Kaufberatung zum Blumentöpfe Test bzw. Vergleich 2021

Das Wichtigste in Kürze
  • Blumentöpfe sind Behälter für Blumen und Pflanzen. Sie bieten Halt und eine ausreichende Versorgung mit Wasser und nährstoffreicher Blumentopferde.
  • Pflanztöpfe besitzen Löcher am Topfboden und können überschüssiges Wasser ablaufen lassen. Der Übertopf ist dekorativ und fängt das abgelaufene Wasser aus dem Pflanztopf auf.
  • Verschiedene Blumentopf-Tests zeigen: Ein schönes Pflanzgefäß kann ein wunderbares Wohnaccessoire sein. Tontöpfe und Naturstein bieten den Blumen zudem noch einen sicheren Halt bei rauem Wetter.

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Zimmerpflanzen sorgen für Entspannung und machen uns kreativer und fröhlicher. Sie versorgen die Raumluft mit ausreichend Sauerstoff und sorgen für ein angenehmes Wohnklima. So vielfältig wie Pflanzen sind allerdings auch die Möglichkeiten und Ansprüche an Aufzucht und Pflege. Wer ein gemütliches Heim mit Zimmerpflanzen genießen möchte, der muss einige Grundregeln beachten.

Eine wichtige Basis ist der richtige Blumentopf. Um das richtige Gefäß zu finden, müssen Sie die Pflanztöpfe einem genauen Blumentopf-Test unterziehen. In unserem Vergleich von Blumentöpfen 2021 verraten wir Ihnen im Rahmen unserer Kaufberatung, worauf es bei der Auswahl des richtigen Pflanzentopfes ankommt.

1. Wofür brauchen wir Blumentöpfe?

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Ein Pflanztopf belebt jede graue Wand.

Für eine strahlende Blütentracht und ein gesundes Wachstum brauchen die Wurzeln genug Platz. Blumentöpfe geben Topfpflanzen Halt, schützen die Wurzeln und versorgen sie mit Wasser und nährstoffreicher Erde.

Natürlich sollen Blumentöpfe in verschiedenen Farben auch die Fensterbank verschönern. Ob bemalt, in edlem Anthrazit-Design oder frei im Raum schwebend: Ein schöner Pflanzentopf für die Zimmerpflanzen ist neben seinem praktischen Nutzen ein tolles Wohnaccessoire.

2. Welche Blumentopf-Arten gibt es?

Wer einen (günstigen) Blumentopf kaufen möchte, meint damit meist ein Pflanzgefäß für Balkonpflanzen, Kakteen, Orchideen oder Kräuter. Es ist wichtig, beim Kauf darauf zu achten, den richtigen Topf für die geplante Bepflanzung zu kaufen.

Hierbei gibt es einige Unterschiede in der Funktion. Wir haben die Unterschiede für Sie aufgelistet, damit Sie Ihren persönlichen Blumentopf-Testsieger finden können.

2.1. Pflanztopf, Übertopf und Blumenkübel

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Pflanztopf, Übertopf und Blumenkübel. Dabei sind Entwässerung und Größe die wichtigsten Merkmale bei einem Blumentopf-Vergleich.

Blumentopf Art Beschreibung
Pflanztopf

pflanztopf

Die meisten Blumen und Pflanzen werden in einem Pflanztopf aus Plastik verkauft. Pflanztöpfe zeichnen sich durch eine eher geringe Größe und Löcher am Topfboden aus, durch die das Wasser ungehindert abfließen kann. Der Pflanztopf bietet Schutz, Stabilität und hält die Erde feucht. Viele Pflanztöpfe können direkt als fertige Blumentöpfe verwendet werden, wenn ein Blumentopf-Untersetzer darunter gestellt wird. Somit sind sie der Testsieger für alle, die es gerne praktisch mögen. Sobald die Wurzeln einer Pflanze aus dem Pflanztopf gewachsen sind, muss dieser gegen einen größeren ausgewechselt werden. Sollen die Pflanzen in den Garten oder in einen großen Blumenkübel umgesetzt werden, muss der Pflanztopf entfernt werden.
Übertopf

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Ein Übertopf fängt das überschüssige Wasser aus dem Pflanztopf auf und kann so für eine ausgeglichene Bewässerung der Erde sorgen. Übertöpfe haben keine Löcher und sollten daher nicht ohne Pflanzgefäß verwendet werden, denn sie können bei übermäßigem Gießen oder starkem Regen mit Wasser volllaufen, was zu Staunässe und Schimmel führen kann. Übertöpfe sind meist dekorativ gestaltet und bringen Farben und Stil in Ihren Wohnraum.
Blumenkübel

blumenkuebel

Ähnlich wie der Pflanztopf besitzt ein Pflanzkübel Löcher zum Ablaufen von überschüssigem Wasser. Blumenkübel haben jedoch einen viel größeren Durchmesser und werden häufig auf den Balkon oder auf die Terrasse gestellt. Sie bieten ausreichend Platz für ein bezauberndes Blumenmeer und abwechslungsreiche Bepflanzungen. Aufgrund der Größe ist es aber immer empfehlenswert, den Pflanzkübel mit einer Drainageschicht auszustatten, damit die Feuchtigkeit gut reguliert werden kann. Mit der richtigen Drainageschicht können Blumenkübel ohne Löcher auch im Innenraum aufgestellt werden.

2.2. Selbstversorger mit Bewässerungssystemen

Die richtige Drainage

Schütten Sie eine Schicht Kies in den Pflanzkübel. Geben Sie nun eine Schicht Blähton auf den Kies und bedecken Sie diesen mit Pflanzenerde. Die Erde muss dabei das größte Volumen im Pflanzgefäß einnehmen, um genügend Platz für die Wurzeln zu schaffen.

Gute Nachrichten für alle, die viel unterwegs sind: Ihre Pflanzen können sich auch selbst versorgen. Mit modernen Bewässerungssystemen bleibt es in den Töpfen und auf dem Balkon immer grün.

Dank eingebauter Wassertanks können die Bewässerungssysteme über Wochen hinweg optimal dosierte Wassermengen an die Erde abgeben. Stiftung Warentest hat die 16 Bewässerungssysteme für Zimmer und Balkon getestet.

Tipp: Da die Installation der Bewässerungssysteme anfangs kompliziert sein kann, sollten diese einige Tage vor der Reise eingebaut und ausprobiert werden. So ersparen Sie sich den großen Ärger auf den letzten Drücker.

2.3. Der Blumentopf als Luftreiniger

Blumen und Pflanzen reinigen und verbessern die Luft in Ihrem Innenraum. Anders als bisher gedacht findet die Hauptarbeit der Reinigung über die Wurzeln statt. Wenn Sie also besonderen Wert auf die Luftreinigung setzen, ermöglicht der AIRY Topf ein gesundes Raumklima.

In einer intensiven Pflanzenforschung wurde die spezielle Technologie von AIRY entwickelt, welche den Luftaustausch an den Wurzeln fördert und so die Schadstoffe aus der Luft entfernt.

2.4. Außergewöhnliche Blumentöpfe

blumenlampe
Mit einer hängenden Blumenlampe setzen Sie farbliche Akzente.

In luftiger Höhe: Eine tolle Abwechslung und moderne Alternative zu stehenden Pflanzen sind frei hängende Blumenampeln.

Ganz gleich, ob im Wohnraum, auf dem Balkon oder im Garten – hängende Blumentöpfe mit einem buschigen Farn oder einer rankenden Blume sind ein bezaubernder Hingucker. Der schöne Nebeneffekt dabei: Sie sparen effizient Platz und setzen, insbesondere im Sommer, bunte Farbakzente.

3. Kaufberatung für den richtigen Blumentopf

3.1. Das passende Material

Ein wichtiges Kaufkriterium für Blumentöpfe ist das Material. Pflanztöpfe bestehen meist aus Kunststoff, da dieser dank seiner glatten Oberfläche leicht zu reinigen ist. Schimmel, Pilze und Bakterien können sich nur schwer ausbreiten.

Blumentöpfe aus Kunststoff saugen kein Wasser auf und bieten daher einen guten Grund für Pflanzen, die feuchte Erde bevorzugen. Da Töpfe aus Kunststoff sehr bruchsicher und leicht sind, eignen sie sich für einen Haushalt mit kleinen Kindern und als Blumenkasten für den Balkon.

Beliebtes Material für Blumentöpfe in Tests ist Ton und Terracotta. Dank der natürlichen Ästhetik taucht ein Tontopf Ihren Balkon in ein italienisches Flair. Da Ton und Terracotta zudem sehr schwer ist, kippt ein Tontopf bei Wind und rauem Wetter nicht so schnell um. Allerdings bietet die Oberfläche einen guten Boden für Kalkablagerung und Keime und ist aufwendiger zu reinigen.

Achtung: Da Ton und Terracotta Wasser aufsaugt, kann es im Winter zu Frostschäden kommen. Um ein Brechen der Tontopf-Oberfläche zu vermeiden, sollten Tontöpfe im Winter in das Haus gestellt werden. Alternativ können sie nah an die Hauswand gestellt und mit einer Strohmatte abgedeckt werden.

Zinktöpfe sind in den letzten Jahren immer beliebter geworden. Da Zink unter ständiger Nässe leidet, werden Zinktöpfe meist als Übertöpfe verwendet. Mit der richtigen Drainage können Zinktöpfe allerdings auch direkt bepflanzt werden. Einen günstigen Blumentopf aus Zink können Sie beispielsweise online kaufen.

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Töpfe aus Zink sind stimmungsvolle Dekoelemente.

Naturstein und Beton in schickem Grau eignen sich gut als Blumentöpfe für den Außenbereich und können das ganze Jahr über auf dem Balkon oder im Garten stehen.

Da die Materialien sehr schwer sind, können Gartenpflanzen in diesen Gefäßen kaum umkippen. Im Gegensatz zu Ton besteht bei Pflanztöpfen aus Beton und Naturstein auch keine Gefahr vor Frostschäden.

Auch Blumentöpfe aus Keramik haben den Kältetest gut überstanden, da sich dank der glasierten Oberfläche kein Wasser im Material ansammeln kann.

Wer gerne auf Töpfe aus Holz in der Farbe Braun setzen möchte, sollte darauf achten, dass diese eine Folie im Inneren besitzen, um das Verrotten von Holz zu vermeiden.

3.2. Die richtige Topfgröße

Um dem Wurzelwerk die beste Entfaltungsmöglichkeit zu bieten, ist es wichtig, die richtigen Maße für den persönlichen Pflanztopf-Testsieger zu wählen. Der Durchmesser des Pflanztopfes sollte ein paar Zentimeter größer sein als der des Wurzelballens, um genug Raum für neue Erde und Wurzelwachstum zu bieten.

Wenn ein zu kleiner Topf gewählt wird, muss die Pflanze schon bald wieder umgetopft werden. Achten Sie bei der Wahl des Blumentopfs auch auf die Form der Wurzeln. Bei der Wahl der Topfgröße sollte also auf folgende Kriterien Rücksicht genommen werden:

  • Größe der Wurzeln
  • Wachstumsart der Wurzeln: flach oder tief
  • Genug Raum für neues Pflanzensubstrat
  • Topfgröße (Maße in cm) sollte proportional zur Pflanze sein – nicht zu groß und nicht zu klein

4. Fragen und Antworten zum Thema Blumentöpfe

4.1. Wann und wie oft muss umgetopft werden?

Sobald die Wurzeln Ihrer Pflanze aus den Abflusslöchern des Pflanztopfs ragen oder aus der Erde wachsen, sollten Sie umtopfen. Das Umtopfintervall hängt also stark vom Wachstum der Pflanze ab. Grundsätzlich sollten Sie im Frühling umtopfen. Die neuen Nährstoffe der Blumentopferde sorgen für ein kräftiges und gleichmäßiges Wachstum.

4.2. Wie reinigt man einen Ton- oder Terracottatopf?

Der Kalk im Gießwasser sammelt sich leicht an der Oberfläche von Ton und Terracotta ab. Wen diese Ablagerungen stören, der kann sie leicht entfernen. Weichen Sie den Topf über Nacht in einer Lösung aus Wasser und Essigessenz ein und entfernen Sie die Kalkablagerungen anschließend mit einer Bürste.

4.3. Wie kann ich meine Blumentöpfe verschönern?

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Töpfe aus Ton zaubern ein mediterranes Flair.

Wenn Sie den Blumentopf Ihrer Wahl gefunden haben, können Sie diesen ganz leicht mit der Makramee-Technik in eine schwebende Blumenampel verwandeln.

Auch das Bemalen der Blumentöpfe für den Innenbereich geht einfach und schnell mit Acrylfarbe. Wer es besonders schick mag, kann seine Töpfe für Blumen mit einer Marmorfolie veredeln.

5. Die richtige Blumenerde

Die richtige Erde verspricht ein starkes und gesundes Wachstum. Achten Sie darauf, die Erde mit den richtigen Nährstoffen für die jeweiligen Pflanzen zu verwenden.

Für Kräuter gibt es spezielle Kräutererde, welche auf den benötigten Nährstoffbedarf von Basilikum oder Rosmarin zugeschnitten ist. Auch die Wasserdurchlässigkeit der Erde ist ein wichtiges Kriterium bei der Wahl der Pflanzenerde.

Stiftung Warentest hat einige Blumenerden für Ihre Blumen und Pflanzen dem Test unterzogen. Oft findet sich in günstiger Erde ein Torfanteil. Obwohl Torf einen schlechten Ruf hat, kann Torferde auch Vorteile für Ihre Zimmerpflanzen und Blumen mit sich bringen.

6. Beliebteste pflegeleichte Zimmerpflanzen: Für diese 10 brauchen Sie keinen grünen Daumen!

In der Corona-Pandemie gab es einen regelrechten Pflanzenboom. Daher wollte das Heim- und Garten-Portal Heimwerker.de wissen: Welche Zimmerpflanzen sind besonders beliebt und dazu noch pflegeleicht? Die Online-Suchanfragen verraten es!

  • Auf Platz 1: Die Monstera! Die Tropenpflanze mit den charakteristischen runden Blättern mit Einschnitten kommt auf 391.630 monatliche Online-Suchanfragen.
  • Auf Platz 2: Der Drachenbaum! Die spitzblättrige Dracaena landet mit 129.180 Suchanfragen pro Monat auf dem zweiten Platz.
  • Auf Platz 3: Die Efeutute! Die hübsche Rankpflanze mit den herzförmigen Blättern suchen jeden Monat 110.620 Internet-Nutzer:innen.
  • Auf Platz 4: Die Glücksfeder! Die tiefgrüne “ZZ-Pflanze” (lat. Name: Zamioculcas Zamiifolia) bringt es auf 105.100 Suchanfragen.
  • Auf Platz 5: Die Yucca-Palme! Der Klassiker unter den grünen Zimmerpflanzen sichert sich mit 104.720 Suchanfragen den Platz in den Top 5.

Berlin – In der Corona-Zeit verzeichneten Gartencenter einen Umsatzanstieg von 15%. Die meisten von uns waren gezwungen, deutlich mehr Zeit zuhause zu verbringen und wollten es sich dort so gemütlich wie möglich machen. Zimmerpflanzen sind dafür ideal, verschönern sie doch Räume nicht nur optisch, sondern tragen auch messbar zur Verbesserung des Raumklimas bei.

Welche Grünpflanzen besonders beliebt und noch dazu pflegeleicht sind, hat das Haus- uhnd Garten-Portal Heimwerker.de anhand von Online-Suchanfragen ausgewertet!

Auf Platz 1: Die Monstera!

Die auch Fensterblatt genannte Grünpflanze stammt aus Südamerika und gehört zur Gattung der Aronstabgewächse. In der letzten Zeit sieht man sie immer häufiger auf einschlägigen Social-Media-Kanälen als hippe Zimmerpflanze oder auch als Muster im Design-Bereich, sodass es kaum wundert, dass sie ihr leicht angestaubtes Image als Staubfänger im Büro abstreifen konnte und nun mit 391.630 monatlichen Suchanfragen im Netz glänzen kann.

Die “klassische” Version hat die typischen langen Einschnitte im Blatt. Ebenso hübsch: Die auch als “Lochpflanze” bezeichnete Monstera der Variante “Monkey Leaf”. Die Pflanze sollte an einem hellen Standort, aber unbedingt ohne direkte Sonneneinstrahlung gehalten werden. Das Pflanzsubstrat sollte stets leicht feucht sein, doch Staunässe ist zu vermeiden.

Auf Platz 2: Der Drachenbaum!

Die Arten der Gattung Dracaena bringen es auf 129.180 Online-Suchanfragen pro Monat. Die Pflanzen mögen es hell, aber nicht vollsonnig und sollten warm stehen, auch im Winter nie unter 15 Grad. Ausnahme ist der Kanarische Drachenbaum: Der kann im Sommer wind- und regengeschützt draußen stehen und verträgt im Winter Temperaturen bis 10 Grad.

Was das Gießen betrifft, sollten die Pflanzen möglichst nie trocken stehen, da sich sonst schnell die Blattspitzen verfärben. Vor allem bei geringer Luftfeuchtigkeit freuen sich diese Pflanzen, wie so viele Tropengewächse, über ein Ansprühen mit der Blumenspritze.

Auf Platz 3: Die Efeutute!

Die dekorative Hängepflanze mit den herzförmigen Blättern schafft es mit 110.620 Suchanfragen auf den dritten Platz. Die Efeutute ist äußerst genügsam und braucht nur hin und wieder etwas Wasser. Auch mit Trockenperioden und wenig Licht kommt sie gut zurecht. Wer sich aber mehr helle Flecken auf den Blättern wünscht, sollte die Pflanze heller stellen, jedoch nicht ins pralle Sonnenlicht.


Auf Platz 4: Die Glücksfeder!

  • 105.100 Online-Suchanfragen
  • die Pflanze ist quasi unkaputtbar, erträgt Trockenphasen und die meisten Standorte und somit die ideale Einsteiger-Pflanze
  • verzichten Sie nur auf direkte Sonneneinstrahlung und übergießen Sie die Pflanze auf keinen Fall – Staunässe verträgt sie z.B. gar nicht

Auf Platz 5: Die Yucca-Palme!

  • 104.720 Online-Suchanfragen
  • der eigentliche Name ist “Riesen-Palmlilie”
  • die Pflanze sollte eher selten, aber dafür durchdringend gegossen werden, im Sommer etwa einmal wöchentlich, im Winter nur einmal pro Monat
  • die ursprünglich aus Mittelamerika stammende Pflanze fühlt sich an hellen, sonnigen Standorten besonders wohl

Auf Platz 6: Der Geldbaum!

  • 76.870 Online-Suchanfragen
  • es gibt unzählige Arten, sodass für jeden Geschmack die richtige Sorte dabei sein sollte
  • wie die meisten Sukkulenten mag der Geldbaum einen hellen Platz mit viel Sonnenlicht
  • werden sie an dunklen Standorten gehalten, verlieren sie ihre kräftige Färbung und wachsen langsamer und sparrig

Auf Platz 7: Der Bogenhanf!

  • 76.300 Online-Suchanfragen
  • die Sansevieria freut sich über einen hellen bis halbschattigen Standort, aber bei Vollsonne könnten die Blätter verbrennen
  • ansonsten ist die Pflanze recht anspruchslos und sehr gut für absolute Anfänger:innen geeignet

Auf Platz 8: Der Gummibaum!

  • 73.600 Online-Suchanfragen
  • die auch als Indischer Kautschukbaum bekannte Pflanze gehört zu den Feigengewächsen
  • den Gummibaum erst gießen oder ins Tauchbad geben, wenn die obere Erdschicht angetrocknet ist
  • bevorzugt helle und warme Standorte ohne direktes Sonnenlicht

Auf Platz 9: Die Grünlilie!

  • 71.860 Online-Suchanfragen
  • wächst an fast jedem Standort, freut sich aber besonders über Sonne (nur direkte Mittagssonne sollte vermieden werden)
  • perfekt für Tierliebhaber:innen, denn die Pflanze ist nicht giftig für Haustiere

Auf Platz 10: Der Elefantenfuß!

  • 71.530 Online-Suchanfragen
  • die äußerst pflegeleichte Pflanze ist ideal für Anfänger:innen
  • benötigt sehr viel direkte Sonneneinstrahlung, ansonsten bilden sich keine neuen Blätter
  • da der Stamm viel Wasser speichert, muss der Elefantenfuß nur selten gegossen werden, im Winter gar nicht

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