Kaufberatung zum Outdoor-Uhr Test bzw. Vergleich 2019

  • Eine Outdoor-Uhr ist ein multifunktionelles Werkzeug. Durch ihre Funktionen kann sie vielseitig und flexibel eingesetzt werden. Unter anderem als Fitnesstracker, Navi oder einfach als sehr robustes Zeitmessinstrument.
  • Die klassische Outdoor-Uhr verfügt über nützliche enthaltende Standardfunktionen wie Kompass, Höhenmesser, Thermometer und sagt Wettertendenzen voraus. Die Outdoor-Uhr Smartwatch trackt zusätzlich noch Herz- und Pulsfrequenz, Routen und andere interessante Daten. Somit kann die eigene Fitness verbessert und die körperliche Performance gesteigert werden.
  • Verfügt die Outdoor-Uhr über GPS, werden Sie sicher navigiert. Ideal beim Sport und Wandern in den Bergen. Durch die robuste Verarbeitung der Outdoor-Armbanduhr kann sie beim Survival-Training eingesetzt werden, weshalb auch das Militär Outdoor-Uhren nutzt.

outdoor-uhr-test

Abenteuer gefällig? Naturliebhaber, Frischluftfanatiker oder Trekkingfans – für den ultimativen Spaß in Freiheit braucht es das richtige Equipment. Die Outdoor-Uhr sollte dabei auf jeden Fall zu Ihrer Standardausrüstung zählen. Sie verfügt über nützliche Funktionen wie Barometer, Thermometer und Höhenmesser. Die smarte Outdoor-Uhr zeigt Ihnen sogar den Weg mittels GPS. Die perfekte Ergänzung für jede Wandertour oder für den Sport im Freien.

Die Outdoor-Uhr ist robust, wetterfest und ein kleines Multitalent. Damit stehen Sie nicht im Regen oder verlaufen sich im finsteren Wald. Zusätzlich wissen Sie immer und überall die exakte Uhrzeit. Der nachfolgende Artikel liefert Ihnen die wichtigsten Informationen und Ergebnisse von diversen Outdoor-Uhr-Tests von 2019 und bietet somit eine aktuelle Kaufberatung für Ihr passendes Modell.

1. Ideal für Sport und Ausflüge

Trekking, Sport und Abenteuer. Eine Outdoor-Uhr verrät nicht nur die Uhrzeit, sondern liefert wichtige und nützliche Daten. Ideal für Kletterer, Wanderer, Bergsteiger und Mountainbiker. Gerade im Gebirge, im Wald oder in der Wildnis ist es wichtig, die Orientierung nicht zu verlieren und das Wetter im Auge zu behalten. Eine Outdoor-Uhr mit Höhenmesser ist in den Bergen praktisch.

Da die Uhren wasserfest, stoßfest und robust sind, werden Outdoor-Uhren vom Militär genutzt. Auch Spaziergänger kommen damit von einem Trip in den Wald wieder schnell und sicher nach Hause. Durch ihre Robustheit sind Outdoor-Uhren außerdem im Garten ideale Begleiter.

2. Funktionell, vielseitig und nützlich für Sport und Alltag

Outdoor-Uhr zum Tracken von Kalorienverbrauch und Strecke.
Eine Outdoor-Uhr zeigt Ihnen nicht nur die Zeit an, sie fungiert auch als Fitnesstracker oder Navi.

Nützlich, intelligent, abenteuerhungrig – eine Outdoor-Uhr vereint viele positive Eigenschaften. Sie ist speziell konzipiert für sportliche Aktivitäten, unter anderem Extremsport oder auch Wandern und Klettern. Ein stilvoller Begleiter, der die Uhrzeit anzeigt und durch Wälder, Berge und Wildnis navigiert.

Eine klassische Outdoor-Uhr besitzt einen Kompass, Wetterstation und Höhenmessung. Viele Modelle verfügen über Solartechnologie, wodurch die Outdoor-Uhren leistungsstärker und langlebiger werden. Ideal für das Survival-Training.

Mit einer Outdoor-Uhr kann man seine sportliche Leistung steigern. Durch das Tracking von Vitalwerten und Routen kann sich die eigene Performance immens verbessern. Auch die Kontrolle von Kalorienverbrauch, Schlafphasen und das Sammeln von weiteren relevanten Daten ist möglich und äußerst nützlich im Alltag. Die GPS-Funktion ermöglicht der Trekking-Uhr die Navigation mit topografischen Karten.

Auf Heimwerker.de raten wir: Achten Sie bei der Uhr unbedingt auf Qualität. Je nach Einsatz kostet das gute Stück ein wenig mehr Geld. Professionelle Outdoor-Uhren für den Leistungssport können für mehrere hundert Euro erworben werden. Für geringere Ansprüche oder unschlüssige Einsteiger gibt es saisonal bedingt Schnäppchen bei Discountern wie Lidl und Aldi. Dort kann man eine Outdoor-Uhr günstig kaufen.

3. Die beste Outdoor-Uhr verfügt über ein Mindestmaß an nützlichen Funktionen

Nur eine Uhr mit Kompass? Eine gute Outdoor-Uhr kann viel mehr. Neben Standardfunktionen wie Thermometer, Barometer, Höhenmesser, Kompass, Kalorienverbrauch und Schrittzähler verfügen smarte Outdoor-Uhren über einen GPS-Empfang.

3.1. Guter GPS-Empfang und lange Akkulaufzeit

Bei einer GPS-Uhr sollte vor allem darauf geachtet werden, dass diese immer und überall Empfang hat. Im Gebirge oder Wildnis darf man nie „blind“ sein und die Orientierung verlieren. GPS garantiert eine gute Navigation und sicheren Rückweg.

Eine Akkulaufzeit von mehreren Tagen ist nützlich und nötig, wenn man eine längere Trekkingtour plant. Diese verkürzt sich jedoch meist extrem, wenn GPS eingeschaltet ist. Ohne GPS hat eine gute Outdoor-Uhr mehrere Tage Akkulaufzeit. Mit GPS verkürzt sich diese meist auf bis zu 20 Stunden.

3.2. Daten tracken und auswerten

Ein Activity Tracker sammelt gesundheits- und fitnessrelevante Daten wie Herzfrequenz- und Pulsfrequenzmessung. Schlafdokumentation kann aufschlussreiche Ergebnisse über die Schlafqualität liefern.

Da die meisten smarten Modelle mit dem Smartphone kompatibel sind, können die Daten gesammelt und ausgewertet werden. Man kann ganze Fitness- und Gesundheitsstatistiken speichern und somit seine Performance verbessern. Dafür verfügt die Outdoor-Uhr im besten Fall über WLAN und Bluetooth.

Ein Tipp auf Heimwerker.de: Eine Geschwindigkeits-, Zeit- und Distanzmessung kann zur Steigerung der eigenen Fitness beitragen.

3.3. Leichtes Gehäuse, gut lesbares Display und wasserfest

Vielfältige Konfigurationsmöglichkeiten

Einige Marken bieten eine Personalisierung der smarten Outdoor-Uhr an. Durch Herunterladen von Apps kann die Uhr konfiguriert werden. So kann man beispielsweise Musik streamen oder andere spezielle Funktionen nutzen.

Eine gute Uhr ist nicht nur funktionell, auch der Komfort muss entsprechend hoch sein. Da die Outdoor-Uhr meist sehr lange getragen wird, darf sie nicht zu schwer sein. Die meisten Modelle haben ein Gewicht von 50 bis 100 Gramm. Das Display hingegen darf gerne ein wenig mehr sein: Es sollte nicht zu klein sein, damit Uhrzeit und Daten noch gut leserlich sind.

Will man die Uhr auch beim Duschen oder Tauchen nicht ablegen, muss sie unbedingt wasserdicht sein. Die maximale Tauchtiefe wird in der Produktbeschreibung angegeben. Mit guten Modellen kann man bis zu 100 Meter tief tauchen.

Nice to have: Eine Displaybeleuchtung erleichtert das Ablesen der Daten, wenn man nachts draußen unterwegs ist oder wenn Sie abends noch Zeit im Garten mit der Outdoor-Uhr verbringen.

Die wichtigsten Kaufkriterien für die passende Outdoor-Uhr:

  • GPS-Empfang und Akkulaufzeit
  • Activity Tracking und Kompatibilität mit dem Smartphone
  • WLAN und Bluetooth
  • leichtes Gehäuse und gut lesbares Display
  • wasserdicht

4. Smartwatch vs. klassische Outdoor-Uhr

Outdoor-Uhr in den Bergen.
Outdoor-Uhren sind robuster und wetterfester als normale Armbanduhren oder Smartphones.

Outdoor-Uhren werden in der Regel in zwei verschiedene Kategorien eingeteilt: die klassischen und die smarten Outdoor-Uhren. Normalerweise ist die klassische Outdoor-Uhr robuster und langlebiger. Sie ist günstiger im Preis und verfügt dennoch über die wichtigsten Standardfunktionen wie Barometer, Thermometer, Kompass und Co.

Im Vergleich dazu hat die smarte Outdoor-Uhr GPS-Empfang und zeigt in unbekannten Gebieten oder Wildnis den Weg. Außerdem verfügt sie meist über Puls- und Herzfrequenzmesser und wertet bei Bedarf die Daten mittels App sofort aus. Das Body-Tracking ermöglicht eine Verbesserung der eigenen Fitness und überwacht das Wohlbefinden.

Durch die vielen Funktionen hat die leichtere smarte Outdoor-Uhr jedoch eine viel geringere Akkulaufzeit und ist relativ teuer in der Anschaffung. In Outdoor-Uhr-Tests schneidet meist die Smartwatch besser ab bzw. werden vor allem diese Modelle untereinander verglichen.

Die Vor- und Nachteile einer smarten Outdoor-Uhr:

  • mit GPS zur besseren Orientierung
  • mit Puls- und Herzfrequenzmesser
  • mit dem Smartphone kompatibel
  • geringere Akkulaufzeit
  • preisintensiver

Outdoor-Uhr für Herren und Damen: Die meisten Modelle werden unisex angeboten. Sie sind sowohl für Herren als auch als Outdoor-Uhr für Damen designed und werden von beiden Geschlechtern gleichermaßen getragen.

5. Regelmäßige Reinigung erhöht Lebensdauer

Das Uhrgehäuse selbst ist meist wasserdicht, stoß- und kratzfest. Das Armband ist widerstandsfähig gegen Nässe wie Regen oder Schweiß. Es kann abgenommen werden und sollte bestenfalls auch regelmäßig gereinigt werden. Gummi- und Kunststoff-Bänder sind anfälliger für Schweißansammlungen und somit potenzielle Bakterienherde. Für eine Reinigung reicht Wasser und Seife.

Sofern es keine Outdoor-Uhren mit Solar sind, sollten die Uhr und im Speziellen die Kunststoff-Bänder nicht in der prallen Sonne gelagert werden. Das Material könnte spröde werden. Sollte das Armband reißen oder Sie möchten ein wenig Abwechslung, dann bieten einige Marken Armbänder zum Austauschen an.

6. Outdoor-Uhr-Test: Trend geht zu smarter Uhr

Junge Frau mit Outdoor-Uhr im Gelände.
Eine Outdoor-Uhr eignet sich zum Beispiel für Kletterer, Wanderer oder Mountainbiker.

Im Internet finden Sie viele interessante und informative Outdoor-Uhr-Vergleiche. Leider gehört Stiftung Warentest nicht zu den besagten Testanbietern – man wartet noch auf einen eigenen Outdoor-Uhren-Test. Jedoch wurden unter anderem smarte Wearables untersucht, mit dem Ergebnis, dass der Trend zu intelligenten Uhren steigt.

Kein Wunder also, dass in Tests von wetterfesten und robusten Uhren auch Smartwatches eine bedeutende Rolle spielen. Besonders beliebt sind die smarten Outdoor-Uhren. Unter den Testsiegern finden sich Marken wie Garmin und Polar. Aber auch bekannte Hersteller von Outdoor-Uhren wie Casio, Polar und Suunto-Outdoor-Uhren belegen Topplatzierungen. Weitere Marken wie North Edge, Timex und Ankka schneiden regelmäßig gut ab.

In den meisten Vergleichen wird ein besonderes Augenmerk auf die Materialqualität gelegt. Außerdem prüfen die Tester die Modelle auf Herz und Nieren: Es ist nicht unüblich, dass sie im Selbsttest auf Handhabung, GPS-Empfang, Trackingmöglichkeiten und Akkulaufzeit getestet werden.

Dabei stechen immer wieder die Outdoor-Uhren von Garmin heraus. Die Fenix-Modelle findet man auffallend oft unter den Top 3. Sie überzeugen unter anderem mit den Standardfunktionen wie Karten, Routing, Musik und Activity Tracking.

Die Uhren sind stylish und als Outdoor-Uhr für Herren und Outdoor-Uhr für Damen designed. Das besondere Extra der Outdoor-Uhren ist die Spezialfunktion „Garmin Pay“, mit welcher man bargeldlos bezahlen kann.

Hier eine kurze Übersicht über die verschiedenen Typen von Outdoor-Uhren:

Outdoor-Uhr Typ Kurzbeschreibung

Smarte Outdoor-Uhr

Smarte Outdoor-Uhren sind mit dem Smartphone kompatibel.

  • mit Body-Tracking, GPS und mit Smartphone kompatibel
  • geringere Akkulaufzeit und preisintensiver

Klassische Outdoor-Uhr

Klassische Outdoor-Uhren sind wasserfest und robust.

  • günstiger und robuster als smarte Outdoor-Uhren
  • verfügt über kein GPS oder anderes Tracking

Fitnesstracker mit Outdoor-Funktionen

Fitnesstracker für das Tracken von Aktivitäten.

  • vor allem Tracking von Vitalwerten und Fitnesscoach
  • einige Modelle verfügen über GPS, Herzfrequenzmessung, wasserfestes Gehäuse und Temperatursensor

7. Häufige Fragen und Antworten zur Outdoor-Uhr

7.1. Sind alle Outdoor-Uhren wasserdicht?

Im Großen und Ganzen sind fast alle Outdoor-Uhren wasserdicht, zumindest bis zu einer gewissen Tiefe. Spezielle Modelle sind sogar für eine Tauchtiefe von bis zu 30 Meter konzipiert, mit wenigen tauchen Sie bis zu 100 Meter.

Ob und wie weit die Outdoor-Uhr wasserfest ist, entnehmen Sie der Produktbeschreibung, in der entweder die Tiefe oder der Druck in bar, der die Uhr standhält, angegeben ist.

7.2. Für was ist das Barometer in der Outdoor-Uhr gut?

Das Barometer überwacht das Wetter. Diese Funktion ist besonders praktisch, wenn Sie oft in den Bergen unterwegs sind. Damit sind Sie früh genug vor einem Unwetter gewarnt und können dementsprechende Sicherheitsmaßnahmen ergreifen.

Das Prinzip des Barometers ist einfach: Kalte Luft ist schwerer als warme und übt mehr Druck auf die Erdoberfläche aus – es entsteht ein Druckanstieg auf dem Barometer. Steigt warme Luft nach oben, fällt der Luftdruck. So erkennen Sie auf simple Art und Weise eine Änderung des Wetters.

Auf Heimwerker.de raten wir: Dabei besonders wichtig ist die Faustregel, dass ein Tiefdruckgebiet mit nassem und wechselhaftem Wasser einhergeht. Ein Hochdruckgebiet bedeutet meist sonniges Wetter.