Mulchmäher Vergleich 2018

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Kaufberatung zum Mulchmäher Vergleich bzw. Test 2018

  • Mulchmäher sind Rasenmäher, die das abgeschnittene Gras fein zerkleinern und diese Schnittreste wieder zurück auf den Rasen zwischen die Grashalme legen. Sie besitzen im Vergleich zu herkömmlichen Rasenmähern keine Fangkörbe für das Schnittgut.
  • Mit einem Mulchmäher kann der Rasen auf eine natürliche Art gedüngt und vor der Witterung geschützt werden. Sie sparen sich somit die Ausgaben für zusätzliche Düngemittel und Nährstoffe.
  • Rasenmäher mit Mulchfunktion sind besonders wendig und leicht lenkbar. Mulchgeräte sind mit Benzin-, Akku- oder Elektro-Betreib erhältlich; auch Mähroboter sind Mulchmäher.

mulchmäher test

Egal ob ein eigener Schrebergarten oder das kleine Grün vor der Haustür – die Deutschen lieben Ihren Garten. Allein 2015 gaben rund 17 Mio. Menschen an, ein besonderes Interesse am Thema Gartenpflege zu haben. Bereits 2014 gab es laut einer Umfrage etwa 8,89 Mio. Personen in der deutschen Bevölkerung, die mehrmals wöchentlich im Garten arbeiteten. Die Tätigkeit, die allem anderen dabei zugrunde liegt, ist natürlich das Rasenmähen. So simpel dieser Vorgang erscheint, so komplex und variantenreich sind heutzutage die Möglichkeiten, die für das Kürzen des Rasens herangezogen werden können. Eine besonders umweltfreundliche Methode unter Gartenliebhabern ist das Mulchmähen.

Welche Vorteile der Einsatz sogenannter Mulchmäher bringt und wie diese unterschieden werden können, haben wir Ihnen in unserem Mulchmäher Test 2018 zusammengetragen. In unserer Kaufberatung möchten wir Ihnen außerdem verschiedene Kriterien vorstellen, die Sie beim Erwerb eines Rasenmähers mit Mulchfunktion beachten sollten.

1. Was ist ein Mulchmäher?

Mulchen Rasen
Beim Mulchen wird das Gras direkt auf den Rasen zurückgelegt.

Mulchmäher sind Rasenmäher, die keine Fangkörbe für das Sammeln des Schnittguts angebracht haben. Stattdessen zerkleinern sie mit Hilfe von rotierenden Messern das abgeschnittene Gras in kleinste Partikel, bevor dieses wieder auf die Rasenfläche abgeworfen wird. Diese Schnittreste legen sich dort zwischen die Grashalme auf die Grasnarbe, wo sie nach einiger Zeit verrotten.

Es handelt sich hierbei also um eine natürliche Art des Düngens, bei der die vorhandenen Ressourcen direkt wieder eingesetzt werden und somit der Nährstoffkreislauf gefördert wird. Das Entsorgen des Schnittguts entfällt, dem Überdüngen wird vorgebeugt und große Flächen können ununterbrochen problemlos bearbeitet werden.

Der Begriff des Mulchens stammt ursprünglich aus der Landwirtschaft, als "Mulch" wird hier unverrottetes, organisches Material bezeichnet. Dieses wird großflächig zum Bedecken des Bodens eingesetzt, was einen wichtigen Beitrag zur langfristigen Bodenfruchtbarkeit darstellt.

Ein Mulchmäher kann generell für jeden Rasentyp angewendet werden, er unterscheidet sich in der Antriebsart nicht von herkömmlichen Rasenmähern. Der Antrieb erfolgt meist über einen Benzin- oder Elektro-Motor, doch es gibt auch Mulchmäher, die mit Akku betrieben werden.

1.1. Natürlicher Witterungsschutz dank Mulchen

Das Prinzip des Mulchens entstammt der Natur und wird ganz einfach für den eigenen Garten mit Hilfe eines Mulchmähers adaptiert. Das Mulch-Material – egal ob frischer Rasenschnitt, Laub oder andere Pflanzenteile – bildet einen schützenden Mantel und kann einen gesunden Boden aufrecht erhalten.

Entscheidend ist beim Mulchen der Witterungsschutz:

  • bei Hitze hält Mulch den Boden länger kühl
  • Feuchtigkeit bleibt im Boden
  • am Abend erhält Mulch länger die Tageswärme
  • der Unkrautwuchs wird eingebremst, es bildet sich weniger Moos
  • bei starkem Regen verhindert Mulch das Auswaschen des Bodens
  • Mulch fungiert als organischer Dünger

1.2. Vor- und Nachteile eines Mulchmähers

Auch wenn das Mulchen positive Auswirkungen auf die Rasenfläche hat, gehen die Meinungen über den Einsatz von Mulchmähern bei den Erfahrungen von Gartenliebhabern oftmals auseinander. Welche Vor- und Nachteile ein Mulchmäher tatsächlich bietet, haben wir Ihnen in unserem Mulchmäher Test im Folgenden noch einmal zusammengefasst:

  • zeitsparendes und bequemes Düngen
  • frischer und vitaler Rasen
  • natürlicher Schutz vor Witterung
  • kein mühsames Entsorgen des Schnittguts
  • kann Zugabe von teuren Nährstoffen ersetzen
  • Mulchmäher ist besonders wendig und leicht lenkbar
  • Garten nicht frei von Rasenschnitt
  • Rasen darf nicht zu hoch sein – max. 7 cm
  • häufiges, regelmäßiges Mähen notwendig
  • zu feuchter Rasen kann zu Verklumpungen führen

2. Mulchmäher-Typen: von Kombigerät bis Mähroboter

Viele Rasenmäher sind heutzutage sogenannte Kombigeräte, die sowohl als normale Rasenmäher, als auch zum Mulchen benutzt werden können. Richtige Mulchmäher, zu denen auch Mähroboter gezählt werden, besitzen hingegen nur eine Mulchfunktion und können nicht mit einem Grasfangsack ausgestattet werden. In der folgenden Tabelle sehen Sie die unterschiedlichen Mulchmäher-Typen im Vergleich:

Mulchmäher Kombigerät Mähroboter
  • speziell auf Mulch-Betrieb ausgelegt
  • Anbringung des Schnittguts direkt auf die Grasnarbe
  • Benzin-, Elektro- oder Akku-Betrieb möglich
  • Mulcher und Rasenmäher in einem
  • meist abnehmbarer Grasfangsack, Umschalten auf Häckselfunktion
  • Benzin-, Elektro- oder Akku-Betrieb möglich
  • Mähroboter sind immer auch Mulchmäher
  • kein Grasfangsack, direkter Auswurf des Schnittguts
  • praktischer Akku-Betrieb

Tipp: Viele herkömmliche Rasenmäher können mit einem sogenannten Mulch-Kit erweitert werden. Unabhängig von der Betriebsart des Rasenmähers wird dabei ein Zerkleinerungs-System montiert, welches die zusätzliche Häckselfunktion übernimmt.

3. Kaufkriterien für Mulchmäher: Darauf müssen Sie achten

3.1. Betriebsart

Mulchmäher Benzin
Ein Mulchmäher wird häufig mit Benzin betrieben.

Ähnlich wie bei herkömmlichen Rasenmähern gibt es auch beim Mulchmäher die Unterscheidung zwischen Benzin-, Akku- und Elektrobetrieb. Möchten Sie einen Mulchmäher kaufen, wird Ihnen am häufigsten ein Benzin-Mulchmäher begegnen. Diese liefern meist eine starke Leistung und sind besonders für größere Rasenflächen zu empfehlen.

Nachteile eines Mulchmähers mit Benzin-Betrieb sind hingegen deren hohe Lautstärke sowie die Notwendigkeit von regelmäßigen Wartungen wie Ölwechsel oder Reinigung der Zündkerzen.

Elektro-Mulchmäher sind hingegen besonders für kleinere Rasenflächen geeignet, da sie zwar keinen Kraftstoff verbrauchen, dafür jedoch eine Stromquelle benötigt wird. Mulchmäher mit Elektro-Betrieb sind in der Regel leicht zu bedienen und im Vergleich zu Benzin-Mulchmähern sehr leise im Betrieb.

Mulchmäher mit Akku-Betrieb sind beispielsweise Mähroboter. Diese benötigen weder Kraftstoff noch Strom, müssen jedoch regelmäßig aufgeladen werden. Sie sind meist leise, klein und wendig, dafür besitzen Akku-Mulchmäher oft eine kleinere Schnittbreite. Dadurch benötigen Sie für das Mähen von größeren Flächen auch mehr Zeit als beispielsweise Mulch-Rasenmäher mit Benzin-Betrieb.

3.2. Anwendungsgebiet

Je nach Betriebsart kann auch das Anwendungsgebiet eines Mulchrasenmähers bestimmt werden. Viele Geräte, die mit Kraftstoff betrieben werden, sind optimal für Grundstücke bis 1.500 oder sogar 1.800 m² geeignet. Für Elektro- oder Akku-Mulcher müssen hingegen Kriterien wie Stromquelle und Ladestation vor dem Kauf beachtet werden.

Wichtig ist auch, ob Ihre Rasenfläche eben oder hügelig ist. Die meisten Mulchgeräte können für Flächen und Gefälle bis zu 15° eingesetzt werden, ohne dass Schwierigkeiten beim Anfahren der Steigung auftreten.

3.3. Material und Verarbeitung

seitlicher Auswurf Benzin-Mulcher
Der Benzin-Mulchmäher von Einhell ist mit einem seitlichen Auswurf ausgestattet.

Achten Sie beim Kauf Ihres Mulchrasenmähers auf ein solides und stabiles Gehäuse. Die meisten Rasenmäher, egal ob mit Mulchfunktion oder ohne, sind aus Stahlblech, Kunststoff oder Aluminium gefertigt. Gehäuse aus Stahlblech müssen regelmäßig gepflegt werden, damit sie nach einigen Jahren nicht rosten. Kunststoff sollte lange Zeit seine elastische Qualität behalten können und es sollten sich keine Risse bilden. Alu-Druckguss ist ein sehr haltbares Material, das jedoch ähnlich wie Kunststoff auch spröde werden kann.

Für ein bequemes Manövrieren besitzen Rasenmulcher ein ergonomisches Griffsystem, welches in mehreren Stufen für unterschiedliche Körpergrößen höhenverstellbar sein sollte.

3.4. Schnitthöhe und Schnittbreite

Der SABO Garten- und Rasenexperte Jérôme Saehle rät:

Durch das Einstellen der richtigen Schnitthöhe des Rasens kann Unkraut vorgebeugt werden. Optimal ist eine Schnitthöhe von ca. 4 cm. Generell gilt: Je öfter der Rasen gekürzt wird, desto gesünder wird er.

Die Schnittbreite eines Mulchmähers kann von Modell zu Modell stark variieren. Ein Mähroboter besitzt meist eine schmale Schnittbreite von nur etwa 17 bis 28 cm, Benzin-Mulcher können hingegen eine Schnittbreite von über 50 cm aufweisen. Dabei gilt: Je geringer die Schnittbreite, umso mehr Zeit benötigen Sie, um die entsprechende Fläche mit dem Rasenmäher zu Mulchen.

Wichtig für die Schnitthöhe ist, dass diese zentral verstellbar ist. Meist kann beim Mulch-Rasenmäher in drei bis fünf Stufen eine Höhe zwischen 20 und 75 mm ausgewählt werden.

3.5. Leistung

Auch die Leistung des Mulchmähers hängt von der jeweiligen Betriebsart ab. Die stärkste Leistung liefern in der Regel Benzin-Mulchmäher. Diese sind häufig mit einem 4-Takt-Motor sowie Radantrieb ausgestattet und können locker über 2.000 Watt / mehr als 3 PS erzielen. Umso höher die Leistung des Motors, desto schneller werden die Schneideklingen gedreht und desto schneller und gründlicher wird Ihr Garten letztlich gemulcht.

Die Leistung von Elektro-Mulchmähern hängt von deren Stromaufnahme ab, hier sind zwischen 1.000 und 2.000 Watt möglich. Die eigentliche Leistung ist dadurch jedoch nur schwer zu bestimmen, da auch Faktoren wie Radantrieb, Gewicht und Art der Rasenfläche immer eine Rolle spielen.

Ähnliches gilt für Akku-Mulchmäher. Deren Leistung bestimmt sich zusätzlich durch Akkukapazität und Ladezeit, welche von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich ist. Ein guter Akku-Rasenmäher mit Mulchfunktion sollte nicht länger als zwei Stunden zum Laden benötigen.

3.6. Auswurf

Ein Mulchmäher hat die Funktion, das abgeschnittene und gehäckselte Gras direkt wieder auf die Rasenfläche aufzutragen. Dafür wird normalerweise kein Heck- oder Seitenauswurf benötigt. Allerdings können viele Mulchgeräte auch um einen Seitenauswurf erweitert und umgerüstet werden.

Wichtig ist: Rasenmäher oder Rasentrimmer mit Auswurf ist nicht automatisch Mulchmäher. Hierfür muss das Schnittgut auch vom Mähgerät extra fein zerkleinert und direkt auf die Grasnarbe abgelegt werden können.

3.7. Zubehör

Achten Sie beim Kauf eines Mulchmähers darauf, dass neben einer ausführlichen Betriebsanleitung auch passendes Montagewerkzeug enthalten ist. Einige Hersteller liefern zudem Ersatz-Mulchmesser zum Wechseln sowie einen seitlichen Auswurf, der optional angebracht werden kann.

4. Tipps zum richtigen Rasen Mulchen

Mulchen ist gut für die Umwelt

Im Auftrag der Firma Viking, die Mulchmäher vertreibt, wurde an der Universität für Bodenkultur in Wien-Essling ein Langzeitversuch zum Mulchen durchgeführt.

Dabei wurde herausgefunden, dass Mulch-Düngen eine höhere Wirksamkeit als Mineraldünger hat und die rückgeführten Nährstoffe genau dem Bedarfsoptimum entsprechen. Der Rasen erhielt zudem ein besonders sattes Grün und eine konstant dichtere Grasnarbe.

Folgende Tipps sollen Ihnen dabei helfen, Ihren Mulchmäher korrekt und effektiv einzusetzen:

  • Mähen Sie hohen Rasen am besten Stufenweise.
  • Mulchen Sie möglichst nur bei trockenem Gras.
  • Ist der Rasen feucht: Reduzieren Sie die Mäh-Geschwindigkeit.
  • Achten Sie darauf, dass die Mulchmesser stets gut geschärft sind.
  • Variieren Sie die Mährichtung, um ein homogenes Schnittbild zu erhalten.
  • Säubern Sie das Mähgehäuse regelmäßig von Schnittgutresten.
  • Achten Sie auf überlappende Mähbahnen.

5. Fragen und Antworten rund um das Thema Mulchmäher

5.1. Wie gut sind Mulchmäher?

Mulchmäher Gartenpflege
Ein Mulchmäher erleichtert Ihnen die regelmäßige Gartenpflege.

Egal ob ein Mulchmäher von Wolf, ein Honda-Mulchmäher, Geräte von Makita oder Sabo – nicht die Marke bestimmt, wie gut ein Mulch-Rasenmäher ist. Achten Sie beim Kauf eines Mulchgeräts auf eine gute Verarbeitung, verstellbare Schnittstufen und scharfe, wechselbare Messer.

Denken Sie aber auch an die richtigen Begebenheiten in Ihrem Garten: Das Gras darf nicht zu lang, der Rasen muss trocken und die Gartenfläche möglichst eben sein. Denn selbst der beste Mulchmäher liefert ein unzureichendes Ergebnis, ist die Schnitthöhe falsch gewählt oder das Gras zu nass.

Zu guter Letzt entscheidet auch die richtige Handhabung Ihrerseits darüber, wie gut das Gerät Ihren Rasen mulcht.

5.2. Wie oft sollte ich mit dem Mulchmäher mähen?

Im Schnitt müssen Sie mit einem Mulchmäher häufiger mähen als mit einem herkömmlichen Rasenmäher, da das Gras beim Mulchen um maximal 30 mm gekürzt werden sollte. Hersteller empfehlen in der Regel eine Periode von drei bis fünf Tage, da das Gras für den Mulcher eben nicht zu lang werden darf. Wenn Sie für längere Zeit im Urlaub sind, sollten Sie daher zunächst mit einem Rasenmäher das Gras kürzen, bevor Sie mit dem Mulchen erneut beginnen. Da Sie jedoch keinen Fangkorb leeren müssen, ist der Zeitaufwand beim Mulchen insgesamt niedriger als beim regulären Rasenmähen.

Dieses Video zeigt Ihnen noch einmal bildlich einige Vorzüge eines Rasenmähers mit Mulchfunktion:

5.3. Was sagt die Stiftung Warentest?

Die Stiftung Warentest hat bisher noch keinen expliziten Mulchmäher Testsieger gesucht. Allerdings wurden in der Ausgabe 05/2014 verschiedene Rasenroboter, also Mähroboter, auf ihre Funktionstauglichkeit untersucht und interessante Tipps zu Programmierung und Wartung der Geräte bereitgestellt.

5.4. Was kostet ein Mulchmäher?

Mähroboter Mulchmäher
Auch Mähroboter zählen zu den Mulchmähern.

Je nach Typ können Mulchmäher geringfügig teurer sein als herkömmliche Rasenmäher. Günstige Mulchmäher, z. B. als Elektro-Rasenmäher, erhalten Sie bereits ab etwa 130 Euro, ein guter Benzinrasenmäher zum Mulchen kann hingegen schon einmal über 400 Euro kosten. Für Mähroboter müssen Sie etwas mehr Geld ausgeben, können dafür aber auch sämtliche Vorteile der selbstgesteuerten Rasenmulcher genießen. Natürlich können Sie einen Mulchmäher auch gebraucht erwerben, testen Sie in diesem Fall jedoch das Gerät ausführlich auf ihre Funktionstauglichkeit.

Möchten Sie den für Sie besten Mulchmäher finden, sollten Sie sich jedoch nicht vom Preis abschrecken lassen: Ein Mulch-Rasenmäher bietet Ihnen langfristigen Mehrwert. Wenn Sie Ihren Rasen mulchen, sparen Sie weitere Kosten bei der Rasenpflege, beispielsweise für teure Düngemittel. Außerdem müssen Sie den Rasenschnitt nicht eigenständig entfernen, was eine große Zeitersparnis sein kann.

Schon gewusst? Pro Jahr und Quadratmeter können bei einem normal wachsenden Rasen bis zu 2 kg Schnittgut anfallen. Das entspricht bei einer Rasenfläche von 1.000 m², also zwei Tonnen!

 

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