediente man sich eines Materials, das seit Jahren im Außenbeschattungsbereich erfolgreich eingesetzt wird.

Zudem bietet dieser Kunststofffaden eine hohe Formelastizität. Selbst nach gröberen Kontakten lässt er sich problemlos in seine Ursprungsform zurückbringen und hinterlässt keine Beulen oder sonstige Gebrauchsspuren.

 

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