Badmöbel

Richtig Fliesen verlegen: Anleitung in 6 Schritten

  • Voraussetzung zum Verlegen von Fliesen ist es, vorher den Untergrund genaustens vorzubereiten. Er sollte möglichst frei von Staub und Verschmutzungen sowie von Unebenheiten sein.
  • Je nachdem, was gefliest werden soll, ist eine bestimmte Reihenfolge sinnvoll. Bei einem Fliesenspiegel bietet es sich an, von oben nach unten zu arbeiten. Ansonsten sollten Sie unten beginnen.
  • Nach dem Verlegen werden die Fliesen verfugt. Ein besonders ruhiges Gesamtbild erreichen Sie, wenn Fliesen und Fugen die gleiche Farbe besitzen. Für individuelle Geschmäcker gibt es aber auch Fugenmörtel in verschiedenen Farben.

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Fliesen zu verlegen gehört zu den anspruchsvolleren Heimwerkerarbeiten. Deswegen ist das professionelle verlegen lassen von Fliesen nicht gerade günstig. Dennoch ist es keine Zauberei und wer über das entsprechende Wissen, sowie das benötigte Werkzeug verfügt, kann mit etwas Übung sehr gute Ergebnisse erzielen und viel Geld sparen.

Welche Werkzeuge und Hilfsmittel benötigt werden, hängt vom Arbeitsaufwand ab und ist unter Werkzeuge zur Verlegung von Fliesen nachzulesen. Bevor aber die ersten Fliesen gelegt werden, ist der richtige Verlegeplan entscheidend. Gerade bei den modernen großen Fliesen, ist es sehr wichtig, wo welche Fliesen geschnitten werden. Ein falsches Fugenbild kann auch ein perfekt gefliestes und sauber verfugtes Badezimmer unschön aussehen lassen. Ebenso ist gutes Werkzeug wie beispielsweise ein Fliesenschneider unerlässlich für eine saubere Arbeit. Wer vor einer Haussanierung oder einem kompletten Innenausbau steht, sollte nicht am falschen Ende sparen. Ein elektrischer Nassschneider kostet etwas mehr, macht sich aber bezahlt und erleichtert die Arbeit.

Auf Heimwerker.de geben wir Ihnen eine übersichtliche Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Fliesen verlegen. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg!

1. Untergrund sorgfältig prüfen

Fliesen werden auf Wand geklebt

Bevor Sie mit dem eigentlichen Verlegen starten können, muss der Boden oder die Wand staubfrei sein.

Bevor Fliesen verlegt werden können, muss der Untergrund bestimmte Kriterien erfüllen. Wie bei allen Belagsarbeiten, sollte er eben, trocken, staub- und fettfrei sein. Zusätzlich darf der Untergrund nicht zu stark saugen. Dieses würde zu schnell die Feuchtigkeit aus dem Fliesenkleber ziehen und eine gute Abbindung stören.

Daher empfiehlt es sich generell Putz oder Estrich mit einer Grundierung zu behandeln. Diese bindet feine Staubpartikel und reguliert das Saugverhalten des Untergrundes

  1. Die Ritzprobe verrät, ob der Untergrund tragfähig ist. Je höher die Ritztiefe, desto geringer die Tragfähigkeit.
  2. Bei der Wasserprobe wird Nässe mit einem Pinsel aufgebracht. Zieht das Wasser sichtbar ein, muß grundiert werden.
  3. Kreidende Anstriche müssen entfernt bzw. abgewaschen werden. Restpartikel werden durch Grundierung gebunden.
  4. Mit der Klebebandprobe können Anstriche überprüft werden. Blättert der Anstrich beim Abreißen des Klebebandes, muss er entfernt werden.

Welche Untergrundvorbehandlung ist nötig?

Mineralische saugende Untergründe, wie z. B. Zementestriche (auch Zementflissestrich), Anhydritestriche, Kalk-/ Zementputze, Gasbeton (Porenbeton), Gipskarton, Gipsfaserplatten werden mit lösemittelfreiem Tiefgrund vorbehandelt.

Sofern sandende und kreidende Untergründe vorliegen, wird empfohlen, mit einem lösemittelhaltigen Tiefgrund vorzubehandeln.

Tipp: Saugende Untergründe können durch Besprühen mit Wasser eindeutig identifiziert werden, da das Wasser sehr rasch vom Untergrund aufgenommen wird und sofort auftrocknet. Nicht saugende mineralische Untergründe, wie Beton sind vor Auftrag von Spachtelmassen oder mineralischem Fliesenkleber mit Haftgrund vorzubehandeln. Hierbei wird bei Anwendung in Verbindung mit Spachtelmassen die “Nass in Nass”- Verarbeitung empfohlen. Generelle Untergrundvorbehandlungen entfallen bei bereits werkseitig vorgrundierten Untergründen, wie Gipskartonplatten für Nassbereiche, Holz, Spanplatten V100 oder Trockenestrichelementen.

2. Begehbare Dusche und Nassbereich abdichten

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Begehbare Dusche mit Flüssigfolie abdichten.

Bevor Sie Fliesen im Badezimmer verlegen, müssen Sie erst die Nassbereiche abdichten. Zum Nassbereich zählen neben der Dusche auch die Flächen um einer Badewanne oder dem Waschbecken. Diese Bereiche, sowie wasserempfindliche Untergründe benötigen einen besonderen Schutz gegen durchdringendes Wasser.

Besonders geeignet sind hierfür Streich- oder Flüssigfolie, welche von unterschiedlichen Herstellern als komplette Abdichtsysteme angeboten werden. Diese beinhalten neben der Flüssigfolie oft auch Dichtband, Ecken oder Manschetten, welche zu einer perfekten Abdichtung benötigt werden. Für eine sichere Verbindung sollte die abzudichtende Fläche generell mit einer passenden Grundierung bearbeitet werden. Werden dabei empfohlene Produkte eines Herstellers verwendet, sichert das die Verträglichkeit der einzelnen Komponenten.

Die Vorgehensweise ist fast immer ähnlich, dennoch sollten die Herstellerangaben gelesen und beachtet werden.

  1. Den Untergrund mit der Grundierung vorbehandeln und die Trockenzeit beachten.
  2. Mit einer Rolle oder Malerbürste wird die Flüssigfolie aufgetragen und das Dichtband sowie benötigte Ecken oder Manschetten in den Anstrich eingearbeitet.
  3. Nach der angegeben Trocknungszeit erfolgt ein weiterer Anstrich, bei dem das Dichtband komplett überstrichen wird.

3. Fliesenkleber auftragen

Ist der Untergrund vorbereitet und sind die nötigen Maße, wie der Fliesenspiegel angezeichnet, wird der Fliesenkleber nach Herstellerangaben angerührt und mit der Zahnkelle aufgetragen. Hierbei bitte die erforderliche Zahngröße beachten.

Den Fliesenkleber dabei mehrfach mit der Zahnkelle durchkämmen, bis sich ein gleichmäßiges Bild ergibt. Wichtig ist es stets auf die gleiche Haltung der Zahnkelle zu achten. Wird die Zahnkelle flach angesetzt, wird weniger Fliesenkleber aufgetragen als in einem steileren Winkel. Immer nur so viel Kleber auftragen, wie auch in kurzer zeit verarbeitet werden kann. Randfliesen, welche geschnitten werden müssen, sollten daher besser einzeln verklebt werden.

Kantenlänge der Fliese empfohlene Zahngröße
bis 50 mm 3 mm
50 mm bis 100 mm 4 mm
101 mm bis 200 mm 6 mm
201 mm bis 250 mm 8 mm
251 mm bis 500 mm 10 mm

4. Die erste Fliese verlegen

Mann verlegt türkise Fliesen

Soll Ihr Fliesenspiegel auf einer bestimmten Höhe enden, bietet es sich an, von oben nach unten zu verlegen.

Damit Sie Ihre Fliesen möglichst gerade verlegt werden, sollten Sie sich an diese Hinweise halten: Je nachdem, wo Fliesen geschnitten werden sollen, wird an der entgegengesetzten Seite mit der ersten Fliese begonnen. Ist beim Verlegen von Fliesen an einer Wand ein Fliesenspiegel in einer bestimmten Höhe gefordert, wird von oben nach unten gefliest und die unterste Fliese geschnitten.

Einfacher ist es von unten nach oben zu fliesen und den Fliesenspiegel mit einer kompletten Fliese enden zu lassen. Dabei wird viel Schneidarbeit und Verschnitt eingespart. Die fertige Höhe kann dabei je nach Fliesengröße und Fugenbreite variieren. Werden die Fliesen vorher mit Fliesenkreuzen auf den Boden gelegt, lässt sich die fertige Höhe leicht bestimmen.

In Innenecken werden Fliesen mit einer Dehnungsfuge zugeschnitten und die nächste Wand mit dem Reststück fortgesetzt. Dabei sollte der Abstand so groß gewählt werden, dass die Fliesen sich nicht berühren, die Lücke aber mit einer Silikonfuge abgedeckt werden kann.

Wichtige Tipps zur Anordnung der Fliesen sind in unserem Verlegeplan für Fliesen und unter Natursteinfliesen verlegen zu finden.

5. Fliesen verfugen

Fliesen werden verfugt

Bevor der Fugenmörtel mit einem Fugenbrett aufgetragen werden kann, benötigt er noch eine kurze Reifezeit.

Sind alle Fliesen verlegt und der Fliesenkleber getrocknet, kann mit dem Verfugen begonnen werden. Wichtig ist hierbei bereits die Wahl des Fugenmörtels. Je nach Untergrund und Einsatzort muss der Fugenmörtel unterschiedliche Eigenschaften aufweisen.

Neben wasserabweisenden und flexiblen Fugenmörteln, gibt es auch speziellen Fugenmörtel der frostbeständig oder für sehr breite Fugen geeignet ist. Hierfür bitte immer die speziellen Einsatzgebiete der Produktbeschreibung entnehmen.

Damit auch der persönliche Geschmack nicht zu kurz kommt, sind fast alle Fugenmörtel auch in unterschiedlichen Farben erhältlich. Ein sehr ruhiges Gesamtbild wird mit gleichfarbigen Fugen und Fliesen erreicht.

Aber gerade große Fliesen kommen mit einem kontrastreichen Fugenbild besonders zur Geltung. Dafür sollten die Fugen absolut exakt und gleichmäßig sein. je größer der Farbkontrast ist, desto schneller fallen Fehler im Fugenbild auf.

  1. Ist der Fugenmörtel nach Herstellerangaben angerührt, benötigt er meist noch eine kurze Reifezeit, eher er nach nochmaligem Verrühren aufgetragen werden kann. Während er beim Verlegen von Fliesen auf dem  Boden etwas flüssiger mit einem Gummispachtel verteilt wird, eignet sich für Wandfliesen ein Mossgummi- oder Fugenbrett. Der Fugenmörtel wird diagonal über die Fliesen verteilt und dabei in die Fugen gedrückt.
  2. Nach kurzer Trocknungszeit, kann der Fugenmörtel mit einem Schwammbrett abgewaschen und geglättet werden. Wichtig ist der richtige Reifegrad. Ist der Fugenmörtel bereits zu trocken, lässt sich die Oberfläche nur schwer waschen und glätten. Wäscht sich der Fugenmörtel hingegen leicht aus, ist er noch nicht genug getrocknet.
  3. Nachdem der Fugenmörtel abgewaschen ist, kann nach genügender Trocknungszeit mit der Reinigung begonnen werden. Bei noch grober Verschmutzung hilft Wasser und ein Schwamm oder Schwammbrett. Leichte Mörtelschlieren werden hingegen angetrocknet mit einem trockenem Lappen abgewischt.

FAQ zum Thema Fliesen legen: Antworten auf 3 häufige Fragen

1. Was muss bei der Verarbeitung von selbstverlaufender Ausgleichsmasse beachtet werden?

Mann verlegt Fliesen.

Selbstzerlaufende Ausgleichmassen bereiten den Boden für eine korrekte Verlegung vor.

Selbstverlaufende Ausgleichsmassen haben die Aufgabe, Unebenheiten auf Untergründen auszugleichen. Die damit verbundenen Produkteigenschaften sollen geringe Schrumpfung (Schwindung), keine Rissbildung und selbstnivellierende Eigenschaften beinhalten.

Entscheidend hierbei ist die Untergrundvorbehandlung. In der Oberfläche sandende und somit schwach verfestigte Untergründe sind nicht geeignet für den nachträglichen Auftrag von selbstverlaufenden Spachtelmassen, da kein beständiger Haftverbund erzielt werden kann. Durch vorherigen Auftrag eines Tiefgrundes ist eine Untergrundverfestigung erzielbar.

Weiterhin ist zu beachten, das der Untergrund verformungsstabil ist oder bleibt. Des Weiteren darf die Spachtelmasse nicht mit angrenzenden Bauteilen, wie beispielsweise Wänden verbunden sein, da beim Trocknungsprozess der Spachtelmassen Schubspannungen aufgebaut werden, die dann die Rissbildung der erhärteten Spachtelmassen fördern und unterstützen.

Selbstnivellierende Spachtelmassen sind vor zu rascher Austrocknung (Zugluft, erhöhte Raumtemperatur) zu schützen, da ansonsten durch »Schockschwindungen« Risse entstehen können. In der Regel sind die Spachtelmassen, abhängig von der Schichtdicke und Temperatur, nach 4 bis 6 Stunden (bei 20 º C) begehbar.

2. Wie hoch darf man mit Fliesenkleber Unebenheiten ausgleichen?

Fliesenkleber wird aufgetragen

Sie riskieren, dass sich Ihre Fliesen wieder lösen, wenn die Fliesenkleberschicht eine Dicke von 5 mm überschreitet.

Mineralische sowie auf Kunststoff basierende Fliesenkleber werden im sogenannten “Dünnbettverfahren” verarbeitet. Mit dem Begriff Dünnbettverfahren ist eine maximale Schichtdicke von 5 mm gemeint.

Durch höhere Klebeaufträge wird das übliche Schwindmaß des Fliesenklebers stark erhöht und führt mit Trocknungsprozess zu verstärkten Spannvorgängen unterhalb des Fliesenbelages. Das Ergebnis ist hierbei in der Regel ein Abscheren oder Ablösen der Fliese aus dem Verbund.

3. Fließbettkleber oder Fließbettmörtel? Was bedeuten diese Begriffe?

Fließbettkleber sind speziell formulierte mineralische Fliesenkleber für den Anwendungsbereich Boden. Hierbei ist entscheidend, dass bei reinem relativ »geringen« Wasserzusatz nach dem Anmischen der Kleber zähfließend aus dem Anrührgefäß ausgeschüttet werden kann. Nach Verteilung auf dem Untergrund und Herstellung des Kammsteges mit der Zahnspachtel laufen diese zäh fließend zusammen.

Der Vorteil gegenüber normalem Dünnbettmörtel ist hierbei, das nach Einlegen der Keramik in den vorbereiteten, angemischten Fliessbettkleber eine annähernd hohlraumfreie rückseitige Benetzung der Keramik erzielt wird. Dies ist von entscheidender Bedeutung bei Verlegung im Außenbereich, da hierbei mögliche Schadensrisiken des keramischen Belages unter Frost- oder Tauwechseleinwirkung erheblich reduziert werden kann.

Hinweis: Bei Verwendung von Dünnbettmörtel im Außenbereich muss vorherige Abspachtelung der Keramik vor dem Einlegen in das Kleberbett erfolgen um annähernd einen vollflächigen Verbund mit dem Kleber sicherzustellen. Dies ist ein zusätzlicher Arbeitsgang, der bei Verwendung von Fliessbettkleber entfällt.

6. Welchen Fliesenkleber benötigt man?

Mann verlegt Mosaik-Fliesen

Fliesenkleber auf Kunststoffbasis sind nicht für den Außenbereich geeignet. Greifen Sie hier zum mineralischen Fliesenkleber.

Die Wahl des Fliesenklebers ist abhängig vom Anwendungsgebiet (Innen oder Außen), der verwendeten Keramik und des Untergrunds. Generell unterscheidet man zwischen mineralischen Fliesenklebern, die auf Basis Zement hergestellt werden und zur Verarbeitung mit Wasser angemischt werden müssen und verarbeitungsfertigen Klebern, die auf Kunststoffbasis aufgebaut sind.

Mineralische Fliesenkleber sind sowohl im Innen- sowie Außenbereich einsetzbar und sind grundsätzlich für alle Untergründe geeignet. Durch die unterschiedlichen im Markt befindlichen Qualitäten ergeben sich Abgrenzungen in den jeweiligen Einsatzgebieten. Die jeweiligen Anwendungsgebiete sind im Gebindetext nachlesbar.

Fliesenkleber auf Kunststoffbasis sind nur im Innenbereich anwendbar. Die Anwendung erstreckt sich in der Regel auf Verfliesung von Wänden sowohl im “Trockenbereich” (Küche) als auch in privaten Nassräumen (Bäder, Duschen). Für Dauernassbelastungen sind diese Klebstoffe nicht geeignet (Spezialprodukte).

7. Wie schnell ist ein Fliesenbelag begehbar?

Wie schnell ein Fliesenbelag begehbar ist, hängt von den verschiedensten Faktoren ab. Entscheidende Merkmale sind hierbei: Umgebungstemperatur, Saugfähigkeit des Untergrundes, verwendete Keramik, Verwendete Kleberarten (schnell erhärtende oder normal erhärtende mineralische Kleber oder Kleber auf Kunststoffbasis).

Die entscheidensten Kriterien hierbei sind: Das Saugverhalten des Untergrundes und die Temperatur. Bei schwach saugenden Untergründen (wie Beton, Gussasphalt) und niedrigen Temperaturen (von 1 – 5°C) wird das Abbindeverhalten normal erhärtender mineralischer Fliesenkleber verzögert.

Bei kunststoffbasierenden Fliesenklebern gilt in Analogie das gleiche Reaktionsverhalten. Bei Verwendung von schnell erhärtenden Fliesenklebern wird durch die besondere Rezeptierung den äußeren Bedingungen (niedrige Temperatur) entgegenwirkt.

Tipp: In der Regel sind keramische Bodenfliesen nach 24 Stunden “begeh- und verfugbar”, nach 3 Tagen belastbar (privater Wohnbereich). Industriell genutzte Flächen sind nach 28 Tagen belastbar.

Lesen Sie auch diese Beiträge zum Thema: Mosaikfliesen verlegen, große Fliesen verlegen und Terrassen- und Außenfliesen verlegen.


christiane baldwin

Christiane Baldwin

Als Onlineredakteurin verbinde ich für heimwerker.de meine DIY-Leidenschaft mit meinem Beruf – in Home Office und Werkstatt. Mein britischer Mann und unser kleiner spanischer Hund unterstützen mich bei meinen Bau- und Bastelprojekten mit Tatkraft und Humor.