Boden & Fliesen

Kunstharzböden

kusntharzboden Wand-Deckenanschluss

Kunstharzböden sind im Trend. Sie lassen sich vielfältig gestalten und sind, wenn Sie einmal ganz getrocknet sind, sind sie vollkommen fugenlos und sie dünsten auch nicht mehr aus. Allerdings ist während der Verarbeitung Vorsicht geboten. Hier erfahren Sie mehr.

Auf der Basis von Epoxidharz, Polyurethanharz oder auch Acrylharz lassen sich fugenlose Böden herstellen, die hochbelastbar und pflegeleicht sind. Während sie in der Vergangenheit hauptsächlich im industriellen und gewerblichen Bereich genutzt wurden, erobern Kunstharzböden inzwischen auch den Wohnbereich.

Die Gestaltung ist vielfältig möglich: ob als bekannte Steinchenteppiche, also in Kunstharz eingegossene, kleine Steine oder der Einschluss von farbigen Kunststoffchips, Glasgranulat, Glitter, gemalten Mustern und vieles andere mehr. Natürlich gibt es auch einfach durchgefärbtes Kunstharz und verschiedene Oberflächen, wie hochglänzende Topcoats oder abgesandte, rutschfeste Endbeschichtungen.

Während der Verarbeitung werden schädliche Lösungsmitteldämpfe freigesetzt, weshalb sehr sorgfältig mit Schutzmaßnahmen umgegangen werden sollte. Dennoch eignet sich das Material durchaus auch für geschickte Heimwerker abgesehen von der Acryharzvariante, die einfach zu schnell abbindet und deshalb nur von erfahrenen Fachbetrieben verarbeitet wird. Ebenso verhält es sich mit Gussböden auf Basis von Biopolymeren, die noch nicht für den Heimwerker zur Verfügung stehen.

1. Was im Vorfeld zu bedenken ist

  • In der Industrie werden die widerstandsfähigen Kunstharzböden gerne genutzt.
    In der Industrie werden die widerstandsfähigen Kunstharzböden gerne genutzt.

    Ein Kunstharzboden ist nicht diffusionsfähig. Von daher sollte geprüft werden, ob das Gebäude diese Diffusionssperre schadfrei verträgt – im Zweifel vorher einen Fachmann fragen.

  • Ein Kunstharzboden ist – wenn überhaupt – nur sehr schwer wieder zu entfernen.
  • Je nach Untergrund sind auf größeren Flächen Dehnungsfugen erforderlich.
  • Rund um den Boden-Wand-Anschluss muss eine Dehnungsfuge bleiben, da sonst Schallbrücken entstehen.
  • Bei der Mischung von Harz und Härter ist äußerste Genauigkeit notwendig, deshalb empfiehlt sich eine genaue Waage und ein Rührstab zum Mischen unerlässlich.
  • Für Schleifgänge sollten Sie sich eine Einscheiben-Boden-Schleifmaschine mieten oder leihen.
  • Befolgen Sie auf jeden Fall alle Hinweise zum Gebrauch und insbesondere zu Schutzmaßnahmen des Herstellers. Also Handschuhe, Schutzbrille und Atemmaske tragen
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2. Einkomponenten- und Zweikomponenten-Beschichtungen

Bei 1K-Bodenfarben handelt es sich nicht um Kunstharzböden, sondern um eine Bodenfarbe, wie Sie oft anstelle von Kunstharzböden in Garagen und Kellern verwendet wird. Kunstharzböden sind Zweikomponenten Beschichtungen, die aus Harz und Härter bestehen.

3. Verschiedene Eigenschaften von Epoxidharz und Polyurethanharz

Bereich Epoxidharz Polyurethanharz
Verarbeitung mehr Genauigkeit erforderlich bei der Mischung von Harz und Härter toleriert mehr Differenzen; Härter zwischen 1,5 und 2,5 %
Härte, mechanische Belastbarkeit mechanisch belastbarer im Verbund mit Fasern als Polyurethanharz; härter geringer belastbar im Verbund mit Fasern als Epoxidharz; elastischer
Preis teurer günstiger
GFK Glasfaser-Kunstharz weniger für Glasfasermatten geeignet – eher für Karbon- oder Glasfilamentgewebe sowie Glasfasergelege verbindet sich besser mit Glasfasermatten, da das Styrol den Binder der Glasfasern auflöst.
Geruch geringe Geruchsbelastung – gut auch für Innenanwendungen geeignet stärkere Geruchsbelastung durch das enthaltene Styrol während des Aushärtens. Der Zusatz von Hautbildnern setzt die Geruchsbelastung herab.
Haftkraft stärker auf z. B. Holz und Metall geringere Klebekraft auf beispielsweise Metall
Schrumpfung geringer als Polyurethanharz mehr als Epoxidharz
Hydrolyse, Osmose beständiger als Polyurethanharz; für Einsatz bei Booten geeignet weniger resistent gegenüber Osmose als Epoxidharz

4. Untergrund vorbereiten

Bei einem neuen Estrich als Untergrund muss dieser vollkommen ausgetrocknet sein. Das kann mehrere Wochen dauern. Der Feuchtigkeitsgehalt darf bei Sand-Zement-Estrichen nicht mehr als 4 % betragen und bei Calziumsulfat-Estrichen nicht mehr als 0,5 %. Feuchtigkeitsmeser gibt es für wenig Geld im Handel.

Auch in Garagen und in Kellerräumen sind Kunstharzböden seit langem beliebt.
Auch in Garagen und in Kellerräumen sind Kunstharzböden seit langem beliebt.

Für Nivellierung, das heißt Ausgleichsmasse auf der gewählten Harzbasis wie beispielsweise Epoxidmörtel zu verwenden.

Der Untergrund für einen Kunstharzboden muss frei von Kleberesten, staub- und fettfrei sowie tragfähig sein. Also eventuell schleifen, gut reinigen und trocknen lassen vor der Grundierung.

5. Schadstellen

Schadstellen müssen vor der Beschichtung ausgebessert werden. Benutzen Sie eine Spachtelmasse auf der gleichen Basis wie der Kunstharzboden den Sie verwenden.

6. Dehnungsfugenband

Um eine Dehnungsfuge rundum am Boden-Wand-Anschluss zu bekommen, befestigen Sie rundum ein Dehnugnsfugenband, das den entsprechenden Abstand zur Wand gewährleistet.

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7. Grundierung (Primer)

Primer für Kunstharzboden
Der Primer sorgt für einen guten Verbund des Kunstahrzbodens.

Eine Grundierung auf der gleichen Harzbasis wie der restliche Boden schafft den Kontakt zwischen Untergrund und weiteren Schichten. Die Grundierung wird mit einer breiten Rolle aufgetragen (an den Rändern mit Pinseln oder einer kleinen Rolle). Lufteinschlüsse werden mit dem Entlüfrungsroller und Nagelschuhen entfernt. Für jede Schicht neue Rollen verwenden.

8. Schichten gemäß Herstellerangaben

Bei einem Steinteppich wird das Harz-Härter-Gemisch mit den Steinchen vermischt. Bei anderen Ausführungen, wie Kunststoff-Farbchips wird in eine nasse Schicht eingestreut. Halten Sie sich genau an die Angaben des Herstellers. Gegebenenfalls wieder die Entlüftungsrille und die Nagelschuhe verwenden.

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9. Topcoat

Für manche Kunstharzbodensysteme ist ein Topcoat vorgesehen. Teilweise muss dafür die letzte Schicht wieder angeschliffen werden. Wenn geschliffen wird, muss danach immer aller Schleifstaub komplett entfernt werden. Halten Sie sich genau an die Gebrauchsanweisung des Herstellers. Sollen die Kunstharzböden rutschfest sein, wird auf den nassen Topcoat Quarzsand eingestreut.

10. Häufige Fragen zu diesem Thema

10.1. Kunstharzböden im Bad?/Kunstharzböden für Küche?

Ein fugenloser Kunstharzboden ist im Bad ideal und gut zu pflegen.

10.2. Kunstharzböden außen?

Kunstharzböden sind gut geeignet für den Außenbereich.

10.3. Steinteppich für Treppe?

Um einen Steinteppich auf eine Treppe aufzutragen ist Geschick und Erfahrung erforderlich. Hier ist ein Fachbetrieb meist die bessere Lösung.

10.4 Steinteppich verlegen?

Ein Steinteppich wird wie oben beschrieben verlegt.

10.5. Kunstharzböden auf Fliesen?

Die Beschichtung mit Kunstharzböden ist nur bei unbeschädigten Fliesen und Fugen möglich. Insbesondere lose Fliesen und loser Fugenmörtel muss vorher repariert werden, wobei abgebrochene Ecken und Vertiefungen durch das Harz aufgefüllt werden können.

10.6. Kunstharzböden für Balkon?

Kunstharzböden können durch Zuschlagstoffe für UV-Beständigkeit und Rutschfestigkeit angepasst werden. Dann sind sie ohne Probleme im Außenbereich verwendbar.

10.7. Kunstharzböden im Wohnzimmer?

Im Wohnbereich sind Steinteppiche, Kunstharzböden in Betonoptik oder sonst wohnlich aufgewertete Kunstharzböden inzwischen sehr beliebt. Die Fußbodenheizung ist problemlos integrierbar. Besonders die leichte Pflege spricht für Kunstharzböden im Wohnbereich.

10.8. Kunstharzböden Preis?

Kunstharzböden sind keine billigen Bodenbeläge. Die Langlebigkeit verändert die Rechnung unter Umständen allerdings sehr. Polyurethanharzböden sind günstiger als Epoxidharzböden.

10.9. Kunstharzböden ausbessern?

Es gibt spezielle Reparatursets für beispielsweise Epoxidharzböden erleichtern Ausbesserungsarbeiten.

10.10. Kunstharzböden auf Holz?

Kunstharz auf Holz kann entscheidende Vorteile haben, wie statische Stabilisierung, Konservierung, Insektenunempfindlichkeit, Wasserresistenz und optische Erhaltung.

10.11. Kunstharzböden auf Estrich?

Wenn der Estrich komplett ausgetrocknet, frei von Kleber, Staub und Fett ist, wird zunächst eine Grundierung und anschließend eine oder mehrere Schichten Harz aufgebracht.

11. FAQ – Welches Harz eignet sich am besten zur selbstständigen Herstellung von wasserfesten, unempfindlichen Fliesen?

Um es gleich vorab zu nehmen, Kunstharz eignet sich in einem solchen Fall nicht. Wenn Sie ein Material benötigen, welches wasserfest und unempfindlich ist, sowie dauerhaft klar bleiben soll, dann empfehlen wir Ihnen ein PMMA Acrylharz.

Was es damit auf sich hat und wie Sie das dann genau verarbeiten, erfahren Sie in diesem Artikel.

11.1. Wieso soll ich gerade diese Sorte verwenden?

acrylharz

Acrylharz lässt sich bei bestimmten Temperaturen verformen und ist beständig gegen Säuren, Laugen und Reinigungsmittel.

Das obig genannte PMMA Acrylharz empfiehlt sich, da es dauerhaft klar bleibt – im Gegensatz zu anderen Gussharzen.

Doch was ist dieses PMMA Acrylharz genau? PMMA steht für Polymethylmetacrylat und ist ein transparenter und thermoplastischer Kunststoff.

Thermoplastisch bedeutet, dass sich das PMMA Acrylharz bei bestimmten Temperaturen verformen lässt.

Das Harz ist außerdem sehr beständig gegen Säuren, Laugen, etc. sowie die gängigen Reinigungsmittel.

Bereits nach zwei Stunden ist das Harz im Normalfall ausgehärtet und vollbelastbar. Außerdem ist es frei von Lösungsmitteln und nicht toxisch.

11.2. Welches Werkzeug benötige ich, um das Harz zu verarbeiten?

Um das PMMA Acrylharz zu verarbeiten benötigen Sie eine passende Fliesenform, die keine Hinterschneidungen hat und eine superglatte Oberfläche mitbringt.

Sie können Ihre Form beispielsweise aus Plexiglas herstellen – beachten Sie jedoch, dass das Plexiglas sich eventuell mit dem Harz verbinden kann, wenn dieses nicht zu 100 % mit Trennmittel benetzt ist.

Tipp: Deswegen empfehlen wir Ihnen zusätzlich noch eine etwas dickere PET Folie mitzuverwenden. Für das obig genannte Trennmittel eignet sich besonders handelsüblicher PVA-Trennlack. Verwenden Sie keine Schalöle. Außerdem benötigen Sie noch eine Abdeckfolie und optional eine UV-Lampe.

11.3. Wie gehe ich bei der Verarbeitung vor?

Sie tragen überall auf der Innenseite der Plexiglasform (dort wo Sie das Harz reinkippen) den PVA Trennlack auf, dass dieser möglichst 100% der Innenfläche bedeckt. Anschließend kleiden Sie die Form mit der PET Folie aus, um die Harzverbindung endgültig auszuschließen.

Im nächsten Schritt gießen Sie das PMMA Acrylharz bis ca. 2mm unter den Rand der Plexiglasform und hinterlegen dann noch eine dünne Schicht „eingefärbtes Harz“ als eine Art Rückwand, da ansonsten der Fliesenkleber hinterher sichtbar ist.

Hinweis: Bitte warten Sie zwischen den beiden „Gussschritten“ bis das ursprünglich eingegossene PMMA Acrylharz vollständig getrocknet ist, ansonsten kann es sich mit dem eingefärbten Harz vermischen.

Jetzt kommt die Abdeckfolie zum Einsatz, mit dieser decken sie das eingegossene Harz ab und sorgen so dafür, dass dieses von der eingegossenen Seite aus schön glatt wird. So sparen Sie sich eine Menge Schleif- und Polierarbeit.

Wenn Sie noch weitere Informationen zu diesem oder einem anderen „Heimwerkerthema“ benötigen, dann werfen Sie einen Blick in die anderen Artikel, die auf Heimwerker.de zu finden sind.

Dort finden Sie Anleitungen, Tests, Preisvergleiche etc. zu allen handwerklich relevanten Themen. Wenn Sie auf der Suche nach einem bestimmten Produkt sind, nutzen Sie die Preisvergleichsfunktion, um so das günstigste Produkt zu kaufen.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß und Erfolg bei der Gestaltung und Verarbeitung Ihres Bodens und hoffen, dass unsere Tipps und Ideen Ihnen helfen konnten.

12. FAQ – Ich beabsichtige mir einen Boden aus Epoxidharz zu gießen. Welche Erfahrung in Bezug auf Expoziharzboden haben andere Nutzer gemacht?

Ein Bodenbelag kann aus verschiedensten Materialien bestehen. Für manche sind es eher „Natur-Stoffe“, andere können sich auch „Kunst-Geschichten“ aus Kunstharzen wie beispielsweise Epoxidharz vorstellen.

Wenn Sie beabsichtigen, in Ihrem Wohnraum eine Bodenbeschichtung aus Epoxidharz zu „verlegen“ bzw. selbst zu machen, dann ist dieser Artikel genau richtig für Sie.

12.1. Was ist überhaupt Epoxidharz?

Epoxidharze zählen zur Gruppe der Kunstharze und zeichnen sich vor allem durch eine gute Temperatur- und Chemikalienbeständigkeit aus.

Böden aus solchen Materialien werden häufig in der Industrie verwendet, da die Bodenbeschichtung aus Epoxidharz relativ einfach zu reinigen ist und im Allgemeinen als sehr widerstandsfähig gilt.

Die Bodenfarbe von Epoxidharz können Sie nach Ihren Wünschen gestalten, da Epoxidharz mit verschiedenen Farben gemischt werden kann. Wenn Sie sich für eine Bodenbeschichtung mit Epoxidharz entscheiden, wird keine Ausgleichsmasse benötigt – dennoch ist der Untergrund ausreichend geschützt.

12.2. Kann ich eine solche Bodenbeschichtung aus Epoxidharz selbst machen?

epoxidharzboden

Auf dem Fußboden lässt sich Epoxidharz aus Erfahrung am besten mit einer handelsüblichen Beschichtungswalze auftragen. gehen Sie dabei ähnlich wie beim Streichen einer Wand vor.

Die Bodenbeschichtung mit Epoxidharz zu verlegen ist nicht sehr schwer. Sie können das auch mit ein wenig handwerklichem Geschick gut selbstständig durchführen. Im Vorfeld müssen Sie allerdings sicherstellen, dass der Boden frei von Rissen, etc. ist.

Im Idealfall schleifen Sie den Boden an, bevor Sie das Epoxidharz aufgießen. Das Harz wird in einem Eimer mit mindestens 30 Liter Fassungsvermögen angemischt.

Am besten mischen Sie das ganze mittels einer Bohrmaschine oder einem elektrischen Rührwerk gut durch. Danach tragen Sie das Epoxidharz auf dem Fußboden mit einer Beschichtungswalze auf.

Die Handhabung der Beschichtungswalze ähnelt in diesem Zusammenhang stark dem Streichen von Wänden. Es sollten zwei Schichten mit einem Abstand von 24 Stunden zueinander aufgetragen werden.

12.3. Was muss ich in Zusammenhang mit dem Epoxidharz sonst noch wissen?

Die Bodenbeschichtung aus Epoxidharz für außen und innen können Sie noch modifizieren. Beispielsweise durch Hinzugabe von Glasperlen oder Quarzsand erhöht sich die Rutschfestigkeit der Bodenbeschichtung mit Expoxidharz.

Aus Gründen der Kratzfestigkeit oder des Glanzes können Sie den Boden auch noch versiegeln. Auch als Bodenbeschichtung für Fliesen und Fußbodenheizung ist Epoxidharz hervorragend geeignet.

Die Möglichkeiten scheinen endlos zu sein. Wenn Sie daran Interesse haben, dann kontaktieren Sie am besten den Baumarkt ihres Vertrauens, um sich auf diese Weise zusätzliche diesbezügliche Informationen einzuholen.

Besonders, wenn Sie den „sterilen“ Boden durch „wärmende“ Elemente wie z.B. Holz ausgleichen kann das Epoxidharz einen Raum optisch sehr aufwerten. Gerade aus dem Bereich der Industrie kann in Zusammenhang mit Epoxidharz meist von positiven Erfahrungen berichtet werden.

Kostentechnisch kommt es bei Epoxidharzböden ganz auf Sie an, welche Qualität das Epoxidharz haben soll, das Sie zu verwenden gedenken. Von sehr günstig bis „teuer“ ist Epoxidharz bezüglich der Kosten in jeder Preisklasse zu finden. Auch hier empfehlen wir: Lassen Sie sich im Zweifelsfall beraten.

Tipp: Wenn Sie noch weitere Informationen bezüglich eines heimwerkertechnischen Themas benötigen, dann schauen Sie auf den Seiten von Heimwerker.de vorbei. Dort finden Sie Anleitungen, Produkttests etc. zu sämtlichen heimwerkertechnisch relevanten Themenbereichen. Mittels der Preisvergleichsfunktion können Sie ein Produkt, welches Sie beabsichtigen zu kaufen zu einem günstigen Preis erwerben. Heimwerker.de vergleicht die Preise und sucht für Sie das passende „Handwerksprodukt“ heraus.