Kaufberatung zum Toplader-Waschmaschine Test bzw. Vergleich 2019

  • Bei einer Toplader-Waschmaschine handelt es sich zumeist um eine schmale Waschmaschine mit einer Breite zwischen 40 bis 43 cm (also unter 45 cm), die von oben mit Wäsche befüllt wird und sich gut für enge Räumlichkeiten eignet.
  • Wählen Sie ein Modell mit einer hohen Energieeffizienzklasse aus – im Idealfall A+++ – dann verbraucht die Maschine relativ wenig Strom. Möchten Sie Wasser sparen, wählen Sie ein Gerät mit unter 9.000 Litern Wasserverbrauch im Jahr aus.
  • Sie können einen Toplader befüllen, ohne sich bücken oder hinknien zu müssen. Darum eignen sich die Maschinen auch gut für Senioren oder für Personen mit Rückenbeschwerden.

Toplader Test

Focus.de berichtet, dass Waschmaschinen durchschnittlich 13 Jahre genutzt werden, bevor ein neues Modell her muss. Waschmaschinen sind also sehr robust und langlebig. Das sind wirklich gute Nachrichten; nicht nur, wenn bei Ihnen gerade der Kauf einer neuen Waschmaschine ins Haus steht, sondern auch generell, da auf diesem Weg bspw. weniger Technik-Abfall produziert wird.

Planen Sie aktuell den Kauf einer neuen Waschmaschine, müssen Sie sich für einen von zwei Waschmaschinen-Typen entscheiden: Einen Frontlader oder einen Toplader. Dabei sind die Toplader-Modelle deutlich schmaler und rückenfreundlicher als die Frontlader.

Sie möchten mehr über die Vorteile von Topladern erfahren? Dann sind Sie in diesem Toplader Vergleich 2019 genau richtig. Unser Ratgeber versorgt Sie mit allen wissenswerten Informationen zu dieser Maschinenart, damit Sie eine versierte Kaufentscheidung treffen können.

1. Nomen est Omen: Der Name Toplader verräts

waschmittel
Sowohl eine Toplader-Waschmaschine als auch eine Frontlader-Waschmaschine benötigt Waschmittel zum Reinigen der Wäsche.

Wer die englische Sprache beherrscht, dem dürfte schnell aufgefallen sein, dass das deutsche Wort “Toplader” stark an das englische Wort “Toploader” erinnert. Und tatsächlich ist die deutsche Bezeichnung auf das englische Wort zurückzuführen:

  • “Top” steht im Deutschen für „oben” beziehungsweise “die Oberseite“ und
  • “loader” stammt vom englischen Verb “to load” ab, was auf Deutsch so viel heißt wie “laden”.

Eine Toplader-Waschmaschine wird demnach also über die Oberseite mit Wäsche befüllt. Frontlader werden hingegen – wie der Name bereits verrät – über die Vorderseite (= Front) mit Wäsche beladen. Dementsprechend liegt die Öffnung eines Frontladers, auch “Bullauge” genannt, an der Vorderseite, wogegen die Öffnung eines Topladers auf der Oberseite zu finden ist.

Diese Bauweise der Toplader hat den enormen Vorteil, dass die Trommel der Maschine, in die Sie Ihre Wäsche geben, zumeist zwei Auflageflächen im Maschinen-Inneren hat. Dies führt beim Schleudern zu weniger Unwucht, die Maschine läuft dann also ruhiger. Bei einem Frontlader ist bauartbedingt meist nur eine Auflagefläche vorhanden.

  • oft nur 40 bis 43 cm schmal und damit deutlich schmaler als Frontlader (= 60 cm)
  • Befüllung mit Wäsche von oben – Vorteil in engen Räumen
  • Befüllung ohne Bücken möglich – schont den Rücken
  • bei einigen Modellen kann Wäsche “nachgefüllt” werden, während die Maschine läuft
  • Auslaufen über die Seiten oder Unterseite (fast) unmöglich
  • ohne Sichtfenster und nicht unterbaufähig
  • Reparatur oftmals deutlich teurer als bei Frontladern

2. Waschmaschinen: Toplader versus Frontlader – Eine Gegenüberstellung

Es wurden bereits einige Vorzüge der Toplader-Waschmaschinen gegenüber den Frontladern thematisiert. Es lassen sich aber natürlich noch weitere Unterschiede feststellen, wie die nachfolgende Gegenüberstellung belegt:

Toplader Frontlader
aeg-lavamat-loekotl beko-wmb-71643-pte
Toplader sind in deutschen Haushalten noch relativ selten zu finden. Global betrachtet, werden allerdings mehr Toplader-Maschinen bzw. Bottich-Maschinen als Frontlader verkauft.

 

Die meisten Modelle erreichen eine Höhe von 88 bis 90 cm, eine Tiefe von 60 bis 63 cm und eine Breite, die unter 45 cm liegt.

Frontlader gelten als “Standard”-Waschmaschinen, da sie häufiger verkauft werden als Toplader-Waschmaschinen.

 

Die meisten Maschinen dieser Kategorie sind ca. 85 cm hoch, erreichen eine Tiefe von 57 bis 64 cm und sind mindestens 60 cm breit.

freistehend
Befüllung über Oberseite – schont den Rücken
sehr schmal
Nachfüllen von Wäsche teilweise möglich
x nicht unterbaufähig
x ohne Sichtfenster
freistehend und teilweise unterbaufähig
mit Sichtfenster (“Bullauge”)
x Befüllung über Front – beansprucht den Rücken
x recht breit
x kein Nachfüllen von Wäsche möglich
Fazit: Wohnen Sie in beengten Verhältnissen oder haben in der Küchen/im Bad nur eine schmale Fläche für die Waschmaschine frei? Dann ist eine Toplader-Waschmaschine die richtige Wahl.

3. Kaufberatung: Darauf sollten Sie beim Kauf einer Toplader-Waschmaschine achten

Vor dem Kauf einer Waschmaschine sollten Sie sich über verschiedene Kaufkriterien informieren. Wir haben die wichtigsten Kriterien für Sie im Rahmen einer Kaufberatung zusammengetragen:

3.1. Eine Frage des Geldbeutels: Energielabel und Jahresverbrauch

Jahresverbrauch?

Die Hersteller weisen immer wieder zurecht darauf hin, dass der tatsächliche Jahresverbrauch an Energie und Wasser vom Nutzungsverhalten des Verbrauchers abhängt.

Waschen Sie also jeden Tag drei Maschinen Wäsche, wird Ihr Verbrauch in die Höhe steigen, denn die Berechnungsgrundlage liegt bei vier Maschinen Wäsche pro Woche im 60° C Programm (220 pro Jahr).

Die EU vergibt im Rahmen der “Energieverbrauchskennzeichnung” für Haushaltsgeräte sogenannte Energieeffizienzklassen, kurz: Energielabels. Diese Labels geben an, wie viel Energie ein Haushaltsgerät während des laufenden Betriebes verbraucht. Die Energieeffizienzklassen erstrecken sich von:

  • Energieeffizienzklasse A – für Geräte mit einem niedrigen Energiebedarf bis zu
  • Energieeffizienzklasse G – für Geräte, die einen hohen Energiebedarf haben.

Die gute Nachricht: Die absolute Mehrheit der Toplader-Waschmaschinen kann die Energieeffizienzklasse A vorweisen – hat also einen niedrigen Energiebedarf, was begrüßenswert ist. Die Energieeffizienzklasse A ist ergänzend in weitere Unterkategorien gegliedert:

  • Energieeffizienzklasse A+ – für sparsame Geräte
  • Energieeffizienzklasse A++ – für sehr sparsame Geräte
  • Energieeffizienzklasse A+++ – für extrem sparsame Geräte

Für Energiesparer: Möchten Sie eine maximal-energiesparende Toplader-Waschmaschine kaufen, wählen Sie ein Modell mit der Energieeffizienzklasse A+++. Je höher die Energieeffizienzklasse ausfällt (A+ bis A+++), desto niedriger ist auch der Jahresstromverbrauch.

Neben dem Jahresverbrauch an Strom ist auch der Jahresverbrauch an Wasser von Interesse. Die besten Toplader-Waschmaschinen verbrauchen im Jahr durchschnittlich 9.000 Liter Wasser. Möchten Sie die Betriebskosten Ihres Topladers also gering halten, wählen Sie eine Maschine aus, die 9.000 Liter Wasser oder weniger verbraucht.

3.2. Achtung Schleudertrauma: Schleuderzahl und -klasse

waeschestaender
Wer keinen Trockner sein Eigen nennt, muss zum Trocknen der Wäsche auf einen Wäscheständer ausweichen. Lüften Sie regelmäßig, um Schimmel zu vermeiden.

Neben den genormten Energieeffizienzklassen liefert die EU auch genormte Schleuderklassen (= Schleuderwirkungsklasse), die angeben, wie viel Restfeuchte nach dem Schleudern in der Wäsche enthalten ist:

  • Schleuderklasse A = unter 45 % Restfeuchte
  • Schleuderklasse B = unter 54 % Restfeuchte usw. bis zu
  • Schleuderklasse G = über 90 % Restfeuchte

Eine hohe Schleuderklasse garantiert Ihnen also Wäsche mit wenig Restfeuchte, was mit einer hohen (etwa 1.200 Umdrehungen pro Minute) oder sehr hohen (etwa 1.600 Umdrehungen pro Minute) Schleuderzahl bewirkt wird. Aber auch Maschinen mit der Schleuderklasse C (etwa 1.000 Umdrehungen pro Minute) liefern noch tropffreie Wäsche.

Eine hohe Anzahl an Umdrehungen pro Minute geht übrigens immer zu Lasten des Waschgutes. So wird die Haltbarkeit und auch das Aussehen einiger Materialien (bspw. Baumwolle) durch hohe Schleuderzahlen arg strapaziert. Darum raten wird:

Nutzen Sie Schleuderzahlen über 1.000 Umdrehungen pro Minute nur gezielt, wenn Sie bspw. eine schnelle Trocknung herbeiführen möchten oder wenn Sie Ihre Wäsche zum Trocknen in einen Trockner geben wollen.

Trocknen Sie Ihre Wäsche nämlich bspw. in einem modernen Toplader-Trockner mit Feuchtigkeitssensor, wird dieser vor dem Start die Restfeuchte in der Wäsche messen. Fällt die Restfeuchte gering aus, verkürzt der Trockner die Laufzeit des Trocknungsprogrammes, wodurch Sie Zeit und Kosten sparen.

3.3. Die Menge macht’s: Volumen und Programme

waeschekorb
Im Idealfall haben Wäschekorb, Waschmaschine und Trockner das gleiche Fassungsvermögen, sodass Sie nichts in Ihre Geräte “stopfen” müssen.

Während des Kaufes einer Toplader-Waschmaschine sollten Sie auch die Größe Ihres Haushalts im Auge behalten, denn die Anzahl der Mitglieder im Haushalt ist entscheidend für die Wahl der Größe des Trommelvolumens:

  • 5 Kilo Trommelvolumen = Ein bis zwei Personen
  • 6 Kilo Trommelvolumen = mehr als zwei Personen
  • 7 Kilo Trommelvolumen = mehr als vier Personen

Diese Richtwerte belegen, dass das Vorurteil, dass Toplader-Waschmaschinen ein kleineres Fassungsvermögen bzw. Trommelvolumen aufweisen als Frontlader überholt und damit nicht zutreffend ist.

Widmen Sie vor dem Kauf einer Waschmaschine auch der Anzahl und Verteilung der Waschprogramme kurz Ihre Aufmerksamkeit. Dabei gilt: Je mehr unterschiedliche Materialien sich in Ihrem Kleiderschrank und Haushalt finden, desto mehr Waschprogramm sollte Ihre Maschine aufweisen. Ein guter Kompromiss sind Maschinen, die mehr als 6 Programm in unterschiedlichen Temperaturen aufweisen. Ratsam sind auch Spezial-Programme für:

  • Wolle und Daunen
  • Seide und Spitze

? Merke: Wählen Sie das Trommelvolumen passend zur Größe des Haushalts und beachten Sie, dass die Toplader-Waschmaschine alle Programme aufweist, die Sie zum Waschen nutzen. Das Minimum sind ein 60° C, ein 40° C, ein 30° C und ein Kaltwaschprogramm. 

3.4. Safety-First: Lautstärke und Sicherheit

Ein sehr individuelles Thema: Die Lautstärke von Haushaltsgeräten, auch Luftschallemission genannt, ist ein sensibles Thema: Was für den Einen noch leise ist, ist für den Anderen schon zu laut.

aqua-stop
Ein AquaStop unterbricht die Wasserzufuhr zur Maschine, wenn am Schlauch ein Defekt vorliegt.

Bei der Lautstärke von Waschmaschinen in Toplader Tests muss grundsätzlich zwischen der Lautstärke beim Waschen und der Lautstärke beim Schleudern unterschieden werden. Die geräuschärmsten Toplader-Waschmaschinen erreichen in Tests während des Waschens gerade einmal 50 dB (=deziBel). Wechseln diese Maschinen in den Schleudergang, erreichen Sie dann aber trotzdem bis zu 79 dB. Leiser Schleudern ist einfach kaum möglich! Hier einige Referenzwerte:

  • 90 dB = laufender Fön
  • 82 dB = handelsübliche Staubsauger
  • 60 dB = normales Gespräch

Eine Toplader-Waschmaschine verfügt über einen Vorteil, wenn beim Kauf bereits Sicherheitseinrichtungen verbaut sind. Diese haben vor allem die Aufgabe, bei einem Defekt zu verhindern, dass Wasser aus der Maschine austritt. Vielfach bekannt sind solche Sicherheitseinrichtungen unter der Bezeichnung “AquaStop”. Möchten sie also kein zusätzliches Geld investieren, sollte der “AquaStop” beim Kauf bereits enthalten sein.

3.5. Sinnvolle Extras?

Moderne Waschmaschinen sind mit allerhand Extras ausgestattet. Wir haben für Sie die sinnvollsten recherchiert:

  1. waschmaschine-entkalken
    Waschmaschinen sollten regelmäßig entkalkt werden. Verwenden Sie dazu Pulver oder Tabs.

    Die Startzeitvorwahl: Eine Startzeitvorwahl ermöglicht es, eine Uhrzeit einzustellen, zu der die betriebsbereite – also mit Wäsche und Waschmittel befüllte – Waschmaschine starten soll. Dafür geben Sie entweder einen konkrete Startzeit (bspw. 16:00 Uhr) ein oder starten einen Timer (bspw. 09:00 Uhr), der nach Ablauf die Maschine startet. So können Sie die fertige Wäsche aus der Maschine holen, wenn Sie zuhause ankommen. Eine Startzeitvorwahl ist darum besonders für Arbeitnehmer sinnvoll.

  2. Die Mengenautomatik: Waschmaschinen mit Mengenautomatik können den Wasserverbrauch an die Füllmenge anpassen. So wird eine große Menge Waschgut mit viel Wasser versorgt und eine kleine Menge mit weniger. Handelt es sich um eine erweiterte Mengenautomatik wird sogar die Laufzeit des Programmes an die Füllmenge angepasst. Ein Waschgang mit wenig Wäsche fällt dann kürzer aus als ein Waschgang mit viel Waschgut. Dies senkt die Betriebskosten der Maschine, da Wasser und Energie gespart wird.

innenleben-toplader

4. Beliebte Marken und Hersteller von Toplader-Waschmaschinen

  • Indesit
  • Whirlpool
  • AEG
  • Bauknecht
  • Hoover
  • Miele
  • Bosch
  • Candy
  • Syntrox Germany
  • Siemens
  • Blomberg

5. So bleibt eine Toplader-Waschmaschine länger fit

Eine Toplader-Waschmaschine dient dazu, Wäsche zu reinigen. Eine wichtige Voraussetzung dafür ist, dass die Maschine selbst sauber ist. Darum sollten Sie Ihre Maschine regelmäßig pflegen:

  • Wischen Sie die Öffnung Ihrer Maschine nach jeder Nutzung ab, sodass keine Reste von Waschmittel und Weichspüler haften bleiben.
  • Lassen Sie die Tür der Maschine zum Trocknen offen, sonst kann in der Trommel ein muffiger Geruch entstehen. Sammeln Sie darum auch keine Schmutzwäsche in der Maschine.
  • Nutzen Sie in regelmäßigen Abständen ein 60° C oder 90° C Programm, um Bakterien & Viren abzutöten. Wichtig zu wissen: Das 90° C Programm verbraucht sehr viel Energie. Alternativ können Sie Hygienespüler verwenden, diese belasten allerdings die Umwelt, da häufig Bleiche enthalten ist (= nicht für Buntwäsche geeignet).
  • Verwenden Sie ein Entkalker-Pulver oder -Tabs, wenn Sie “hartes Wasser” haben, damit die Maschine von Innen nicht verkalkt.
  • Leeren Sie halbjährlich das Flusensieb.

Weitere Tipps am Beispiel eines Frontladers erhalten Sie auch im nachfolgenden Video:

6. Eine Marke überzeugt die Stiftung Warentest besonders

Die Stiftung Warentest überprüft regelmäßig Waschmaschinen, wobei es sich bei einigen Modellen auch um Toplader handelt. Die Toplader-Waschmaschine Testsieger der Stiftung aus der Ausgabe 11/2015 sind:

  1. Miele W 627 F WPM mit der Note 1,9
  2. AEG 2 L76265TL3 mit der Note 2,3
  3. Whirlpool AWE 5125 mit der Note

7. Fragen und Antworten rund um das Thema Toplader-Waschmaschine

7.1. Gibt es auch Toplader-Wasch-Trockner?

Ja, es gibt auch Waschtrockner-Toplader bzw. Toplader-Waschtrockner bspw. aus dem Haus Blomberg. Für alle, die sich jetzt fragen, was für ein Gerät sich hinter dieser Bezeichnung verbirgt: Es handelt sich um einen Toplader, der eine Waschmaschine und einen Trockner in sich vereint. Es handelt sich dann also um eine Toplader-Waschmaschine mit Trockner. Diese Modelle verbrauchen aber zumeist recht viel Strom und erreichen daher nur sehr selten die Energieeffizienzklasse A+++ oder A++.

7.2. Muss man das Waschmittel für einen Toplader anders dosieren?

Nein, das Waschmittel für einen Toplader wird genauso dosiert, wie das Waschmittel für einen Frontlader. Sie können das Waschmittel und auch Weichspüler entweder in das dafür vorgesehene Waschmittelfach geben oder in einem Säckchen oder einer Kugel direkt in die Trommel legen.

7.3. Warum kann man bei manchen Topladern Wäsche nachfüllen?

Da die Öffnung eines Topladers auf der Oberseite der Maschine liegt, ist es bei einigen Modellen möglich, während des Betriebs vergessene Wäsche hinzuzufügen, da dabei kein Wasser entweichen kann. Bei einem Frontlader ist eine solche Öffnung nicht möglich, da Wasser austreten würde. Neuere Modell haben darum ein Fach über welches Wäsche hinzu gegeben werden kann.

7.4. Wo kann man eine Toplader-Waschmaschine günstig kaufen?

Eine günstige Toplader-Waschmaschine erhalten Sie bspw. in Online-Shops wie etwa Amazon. Natürlich bieten auch Fachhändler für Elektro-Großgeräte Toplader-Waschmaschinen an. Grundsätzlich lohnt es sich auch auf billige Toplader Angebote zu warten. Alternative: ein gebrauchter Toplader.

Übrigens: Eine Toplader-Waschmaschine ist in der Anschaffung durchschnittlich 30% teurer als ein Frontlader. Dies lässt sich mit der kompakten Bauweise der Geräte erklären, die den Zusammenbau komplizierter und zeitintensiver macht, was wiederum zu einem höheren Preis führt. Dieser Preis sinkt allerdings kontinuierlich.