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Staubsauger-Roboter Vergleich 2018

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Kaufberatung zum Staubsauger-Roboter Vergleich bzw. Test 2018

  • Staubsauger-Roboter sind kleine, hilfreiche Assistenten im Haushalt – insbesondere, wenn Sie wenig Zeit zum Staubsaugen zur Verfügung haben. Sie fungieren vollautomatisch und eignen sich insbesondere auf harten Böden wie Parkett, Dielen und Laminat.
  • Saugroboter ersetzen in keinem Fall den klassischen Bodenstaubsauger, sondern agieren eher als Ergänzung zu jenem. Auch Teppiche stellen kein größeres Problem dar, diese dürfen allerdings höchsten 3 cm hoch sein.
  • Achten Sie beim Kauf von Staubsauger-Robotern insbesondere auf Ladezeit und Laufzeit des Akkus sowie die Größe des Staubauffangbehälters. Wenn Sie Ihren Roboter täglich nutzen wollen, sollten Sie bestenfalls den Behälter regelmäßig leeren.

staubsauger-roboter test

Staubsauger-Roboter – quasi elektrische Schäfchen für die Wohnung – können auf wunderbare Weise eine Menge täglicher Hausarbeit für Sie erledigen. Auch wenn er nicht an die Leistung eines klassischen Bodenstaubsaugers herankommt, sorgt so ein kleiner Roboter für effiziente Staubfreiheit nicht nur bei harten Böden wie Parkett und Laminat, sondern auch bei Teppichen. Er handelt also in erster Linie als ergänzende Haushaltshilfe. Die vollautomatischen Geräte können Hindernisse nicht nur erkennen, sondern auch abspeichern und das Beste an all dem: Man muss nicht einmal zu Hause sein, um sie an- und auszuschalten!

Was Sie noch alles über diese technischen Wunderwerke wissen müssen und welche besonders günstigen Modelle auf dem Markt verfügbar sind, verraten wir Ihnen in unserem Staubsauger-Roboter-Vergleich 2018, mit dessen Hilfe Sie sicher auch Ihren persönlichen Staubsauger-Roboter-Testsieger küren können.

1. Was ist ein Staubsauger-Roboter und wie funktioniert er?

Ladestation
Ist die Arbeit erledigt oder der Akku leer, kehrt der Staubsauger Roboter selbstständig zur Ladestation zurück.

1.1. Grundlegendes

Ein Staubsauger-Roboter (auch als Roboterstaubsauger bekannt) ist in erster Linie ein weitestgehend selbstständig agierender Haushaltsroboter, der zumeist die Form eines Zylinders mit nicht viel mehr als 30 cm im Durchmesser einnimmt. Je nach Preis gibt es mittlerweile auch Modelle, die über Sensoren zur Orientierung verfügen, Informationen über den Aufbau von Räumen speichern und – nach getaner Arbeit – eigenständig zu ihrer Ladestation zurückkehren, ihren Akku laden und dort sogar autonom den eingesammelten Staub entleeren.

1.2. Vermeidung von Zusammenstößen

Einfache Modelle erfassen die Umgebung mit nur einem einzigen Kollisionssensor, der eine Richtungsänderung des Roboters veranlasst, sobald dieser sich einem Hindernis nähert. Die ersten Staubsaugerroboter benötigten hierfür noch nicht einmal Elektronik – es genügte bereits eine einfache Federmechanik, um das Gerät bei Kollision mit einem Hindernis in eine andere Richtung zu drehen, bevor es mit der Arbeit fortführen konnte.

Sturzsensor
Sogenannte Absturzsensoren verhindern, dass der Saugroboter sich bei Treppennähe in den Abgrund stürzt.

Aktuellere Roboter-Modelle sind hingegen mit Ultraschall, Laser oder gar Infrarot-Licht ausgestattet, um durch Reflexionen die Entfernung zu einem möglichen Hindernis zu ermitteln und entsprechend zu reagieren.

Durch so genannte Absturzsensoren sind auch Treppen oder andere Höhenabfälle nicht länger ein Problem und man kann im Normalfall davon absehen, diese aufwändig zu sichern. Manche Modelle sind sogar in der Lage, einen Raumplan zu erstellen und ihren Saugvorgang weitestgehend zu optimieren.

Die wenigsten Staubsaugerroboter können sich jedoch tatsächlich im Raum orientieren – die meisten Modelle reagieren weiterhin vor allem auf Kollisionen und orientieren sich an der vorher eingestellten Reinigungszeit. Durch die Erstellung eines so genannten Wochenprogramms sind die kleinen Geräte in der Lage, mehrere Tage ohne einen Eingriff und ohne Aufsicht den Boden der entsprechenden Wohnung sauber zu halten.

Tipp: Bei mehr als vier Räumen (von jeweils ca. 20 m²) empfehlen wir daher die Verwendung mehrerer Basisstationen – notfalls auch mehrerer Staubsaugerroboter.

1.3. Akku

Staubsauger-Roboter funktionieren mit einem wiederaufladbaren Akku mit einer Kapazität von momentan etwa 120 Minuten. Diese Zeit reicht zumindest theoretisch aus, um eine durchschnittliche 1-Zimmer-Wohnung (inkl. Flur, Küche und Bad) in einer Tour zu reinigen, bevor sie zur Docking Station – wie die Ladestation auch genannt wird – zurückkehren müssen.

Saugwege
Durch die richtigen Einstellungen können Sie Ihren Saugroboter auf für das zu saugende Zimmer optimierte Bahnen schicken.

Moderne Staubsauger-Roboter mit Navigationssystem schaffen es dabei, eine Wohnung von ca. 80 m² innerhalb von 40 bis 60 Minuten zu reinigen. Einige Modelle fahren die Ladestation automatisch an, sobald sich der Akku dem Ende neigt und sind fähig, ihre Saug-Tour im Anschluss ab dem letzten Punkt vor dem notwendigen Abbruch fortzuführen.

1.4. Für wen und was es sich lohnt

Staubsauger-Roboter sind vor allem für jene eine sinnvolle Investition, die viel und häufig saugen müssen – also bspw. wegen einer Tierhaar- oder Hausstaub-Allergie. Durch ihre geringe Größe können sie zwar nicht besonders viel Staub aufnehmen, aber sollten Sie ihre elektronische Haushaltshilfe tagtäglich (bzw. nächtlich) im Einsatz haben, fällt selbstverständlich auch weniger Staub an als bei einem wöchentlichen Einsatz.

Tipps zum erfolgreichen Saugen mit dem Roboter:

  • Sorgen Sie für ein möglichst aufgeräumtes Zimmer. Das heißt genauer: Vermeiden Sie, Möbel so zu platzieren, dass diese unnötige Verwinkelungen bilden, an denen sich das Gerät aufhängen könnte.
  • Entfernen Sie auf dem Boden stehende Vasen und Verkabelungen, an denen sich der Sauger möglicherweise verheddert.
  • Sollten Sie Haustiere im Haus haben, sollten Sie diese beim erstmaligen Ausprobieren des Roboters keinesfalls unbeaufsichtigt lassen, um diese bei potenziellem Erschrecken zu beruhigen.

Staubsaugerroboter eignen sich zwar am besten bei glatten, harten Böden wie Laminat, Dielen, Parkett oder Fliesen, allerdings sind sie auch für den Teppich nicht ungeeignet. Dieser sollte jedoch möglichst weder höher als drei Zentimeter noch mit Fransen behaftet sein, da diese sich andernfalls in den rotierenden Bürsten des Roboters verfangen könnten. Grundsätzlich gilt außerdem: Je weniger Möbel und Winkel sich in einem Raum befinden, desto besser kann der Saugroboter manövrieren und desto weniger effizient funktioniert er.

Die folgende Übersicht fasst die Vorzüge und Nachteile eines Staubsauger-Roboters gegenüber einem herkömmlichen Bodenstaubsauger zusammen:

  • saugt vollautomatisch
  • keine Anwesenheit erforderlich
  • selbstständige Entleerung
  • besonders für Hartböden geeignet
  • gut für Allergiker geeignet
  • vergleichsweise teuer
  • schlecht geeignet für Hochflor-Teppiche
  • Sensoren funktionieren manchmal fehlerhaft

2. Welche Gerätschaften mit ähnlicher Funktionsweise gibt es?

Neben Staubsauger-Robotern gibt es noch andere vergleichbare Typen von Maschinen, die wir Ihnen in der folgenden Tabelle näherbringen wollen:

Typ Abbildung Beschreibung
Mähroboter maähroboter Mähroboter sind quasi die Outdoor-Cousins der Staubsaugerroboter für die Wohnung. Falls Sie sich dafür entschieden haben, sich von solch einem Gerät im Haushalt unterstützen zu lassen, sind Sie vielleicht auf den Geschmack gekommen und auch an einem Rasenmähroboter für Ihren Garten interessiert.

Das Prinzip hierbei ist ganz ähnlich und es gibt ebenso viele verschiedene Varianten – von der einfachen Variante mit Kollisionssensoren bis hin zu jenen mit GPS-Funktion. Selbstverständlich wird bei einem Mähroboter nichts weggesaugt, sondern mit feinen Messern gemäht.

Akku-Staubsauger akkustaubsauger Der Akku-Staubsauger gilt als ergänzendes Handwerkzeug zur Säuberung der Wohnung mit Bodenstaubsauger und/oder Staubsauger-Roboter. Kleine Verschmutzungen können mit diesem Gerät sofort beseitigt werden, aber wirklich effizient eingesetzt werden Akku- oder Handstaubsauger an jenen Orten, die auch ein kleiner Saugroboter bei seiner täglichen Tour über den Wohnzimmerboden nicht erreicht bzw. erreichen kann.

Auch dieses Gerät ist kein Ersatz für, sondern lediglich eine Ergänzung zu einem ganz klassischen Bodenstaubsauger.

Allergiker-Staubsauger allergikerstaubsauger Zwar sind Staubsauger-Roboter bereits durch ihren täglichen Einsatz eine große Hilfe für Allergiker, noch effizienter hingegen sind speziell angefertigte Allergiker-Staubsauger inklusive Wasser- und Schwebstoff-Filter.

Bei Schwebstoffen handelt es sich um winzig kleine Partikel mit einem Durchmesser von weniger als 1 µm, die in der Luft umherfliegen, aus Bakterien, Viren, Pollen, Milbeneiern und Rauchpartikeln bestehen und damit dem Allergiker das Leben erschweren.

3. Kaufberatung: Worauf Sie achten sollten

Damit Sie beim Kauf eines günstigen Staubsauger-Roboters auch alles richtig machen, sollten Sie auf folgende wesentliche Kriterien achten:

3.1. Akku-Ladezeit und Betriebsdauer

Roboterstaubsauger benötigen für das Laden ihrer Batterie eine Ladestation, die das Gerät nach Beendigung seiner Tour (oder bei entsprechend niedrigem Akkustand) automatisch anfährt. Das Aufladen selbst dauert allerdings mehrere Stunden – wie lange genau, ist abhängig von der jeweiligen Station.

Tipp: Sollten Sie Ihren kleinen Saugroboter nicht zu einer fest programmierten Zeit jeden Tag laufen lassen, sondern eher zu spontanen Einsätzen neigen, sollten Sie daran denken, den Roboter rechtzeitig aufzuladen.

Durch das stete Laden und Entladen des Akkus erreichen diese nur eine begrenzte Lebensdauer – bei einigen Staubsauger-Robotern allerdings kann der Akku nicht ohne Weiteres selbst gewechselt werden. Für solch einen Fall sollten Sie also die Kontaktdaten des Hersteller-Kundenservices im Blick behalten.

Bürsten
So sieht ein Staubsauger-Roboter von unten aus. Insbesondere die Größe der Räder kann bei verschiedenen Modellen stark variieren.

Auch die maximale Kapazität der Akkus kann durchaus variieren. Grundlegend kann man sagen: Für einen Raum von 20 m² Größe benötigt ein Saugroboter (je nach Komplexität der Möblierung) zwischen 30 und 40 Minuten.

3.2. Größe des Staubbehälters

Es gilt: Je größer die Staubbox des Saugroboters, desto seltener muss das Gerät auch gereinigt werden. Weitere Faktoren sind die Größe des Raums sowie das Schmutz- und Staubaufkommen in demselben. Haustiere sorgen natürlich für eine zusätzliche "Belastung" des Saugroboters. Weiterhin entscheidend ist natürlich auch die Häufigkeit der Saugroboter-Einsätze.

Sollten Sie sich für ein Modell entscheiden, welches den angesammelten Staub nicht selbst (in einer Box an der Ladestation) zu entleeren vermag, sollten Sie zumindest auf den Kauf eines Roboters mit möglichst großem Staubbehälter achten und diesen bestenfalls so oft wie möglich reinigen.

3.3. Höhe des Staubsauger-Roboters

Was auf den ersten Blick als nicht allzu relevant erscheinen mag, ist doch ein durchaus entscheidendes Kaufkriterium: die Höhe des automatischen Staubsaugers. Ist der Roboter nämlich zu hoch gebaut, wird ihm bspw. die Arbeit unter dem Schrank oder so manchem Bett erschwert bzw. ganz untersagt. Achten Sie in jedem Fall auch darauf, Ihre Teppiche auszumessen, denn manche Geräte tun sich auch bereits bei weniger als 3 cm Höhe der Teppichkante schwer.

Staubsauger Roboter Teppich
Kleine Teppiche zu erklimmen stellt für einen Saugroboter normalerweise kein Problem dar.

4. Pflege- und Reinigungstipps

Die Pflege eines Staubsauger-Roboters stellt keine Herkulesarbeit dar, aber einige Dinge gilt es dennoch zu beachten. Wichtig ist zunächst: Das Gerät Ihrer Begierde besteht aus vielen kleinen Sensoren und noch mehr mechanischen Bauteilen. Achten Sie in jedem Fall darauf, die folgenden Teile bestenfalls regelmäßig zu reinigen, um unnötige Reparaturausgaben zu vermeiden:

  • der Staubauffangbehälter bzw. die Staubbox
  • der Staubeinzug
  • die Walzen und Bürsten, Räder und Achsen (an denen insbesondere Haare und ähnlicher Schmutz hängenbleiben)
  • die Sensoren

Tipp: Einigen Geräten liegt ein spezieller Reinigungs-Pinsel bei, mit welchem es Ihnen leicht fallen sollte, insbesondere die Räder und Walzen des Roboters zu säubern. Diese sind aufgrund statischer Aufladung besonders von "verklebtem" Schmutz betroffen.

5. Bekannte Hersteller und Marken

Zu den bekanntesten Marken und Herstellern der automatischen Staubsauger gehören die folgenden:

  • Ariete
  • Clatronic
  • CleanMate
  • Dirt Devil
  • Ecovacs
  • Hoover
  • Klarstein
  • iRobot
  • Kärcher
  • LG
  • Mamirobot
  • Miele
  • Neato Robotica
  • Philips
  • Rowenta
  • Samsung
  • Sencor
  • Sichler
  • Taurus
  • Vileda
  • Vorwerk

6. Weitere Fragen und Antworten rund um den Staubsauger-Roboter

6.1. Was müssen Allergiker beachten?

Was ist ein HEPA-Filter?

HEPA ist die Abkürzung für high-efficiency particulate arrestance, was sich schlicht mit "Hochleistungs-Schwebstofffilter" übersetzen lässt. Die Entwicklung dieser Filter geht bereits auf die 1940er Jahre zurück – damals sollten im Zuge des Manhattan-Projekts radioaktive Partikel aus der Raumluft entfernt werden.

Ein Staubsauger-Roboter gilt allgemein als für Allergiker geeignet, sobald er die folgenden Punkte erfüllt:

  • Er sollte über einen so genannten Schwebstoff- bzw. HEPA-Filter verfügen, welcher die Allergene zuverlässig aus der Luft filtert.
  • Der Schwebstoff-Filter sollte zusätzlich unbedingt austauschbar sein, da die Filterleistung mit der Zeit nachlässt.
  • Der Saugroboter sollte den jeweils eingesaugten Schmutz am besten automatisch in einen zusätzlichen Beutel an der Ladestation umfüllen, um unnötig häufiges Entleeren der mobilen Staub-Box am Gerät zu vermeiden.

6.2. Wie laut sind Staubsauger-Roboter?

Ganz generell gesagt sind Staubsauger-Roboter leiser als herkömmliche Staubsauger; die Lautstärke liegt bei etwa 60 bis 70 dB. Beim Kauf sollten Sie auf diese Zahlen achten, denn insbesondere wenn Sie Ihre Wohnung gerne nachts von Ihrem elektronischen Gefährten säubern lassen möchten, können bereits kleine Unterschiede auf der dB-Skala große Auswirkungen haben. Wir empfehlen Geräte mit einer maximalen Lautstärke von 70 dB.

6.3. Welche Böden sind besonders geeignet für Staubsauger-Roboter?

Mit Ausnahme von Hochflor-Teppichen sind prinzipiell alle Untergründe einer Wohnung für den Einsatz eines Saugroboters geeignet, allerdings gibt es zwei Dinge zu beachten:

Hindernisse
Stellen Sie sicher, dass Sie alle Hindernisse aus dem Weg geräumt haben, bevor Sie die Wohnung Ihrem Saugroboter überlassen. Gerade Schnürsenkel sind ein beliebter Grund zur Arbeitsverweigerung.
  • Schwarze oder auch sehr dunkle Boden sind ggf. problematisch, da dies von einigen Modellen als Treppen-Abgrund umgedeutet werden kann, was bedeutet, dass der Roboter vor Verwirrung die Arbeit bestreiken könnte.
  • Für den Bereich bis auf wenige Zentimeter vor der Wand nutzt ein Saugroboter normalerweise seine Seitenbürsten, aber auch die erreichen manchmal nicht den gesamten Bereich, weshalb man ggf. manuell nachhelfen muss. Auch hier ist das Gerät effizienter auf harten Böden als auf Teppichen.

6.4. Gibt es bereits einen Staubsauger-Roboter Vergleich von der Stiftung Warentest?

Die Stiftung Warentest hat in der Ausgabe 02/2015 einen Staubsauger-Roboter-Test durchgeführt und lobt zwar insbesondere ihre Selbstständigkeit, kritisiert aber auch, dass selbst die besten Staubsauger-Roboter nicht mit guten Bodenstaubsaugern konkurrieren können.
Staubsauger-Roboter sind mittlerweile sogar in die Welt der Computerspiele vorgedrungen, wie das folgende Video verdeutlicht:

 

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