Alarmanlage

Produkttest: LUPUSEC - XT1 Starter Pack (Alarmanlage)

Dank immer besserer und schnellerer Technik werden Alarmanlagen stetig günstiger und umfangreicher, wie Lupus Electronics mit dem Starterpaket Lupusec - XT1 beweisen.

Zur Grundausstattung für rund 660 € UVP und 490 € im Internethandel gehören die Steuerzentrale, ein Fensterkontakt und Bewegungsmelder sowie das Keypad, mit dem sich viele Bereiche bereits sicher überwachen lassen.

Doch allein als Alarmanlage möchte die Lupusec - XT1 nicht zählen: Durch zahlreiche Erweiterungen lassen sich nicht nur Wohnräume überwachen, sondern ebenso Steckdosen schalten, Temperaturen kontrollieren und die Heizung steuern, was einer Smart Home-Steuerung entspricht.

In unserem Test beschränken wir uns jedoch auf das Zubehör des Starter-Sets und seine Funktion als Alarmanlage. Bereits hier bietet die Technik so viele Funktionen und Möglichkeiten, dass Technikbegeisterte einige schlaflose Nächte bekommen sollten.

Welchen Sinn die vielen Möglichkeiten haben und ob die Begeisterung im Einsatz anhält, wird unser Test zeigen

Technische Daten

Herstellerangaben:

  • Maße: 175 x 150 x 40 mm
  • Gewicht: 0,51 kg
  • Maximale Anzahl der Sensoren: 20
  • Maximale Anzahl Funksteckdosen: 8
  • Maximale Anzahl PIR Netzwerkkameras: 6
  • Maximale Anzahl Analog- / Digitalkameras: 4
  • Sabotageschutz: Ja
  • Batteriekontrolle der Sensoren: Ja
  • UPnP-Unterstützung: Ja
  • Interner Speicher: Ja
  • Emailversand: Ja [beschränkt (Anm. d. R.)]
  • Alarmierungsmöglichkeiten: Email, SMS, Contact-ID via TCP/IP
  • Funkfrequenz: 868,6625 MHz und 2,4 MHz
  • Funkleistung: maximal 10 mW
  • Sendereichweite: 30 – 100 m
  • Befestigungsmöglichkeit: Tischgerät oder Wandmontage
  • Spannungsversorgung: 12 V DC und Notstrom 1100 mAh Ni-mh
  • Umgebungstemperatur: -10 – 45° C
  • Zugriff und Bedienung: via PC (Webbrowser), MacOS (Webbrowser), iPhone (Mobile Ansicht), Android (LUPUSEC App)

Verpackung und Lieferumfang

Dicker Schaumstoff schützt den Inhalt

Der auf den ersten Blick recht überschaubare Inhalt wird in einem verhältnismäßig großen Karton geliefert, der in einem ansprechenden Design erscheint und auch einige wichtige Informationen enthält.

Die Beurteilung der Verpackung ist in diesem Fall jedoch zweitrangig, da die Einzelteile sicher nicht weiter darin aufbewahrt werden und der Käufer sich bei einer solchen Investition nicht allein über die Angaben auf der Verpackung informieren sollte: Hierfür ist sicher bereits vorab eine intensivere Recherche und optimalerweise ein Gespräch mit der Kundenbetreuung nötig.

Sinnvolle Grundausstattung

Beim Öffnen wird der Grund der großen Verpackung ersichtlich, der in einem absolut sicheren Schutz der Komponenten zu finden ist.

Ein dicker Schaumstoff, welcher sich zweilagig entnehmen lässt, umschließt jedes einzelne Teil und selbst wenn die Lieferung auf dem Versandweg unsanft behandelt werden würde, dürfte dem Innenleben absolut nichts passieren. Ein kleines Manko bleibt – der Schaumstoff riecht sehr unangenehm nach Kleber.

Die einzelnen Produkte haben davon jedoch nichts aufgenommen und sind relativ geruchsneutral.

Zum Lieferumfang gehört eine Grundausstattung der Alarmanlage, die sich aus folgenden Produkten zusammensetzt:

  • Lupusec - XT1 Zentrale mit Netzteil, 1,5 m Netzwerkkabel und Befestigungsmaterial für Wandmontage
  • Lupusec - XT Keypad mit Batterie
  • 2 Lupusec - Fenster- / Türkontakte mit Batterien und Befestigungsmaterial zum Schrauben oder Kleben
  • Lupus - PIR Bewegungsmelder mit Batterie und Befestigungsmaterial

Alles zusammen gestattet einen ersten Test und auch die Sicherung eines Objekts – als Starter-Set eine sinnvolle Grundausstattung, welche zu jeder Zeit erweiterbar ist.

Der erste Eindruck kann entscheidend sein

Rückseitige Anschlüsse

Wie die Überschrift bereits sagt, kann der erste Eindruck entscheidend sein. Bei elektronischen Produkten steht jedoch eher die Bedienbarkeit und natürlich die Funktion im Vordergrund.

Dennoch darf erwähnt werden, dass alle Teile optisch einen soliden Eindruck erwecken und sich auch die Zentraleinheit – welche eventuell sichtbar im Wohnraum aufgestellt oder angebracht wird – optisch gut und dezent positionieren lässt.

Das separate Keypad ermöglicht es sogar, dass sich die Zentrale nicht unbedingt im erreichbaren Bereich befinden muss: Da sie keine direkte Bedienung benötigt, lässt sie sich irgendwo in der Nähe eines Netzwerkanschlusses installieren.

Da das System via Funk arbeitet, benötigt die Zentraleinheit nur wenige Anschlüsse, welche sich auf die Stromversorgung und einen Netzwerkanschluss beschränken.

Zusätzlich befinden sich auf der Rückseite ein Anlern-Knopf sowie ein verdeckter Schalter, mit dem sich die interne Batterie aktivieren lässt. Diese versorgt die Zentraleinheit für etwa acht Stunden mit Strom und verhindert somit eine Manipulation durch Abschaltung der Stromversorgung.

Die Zentraleinheit lässt sich auf vier Gummifüßen aufstellen, aber alternativ auch mittels einer Befestigungsschiene an der Wand aufhängen. Die Methode mit einer Schiene gefällt besonders gut, da diese dauerhaft fixiert werden kann und die Zentrale aufnimmt.

Viele Geräte benötigen zur Wandbefestigung zwei gut positionierte Schrauben und das Einhängen sowie die Entnahme hinterlassen häufig unschöne Spuren an der Wand. Diese Beschädigungen der Wand sind hier ausgeschlossen.

Befestigung der Gefahrenmelder

Einheitliches Öffnen

Was besonders auffällt und einen positiven Eindruck hinterlässt, ist die Möglichkeit, alle Erweiterungen mittels Schrauben oder Klebepads zu befestigen. Gerade bei neuen Fenstern wäre es schade, diese mit Schraubenlöchern zu beschädigen.

Die Gefahr, dass Sicherungen durch diese Anbringung manipuliert werden könnten, besteht dank Sabotage-Taster nicht: Wird ein Element von seinem Platz entfernt, löst ein integrierter Schalter einen Alarm aus.

Wer dennoch die massive Befestigung bevorzugt, kann alle Elemente nach dem Öffnen des Gerätes verdeckt verschrauben. Einheitlich besitzen alle Erweiterungen unterhalb eine Schraube und lassen sich nach Lockerung dieser mühelos nach oben öffnen.

Mögliche Schraublöcher sind vorgeformt, jedoch noch nicht offen, wodurch bei Nichtnutzung ein geschlossenes Gehäuse erhalten bleibt. Die Positionen der Schraubenlöcher wurden für das Foto schwarz markiert.

Verdeckte Befestigung

Zusätzlich bietet der PIR Bewegungsmelder die Möglichkeit, ihn mittels eines dreieckigen Unterteils schräg zu fixieren, wodurch er an fast jeden Untergrund in gewünschter Position befestigt werden kann.

Egal, welche Befestigungsmethode bei allen Komponenten genutzt wird – der Manipulationsschutz bleibt erhalten. Selbst dann, wenn versucht wird, das Gehäuse mit Gewalt zu öffnen, um eventuell die Batterie zu entfernen.

Auch die Fenster- und Türkontakte bieten ein erweitertes Zubehörset, mit dem sich Höhenunterschiede zum Fensterrahmen von bis zu 1,4 cm ausgleichen lassen. Diese Unterlagen besitzen einerseits Bohrungen für eine feste Fixierung und andererseits Klebeflächen, um eine Beschädigung der Fenster zu vermeiden.

Sollten 1,4 cm nicht ausreichen oder andere Befestigungsprobleme auftreten, ist der Nutzen dennoch nicht ausgeschlossen: Die Aktivierung des Magnetkontaktes überträgt sich bis zu etwa 2 cm, was für ausreichend Spielraum beim Positionieren sorgt.

Installation nach einer umfangreichen Bedienungsanleitung

IP-Adresse ausfindig machen

Bei komplizierten elektronischen Geräten unterliegt die Bedienungsanleitung einer ganz besonderen Bedeutung, da diese nicht nur über Grundfunktionen informiert, sondern dauerhaft als Nachschlagewerk fungiert. Hierzu macht die Bedienungsanleitung der Lupusec - XT1 einen soliden Eindruck.

Sie erinnert fast schon an eine kleines Buch im DIN A5-Format, beinhaltet aber nur die deutsche Sprache. Diese Tatsache lässt bereits vermuten, dass es hier reichlich Inhalt zum Lesen und sicher auch zum Lernen gibt.

Eröffnet wird die Anleitung mit einem übersichtlichen Inhaltsverzeichnis und den üblichen Sicherheitshinweisen. Anschließend beginnen bereits die wichtigen Informationen zur Aufstellung, dem Anschluss und der ersten Inbetriebnahme der Basisstation.

Wird die Basisstation ordnungsgemäß angeschlossen, muss sie für weitere Einstellungen im Browserfenster aufgerufen werden. Hierzu ist es nötig, die IP der Alarmanlage im heimischen Netzwerk zu kennen. Laut Bedienungsanleitung soll die mitgelieferte Software diese anzeige.

Es reicht jedoch ebenso, in die Auflistung des Routers zu sehen, der den Eintrag "alarm_panel" aufweisen sollte. Die dazugehörige IP muss anschließend in die Adresszeile des Browsers – empfohlen Mozilla Firefox – eingetragen werden und nach Eingabe der standardisierten Benutzerdaten öffnet sich die Bedienoberfläche der Lupusec XT1.

Startmenü der Alarmanlage

Nachfolgend beschreibt die Bedienungsanleitung jeden einzelnen Menüpunkt der Software. Zwar werden damit sämtliche Bedienungselemente erklärt, schöner wäre es jedoch, eine Schritt-für-Schritt Installationsanweisung vorzufinden.

Für die grundlegende Installation bietet Lupus auf ihrer Homepage ein Video an, welches den Aufbau und die Verbindung zu neuen Sensoren erklärt. Diese Installationsvorgänge sind sehr einfach und schnell umzusetzen.

Sinnvoll ist der anschließende Empfangstest der Sensoren: Hiermit kann die Empfangsstärke am späteren Einsatzort getestet werden. In unserem Test befand sich die Alarmanlage in der 20 m vom Haus entfernten Werkstatt und selbst im Haus – mit gegossenen Betonwänden – stand genügend Empfangsstärke für eine sichere Rückmeldung zur Verfügung.

Aktivierung per App

Der erste Schritt müsste nach unserer Meinung die Änderung der Zugangsdaten sein, worauf leider nicht hingewiesen wird. Anschließend sollte die Uhrzeit korrekt eingestellt werden und ebenso ist eine Überprüfung der aktuellen Firmware wichtig.

Punkte, an die nicht jeder denkt und auf die durch den Hersteller nicht direkt hingewiesen wird. Wird jedoch dem anfänglichen Hinweis gefolgt, in dem es heißt, man solle die gesamte Anleitung lesen, wird ersichtlich, was möglich und wichtig ist.

Auch ein Durchsehen der Menüpunkte erinnert an viele Einstellungsmöglichkeiten und rein aus Neugier sollten alle Punkte angesehen werden.

Nach etlicher Zeit können viele der Einstellungsmöglichkeiten aufgenommen werden. Bei einem solchen Umfang ist es jedoch kaum möglich, sich alles sofort zu merken, der Informationsfluss ist einfach zu groß. Mithilfe der gut erklärenden Bedienungsanleitung wird jedoch jede Frage schnell geklärt.

Komplette Menüführung der App

Alles in allem ist der Bedienungsanleitung alles zu entnehmen: Sie ist sehr gut erklärt und reichhaltig bebildert. Selbst die Nutzung der kostenlose App wird beschrieben und die Einrichtung der dynamischen DNS – wichtig für die Nutzung der App und den Zugriff via Internet – erklärt.

Dabei beschränken sich die Hilfen nicht nur auf die eigene Software, auch die Nutzung von möglichen Drittanbietern, wie der mögliche SMS-Versand, werden umfassend beschrieben – dafür einen großen Pluspunkt.

Abschließend befindet sich in der Bedienungsanleitung ebenso eine Erklärung zu allen möglichen Zusatzkomponenten. Spätestens jetzt wird ersichtlich, dass es sich nicht nur um eine reine Alarmanlage handelt.

Mit Temperatursensoren, Rauchmeldern, Funkrelais, Netzwerkkameras und vielem mehr ergeben sich umfangreiche Möglichkeiten zur Überwachung und Hausautomatisierung.

Der Praxistest in unserer Testwerkstatt

XT1 - Zentrale, Keypad und PIR Bewegungsmelder

Für einen ersten Test der einzelnen Komponenten haben wir diese direkt an die Werkstattwand geschraubt und konnten feststellen, dass die Installation sehr einfach ist. Hierfür muss bei allen Sensoren nur eine Schraube gelockert und die Front abgehoben werden.

Ist die Gehäuserückwand befestigt, kann die Front wieder eingehangen und mit einer Schraube fixiert werden – fertig! Nach der Anmeldung an der Basisstation Lupusec XT1 sind die angebrachten Komponenten bereits einsatzbereit.

Wird der Fensterkontakt geöffnet, meldet sich die lautstarke Sirene der Basisstation, die auch um eine externe Sirene erweitert werden kann. Beide lassen sich separat aktivieren und deaktivieren.

Der Bewegungsmelder reagiert dagegen nicht sofort. Dieser meldet Bewegungen nur alle drei Minuten, was bedeutet, dass erst eine Alarmmeldung erfolgt, wenn 3 Minuten lang keine Bewegung registriert wurde. Es bleibt also auch ohne aktivierter Verzögerung genug Zeit, den Erfassungsbereich zu verlassen.

Nach Angaben von Lupus Electronics soll die enthaltene Batterie somit etwa drei Jahre halten und sich bei schwächelndem Stand selbstständig melden. Unser Test verlief jedoch nicht ganz so positiv und bereits am zweiten Tag erfolgte eine Meldung aufgrund einer zu schwachen Batterie.

Die Alarmanlage lässt sich so nur mit einer zusätzlichen Bestätigung aktivieren und der Bewegungsmelder bleibt deaktiviert. Messungen ergaben jedoch eine Batteriespannung von 3,1 V und auch der Aufdruck von 08/15 verwies auf eine recht neue Batterie.

Altersschwäche war demnach auszuschließen und einen Tag später verschwand die Meldung ohne einen Batteriewechsel. Solange sich der Fehler nicht wiederholt, schließen wir auf eine schlechte Stromübertragung der Batteriekontakte. Die Fehlermeldung beweist jedoch, dass Meldungen zum Batteriestatus kontinuierlich ausgewertet werden.

Bedienung des Keypads

Das XT Keypad ist ein sehr sinnvolles Zubehör, auf das nicht verzichtet werden kann. Ohne Keypad müsste die Alarmanlage mittels App oder im Browserfenster aktiviert und deaktiviert werden. Zusätzlich verfügt das Keypad über zuschaltbare Tastenkombinationen, mit denen vordefinierte Alarmoptionen aktiviert werden können.

Die Installation ist recht einfach und benötigt nur einige Tastendrücke. Die Empfangsreichweite ist auch hier enorm groß, sodass die Alarmanlage damit auch von außen oder aus einem Nebengebäude aktiviert werden kann. Zu beachten ist jedoch, dass der Sicherheitscode einheitlich eingestellt ist und geändert werden sollt.

Die XT1 - Zentrale verfügt über die Möglichkeit per Sirene, App, SMS oder Email direkt über Alarmierungen zu informieren. Dies entsprach jedoch nicht ganz unseren Vorstellungen.

Möchte man "dezent" über das Auslösen eines Alarms informiert werden, lassen sich nur SMS und Email nutzen, da die App Alarme zwar auflistet, aber nicht signalisiert. Zur SMS-Nutzung ist ein Online-SMS-Dienst nötig, der zusätzliche Kosten verursacht – für viele sicher ein Grund zur Ablehnung.

Der Emailversand ist kostenlos und im Smartphone-Zeitalter ein häufig genutzter Weg für Benachrichtigungen. Die XT1 verfügt jedoch nur über eine recht einfache Mailfunktion, die nicht mit allen Mailservern arbeitet. In unserem Versuch wurden eigene Server zwar erkannt, Mails jedoch nicht verschickt. Laut Lupus Electronics sollen Gmail und Yahoo zuverlässig nutzbare Mailserver sein.

Wer den kostenpflichtigen SMS-Versand scheut, hat somit nur begrenzt die Möglichkeit, sich mobil über eine akute Alarmauslösung informieren zulassen. Hier sollte auf jeden Fall nachgebessert werden und der App eine zusätzliche Alarmfunktion zu spendieren, dürfte keinen sehr großen Aufwand darstellen.

Fazit zum LUPUSEC - XT1 Starter Pack

Unsere Bewertung

Das Lupusec - XT1 Starter Set macht was her und gefällt nicht nur optisch: Absolut zuverlässig sichert die Zentraleinheit ihren zu überwachenden Bereich und arbeitet perfekt mit zusätzlichen Gefahrenmeldern zusammen.

Diese lassen sich fast grenzenlos erweitern und binnen weniger Sekunden installieren. Dank Browser- und App-Steuerung lässt sich die Zentraleinheit bequem einrichten und bedienen. Zudem werden Manipulationen ebenso überwacht wie der Status der Batterie.

Für eine perfekte Ausnutzung der Technik verfügt die Lupusec - XT1 über die Möglichkeit, die Basis nicht nur als Alarmanlage zu nutzen: Mittels Temperatursensoren, Funk-Relais und vielen weiteren nützlichen Erweiterung lässt sich zusätzlich eine leicht bedienbare Hausautomation aufbauen und erspart den Kauf einer zusätzlichen Smart Home-Steuerung.

Bereits im Benutzerhandbuch der Zentraleinheit werden alle aktuellen Erweiterungen aufgelistet, vorgestellt und in ihrer Bedienung erklärt. Ein Ende der Möglichkeiten ist jedoch sicher noch nicht abzusehen. Sollte die sehr übersichtliche Bedienungsanleitungen, bedingt durch zusätzliche Erweiterungen, nicht mehr dem aktuellen Stand entsprechen, ist jederzeit eine aktualisierte Version als PDF abrufbar.

Trotz einer absolut perfekt ausgestatteten und gut arbeitenden Lupusec - XT1 müssen wir einen halben Stern abziehen. Leider fehlt uns eine Alarmfunktion der App und auch die Zusammenarbeit mit jedem Mailserver sollte verbessert werden.

Da dies jedoch nur Punkte sind, welche mittels Updates behoben werden können und keine zusätzliche Technik benötigen, fallen diese Mankos nicht so sehr ins Gewicht.

Wir würden uns wünschen, dass hier schnell nachgebessert wird – dann könnten wir auch fünf Sterne rechtfertigen.

Ähnliche Seiten

 

Hat Ihnen dieser Ratgeber gefallen?

Aktuelles User-Feedback

4,6/5 aus 8 Bewertungen
 
Kommentare
Jetzt den ersten Kommentar schreiben Helfen Sie anderen Lesern von heimwerker.de und hinterlassen Sie den ersten Kommentar zum Thema Produkttest: LUPUSEC - XT1 Starter Pack (Alarmanlage).
Neuen Kommentar veröffentlichen