Rasensamen Vergleich 2019

Die besten Rasensamen im Vergleich.

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Kaufberatung zum Rasensamen Test bzw. Vergleich 2019

  • Rasensamen gibt es für viele verschiedene Rasenarten. Die gängigsten Typen im privaten Bereich sind Zier- und Gebrauchsrasen. Daneben gibt es spezielle Sorten, die auf den Standort ausgerichtet sind, zum Beispiel Schattenrasensamen.
  • Einige Rasensorten bringen einen besonders hohen Pflegeaufwand mit sich. Hier müssen Sie nicht nur säen und wässern, sondern auch besonders oft mähen, regelmäßig düngen und Unkraut sorgsam entfernen.
  • Ab April kann gesät werden, die beste Zeit ist aber im Sommer, wenn der Boden garantiert warm genug ist. Drei bis vier Wochen dauert es nach dem Säen, bis der Rasen langsam zu sehen ist.

Rasensamen Test

Wenn der Rasen in Nachbars Garten grüner ist, dann liegt das vielleicht an den richtigen Rasensamen. Doch welche Rasensamen sind die geeignetsten? Und wie sät man den Samen?

In unserem Rasensamen-Vergleich 2019 sagen wir Ihnen nicht nur, wie Sie die für sich besten Rasensamen finden; Sie erfahren außerdem, wie Sie den Rasen richtig säen und pflegen.

1. Gras ist nicht gleich Rasen

Auch wenn die Begriffe gerne synonym verwendet werden: Nicht jedes Gras eignet sich für eine gepflegte Rasenfläche. Hochwertiger Rasensamen besteht immer aus mehreren guten Grassorten. Je mehr Sorten verwendet werden, umso höher die Chance, dass der Rasen gut anwächst.

Entstehung Rasen Schafe Rasen fressenDas Ideal eines gepflegten Rasens brachten uns die Schafe. Adelige ließen sie auf ihren Grünflächen grasen und gleichzeitig düngten Sie das Gras. Das Ergebnis war ein getrimmter, saftig grüner Rasen.

Schön grün wird der Rasen durch Photosynthese. Hierfür darf das Gras nicht zu kurz geschnitten werden, da für den Prozess sonst zu wenig Fläche vorhanden ist. Auch ein gerader Schnitt ohne ausgefranzte Enden ist wichtig. Unschöne braune Flecken im Rasen sind sonst die Folge.

2. Welche Rasen-Typen gibt es?

Man unterscheidet die verschiedenen Arten von Rasen und das entsprechende Saatgut zunächst nach der Nutzung. Ein Überblick zu den gängigsten Typen lesen Sie an dieser Stelle in unserem Ratgeber:

Typ geeignet für Grastyp
Zierrasen

Zierrasen

 Dekoration
  • sehr hoher Pflegeaufwand
  • 1 x Mähen pro Woche bis alle zwei Wochen
  • sehr sensibel, erst nach 3 Jahren trittfest
  • Arten: Straußgräser, Horstrotschwingel und Haarblättrige Schwingel
Gebrauchsrasen

Gebrauchsrasen

 Spielrasen, Sportrasen
  • geringer Pflegeaufwand
  • 1 x Mähen pro Monat
  • mittlere Widerstandsfähigkeit, resistent gegen Trockenheit
Strapazierrasen

Strapazierrasen

Sport, Parkplatz
  • geringer bis mittlerer Pflegeaufwand
  • mind. 1 x Mähen pro Woche
  • Arten: Ausdauerndes Weidelgras und Wiesenrispe
Tiefschnittrasen

Tiefschnittrasen

Golf
  • extrem hoher Pflegeaufwand
  • mehrmaliges Mähen pro Woche
Landschaftsrasen

Landschaftsrasen

große Flächen
  • besonders geringer Pflegeaufwand
  • 1 - 3 x Mähen pro Jahr

Hersteller und Marken rund um Grassamen sehen Sie hier im Überblick. Wolf ist eine etablierte Marke, die viele Produkte für den Garten anbietet, von Rasenmähern bis zu unseren Rasensamen.

  • Compo
  • GF Grass
  • Greenato
  • Sonnenhof
  • Wolf

3. Kaufkriterien für Rasensamen: Darauf müssen Sie achten

3.1. Der Standort

RSM

Auf den meisten Rasensamen findet sich die Abkürzung RSM. Die steht für Regelsaatgutmischung und bedeutet, dass die gesamte Samenmischung von einem unabhängigen Labor getestet wurde.

Neben der Nutzung lassen sich auch noch Rasentypen nach der Kategorie Standort unterscheiden. Standard sind Rasensamen, die bei regelmäßiger Sonneneinstrahlung wachsen. Wenn Sie aber wissen, dass der Rasen oft im Schatten liegt, greifen Sie gezielt zu Schattenrasensamen. Hier sind Samen enthalten, die auch ohne viel Sonneneinstrahlung gut gedeihen.

Auch der Boden ist ausschlaggebend für die Wahl. Trocken oder feucht, Lehm oder Sand – auch diese Gegebenheiten müssen für einen schönen Rasen beachtet werden.

3.2. Der Pflegeaufwand

Rasen Pflegeaufwand je nach Typ
Mähen, wässern, düngen: Bevor Sie sich für Ihren Rasensamen-Testsieger entscheiden, machen Sie sich auch den Pflegeaufwand bewusst.

Jede Rasensorte hat ihre eigenen Bedürfnisse und muss gepflegt werden. Doch einige Sorten benötigen intensive Pflege, damit sie eine ebenmäßige Grasdecke entwickeln und beibehalten. Die beiden gängigsten Sorten für den privaten Gebrauch unterscheiden sich hier schon sehr.

Gebrauchsrasen ist wenig pflegeintensiv. Hier reicht es, einmal im Monat zu mähen und gelegentlich Unkraut zu entfernen. Zierrasen dagegen bedarf ausgiebiger Pflege. Er muss regelmäßig gemäht, gewässert und gedüngt werden. Auch eine regelmäßige Nachsaat müssen Sie bedenken.

4. Rasen anlegen: Das müssen Sie beachten

Nach der Wahl der richtigen Rasensamen geht es an das Säen. Auch hier gilt es einiges zu beachten, damit der Rasen schön wird. Wir beantworten die meistgestellten Fragen zum Thema Aussäen und geben Tipps für besonders grünes Gras.

Wann sollten Sie den Rasen aussäen?

Wichtig für die erfolgreiche Aussaat ist, dass der Boden über 10 °C warm ist und dies auch über mindestens zwei Wochen bleibt. Der früheste Zeitpunkt ist daher Frühjahr, besser Sie warten aber bis zum Sommer.

Rasen richtig säen

Wie viel Rasensamen sollten Sie pro qm säen?

Wie viel Rasensamen Sie benötigen, schreibt jeder Hersteller für die Sorten selber vor. An diese Angabe sollten Sie sich für einen schönen Rasen auch halten. Bei hochwertigen Samen genügen in der Regel 20 bis 25 g, bei günstigen Rasensamen, in denen nur wenige Grassorten stecken, brauchen Sie bis zu 40 g pro Quadratmeter.

Wie oft muss der Rasen gewässert werden?
Rasensamen günstig kaufen
Rasensamen kaufen Sie im Internet oder in Baumärkten. Hier können Sie auch um eine zusätzliche Kaufberatung bitten.

Wie oft gewässert werden muss, hängt immer von den Bedingungen ab. In der heißen Jahreszeit muss mindestens einmal am Tag gewässert werden. Die beste Zeit zum Gießen ist am Morgen. Dann hat sich der Rasen abgekühlt und das Wasser verdunstet daher nicht zu schnell. Gleichzeitig liegt das überflüssige Wasser nicht zu lange auf dem Rasen. Das kann zu Krankheiten wie Pilzbefall führen.

Wie lange dauert es, bis der Rasen wächst?

Es dauert bis zu zwei Wochen bis die Samen keimen und nach drei bis vier Wochen ist der Rasen dann sichtbar.

Wie lange halten Rasensamen?

Bei richtiger Lagerung können die Samen drei Jahre genutzt werden, danach sinkt die Keimkraft rapide ab. Möchten Sie die Samen danach trotzdem weiter verwenden, verdoppeln Sie die benötigte Saatmenge.

Wie oft muss der Rasen gemäht werden?

Das hängt immer von dem Rasentypen ab und der von Ihnen gewünschten Optik. Allgemein kann man sagen, dass Sie während des Wachstums einmal die Woche mähen sollten. Später, im Hochsommer und Herbst, genügt es, alle 14 Tage den Rasen zu mähen.

Rasen mähen ErfinderOffiziell wurde der Rasenmäher 1830 erfunden. Der Engländer Edwin Beard Budding meldete das Patent an und gilt damit als Erfinder. Seine Idee: statt einer Sense eine Schere zum Schneiden von Gras verwenden.

5. Rasen bei der Stiftung Warentest

Einen Rasensamen-Test hat das Institut bisher noch nicht durchgeführt. Neben den richtigen Rasensamen ist aber auch ein guter Rasenmäher unabdingbar. Hierzu haben die Experten schon mehrere Tests durchgeführt, zuletzt in test 04/2014. Hier konnten die meisten Geräte nicht überzeugen. Vor allem von dem Mähergebnis und der Handhabung waren die Tester enttäuscht.

Ebenso wichtig für den schönen Rasen ist der geeignete Rasendünger. Zwar hat die Stiftung Warentest auch hier noch keinen Test durchgeführt, doch mit einer Meldung mahnt die Stiftung zu sparsamem Umgang mit Dünger an: In test 03/2001 wird berichtet, dass die meisten Rasen überdüngt sind. Die Experten raten zu chemiefreien Alternativen, was dem Boden und dem Geldbeutel gut tut.

 

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