Kaufberatung zum Spindelmäher Test bzw. Vergleich 2020

Das Wichtigste in Kürze
  • Bei einem Spindelmäher (auch: Walzenmäher) handelt es sich um einen eigenen Rasenmäher-Typ. Er wird zur Kultivierung von Zierrasen, z.B. für Schlossgärten, Parkanlagen, aber auch Privatgärten, genutzt.
  • Die Mechanik des Spindelmähers ist darauf spezialisiert, Gräser so schonend wie möglich zu kappen und gleichzeitig ein ebenes Flächenbild zu schaffen. Je nach Modell und Einsatzort wird der Mäher manuell (Privatgebrauch), elektrisch oder mit einem Benzin-Motor betrieben (professioneller Einsatz).
  • Spindelmäher kürzen den Rasen auf mindestens 4 cm runter, die Schnittbreite liegt zwischen 30 und 40 cm. Um die Schnittbreite optimal nutzen zu können, empfiehlt sich für rechteckige Rasenflächen eine breite, für runde oder verwinkelte Flächen eine schmale Schnittbreite.

spindelmaeher-test

Der Rasen ist das Herzstück einer jeden Gartenanlage. Ein gleichmäßig geschnittener und gesunder Rasen verlangt jedoch viel Zuwendung. Da sich einfache Gartengeräte wie Ast- oder Heckenscheren jedoch weniger für das Stutzen der Grashalme eignen, müssen Hobbygärtner weltweit auf Rasenmäher zurückgreifen. Allein in Deutschland gab es 2008 mehr als eine Millionen Rasenmäher, wobei Elektro- und Benzin-Rasenmäher den Großteil ausmachten.

Wer seinen Rasen auf akkurate Weise und bis auf wenige Millimeter kürzen möchte, benötigt jedoch einen Spindelmäher. Denn diese Mäher sind auf die Anlage von Zierrasen spezialisiert. Im folgenden Ratgeber zum Spindelmäher-Vergleich 2020 möchten wir Ihnen auf Heimwerker.de dieses Nischenprodukt einmal näherbringen.

1. Was ist ein Spindelmäher?

1.1. Spindel-Technik

Der Zierrasen

Rasenflächen, die sich dank eines sehr ebenen Schnitts durch ein dichtes, saftiges und feinblättriges Grün auszeichnen, gelten gemeinhin als Zierrasen. Diese Rasen-Art impliziert weniger einen praktischen Nutzen der Grünfläche, sondern erfüllt in erster Linie einen optischen Zweck. Klassischerweise zur Gestaltung von Schloss- und Landschaftsgärten verwendet, finden auch immer mehr Privatpersonen Gefallen an dem ursprünglich englischen Rasenstil.

Die Mähtechnik des Spindelmähers setzt sich aus zwei Hauptkomponenten zusammen: Spindel und Schneidemesser. Die namensgebende Spindel besteht aus mehreren Messerleisten und liegt waagerecht zwischen den Antriebsrädern. Wird der Mäher vorwärts bewegt, rotiert die Spindel im Gleichklang mit. Dabei greift sie die Gräser auf und drückt sie gegen ein fest montiertes Schneidemesser, an dem die oberen Halmspitzen abgetrennt werden. Optisch erinnert dieser Vorgang an die Arbeit einer Walze, weshalb Spindelmäher synonym auch als Walzenmäher bezeichnet werden.

Die Technik entspricht allerdings genau genommen dem klassischen Scherenprinzip und verspricht einen sauberen Schnitt ohne Fransen. Doch nicht nur das Auge des Betrachters profitiert von einer glatten Rasenoberfläche, auch die Spitzen der Gräser selbst werden durch die saubere und blitzschnelle Behandlung geschont. Der Wachstumstrieb wird nicht gehemmt und der Rasen wächst gesund weiter.

Hinweis: Durch ihre besondere Schnittechnik halten Spindelmäher das Wachstums des Rasens aufrecht, sodass die Gräser munter nachsprießen. Regelmäßiges und häufiges Mähen ist folglich vorprogrammiert.

1.2. Einsatzbereich

Im Gewerbe findet der Spindelmäher seit jeher seine Verwendung. Er kann jedoch ebenso für den Privatgebrauch genutzt werden. Welchen Nutzen er in den jeweiligen Bereichen erfüllt, dröseln wir auf Heimwerker.de anhand Spindelmäher-Tests auf:

  • Professioneller Einsatz: Im professionellen Bereich wird der Spindelrasenmäher für Großflächen wie Sportplätze und groß angelegte Parks verwendet. Unter diese Kategorien fallen beispielsweise Golfplätze und Schlossgärten. Während der Schlossgarten durch einen tadellosen Rasen optisch aufgewertet wird, erfüllt der Zierrasen für Sportplätze den Anspruch eines sehr glatten, aber weichen Untergrundes.
  • Privater Einsatz: Privatpersonen erfüllen sich mit dem eigenen Zierrasen den Traum von einer akkurat geschnittenen Rasenfläche in sattem Grün. Ebenso wie die weitläufige Rasenfläche im Schlossgarten, fungiert der Zierrasen im Vorgarten in kleinere Form als besonderer Hingucker.
Mensch
Nicht nur Golfplätze lassen sich mit einem Spindelmäher kurz scheren. Ebenso ebnet ein Spindelmäher den Sportplatz-Rasen, z.B. von einem Fußballfeld.

2. Drei Antriebsformen für Spindelrasenmäher

Je nach Anspruch können Sie zwischen sowohl manuell betriebenen Handrasenmähern als auch Akku-, Elektro- und Benzinrasenmähern wählen. Einen Spindelmäher-Vergleich nach Formen des Antriebs finden Sie in dieser Tabelle:

Typ nach Form des Antriebs Vor- und Nachteile
Handrasenmäher Pro:

  • für kleine Rasenflächen
  • zeitlich unbegrenzte Einsatzdauer
  • kein Kabelsalat
  • leise, leicht und wendig

Contra:

  • größerer Kraftaufwand
Elektro-Rasenmäher Pro:

  • für mittlere Rasenflächen
  • zeitlich unbegrenzte Einsatzdauer
  • geringer Kraftaufwand

Contra:

  • Kabelsalat und Netzanschluss vonnöten
Akku-Rasenmäher Pro:

  • für mittlere Rasenflächen
  • kein Kabelsalat

Contra:

  • zeitlich begrenzte Einsatzdauer
Benzin-Rasenmäher Pro:

  • für große Rasenflächen
  • kein Kabelsalat

Contra:

  • recht schwer und unflexibel
Tipp: In einigen Fällen können die mit Strom betriebenen Modelle auch in manueller Weise genutzt werden. Aufgrund des leicht abweichenden Aufbaus zum reinen Handmäher, gestaltet sich die Arbeit allerdings anstrengender.

3. Drei wichtige Kaufkriterien für Spindelmäher

Zwar erleichtert der Onlinekauf bereits die Einsicht in die Vielfalt von Herstellern, Produkten und die Großzahl ihrer technischen Daten. Hinweise, nach welchem Maßstab die Modelle beurteilt werden können, gehen in der Produktbeschreibung jedoch meist abhanden.

In den folgenden Kapiteln geben wir Ihnen Kaufberatung zu den drei entscheidenden Eigenschaften von Spindelmähern: Schnittbreite und Schnitthöhe sowie Gewicht.

3.1. Schnittbreite

Spindelmäher mäht Rasen
Die Schnittbreite ergibt sich aus der Breite der Spindel.

Die Breite des Mähstreifens ist über die angegebene Schnittbreite definiert. Etwas einfacher gesagt: Wie viel Rasenfläche Sie in der Breite mit einmal drüberfahren absägen können, verrät Ihnen die Angabe zur Schnittbreite. Im Durchschnitt schaffen größere Handrasenmäher bis zu 40 cm, die kleineren Modelle erreichen ihr Maximum meist bei 30 cm.

Die Vermutung liegt nahe, dass breitere Modelle uneingeschränkt effizienter sind. Wenn Sie einen Spindelmäher kaufen, empfehlen wir Ihnen jedoch, sich an der Struktur Ihrer Rasenfläche zu orientieren. Hierbei gilt, dass für rechteckige Rasenformen breite Mäher vorteilhaft sind, da sie die Anzahl an Laufwegen reduzieren.

Hingegen empfehlen wir für abgewinkelte oder abgerundete Rasenstücke eine schmalere Schnittbreite, sodass keine Gefahr besteht, angrenzende Blumenbeete mit dem überstehenden Rasenmäher zu beschädigen.

3.2. Schnitthöhe

Für jedes Spindelmäher-Modell, ob vom Hersteller Einhell, Brill oder Atco, findet sich in der Regel eine Angabe zur minimalen und maximalen Schnitthöhe. Mit der Schnitthöhe können Sie vorab festlegen, um wie viele Millimeter Sie die Grashalme kürzen möchten.

Da Spindelmäher speziell für eine niedrige Zierrasenhöhe gebaut wurden, liegt ihre maximale Schnitthöhe mit 4 cm um zwei bis drei Zentimeter unter der Maximalhöhe von gewöhnlichen Benzin- oder Elektrorasenmähern (6 bis 7 cm).

3.3. Gewicht

Spindelmäher, egal auf welche Antriebsform sie vertrauen, müssen händisch über den Rasen geschoben werden. Aus diesem Grund ist ein geringes Eigengewicht in jedem Fall empfehlenswert – je leichter der Mäher, desto leichter die Arbeit. Lassen sie sich jedoch nicht davon abschrecken, wenn ein Elektro- oder Benzingeräte deutlich mehr wiegt als ein einfacher Handmäher.

Da die Modelle zusätzlich einen Motor verbaut haben, bleibt ein ansteigendes Eigengewicht nicht aus. Dafür erleichtern diese Geräte das Schieben, da sie die Spindel eigenständig drehen und den Mäher mit nach vorne ziehen.

4. Meinung der Stiftung Warentest

In der Frühlingsausgabe 05/2009 veröffentlichte die Stiftung einen Rasenmäher Test und verglich vier Spindel-Modelle mit den in Deutschland besonders beliebten Sichelmähern. Die allgemein Bestnote wurde an einen Sichelmäher verliehen, im Gesamtvergleich schnitt der Spindelmäher Testsieger der Marke Gardena als drittbestes Produkt ab.

Laut Testergebnis verteilen sich Die Vor- und Nachteile der Spindelmäher gegenüber den Sichelmähern auf Heimwerker.de wie folgt:

  • leichtere und wendigere Handhabung
  • besseres Schnittbild
  • geringere Geräuschkulisse
  • niedrigere Schnitthöhe möglich
  • häufigeres Mähen notwendig
  • größere physische Anstrengung

5. Die richtige Rasenpflege

Vorarbeit leisten

Bevor der Sommer Einzug erhält und die Gräser richtig zu sprießen beginnen, sollte der Rasen einmal im Frühjahr von angesammeltem Moos befreit werden. Mit einem Vertikutierer ist diese Arbeit schnell erledigt und der Rasen kann wieder frei atmen.

Ein Garten wäre ohne Rasen nicht komplett. Es sollte also zu eines jeden Gärtners Kernkompetenz gehören, die grüne Fläche ansprechend zu kultivieren. Die richtige Pflege des Rasens und die korrekte Anwendung des Mähers erweisen sich allerdings für viele Hobbygärtner als die erste große Herausforderung – Witterungsverhältnisse, unregelmäßige Mähzeiten und unebenes Gelände erschweren die Arbeit.

In diesem Kapitel stellen wir Ihnen eine Anleitung für die umfassende Rasenpflege vor. Sie umfasst insgesamt sechs Punkte und ist universell für jeden Rasentyp gültig.

  1. Kontinuität: Regelmäßiges Mähen verdichtet die Grashalme und hält Unkraut fern. Wie häufig Sie das Mähgerät zu diesem Zweck hervorholen müssen, bestimmen die Wetterverhältnisse. Eine grobe Orientierung an den Jahreszeiten ist hierbei hilfreich: Während im Frühjahr ein wöchentlicher Zyklus notwendig ist, sollte er in heißen Sommerwochen um einen weiteren Tag pro Woche aufgestockt werden. Die Ansprüche im Herbst entsprechen dem wöchentlichen Zyklus des Frühlings. Im Winter können Sie den Rasenmäher dann endlich ganz für mehrere Monate in den Geräteschuppen verbannen.
  2. Laufweg: Platzieren Sie sich stets hinter Ihrem Mäher und betreten Sie nur die bereits gemähten Flächen. Es garantiert, dass die Halme alle aufrecht stehen und gleichmäßig von der Schneide des Mähers erfasst werden können.
  3. Schnitthöhe: Vier Zentimeter Schnitthöhe gelten allgemein als optimaler Durchschnittswert für einen hübschen Rasen. Davon ausgehend können Sie die Höhe an Ihre individuellen Wünsche anpassen und entweder nach oben oder nach unten korrigieren.
  4. Schnittmenge: Das Stutzen von Gras hat einen ähnlich positiven Effekt auf das Wachstum der Halme wie das Spitzenschneiden beim Friseur. Zu viel des Guten unterbricht allerdings den Trieb. Aus diesem Grund empfiehlt es sich je Mähgang, die Rasenhöhe nicht auf mehr als ein Drittel der Halmlänge herabzukürzen.
  5. Nässeverbot: Vom Mähen über nasses Gras raten wir ab: Einerseits kleben die Halme aneinander und können nicht gleichmäßig geschnitten werden. Andererseits verklumpt das gesammelte Schnittgut und beansprucht den Rasenmäher zusätzlich.
  6. Schnittbreite: Für ein sauberes Schnittbild ist es vorteilhaft, spurenüberlappend vorzugehen, d.h. mit einem Rad des Mähers noch auf der bereits geschnittenen Fläche zu fahren. So wird auch das letzte Büschel Gras effizient erfasst.

Englischer Spezialtipp: Der typisch herrschaftliche englische Rasen zeichnet sich durch akkurat geschnittene Rasenkanten aus. Verzichten Sie für dieses anglophone Statussysmbol lieber auf einen Rasenmäher und greifen zum Rasentrimmer. Mit ihm lassen sich die Kanten zielgenau bearbeiten.

6. Fragen und Antworten aus Spindelmäher-Tests

6.1. Muss ich meinen Spindelmäher schärfen?

Spindelmäher von Fiskars
Tragen Sie beim Schärfen der Spindel Handschuhe, um sich nicht zu verletzen.

Wie die Kochmesser in der Küche bedürfen auch die Schneiden der Spindelmäher nach gewisser Zeit eines Qualitätschecks. Nach circa zwei Jahren, spätestens jedoch, wenn die Halme nach dem Mähen stumpf oder ausgefranst wirken, sollten Schneideblätter und Gegenschneide geschliffen werden.

Das Spindelmäher-Schleifen erfordert Geschick und ausreichend Zeit. Zum einen sind die Messer nicht direkt zugänglich, sodass zuallererst die Spindel in all ihren Einzelteilen aus dem Hauptgestell des Mähers entfernt werden muss. Zum anderen können die Messer durch falsches Schleifen ungewollt beschädigt werden.

Das richtige Werkzeug zur Demontage Ihres Mähers aufzutreiben, mag weniger ein Problem darstellen. Hingegen raten wir dazu an, sich vor dem Schleifen ausgiebig mit der Technik vertraut zu machen und ggf. einen Experten um Hilfestellung zu bitten.

6.2. Von welchen Herstellern werden Spindelrasenmäher verkauft?

Häufig bietet die Orientierung an bekannten Herstellermarken erste Anhaltspunkte, um die übermäßige Produktauswahl auf dem Online-Markt einzugrenzen und so den besten Spindelmäher zu finden. Bevor Sie einen neuen Spindelmäher kaufen, bieten wir Ihnen daher einen Blick auf die nachstehende Übersicht beliebter und namhafter Hersteller an.

  • Gardena
  • Einhell
  • Brill
  • Atco
  • Hecht
  • Wolf
  • Fiskars
  • Skil
  • AL-KO

6.3. Gibt es Spindel-Handrasenmäher mit Fangkorb?

Auch Spindelmäher können mit einem Fangkorb ausgestattet sein, der das abfallende Schnittgut auffängt. Dies erspart Ihnen das Leid, die kleinen Grasspitzen nachträglich mit einem Rechen vom Rasen zu beseitigen. Allein der Korb muss nach getaner Arbeit entleert und im Idealfall grob von Rückständen gesäubert werden.

Hinweis: Nicht jedes noch so günstige Spindelmäher-Angebot beinhaltet einen Grasfangkorb und das besondere Extra muss im Zweifelsfall zusätzlich erworben werden. Die Preise liegen bei 30 Euro aufwärts.

6.4. Welche weiteren Rasenmäher-Typen gibt es?

Aufsitzmäher von Wolf
Aufsitzmäher, wie dieses Modell von Wolf, eignen sich zum Mähen von großen Flächen.

Wenn das große Ziel nicht der eigene Zierrasen, sondern eher eine wildere oder weniger arbeitsintensive Variante sein soll, empfehlen sich bereits andere Bauarten für den Rasenmäher.

Die Größe des Rasens grenzt die Modell-Wahl zusätzlich ein.

  • Aufsitzmäher und Rasentraktoren: Für besonders große Rasenflächen empfehlen sich sogenannte Aufsitzmäher. Hiermit haben Sie das Vergnügen, auf dem Mähgerät sitzen zu können, während es sich selbst über einen eingebauten Motor vorwärts bewegt und den Rasen wie von alleine abmäht. Die einzige Aufgabe, die Ihnen zuteil wird, ist das Lenken des Geräts. Diese Mäher-Typen eignen sich allerdings nur bedingt für den akkuraten Schnitt eines Zierrasens. Dafür sind Sie dazu befähigt, auch hochgewachsene, wilde Wiesen zu schneiden.
  • Mähroboter und Mulchmäher: Im Gegensatz zu den meisten Rasenmäher-Typen zerhäckseln Mulchmäher das Schnittgut zusätzlich und lassen es auf dem gekürzten Rasen liegen. Dieser liegengebliebene Rest wird als “Mulch” bezeichnet und dient der Düngung des Rasens. Klassische Mulchmäher werden wie gewohnt über den Rasen geschoben. Wer sich die physischen Anstrengungen ersparen möchte, mag auf einen Mähroboter ausweichen. Die kleinen Geräte fahren und steuern sich aus eigenem Antrieb über den Rasen und mulchen ihn so lange, bis die gesamte Fläche geschnitten ist oder der Akku aufgeladen werden muss.
  • Balkenmäher: Der Balkenmäher bedient denselben Arbeitsbereich wie eine Sense. Indem er hochgewachsene Gräser am unteren Stilende abtrennt, können wildbewachsene Felder weitläufig geschnitten werden. Dabei ist die körperliche Herausforderung ungemein geringer als bei einer Sense, da der Mäher nur geschoben und nicht händisch geschwungen werden muss.
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