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Mähroboter Vergleich 2018

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Kaufberatung zum Mähroboter Vergleich bzw. Test 2018

  • Wer sich lieber beim Rasenmähen helfen lässt und vor allem einen großen Garten besitzt, für den eignet sich ein Mähroboter. Mähroboter sind bereits seit 1995 ganz selbstständig unterwegs, denn sie mähen Ihren Rasen leise, wie effizient und sparen wertvolle Zeit ein. Und das von ganz allein.
  • Die Geräte sind aufgrund ihrer leisen Arbeitsweise auch nachts oder am Wochenende einsatzbereit. Ebenso lässt sich mit ihnen der Rasen nicht nur mähen, sondern auch mit dem entstehenden Mulch (gemahlenes Gras) düngen. Dies versorgt den Boden optimal mit Nährstoffen.
  • Ein Mähroboter ist pflegeleicht. Eine Reinigung ist nur einmal in der Woche nötig und das Austauschen der Messer drei-, viermal im Jahr. Ein Akku für den Mähroboter ist wiederum über Jahre betriebsfähig.

Mähroboter Test

Für so manchen dient das Mähen des Rasens an einem sonnigen Nachmittag durchaus als Mittel zur Entspannung oder vielleicht als Möglichkeit, ein wenig Frust abzulassen. Für viele andere hingegen ist es ein notwendiges Übel, auf das man auch gerne verzichten würde. Aber von alleine mäht sich der Rasen ja nun auch nicht.

Oder doch? An dieser Stelle kommen die elektrischen Schafe ins Spiel, hinter denen sich nichts anderes als ein moderner Mähroboter verbirgt. Wenn Sie sich entscheiden sollten, solch einen selbstständig funktionierenden Rasenmäher zu kaufen, haben wir im Mähroboter-Vergleich 2018 genau das Richtige für Sie gefunden. Mit Hilfe unserer Kaufberatung sollte es Ihnen leicht fallen, Ihren persönlichen Testsieger unter den Mährobotern zu küren.

1. Was ist ein Mähroboter und wie funktioniert er?

Ein Mähroboter ist ziemlich genau das, was sein Name verspricht: ein automatisch agierender Roboter zum Rasenmähen. Er wurde konstruiert, um Zeit zu sparen, die aufzubringen ist für etwas, das auch alleine funktioniert – und das bereits seit Mitte der 1990er Jahre. Weitere Vorzüge sind zudem ein besonders leistungsstarker Akku, eine Methode zum automatischen Wiederaufladen mithilfe eines Begrenzungszaunes aus Draht sowie eine clevere Schutzvorrichtung gegen Diebstahl.

Mähergebnis
Ebenes Gelände ist quasi ein Heimspiel für jeden Mähroboter: Begegnet er keinen Hindernissen, ist der Rasen im Nu kurz.

Einmal angeschaltet, bewegt sich der kleine Roboter mehr oder weniger im Zufallsprinzip über die vorher von Hindernissen frei zu räumende Rasenfläche und ändert immer dann die Richtung, wenn er gegen einen Widerstand gerät, also bspw. eine durch einen Drahtzaun geschaffene künstliche Begrenzung. Dieser Drahtzaun kann praktischerweise auch dazu genutzt werden, den Akku des Mähroboters automatisch aufzuladen, denn er ist über eine Funk-Verbindung an die Ladestation gekoppelt, die wiederum Signale an das kleine Arbeitstier zu senden vermag.

Ein typischer Mähroboter arbeitet mit kleinen, aber scharfen Messern, die das Gras so klein schneiden, dass Mulch entsteht – deswegen wird das Gerät auch als Mulchmäher bezeichnet. Unter Mulch versteht man hierbei unverrottetes, organisches Material und dies wiederum ist eine extrem effiziente Methode, den Boden zusätzlich mit Nährstoffen zu versorgen, ohne sich Gedanken um die Entsorgung des geschnittenen Grases machen zu müssen.

Mähroboter Gardena
Wer einen Roboter für sich arbeiten lässt, hat mehr Zeit zum Entspannen. Der intelligente Helfer mäht nach einem festgelegten Muster die Grünfläche.

Schließlich sind elektronische Geräte immer auch beliebte Zielobjekte für Diebe, aber dem haben die Konstrukteure dieser kleinen Rasenmähroboter, die manchmal auch liebevoll als „elektronische Schafe“ bezeichnet werden, vorgesorgt und mit Hilfe eines elektronischen PIN-Codes eine Diebstahlsicherung integriert. Nur, wenn man den kleinen Roboter mit einem korrekten PIN-Code füttert, ist dieser zu starten. Bei einigen Geräten ertönt gar ein Alarm-Signal, sollte beim Abschalten des Mähroboters der PIN-Code nicht eingegeben werden.

Um Ihnen die Vorzüge und Nachteile eines Mähroboters bestmöglich zu präsentieren, folgt hier eine kleine tabellarische Zusammenfassung:

  • Zeitersparnis
  • pflege- und wartungsarm
  • sparsamer Verbrauch
  • geringes Gewicht – einfacher Transport
  • automatische Düngung durch Mulchfunktion
  • mit ca. 60 Dezibel sehr leise
  • vergleichsweise hoher Anschaffungspreis
  • nicht bei jedem Garten anwendbar
  • bei einigen Geräten Sicherheitsmängel

2. Welche Typen von Mährobotern gibt es?

Man unterscheidet normalerweise grob zwischen automatischen und vollautomatischen Modellen. Erstere mähen nicht nur autonom, sondern kehren auch selbstständig zur Ladestation zurück. Letztere beenden schlicht ihre Arbeit, sollte entweder die zuvor eingegebene Mähzeit abgelaufen oder der integrierte Akku leer sein.

Mittlerweile ist es möglich, Geräte über einen gewissen Zeitraum in eine Art Winterschlaf zu versetzen, bevor sie bspw. im Wochen-Turnus zu einem bestimmten, regelmäßig wiederkehrenden Zeitraum ihre Arbeit aufnehmen und sich dann völlig selbstständig wieder zur Ruhe setzen und davor ggf. zur Ladestation zurückkehren.

3. Wichtige Kriterien: Worauf Sie beim Kauf achten sollten.

Mähroboter transportieren
Zwar sollte ein Mähroboter auch ohne Ihr Zutun sein Ziel erreichen, doch es schadet nicht, wenn das Gerät möglichst leicht ist, um es von A nach B zu transportieren.

Zu den wichtigsten Funktionen eines Mähroboters gehören nach unserer Einschätzung die folgenden: Flächenleistung, Schnittleistung (Schnittbreite und -höhe) und der Regensensor. Erst danach folgen Details wie die Kantenfunktion, die ein manuelles Nachmähen überflüssig macht, die Geräuschentwicklung, die bei allen hier verglichenen Geräten in etwa ähnlich ist,  sowie das Gewicht.

3.1. Flächenleistung

Die angegebene Flächenleistung kann von der tatsächlichen durchaus um bis zu 20% abweichen, nicht zuletzt, weil viel Hersteller zumeist höhere Werte angeben, als dann tatsächlich der Fall ist. Zählt die Größe Ihres Rasens also zu einem gewissen Grenzbereich, empfehlen wir, im Zweifel besser auf das Modell mit der nächstgrößeren Leistung in der jeweiligen Kategorie zurückzugreifen.

3.2. Eingebaute Komponenten

Flächenleistung
Achten Sie beim Kauf immer darauf, dass die Flächenleistung etwas über der Gesamtfläche Ihres Gartens liegt.

Falls es – nach mitunter einigen Jahren des Gebrauchs – schließlich doch zu einer Reparatur Ihres Mähroboters kommen sollte, wäre es von Vorteil zu wissen, wie teuer die jeweils eingebauten Komponenten in etwa sind. Neben dem eingebauten Akku und dem Ladegerät gilt dies ebenso für Verschleißteile wie Messer oder Räder.

Zudem ist es nur bedingt ratsam, einen Mähroboter gebraucht zu kaufen. Unangenehmen Überraschungen kann man mit dem Wissen über die Einzelteil-Kosten in jedem Fall vorbeugen.

3.3. Regensensor

Durch den Regensensor wird dem Mähroboter signalisiert, dass Niederschlag fällt, was entsprechend zu einem Abbruch der Mähtätigkeit und ggf. zu einer Rückkehr zur regengeschützten Ladestation führt. Der Grund hierfür ist, dass nasses Gras das Innere des Gerätes verstopfen und damit schädigen kann. In den meisten Mähroboter-Tests setzen einige Marken auf solch einen Mechanismus (wir haben sie in der folgenden Übersicht fett markiert), andere versichern, dass ein Mähroboter ebenfalls bei Regen unbeschadet seine Arbeit tut.

  • Husqvarna Automower
  • Stiga
  • Viking
  • Wolf-Garten
  • AL-KO
  • Brill
  • Worx Landroid
  • Gardena
  • Bosch
  • Honda
  • Robomow

4. Pflege und Reinigungstipps

Herkömmliche Benzin-Rasenmäher erfordern im Gegensatz zu Mährobotern vergleichsweise wenig Wartungs- und Pflegeaufwand. Bei regelmäßiger und sogar täglicher Nutzung reicht eine Reinigung pro Woche daher aus.

Hierzu sollten Sie in jedem Fall die Messer von Grasresten befreien, um das Gehäuse sicher zu reinigen. Auf Spritzwasser sollte dabei jedoch möglichst verzichtet werden, da dies allzu leicht ins Innere des Roboters eindringen und die sensible Elektronik stören könnte. Druckluft ist bei der Reinigung ebenfalls grundlegend zulässig, aber auch hier sollte vorsichtig vorgegangen und auf einen Hochdruckreiniger verzichtet werden. Am besten eignet sich ein feuchter Lappen.

Schleifdraht
Ein sogenannter Schleifdraht wird entlang der Kanten der Rasenfläche gespannt und weist so dem Mähroboter den Weg.

Bitte treffen Sie vor der Reinigung einige Sicherheitsvorkehrungen und nutzen bestenfalls geeignete Schutzhandschuhe, insbesondere bei der Reinigung der Messer. Stellen Sie sicher, dass der Roboter ausgeschaltet und nicht etwa derart programmiert ist, genau während der Reinigung anzuspringen. Hier reicht es aus, wenn Sie den Akku für den Zeitraum entfernen.

Die Messer gehören bei regelmäßiger Nutzung spätestens nach drei Monaten ausgewechselt, da sie je nach Garten schnell verstumpfen. Der Akku hingegen hält einige Jahre. Bei einigen Modellen liegen der Lieferung Ersatzmesser bei, bei anderen müssen Sie diese allerdings nachbestellen. Der Austausch selbst hingegen ist zumeist unkompliziert und mit wenigen Griffen getan – ein Blick ins jeweils mitgelieferte Handbuch kann hier allerdings nicht schaden.

Teurer noch als die Messer allerdings ist der Akku, hier liegen die Kosten, je nach Modell und Typ, bei ca. 50 bis 100 Euro.

Tipp: Über die Winterzeit sollte der Akku trocken und warm gelagert werden und bestenfalls etwa zu 70 bis 80% aufgeladen sein, wodurch sich dessen Lebenszeit nützlicherweise verlängern lässt.

Obwohl Spritzwasser und auch so mancher Regenguss einigen Modellen keine größeren Probleme bereitet, sollten Sie dennoch darauf achten, den Mähroboter bei Dauerregen sowie gar Hagel zu schützen. Dazu reicht bereits eine stabile Plane aus, aber auch eine speziell für den Roboter konstruierte Garage kann hier für Sicherheit garantieren. Insbesondere das Netzteil sollte trocken gelagert werden.

Mähroboter Vergleich

5. Eine kurze Bedienungsanleitung für Rasen und Roboter in wenigen Schritten

Im Folgenden haben wir Ihnen zwei Stichpunkt-Listen zum möglichst effizienten automatischen Rasenmähen zusammengestellt; einerseits zur Vorbereitung des zu mähenden Rasens bzw. Gartens, andererseits zum Starten des Mähroboters selbst.

5.1. Vorbereitung des Rasens

    1. Platz schaffen: Räumen Sie die zu mähende Rasenfläche frei von möglichen Widerständen, an denen sich das „elektronische Schaf“ stören könnte, bspw. Kinderspielzeug.
    2. Wege vorzeichnen: Befestigen Sie den mitgelieferten Draht zur Flächenbegrenzung überall dort, wo es erforderlich wird, mit den entsprechenden Kunststoff-Heringen, um die Bahnen des Mähroboters einzugrenzen. Dies ist besonders bei permanenten Hindernissen wie etwa einem Gartenteich sinnvoll.
    3. Tankstelle einrichten: Installieren Sie den Start- und Endpunkt, sprich die Ladestation des Roboters, an einer strategisch günstigen Stelle. Der Draht sollte nun mit dieser verbunden werden, da sie ihm als „Rückkehrhilfe“ dient.

Tipp: Um den Draht so nah wie möglich am Boden verlegen zu können, sollten Sie das Gras vor der Installation an den entsprechenden Stellen möglichst kurz schneiden. Auch an viel begangenen Stellen sollten Sie den Draht nicht tiefer als 5 cm in den Boden eingraben.

5.2. Vorbereitung des Mähroboters

Begrenzungsdraht
Der ober- oder untreirdisch gespannte Begrenzungsdraht gibt dem Mähroboter den Weg vor.
    1. Energie bereitstellen: Den gänzlich geladenen Akku fügen Sie in den Mähroboter ein und platzieren diesen auf der zu mähenden Rasenfläche.
    2. Plan bestimmen: Stellen Sie die gewünschte Startzeit und ggf. Mähdauer ein und Ihr „elektronisches Schaf“ ist einsatzbereit..
    3. Zieleinlauf: Sollte alles nach Plan laufen, sollte das Gerät nach jeweils bspw. 30 Minuten seinen Weg selbstständig zurück zur Ladestation gefunden haben.

6. Fragen und Antworten rund um das Thema Mähroboter

6.1. Wie lang Dauert das mähen mit einem Mähroboter?

Das ist völlig abhängig von der Größe und der Komplexität der zu mähenden Rasenfläche. Im Normalfall benötigt ein Mähroboter bei einer ca. 300 m² großen Rasenfläche in etwa eine Betriebszeit von 10 Stunden am Tag. Allerdings variiert auch dies von Modell zu Modell. Der Mäher entscheidet hierbei eigenständig, wann er mäht oder lädt – jene Modelle mit eingebautem Regensensor etwa verbringen einen Schauer bevorzugterweise unter dem schützenden Garagendach.

Tipp: Es ist auch möglich, mehrere Start- und Stoppzeiten für das Gerät zu programmieren, so dass dieses bspw. von 8 bis 12 Uhr früh und wieder 16 bis 20 Uhr am Abend mäht. So kann man z.B. im Wetterbericht vorhergesagte Schauer umgehen.

6.2. Wie sieht es mit Steigungen und Gefälle aus?

Obwohl die meisten Mähroboter-Modelle durchaus kleine Steigungen und Gefälle mit Bravour meistern, sind sie definitiv nicht für stark unebenes Gelände gebaut. Bei besonders anspruchsvollen Rasenflächen sollte man sich gut überlegen, entsprechend viel Geld in solch eine Maschine zu investieren. Als grobe Faustregel gilt in jedem Fall: Ist die Steigung von einem normalen Rasenmäher zu schaffen, sollte sie auch für einen Mähroboter machbar sein.

Sicherheitsabstand vor Hindernissen

Mähroboter meiden Hindernisse, wenn sie können und bremsen daher vor Steinen und hohen Beeten rechtzeitig ab. Dies führt aber ggf. auch dazu, dass Sie an den entsprechenden Stellen nachschneiden müssen.

Andernfalls kann es schnell passieren, dass das Gerät jämmerlich piepend seine Plastikräder in den Boden gräbt und schließlich zum Aufgeben gezwungen wird, wenn der Weg zur Akku-Ladestation nicht angetreten werden kann.

6.3. Gibt es auch Exemplare mit GPS-Funktion?

Mähroboter mit eingebauter GPS-Funktion existieren bspw. von den Firmen Häußler, Bosch und Husqvarna und haben folgende Vorzüge: Einerseits bietet es einen weiteren Sicherheitsvorteil, denn man kann das Gerät bei Diebstahl schlicht orten. Bei Verlassen der eingespeicherten Koordinaten versenden Mähroboter Kurznachrichten direkt auf Ihr Telefon, die exakte Positionsangaben beinhalten, die Sie bequem bspw. via Google Maps lokalisieren können. Dies ist nicht nur hilfreich beim Wiederauffinden des Geräts, sondern hilft auch bei der Rekonstruktion des Vorfalls gegenüber der Versicherung.

App Steuerung
Mit der entsprechenden App können Sie Ihren Mähroboter auch via SMS steuern.

Andererseits wird das Telefon bzw. Smartphone nicht erst bei einem Diebstahl zum nützlichen Werkzeug. Dank dem GPS-Modul können Sie es auch dazu nutzen, direkt Befehle an den Mähroboter via SMS zu senden. Dazu gehören Änderungen bei der Mähdauer oder auch die Basis-Programmierung. Das Smartphone wird hierbei also zu einer Art Fernbedienung. Noch dazu kann es auch Status-Meldungen vom „Elektro-Schaf“ empfangen, nicht nur bei Diebstahl, sondern etwa, wenn es an einer Steigung festhängt oder in ein Hindernis geraten ist, aus dem es ohne ein wenig Nachhilfe nicht so einfach wieder herauskommt.

6.4. Gibt es bereits einen Mähroboter-Vergleich der Stiftung Warentest?

Was ist GPS?

GPS ist die Abkürzung für das englische “Global Positioning System” und ist ein globales Navigationssatellitensystem zur Positionsbestimmung, das im Juli 1995 in Betrieb genommen wurde und seit Mai 2000 auch zivil genutzt werden kann. Die Genauigkeit beträgt zumeist weniger als 10 Meter.

Ja, die Stiftung Warentest hat bereits Mähroboter in ihre Testreihe aufgenommen und die Ergebnisse in der Ausgabe 05/2014 veröffentlicht. Getestet wurden acht selbstständig agierende Rasenmähroboter mit Begrenzungskabel und einem Lithium-Ionen-Akku, allerdings war keines der getesteten Exemplare sicher genug gebaut, um sie wirklich alleine lassen zu können.

Das Problem lag zumeist an der Elektronik der Geräte, die die zuvor abgesteckte Sicherheitsbegrenzung nicht erkannte, was dazu führte, dass sie sich in komplexen Gartenecken verfingen und in Hindernissen verhedderten. Zwei Modelle allerdings schnitten überdurchschnittlich gut ab. Hier geht es zum Mähroboter-Test.

Zum Schluss folgt ein YouTube-Video, das ein “elektrisches Schaf” bei der Arbeit aus der Eigen- wie der Vogelperspektive zeigt:

 

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