Rudergerät Vergleich 2019

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Kaufberatung zum Rudergerät Test bzw. Vergleich 2019

  • Das Training auf dem Rudergerät aktiviert verschiedenste Muskelgruppen gleichzeitig. Mit dieser Art von Ganzkörpertaining schulen Sie Rücken, Beine, Arme und Bauch in einem Schritt und können so aktiv Ihr Gewicht reduzieren.
  • Die Bewegungsabläufe am Rudergerät sind koordinativ relativ anspruchsvoll, gerade wenn Sie ein Modell mit beidseitig montierten Auslegern (Rudergriffe wie im Boot) benutzen. Anfänger sollten erste Trainingseinheiten von einem Profi überwachen lassen.
  • Ruder-Neulinge kommen mit einem einfachen Seilzug meist besser zurecht, da die Arme nicht getrennt bewegt werden. Achten Sie auch darauf, dass das Rudergerät lang genug ist und Ihr Körpergewicht tragen kann.

Rudergerät Test

Die Bewegungen am Rudergerät kräftigen im Vergleich zu vielen anderen Fitness-Geräten den ganzen Körper in ähnlichem Maße. Das Training spricht zudem den Kreislauf in besonderes an: Herz und Lungen werden gestärkt. Ein Rudergerät bietet damit die Möglichkeit, die Ausdauer zu trainieren und gleichzeitig Muskeln in Beinen, Rücken, Bauch und Armen aufzubauen.

Sie erfahren in unserer Kaufberatung, was es beim Training mit dem Rudergerät zu beachten gilt und worauf Sie neben den Maßen und dem Funktionsumfang noch achten sollten, wenn Sie sich eine Rudermaschine kaufen möchten.

1. Fitnessgeräte unterschiedlicher Kategorien – Diese Heimtrainer gibt es

Bei der Wahl des geeignetsten Heimtrainers kommt es darauf an, welche Ziele Sie sich gesetzt haben. In diesem Rudergeräte-Vergleich 2019 haben wir Ihnen deshalb die Vor- und Nachteile der unterschiedlichsten Heimtrainer aufgelistet, damit Sie Ihren persönlichen Rudergerät-Testsieger küren können und nicht erst auf die Stiftung Warentest, selbst noch ohne Rudergeräte-Test, warten müssen.

1.1. Der Crosstrainer – das beliebteste Gerät im Fitnessstudio

Ellipsentrainer
Crosstrainer gehören auch in Fitnessstudios zu den beliebstesten Geräten für die Erwärmung.

Mit einem Crosstrainer beanspruchen Sie keine bestimmte Muskelpartien isoliert, sondern trainieren viele Muskelpartien im unteren und oberen Körperbereich zur gleichen Zeit.

Auf einem Crosstrainer wird eine Bewegung simuliert, die entgegen der natürlichen Laufbewegung vonstatten geht. Wie beim natürlichen Laufen sind die Arme in den Bewegungsablauf eingebunden. Das trainiert die Muskulatur der Oberschenkel, Unterschenkel und sogar die Arme, den Rücken sowie die Schultern.

Außerdem wird zur selben Zeit die Kondition verbessert und die Koordinationsfähigkeit geschult. Zusätzlich schont ein Crosstrainer die Gelenke und sorgt Dank der Beanspruchung einiger Hauptmuskelgruppen für einen hohen Kalorienverbrauch.

1.2. Das Ergometer – ausschließlich für die Beinmuskulatur

Um Überbelastungen vorzubeugen, ist eine richtige Haltung auf dem Ergometer wichtig.
Die richtige Haltung ist auch auf dem Ergometer wichtig.

Mit diesem Hometrainer trainieren Sie lediglich die Muskulatur der Beine, da der Bewegungsablauf dem des Radfahrens sehr stark ähnelt. Allerdings können Sie im Gegensatz zum Rad den Widerstand beim Treten genauer einstellen, wodurch Sie letztlich auch zielgerichteter trainieren können.

Da bei diesem Trainingsgerät jedoch weniger Muskelgruppen beansprucht werden, fällt der Kalorienverbrauch im Vergleich zu einem Crosstrainer auch wesentlich niedriger aus. Anfänger sollten mit diesem Gerät keine Probleme haben, weil der Bewegungsablauf leichter zu erlernen ist.

1.3. Das Rudergerät – der Allrounder unter den Fitnessgeräten!

Bewegungsablauf Rudern
Der korrekte Bewegungsablauf beim Rudern ermöglicht effizientes Ganzkörpertraining.

Mit diesem Trainingsgerät können Sie die Gewichtsabnahme effektiv unterstützen, Ihre Kondition steigern und außerdem Ihren Körper in Form bringen. Da der komplette Körper beansprucht wird, ist außerdem der Kalorienverbrauch im Vergleich zu anderen Geräten sehr hoch.

Der Anspruch an die Koordination ist jedoch relativ hoch und der Bewegungsablauf weit schwieriger erlernbar als bei einem Crosstrainer. Letztlich empfehlen wir das Gerät solchen Personen, die neben dem Unterkörper auch den Oberkörper trainieren möchten.

1.4. Das Laufband – Lauftraining auch bei schlechtem Wetter!

Hammer Laufband Life Runner LR18i
Laufbänder eignen sich natürlich auch für das beliebte und schonende Walking.

Da das Laufen auf dem elektrischen Laufband durch die Dämpfung deutlich schonender für die Gelenke ist, ist die Trainingsmethode schwer mit dem Joggen auf festen Belägen zu vergleichen. Außerdem kann durch eine Veränderung des Neigungswinkels eine Steigung simuliert werden.

In Relation zu den anderen Trainingsgeräten stellt dieses Trainingsgerät die größte Belastung für die Gelenke dar. Außerdem wird der Oberkörper nur minimal trainiert. Das Laufband ist vornehmlich für Menschen der Laufsportarten geeignet, die ein Training bei schlechten Witterungsbedingungen vermeiden möchten, oder einfach keine angenehme Laufstrecke in ihrer Nähe haben. Allerdings fordert ein Laufband auch die meiste Stellfläche und sorgt eventuell bei Ihren Nachbarn durch die nicht ausbleibenden Vibrationen bei jedem Schritt für Unmut.

2. Gute Gründe für ein Rudergerät – Trainingseffekte im Überblick

Sie möchten sich in den eigenen vier Wänden sportlich betätigen, sind aber noch unsicher, ob ein Rudergerät das beste für Ihre Bedürfnisse ist? In folgender Tabelle haben wir die wichtigsten Trainingseffekte aufgelistet, die sich bei regelmäßiger Aktivität auf dem Rudergerät einstellen. Hier wird klar: Die Rudermaschine ist ein wahrer Allrounder!

Training für... Effekte
Rücken & Rumpf
  • Rumpf- und Rückenmuskulatur gleichermaßen trainiert
  • korrektes Training spricht auch Tiefenmuskulatur an
  • Stabilisierung von Bauch und Rücken
  • beugt Rückenproblemen vor
Herz-Kreislauf-System
  • Vorbeugen von Übergewicht, Stoffwechselstörungen (z. B. Diabetes, Gicht), Übergewicht
  • steigert Lungenkapazität
  • stärkt das Immunsystem
Ausdauer
  • stärkt Herzmuskulatur und koronare Gefäße
  • kann Risiko eines Herzanfalls senken
  • steigert gesamte körperliche Leistungsfähigkeit
  • verbessert Sauerstoff- und Nährstoffversorgung im ganzen Körper
Gewichtsreduktion
  • erhöhter Kalorienverbrauch durch Ganzkörpertraining
  • Fettabbau und Muskelaufbau gleichzeitig in gesunder Relation möglich
  • regelmäßiges Training steigert Energie-Grundumsatz – erleichtert das Abnehmen

rudernteaser

3. Kaufberatung – So finden Sie das perfekte Rudergerät

3.1. Die verschiedenen Arten von Rudergeräten

Grundsätzlich lassen sich Rudergeräte in Modelle mit Auslegern (separate Rudergriffe an beiden Seiten des Geräts) und Seilzug unterscheiden.

Rudergeräte mit beidseitig angebrachten Auslegern ermöglichen einen sehr ähnlichen Bewegungsablauf wie beim Rudern auf dem Wasser. Folglich wird ein saubere Rudertechnik vorausgesetzt. Anfängern raten wir daher, im Voraus einige Einheiten unter fachkundiger Aufsicht zu vollziehen.

ausleger rudergerät  Die Technik macht's: Besonders beim Training mit einem Ausleger-Rudergerät kommt es auf die richtige Technik an.

60 % der Kraft für die Bewegung sollten die Beine stemmen, 30 % steuert der Rumpf bei und nur 10 % kommt aus den Armen. Entsprechend verläuft der Bewegungsablauf: Erst werden die Beine angestrengt, dann der Rumpf und zum Schluss die Arme. Beim Vorrollen ist die Reihenfolge entsprechend genau umgekehrt.

Achten Sie außerdem darauf, immer auf den Sitzhöckern zu sitzen. So bleibt der Rücken beim Rudern automatisch gerade und Sie arbeiten leichter aus Bauch und Rücken heraus.

Aus diesem Grund sind Rudergeräte mit Seilzug viel beliebter. Bei dieser Bauart ziehen Sie ein Seil an einem quer dazu angebrachten Griff nach hinten. Entsprechend werden beide Arme in einer Bewegung zusammen bewegt und koordiniert. Das vereinfacht das Erlernen des Bewegungsablaufs und birgt wesentlich weniger Fehlerquellen.

Zudem fallen sie aus Konstruktionsgründen etwas kompakter aus und eignen sich daher besser für ein Bauch-, Bein, und Rückenmuskeltraining in den eigenen vier Wänden.

3.2. Die Bauart – Luft, Magnet, Hydraulik oder Wasser?

Intensives Training

Wasserrudergerät
Mit einer einstündigen Einheit am Rudergerät lassen sich 600 bis 700 Kilokalorien verbrennen. Sind Sie bereits fit und gut trainiert, können Sie Ihr Training weiter aufpeppen:

  • Intervalltraining: Rudern Sie abwechselnd je 1 Minute bei sehr hoher Intensität (min. 90 % der Maximalleistung) und bei niedriger Intensität (ca. 50 % der Maximalleistung).
  • olympische Strecken: Ruderer bei Olympia legen insgesamt 2 km zurück. Nehmen Sie sich diese Strecke regelmäßig vor und versuchen Sie immer, die Distanz schneller als beim letzten Training zu bewältigen.

Hydraulik:

In der niedrigen Preisklasse kommen überwiegend Hydraulikzylinder als Bremssystem zum Einsatz. Diese Rudergeräte verfügen über keinen guten Rundlauf und beanspruchen im Gegensatz zu einem hochwertigen Bremssystem – wie der Luftbremse – die Gelenke und Sehnen. Ein günstiges Rudergerät finden Sie mit dieser Widerstandsart aber auf jeden Fall.

Magnet und Luft:

Planen Sie, recht häufig und auch intensiv trainieren, sollte Sie besser ein wenig mehr Geld investieren und zu einem Rudergerät mit Magnet-Bremssystem oder mit einer Wirbelstrombremse greifen. Sie besitzen eine noch höhere Laufruhe als Rudergeräte mit einer Luftwiderstands-Bremse. Hinzu kommt, dass sie auch noch sehr leise sind und sich dadurch auch für den Gebrauch in einer Wohnung oder einem Mehrfamilienhaus eignen.

Bei beiden Systemen lässt sich der Widerstand zumeist mehrstufig einstellen, sodass Sie sich im Training immer neuen Herausforderungen stellen können.

Wasser:

Möchten Sie lieber ein Rudergerät kaufen, welches ein Rudergefühl wie auf dem Wasser vermittelt? Dem realen Ruderfeeling am nächsten kommt ein Rudergerät mit Wasserwiderstand (water rower). Bei einigen Trainingsgeräten heben Sie mit jedem Ruderzug eine festgelegte Menge Wasser in die Höhe, bei anderen ziehen Sie ein Paddel durch eine Wassertrommel. Beliebte Marken und Hersteller von Rudergeräten sind Kettler, Skandika und Concept.

Bei diesem Typ Rudergerät ergibt sich der Widerstand automatisch, je nachdem, wie kraftvoll Sie rudern. Wenden Sie viel Kraft auch, steigt auch der Widerstand, ganz so wie beim Rudern im Wasser. Obwohl Water Rower relativ teuer in der Anschaffung sind, landen sie bei einschlägigen Rudergeräte-Tests oft auf den vorderen Plätzen, da sie leise laufen und einen natürlichen Bewegungsablauf simulieren.

 

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